Bahnverkehr + Regionalverkehr: Deutsche Bahn, Bahn: Feuerwehr hätte früher löschen können, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/

berlin/352777/352778.php

von Peter Neumann

Berlin – Hat die Deutsche Bahn (DB) zu spät reagiert, als eine Lok im

Ostbahnhof in Flammen aufging? Diese heikle Frage hat jetzt für

Verstimmungen gesorgt. Gestern wies ein Bahnsprecher Kritik von

Feuerwehrleuten zurück, wonach sich die DB mit der Abschaltung des

Fahrstroms viel zu viel Zeit gelassen habe. Die Feuerwehr konterte

umgehend: Erst mehr als eine halbe Stunde nach der Alarmierung sei das Fax,

mit dem die Bahn die Abschaltung bestätigte, bei ihr eingetroffen. So viel

steht auf jeden Fall fest: Die ausgebrannte Elektrolok ist „nicht mehr

nutzbar“, so die Bahn.

Am Dienstag brannte die Lok 114 009-4, die gerade mit dem fast voll

besetzten Regionalexpress von Frankfurt (Oder) nach Brandenburg/ Havel in

den Ostbahnhof eingefahren war, plötzlich lichterloh. Das war um 15.36 Uhr.

Danach ging alles Schlag auf …

Bahnverkehr: Deutsche Bahn und RWE: Milliardenvertrag über Strom aus Wasserkraft, Acht Prozent des Bahnstroms kommen zukünftig aus Wasserkraft • Anteil erneuerbarer Energien am Bahnstrom-Mix steigt deutlich

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/ubh/

h20110725.html

(Frankfurt am Main, 25. Juli 2011) Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender

der DB AG, und Dr. Jürgen Großmann, Vorstandsvorsitzender von RWE, haben

heute in Frankfurt am Main einen Vertrag über die Lieferung von Strom aus

Wasserkraftwerken von RWE mit einem Gesamtvolumen von deutlich mehr als

einer Milliarde Euro unterzeichnet. Von 2014 bis 2028 werden insgesamt 14

Wasserkraftwerke die Züge der Deutschen Bahn mit erneuerbarem Strom

versorgen. Damit bezieht die DB von RWE jährlich rund 900 Millionen

Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft. Das entspricht rund acht Prozent des

Bedarfs an Bahnstrom und reicht aus, um rund ein Drittel der

Fernverkehrsflotte (ICE und IC) ein Jahr lang zu betreiben oder um jährlich

250.000 Haushalte mit Strom zu versorgen.

Dr. Rüdiger Grube: „Klimaschutz ist uns ein sehr wichtiges Anliegen, denn

die Bahn steht wie kein anderes Verkehrsmittel für umweltfreundliche

Mobilität. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit RWE unseren Bahnstrom

noch ‚grüner' machen und die CO2-Emissionen so weiter senken können. Damit

kommen wir unserer Vision, die Bahnstromversorgung bis 2050 komplett auf

regenerative Energien umzustellen, ein ganzes Stück näher.“

Mit dem Vertragsabschluss erhöht die DB ihren Anteil an regenerativen

Energien am Bahnstrom-Mix von derzeit 19,8 Prozent ab 2014 auf rund 28

Prozent und kommt damit ihrem Ziel, diesen Anteil auf mindestens 30 bis 35

Prozent bis 2020 zu erhöhen, erheblich näher. Unter zusätzlicher

Berücksichtigung der CO2-freien Produkte der DB kann der Anteil der

erneuerbaren Energien am Bahnstrom-Mix bis dahin sogar auf mehr als 40

Prozent steigen.

„Elektromobilität ist eines der zentralen Themen unserer Zeit – die

Deutsche Bahn praktiziert sie seit Jahrzehnten. Jetzt produziert RWE Strom

für die Deutsche Bahn auch in den eigenen Wasserkraftwerken an Mosel, Saar,

Rhein, Ruhr und Rur. Wir beliefern einen langjährigen, wichtigen Kunden mit

großen Mengen Strom aus erneuerbaren Energien: ein weiterer Beweis, dass

wir in diesem Bereich gut aufgestellt sind. Und wir werden weiter wachsen.

Allein bis 2013 investieren wir knapp vier Milliarden Euro in den Ausbau

unserer Kapazitäten auf Basis der Erneuerbaren. RWE trägt damit

entscheidend dazu bei, dass unser Strommix nachhaltig wird“, erklärte

RWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Großmann.

