Flughäfen + Bahnverkehr: SCHÖNEFELD. Naturschützer erwägen, gegen die Genehmigung der künftigen Flughafen-Ostanbindung gerichtlich vorzugehen. Das teilte Manfred Schubert, der Geschäftsführer der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz (BLN), gestern mit. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0223/brandenburg/
0074/index.html

Strittige BBI-Ostanbindung
Peter Neumann

SCHÖNEFELD. Naturschützer erwägen, gegen die Genehmigung der künftigen Flughafen-Ostanbindung gerichtlich vorzugehen. Das teilte Manfred Schubert, der Geschäftsführer der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz (BLN), gestern mit. „Wir prüfen die Inhalte des Planfeststellungsbeschlusses – und inwieweit sich die Möglichkeit und Notwendigkeit einer Klage gegen den Beschluss ergeben“, berichtete Schubert. Der BLN gehören die meisten anerkannten Berliner Naturschutzverbände an.
Die zweigleisige Strecke soll den künftigen Schönefelder Flughafen Berlin Brandenburg mit der Bahnlinie Berlin-Cottbus verbinden. Für den Bau der Trasse …

Bahnverkehr: GÜSTROW/BÜTZOW – Die Bahn kommt – und das so schnell wie möglich. Der weitere Ausbau der Bahnstrecke Rostock-Berlin für 160 km/h soll wie geplant bis Ende 2013 abgeschlossen werden. Darauf einigten sich jetzt die Deutsche Bahn AG und das Land Mecklenburg-Vorpommern. , aus svz.de

http://www.svz.de/nachrichten/lokales/
buetzow/artikeldetails/article/216/
die-bahn-baut-im-kreis-ohne-ice-stopp.html

GÜSTROW/BÜTZOW – Die Bahn kommt – und das so schnell wie möglich. Der weitere Ausbau der Bahnstrecke Rostock-Berlin für 160 km/h soll wie geplant bis Ende 2013 abgeschlossen werden. Darauf einigten sich jetzt die Deutsche Bahn AG und das Land Mecklenburg-Vorpommern. Auch der Landkreis Güstrow ist betroffen: Hier geht es um die komplette Erneuerung des Bahnkörpers der Strecke zwischen Lalendorf und Waren. Von September 2012 bis April 2013 wird deshalb dieser 35 Kilometer lange Abschnitt komplett gesperrt. Fahrplanänderungen, Umleitungen und Verspätungen müssen Bahnreisende dann in Kauf nehmen. Aber vom Ausbau der Bahnlinie zur Hochgeschwindigkeitsstrecke hat der Landkreis Güstrow nichts. ICE-Stopps sind hier nicht vorgesehen.
Ein Teil des Bahnverkehrs aus Rostock werde über Güstrow umgeleitet, so Bahnsprecher Gisbert Gahler. Von Berlin aus gehe es über …

Flughäfen + Bahnverkehr: EBA erlässt Planfeststellungsbeschluss für östliche BBI-Anbindung

http://www.lok-report.de/

Das Eisenbahn-Bundesamt hat am 19. Februar 2010 den Planfeststellungsbeschluss „Schienenanbindung Ost Flughafen BBI“ erlassen. Der Planfeststellungsbeschluss ist nach Gesetz sofort vollziehbar. Danach darf die DB Netz AG sofort mit den Bauarbeiten beginnen.
Die östliche Schienenanbindung ist eine von drei Strecken, die den Flughafen BBI an das Eisenbahnnetz anschließen. Sie wird vom Flughafen-Bahnhof durch den Bohnsdorfer Wald führen und südlich des S-Bahnhofes Grünau auf die Strecke Berlin-Cottbus treffen.
Der unterirdische Flughafenbahnhof, die westliche Anbindung der Fernbahn an den Berliner Außenring und die Verlängerung der S-Bahn zum neuen Flughafenbahnhof wurden bereits mit dem Planfeststellungsbeschluss zum Flughafenausbau Berlin-Schönefeld vom 13.08.2004 genehmigt (Pressemeldung EBA, 20.02.10).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Einschränkungen im Reiseverkehr auf der Strecke Berlin-Rathenow Überspringen: Einschränkungen im Reiseverkehr auf der Strecke Berlin-Rathenow Aufgrund von Metalldiebstählen längere Fahrzeiten im Nah- und Fernverkehr

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100216.html

(Berlin, 16. Februar 2010) Aufgrund von Metalldiebstählen steht seit heute morgen jeweils nur ein Gleis im Streckenabschnitt zwischen Rathenow und Wustermark für den Zugverkehr zur Verfügung.

