BVG: Angstfahrt im BVG-Bus Die Zahl der Angriffe auf das Personal stagniert. Doch ein Grund zur Entwarnung ist das nicht, aus Berliner Zeitung

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Die Busfahrer hielten es nicht mehr aus. Wann immer sie eine bestimmte Oberschule in Britz ansteuerten, bekamen sie ein mulmiges Gefühl. Werden sie wieder einmal von Schülern angepöbelt? Gibt es erneut Beschimpfungen, Streit und Gewalt im Bus? „Eines Tages sagten die Fahrer: Wenn das so weitergeht, halten wir vor dieser Schule nicht mehr an“, sagte Axel Schröder, der im Gesamtpersonalrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für die Busfahrer zuständig ist. Der frühere Polizist kann viele solcher Geschichten erzählen. Zwar zeigen die jüngsten Daten, dass die Zahl der Übergriffe auf das BVG-Personal in diesem Jahr aller Voraussicht nach nicht höher als 2008 sein wird. Doch ein Problem ist die Gewalt im Nahverkehr weiterhin. „Die Zahlen stagnieren auf hohem Niveau. Wir fühlen uns von der Politik allein gelassen“, sagte der Personalvertreter.
In diesem Jahr gab es von Anfang Januar bis Ende November 597 Übergriffe …

BVG: Eine geht noch rein Wenn sich keine Frau für den BVG-Chefposten findet, soll der Vorstand vergrößert werden, aus Berliner Zeitung

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Die Forderung, dass der nächste Chef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) eine Chefin sein sollte, könnte das Landesunternehmen zusätzlich belasten. Denn Andreas Sturmowski, der seinen Platz an der BVG-Spitze räumen muss, ist nicht nur Vorstandsvorsitzender, sondern auch Vorstand für den Betrieb. Doch für diese Kombination von kaufmännischen und technischen Funktionen wird es kaum Bewerberinnen geben, sagen Kenner der Branche. Darum sei zu erwarten, dass sich keine geeignete Frau findet. Dafür hat Finanzsenator Ulrich Nußbaum (für SPD) nach Informationen der Berliner Zeitung einen „Plan B“: Notfalls müsse die Geschäftsführung der BVG von drei auf vier Posten vergrößert werden. Mögliche Kosten: mehr als 300 000 Euro pro Jahr.
Die Zielsetzung ist unmissverständlich – und der Senat damit in der Klemme. „Aus frauenpolitischer Sicht wäre es gut, wenn sich für den frei werdenden Posten …

S-Bahn + BVG: Krise mit Folgen Das S-Bahn-Desaster hat Berlin verändert. Doch nicht alles ist schlechter geworden, aus Berliner Zeitung

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Eigentlich absurd. Da fallen seit Monaten S-Bahn-Linien aus, in zu kurzen Zügen drängeln sich genervte Reisende, eine S-Bahn entgleist und verliert später Wagen, in einer anderen öffnen sich während der Fahrt die Türen. Doch trotz der größten Krise, die das Berliner Nahverkehrssystem jemals in Friedenszeiten erlebt hat, geht die Zahl der Stammfahrgäste mit Abonnements nicht zurück. Im Gegenteil: „Wir haben rund 20 Prozent mehr Abo-Kunden als im Vorjahr“, sagte ein S-Bahn-Manager. Trotz des Desasters, das auch ihre Kunden betraf, steuern die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ebenfalls auf ein Rekordjahr zu. Sind Berlins Fahrgäste leidensfähiger als andere? Hat sich die S-Bahn-Krise überhaupt nachhaltig auf Berlin ausgewirkt? Die Antwort lautet: Ja – aber anders als erwartet.
Das Lock-Angebot, wonach Stammkunden im Dezember nichts zahlen, habe vielen Berlinern „den letzten Kick“ gegeben, von Monatskarten auf Abos umzusteigen, …

BVG: An Nikolaus zum BVG-Weihnachtsmarkt

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Stiefel geputzt und los – am 6. Dezember 2009 laden wir Sie von 11 bis 17 Uhr herzlich zu einem Besuch unseres Weihnachtsmarkts auf dem U-Bahnhof Bundestag ein.

Auf der weihnachtlich geschmückten Galerie des U-Bahnhofs erwarten Sie Handwerks- und Kunststände. Ein abwechslungsreiches Programm bietet gute Unterhaltung für Groß und Klein. So dürfen sich die Kleinen auf Puppentheater, Bastelstand und ein Foto mit dem Weihnachtsmann freuen. Wer sein Stiefelchen mitbringt, bekommt auch kleine Überraschungen hinein gesteckt.