Züge des Fernverkehrs verspäten sich dadurch bis zu 20 Minuten. Einzelne Züge werden auch über Braunschweig – Magdeburg mit Verspätungen von bis zu 90 Minuten umgeleitet.

Die Züge der RE-Linie 2 Rathenow-Berlin-Cottbus verkehren für die Dauer der Reparaturmaßnahmen nicht zwischen Rathenow und Wustermark und werden durch Busse ersetzt.

Die Busse fahren stündlich mit der Abfahrt in Wustermark zur Minute 35 und mit der Abfahrt in Rathenow zur Minute 10.

Ursache für die Sperrung des Zugverkehrs sind Metalldiebstähle auf den Streckenabschnitten Wustermark – Ribbeck und Buschow – Wustermark. Die Reparaturarbeiten dauern bis voraussichtlich heute 20 Uhr an.

Die Bundespolizei ermittelt. Die Deutsche Bahn arbeitet zur Aufklärung dieser Diebstähle sehr eng mit der Bundespolizei zusammen.

Über die kurzfristigen Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/aktuell. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Museum + Bahnverkehr: Jubiläumsfeier der Bahn startet in Potsdam Auftaktveranstaltung im historischen Kaiserbahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0211/brandenburg/
0084/index.html

POTSDAM. In diesem Jahr wird die Eisenbahn in Deutschland 175 Jahre alt. Das wird groß gefeiert – als Erstes in Potsdam. Der renovierte Kaiserbahnhof am Park Sanssouci wird am 4. März Schauplatz der großen Auftaktveranstaltung sein. Das hat Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn (DB), gestern in Berlin angekündigt. Nach der Feier in der brandenburgischen Landeshauptstadt wird es auch in anderen Städten Feste zum Bahnjubiläum geben.
So wird der 175. Jahrestag in Nürnberg begangen, sagte Grube. Von dort war am 7. Dezember 1835 erstmals ein Zug mit Fahrgästen ins benachbarte Fürth gefahren. Für die 7,5 Kilometer brauchte die Dampflok namens Adler damals 14 Minuten. Die Strecke blieb nicht lange die erste deutsche Eisenbahnlinie. In Preußen hatten Bürger bereits 1833 den Antrag gestellt, eine Eisenbahn zu bauen. Doch weil die Behörden von dem Nutzen der neuen Technik zunächst nicht überzeugt waren, konnte der Bau …

Bahnverkehr: Ausdünnung der InterCity-Linie 51

http://www.lok-report.de/

Verkehrsminister Volker Schlotmann sagte zu der von der DB AG angekündigten Ausdünnung der Intercity-Linie 51 Düsseldorf – Kassel – Erfurt – Halle – Berlin – Stralsund zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010: „Das ist eine schlechte Nachricht für den Bahnverkehr in Mecklenburg-Vorpommern. Wer attraktive Verbindungen streicht, gewinnt keine neuen Fahrgäste. Ich hätte auch erwartet, dass die DB AG vor der Entscheidung Alternativen zur Streichung prüft. Ich wünsche mir von der DB AG Initiativen, wie das Land für Bahntouristen attraktiver werden kann. Die Tourismuszahlen sprechen dafür, dass Potenzial durchaus vorhanden ist.“
Schlotmann hatte sich Ende letzten Jahres gemeinsam mit seinen Länderkollegen aus Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin für den Erhalt der InterCity-Linie eingesetzt und eine zweistündliche Bedienung auf allen Abschnitten der Linie gefordert.
Schlotmann kündigte an, dass er sich nun für Verbesserungen im Regionalverkehr in der betroffenen Region einsetzen will. „Als Land können wir den Wegfall von Zugleistungen der InterCity-Linie nicht kompensieren. Aber wir werden uns um Verbesserungen im Regionalverkehr bemühen, insbesondere bei der Verbindung Berlin – Ueckermünde.“
Nach der Streichung von InterCity-Fahrten will das Land Ersatz durch zusätzliche Angebote schaffen und dabei Ueckermünde besser anbinden. „Die neuen Zugverbindungen werden wir so ausrichten, dass Fahrgäste aus Berlin in Pasewalk direkten Anschluss an Züge nach beziehungsweise aus Ueckermünde haben. Damit soll Ueckermünde als Ziel von Touristen aus Berlin und seinem Umland attraktiver werden“, so Schlotmann. Bisher gibt es in Pasewalk nur eine Umsteigemöglichkeit zwischen dem Fernverkehr und Nahverkehrszügen der Ostseeland Verkehr GmbH. Die Strecke Berlin – Ueckermünde ist bereits Bestandteil des VBB-Ländertickets, so dass die Gesamtstrecke für Touristen künftig wesentlich kostengünstiger sein wird, weil keine zusätzliche Fahrkarte mehr gelöst werden muss (Pressemeldung Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, 11.02.10).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Einigkeit über Zeitplan für den Ausbau Berlin – Rostock

http://www.lok-report.de/

Der Ausbau der Bahnstrecke Rostock-Berlin für 160 km/h kann wie geplant bis Ende 2013 abgeschlossen werden. Das ist das Ergebnis eines Treffens zwischen Vertretern des Ministeriums für Verkehr, Bau und Landesentwicklung des Landes Mecklenburg-Vorpommern und Vertretern der Deutschen Bahn AG.
„Wir wollen spätestens im Dezember 2013 die Fahrzeit Rostock-Berlin auf unter zwei Stunden reduzieren“, erklärt DB-Infrastrukturvorstand Dr. Volker Kefer das Ziel, „Wegen neuer Erkenntnisse aus den Bodenuntersuchungen und geändertem Baurecht können wir dieses Ziel nur erreichen, wenn ein Teil der Bauarbeiten während einer Sperrung der Strecke realisiert wird.“
Verkehrsminister Volker Schlotmann betonte: „Für mich ist wichtig, dass das Projekt nun doch in dem vorgesehenen Zeitraum abgeschlossen werden kann und sich die Fahrtzeit wie geplant auf unter zwei Stunden verkürzt.“ Schlotmann forderte ein umfassendes Ersatzangebot: „Pendlern muss auch während der Bauarbeiten ein zuverlässiges Angebot zur Verfügung stehen. Die Sperrung wird auf das Winterhalbjahr gelegt, so dass sie den Sommerreiseverkehr und die Kreuzfahrtsaison kaum beeinträchtigt.“
Schlotmann begrüßte, dass der vom Land seit langem geforderte Umbau des Bahnhofs Warnemünde vorgezogen wird. Die planerischen Grundlagen für den Baubeginn des ersten Teilprojekts „Warnemünde Werft“ sind bereits geschaffen. Nun wird unmittelbar mit der Planung des zweiten Teilprojekts „Umbau Bahnhof Warnemünde“ begonnen. Die Planungsvereinbarung wurde kürzlich abgeschlossen. Geplant sind der Umbau der Gleisanlagen, der Neubau zweier Bahnsteige und ein besserer Zugang zum Kreuzfahrtterminal. Baubeginn soll 2012 sein. Die Fertigstellung ist 2014 vorgesehen. Ursprünglöich war der Baubeginn erst für nach 2015 geplant.
Die Strecke Berlin-Rostock muss während der Bauarbeiten zwischen Löwenberg und Nassenheide zur Sanierung des moorigen Untergrundes ab September 2012 für rund sieben Monate gesperrt werden. Eine gleichzeitige Sperrung der Abschnitte Fürstenberg–Neustrelitz und Waren–Lalendorf/Ost bringt den für die termingerechte Fertigstellung notwendigen Zeitgewinn. Die Bahn legte ein umfassendes Konzept für die Umleitung von Fern-, Regional- und Güterverkehr vor. Dabei werden Fern- und Nahverkehr zwischen Berlin und Rostock über Schwerin umgeleitet. Die Unterwegshalte werden mit Bussen bedient. Dr. Kefer betonte, dass eine Sperrung mit Ersatzverkehr erfahrungsgemäß von den Bahnkunden besser akzeptiert wird als viele unterschiedliche Fahrplaneinschränkungen und –änderungen über mehrere Jahre hinweg (Pressemeldung Pressemeldung Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, 04.02.10).

Fernbus + Bahnverkehr: Busunternehmer wollen der Bahn Konkurrenz machen Von Michael Rothe Nach dem Willen der Regierungskoalition soll der deutsche Fernbusverkehr liberalisiert werden. Noch tun die billigeren Rivalen der Bahn nicht weh., aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=2375764

Das mit der Nutzung freier Ladekapazitäten war von Constantin Pitzen sicher anders gemeint. Vorige Woche hatte der Chef der Autobahnexpress Schnelllinien GmbH erklärt, freien Kofferraum in seinen Bussen für Kurierdienste zu nutzen. Am Tag der Verkündung gibt es auf der Mittagstour von Dresden nach Leipzig Platz ohne Ende: Alle 38-Sitze im blauen Neoplan bleiben leer.
Fahrer Andreas Marx ist wenig beeindruckt. „Das passiert schon mal“, sagt er. Dafür sei Montag früh richtig Betrieb, wenn Studenten und Berufspendler das Billigangebot auf der Straße nutzen. 11,20 Euro – kaum die Hälfte einer Bahnfahrt – kostet es bei ähnlicher Fahrzeit vom Bahnhof Neustadt zur Messe Leipzig, wo die Straßenbahn in die City wartet.
Wer will, fährt weiter bis zum Flughafen, wo Billig-Anschluss nach Potsdam, Göttingen und Kassel besteht. Vorsichtshalber prüft Fahrer Marx via Handy, ob sich …