An einem Stand wird gut erhaltenes Spielzeug für Kinder gesammelt, die es zu Weihnachten nicht so gut haben.

Das Bühnenprogramm gestaltet sich bunt, unter anderem dabei sind das Traumtheater Salome, Eva Maria Pieckert, Franzen und Heinzmann und das Bläserquintet des BVG-Orchesters.

Leckeres für den Gaumen, natürlich auch Glühwein, gibt es ebenfalls vor Ort.

Die BVG finden Sie mit im weihnachtlichen Getümmel und gerne beantworten wir Ihre Fragen und bieten Ihnen Informationsmaterialien, Souvenirartikel und Raritäten an.

Eine Modellanlage des U-Bahnhofes Eberswalder Straße ermöglicht Ihnen einen nicht alltäglichen Blick auf einen betriebsamen Bereich der Stadt Berlin.

Der Eintritt ist für alle Besucher frei.

Am Besten erreichen Sie unseren Weihnachtsmarkt mit der U55 oder dem Bus M85.

BVG + S-Bahn: Die S-Bahn kriselt, die BVG freut sich Für dieses Jahr werden so viele Fahrgäste erwartet wie seit 15 Jahren nicht mehr / Abo-Verkauf auf Rekordkurs, aus Berliner Zeitung

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0033/index.html

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Dieses Sprichwort gilt auch für den Nahverkehr. Zwar hat die S-Bahn-Krise dazu geführt, dass viele Menschen diesem Verkehrsmittel den Rücken gekehrt haben – erste Hochrechnungen gehen von einem dramatischen Einbruch der Fahrgastzahlen aus. Doch ein Großteil ist zu den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) übergelaufen, für die 2009 deshalb aller Voraussicht nach zu einem Rekordjahr wird. „Wir rechnen derzeit damit, dass sich die Zahl unserer Fahrgäste in diesem Jahr auf rund 915 Millionen summiert“, sagte der BVG-Marketingdirektor Wilfried Kramer der Berliner Zeitung. Einen so hohen Wert hat das Landesunternehmen, abgesehen vom WM-Jahr 2006, seit 1994 nicht mehr erreicht.
Stillgelegte Gleise, ausgedünnte Fahrpläne, kurze Züge: Die S-Bahn-Krise, die im Sommer mehrere Höhepunkte erlebte, hat viele Reisende vergrault. Damit ist der seit Jahren andauernde Höhenflug der Fahrgastzahlen bei der …

Tarife + S-Bahn + BVG: 10 000 kostenlose Fahrscheine für ehrenamtlich Engagierte in Berlin Überspringen: 10 000 kostenlose Fahrscheine für ehrenamtlich Engagierte in Berlin (Berlin, 27. November 2009) Die BVG und die S-Bahn stellen dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPW) als Betreiber der Stadtteilzentren für den Zeitraum von 12 Monaten insgesamt 10.000 Einzelfahrscheine Berlin AB kostenlos zur Verfügung.

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(Berlin, 27. November 2009) Die BVG und die S-Bahn stellen dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPW) als Betreiber der Stadtteilzentren für den Zeitraum von 12 Monaten insgesamt 10.000 Einzelfahrscheine Berlin AB kostenlos zur Verfügung. Die Unterstützung soll vor allem den Bürgern zu Gute kommen, die sich regelmäßig und längerfristig in einem Ehrenamt oder einem Freiwilligendienst zivilgesellschaftlich engagieren und nur über ein geringes Einkommen verfügen bzw. erwerbslos oder Schüler und Schülerinnen oder Studierende sind.

Berlins Sozialsenatorin Carola Bluhm begrüßt die Initiative der Verkehrsunternehmen für das Ehrenamt. Gemeinsam mit ihr haben der Vorstand Finanzen der BVG, Henrik Falk, und der Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin GmbH, Christoph Wachendorf, sowie der Geschäftsführer Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Berlin, Oswald Menninger, einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet.

Die Grundlage für die Vergabe der Fahrscheine ist ein zwischen DPW und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales abgestimmtes Konzept „Mobil für ein freiwilliges und ehrenamtliches Engagement“ Die Verwaltung, Vergabe und Verwendungsprüfung obliegt dem Landesverband Berlin des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands (DPW).

Die Berliner Stadtteilzentren haben sich bei der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements etabliert und bewährt. Die vielen Einsatzfelder des freiwilligen ehrenamtlichen Engagements reichen von nachbarschaftlicher Hilfe und Unterstützung über soziale und gesundheitliche Aufgaben bis zu Aktivitäten in Kultureinrichtungen, in Stadtentwicklung und Umweltschutz, beim Sport, im Zivil- und Katastrophenschutz und darüber hinaus.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

BVG: Verdi will mehr Geld für die BVG-Beschäftigten Neue Tarifverhandlungen haben gestern begonnen, aus Berliner Zeitung

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Streiklust sieht anders aus. Er sei „sehr entspannt“, sagte Frank Bäsler von der Gewerkschaft Verdi, bevor er gestern um 13 Uhr in die erste Verhandlungsrunde für einen neuen Tarifvertrag bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und deren Tochterunternehmen Berlin Transport ging. Zwar sei klar: Für die rund 12 000 Beschäftigten müssten deutliche Einkommensverbesserungen herauskommen. Doch eine konkrete Forderung, um wie viel Prozent die Löhne und Gehälter steigen sollen, brachten Bäsler und seine Tarifkommission nicht mit.
Bevor die Gewerkschaft konkret wird, möchte sie erst einmal hören, was die Gegenspieler vom Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) anzubieten haben. „Ich hoffe, dass wir gemeinsam mit dem KAV einen akzeptablen Vorschlag erarbeiten können“, so Bäsler, der wieder Verhandlungsführer ist. „Wir wollen uns alle Optionen offenhalten“, bekräftigte sein Kollege Lothar Andres. Damit beginnt diese …

BVG: Verdi verlangt mehr Geld für die BVG-Beschäftigten, aus Berliner Zeitung

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Die Verhandlungen um höhere Löhne und Gehälter bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) beginnen am 25. November. Das teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Sie fordert eine bessere Bezahlung in allen Entgeltgruppen, will aber vor dem ersten Gespräch mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband noch keine …

Bus: Die BVG lässt’s rollen Künftig fahren nur noch behindertenfreundliche Busse. Auch Eltern und Ältere profitieren davon, aus Berliner Zeitung

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Die Bus- und Autofahrer trauten ihren Augen nicht. Eine Gruppe von Menschen in Rollstühlen blockierte eine Fahrbahn des Kurfürstendamms, um für behindertengerechte Busse zu demonstrieren. „Das hat uns einigen Mut gekostet“, erinnert sich Corinna Lichtenberg aus Buckow, die bei der Spontandemo dabei war. Viele Fahrer bremsten erst im letzten Augenblick. Aber die „Rollis“ wichen lange nicht von der Straße. Ihre Wut war groß, denn damals, vor 22 Jahren, hatten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) keinen einzigen Bus, der ihren Ansprüchen genügte. Jetzt haben sich die Bemühungen der Behinderten, das zu ändern, endlich gelohnt. Vom 13. Dezember an werden bei der BVG nur noch barrierefreie Busse unterwegs sein – mit einer Ausnahme. Das hat BVG-Busdirektor Johannes Müller gestern bekräftigt.
„Das ist für uns ein Freudentag“, sagte Corinna Lichtenberg, die dem „Spontanzusammenschluss Mobilität für Behinderte“ angehört. Nach ihren …

BVG: Wunschkandidat: weiblich Abgeordnete von SPD und Linke sehen Neubesetzung des BVG-Chefpostens als Chance für eine Frau, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1029/berlin/
0059/index.html

Seine Dienstzeit ist begrenzt. Andreas Sturmowski bleibt maximal noch ein Jahr Vorstandschef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Der Personalausschuss der BVG hat, wie gestern berichtet, auf Druck von Finanzsenator Ulrich Nußbaum entschieden, den Ende Oktober 2010 auslaufenden Vertrag mit dem 55-Jährigen nicht zu verlängern. In der rot-roten Koalition hat jetzt die Debatte über eine Nachfolge begonnen.
Die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Ulrike Neumann, sagte gestern: „Wir fordern, dass der Posten mit einer Frau besetzt wird.“ Nachdem zuletzt der Chefposten bei der landeseigenen Investitionsbank Berlin (IBB) und der des Finanz-Vorstands bei der BVG jeweils an einen Mann vergeben worden sei, müsse für die frei werdende Position Sturmowskis nun eine weibliche Kandidatin gefunden werden. „Ich gehe davon aus, dass gezielt nach einer Frau gesucht wird“, sagte Neumann. Beim Koalitionspartner der SPD wird der Ruf nach einer …