S-Bahn + Bahnverkehr: Auf Gedeih und Verderb PETER NEUMANN fragt sich, warum der Senat gegenüber der Bahn einen Kuschelkurs fährt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0129/berlin/
0057/index.html

Volle Züge, ausgedünnte Fahrpläne: Seit Monaten leiden täglich Hunderttausende S-Bahn-Fahrgäste unter den Folgen wahnwitziger Sparvorgaben und technischer Probleme. Erst im Dezember soll sich die Lage spürbar bessern. Doch mehr als zahme Kritik über die Deutsche Bahn (DB) war dem Regierenden Bürgermeister nach seinem Treffen mit Bahn-Chef Grube nicht zu entlocken. Eine Fundamentalabrechnung mit einem Betrieb, der Nervenkraft und Lebenszeit raubt, sieht anders aus. Zu Recht sehen Kritiker den Senat wegen dieses Kuschelkurses in einer peinlichen Defensive.
Sie vergessen dabei aber, dass Berlin der DB auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist. Zwar versucht der Senat, den bestehenden Vertrag mit Verhandlungen in seinem Sinne zu verändern. Doch kein Gesetz zwingt die DB dazu, darauf einzugehen. Nun erwägt der Senat, den S-Bahn-Betrieb auf dem Ring sowie nach Schöneweide für die Zeit nach 2017 auszuschreiben. Konkurrenz könnte das Geschäft beleben und die …

Bahnverkehr: In 2 Stunden mit der Bahn nach Usedom

http://www.lok-report.de/

Kurzfristig wurde der Wiederaufbau der Eisenbahnstrecke von Ducherow nach Swinemünde auf die Tagesordnung der 2. Deutsch-Polnischen Oderkonferenz genommen. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und der Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern wollen sich nun persönlich dafür einsetzen, dass der Wiederaufbau endlich in die Gänge kommt.
In 2 Stunden mit dem Zug direkt aus dem Berliner Stadtzentrum auf die Insel Usedom? Nach Swinemünde oder Heringsdorf, die „Badewanne Berlins“?! Das wäre möglich, wenn es die direkte und schnelle Verbindung über die Eisenbahnbrücke bei Karnin gäbe, sie wurde Anfang 1945 von der Deutschen Wehrmacht gesprengt, um den Vormarsch der sowjetischen Truppen aufzuhalten. Seit 2004 ist Polen Mitglied der EU und seit 2008 gilt das Schengener Abkommen. Mit zur Normalität würde auch gehören, wenn die seit 1945 unterbrochenen Bahnverbindungen wieder nutzbar wären. Die Verbindung nach Swinemünde über Karnin gehört dazu!
Heute stehen im Peenestrom bei Karnin die Überreste der Hubbrücke. Sie erinnern jeden Tag daran, dass noch viel zu tun ist auf dem Wege des Zusammenwachsens in Europa.
Nach Angaben der DB AG soll die Wiederherstellung der fehlenden Strecke und der Brücke, etwa 40 Kilometer, höchstens 120 bis 160 Millionen Euro kosten. Heute dauert die Fahrt mit einem Umweg über Züssow 3 Stunden 45 Minuten. Über Karnin wären es unter 2 Stunden.
Die umweltfreundliche Bahn könnte ihre Vorteile ausspielen: umweltfreundlich und sicher, keine Staus, eine direkte Verbindung nach Usedom und unschlagbar schnell. In den Sommermonaten erstickt die Insel unter dem hereinbrechenden Urlauber-Pkw-Strom. Naturgenuss und Erholung sieht anders aus! Neben dem Personenverkehr wäre auch der Güterverkehr in dieser Realation sicherlich interessant. Swinemünde verfügt über einen großen Ostseehafen mit einem entsprechenden Aufkommen. Vor dem Hintergrund des prognostizierten Ansteigens des Güterverkehrsaufkommens auf der Straße ist der schnellstmögliche Wiederaufbau dieser Eisenbahnverbindung sinnvoll.
Seit Januar 2006 liegt das Integriertes Verkehrsentwicklungskonzept für die Region Usedom-Wollin vor, dass Grundlage für weitere Entscheidungen der Bundesregierung zum Wiederaufbau sein soll. Seit Januar 2006 gibt es leider immer noch keine abschließende Entscheidung. Der DBV Berlin/Brandenburg freut sich über die Initiative der beiden Regierungschefs und hofft, dass es bald eine positive Entscheidung zum Wiederaufbau gibt (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 25.01.10).