RWE garantiert über zertifizierte Herkunftsnachweise, dass im Umfang der

physischen Stromlieferung an die Deutsche Bahn Strom aus den

RWE-Wasserkraftwerken in das Netz eingespeist wird. Mittels

Herkunftsnachweisen kann der von der regenerativen Quelle ins Netz

eingespeiste Grünstrom einem Verbraucher zugeordnet werden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnverkehr + Flughäfen: Schienenanbindung des Flughafens Berlin Brandenburg: DB übergibt Technik an Feuerwehren, Tunnelsicherheit hat für DB Priorität • Landkreis Dahme-Spreewald für ersten Eisenbahntunnel Brandenburgs gerüstet

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110720.html

(Luckau, 20. Juli 2011) Zwei Feuerwehr-Spezialfahrzeuge übergab die

Deutsche Bahn heute an den Landkreis Dahme-Spreewald. Diese Fahrzeuge sind

mit insgesamt 66 Langzeit-Atemgeräten sowie zwei Wärmebildkameras

ausgerüstet. Damit verfügen die Wehren des Landkreises Dahme-Spreewald

nunmehr über die notwendige Technik, um die Aufgaben des Brand- und

Katastrophenschutzes in Brandenburgs ersten großen Bahntunnel unter dem

neuen Flughafen Berlin Brandenburg übernehmen zu können.

Die Deutsche Bahn hat die zusätzliche Technik für die Feuerwehren auf Grund

der besonderen örtlichen Lage des Bahntunnels unmittelbar unter dem

Flugfeld und dem Terminal beschafft. Bereits im August 2009 hatte die DB

erste Teile der Ausrüstung übergeben, damit die Ausbildung frühzeitig

beginnen konnte.

Zudem wurde in den vergangenen Monaten gemeinsam mit den Fachleuten für

Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises das Sicherheits- und

Rettungskonzept für den rund drei Kilometer langen Bahntunnel unter dem

Flughafen entwickelt.

Die – zumeist freiwilligen – Feuerwehren im Umfeld des Flughafens konnten

sich bei Vorort-Begehungen bereits einen Überblick über die Anlagen des

Tunnels und des Bahnhofs unter dem Terminal verschaffen. Anfang September

werden die Bahn und die Feuerwehren das Zusammenwirken in einer

Brandschutz- und Rettungsübung erproben, damit die Schienenanbindung des

Flughafens Ende Oktober planmäßig in Betrieb gehen kann.

Die drei Kilometer lange Tunnelstrecke ist entsprechend der europäischen

und deutschen Vorschriften mit modernster Sicherheitstechnik ausgerüstet.

Dazu gehören die Tunnelsicherheitsbeleuchtung, Rettungswege mit

Notausstiegen in einem Abstand von höchstens 500 m, eine durchgehende

Feuerlöschleitung mit Schlauchanschlüssen alle 125 Meter und die Ausrüstung

für den neuen digitalen Polizeifunk.

Das Thema Tunnelsicherheit hat für die Bahn Priorität. Für alle

Tunnelanlagen der DB AG gilt ein vierstufiges Sicherheitskonzept, das durch

besondere bauliche und organisatorische Maßnahmen unterstützt wird.

Das Sicherheitskonzept setzt den Schwerpunkt auf die Vermeidung bzw. die

Reduzierung von Ereignissen und besteht aus Präventivmaßnahmen, Ereignis

mindernden Maßnahmen, Maßnahmen zur Selbstrettung sowie Maßnahmen der

Fremdrettung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn ertüchtigt Abschnitt Gransee-Dannenwalde

http://www.lok-report.de/

Die Deutsche Bahn baut mit Hochdruck ihre Magistrale Berlin–Rostock weiter

aus. Der nächste Schwerpunkt ist ab 4. Juli, bis August des nächsten

Jahres, die vollständige Erneuerung des Abschnitts zwischen Gransee und

Dannenwalde. Dabei wird der Maschinenkomplex RPM-RS-900, auch Katharina die

Große genannt, eingesetzt. Sie reinigt und recycelt den Schotter in einem

und verbessert gleichzeitig den Bahndammuntergrund – die

Planumsschutzschicht.

Für alle Interessierte erläutern die Bauleute am 11. August vor Ort die

Bauarbeiten und geben Auskunft zum Gesamtprojekt. Auch „Katharina die

Große“ ist zum Anfassen mit dabei und kann bei ihrer Arbeit beobachtet

werden – wo und wann wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Die Züge fahren während der Bauarbeiten auf dem Nachbargleis ohne

wesentliche Fahrplanänderung. Auf den Straßen ist mit erhöhtem

Baustellenverkehr zu rechnen (Pressemeldung Deutsche Bahn, 01.07.11).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Brandenburg: DB Netz möchte sich von zwei im SPNV betriebenen Strecken trennen

http://www.lok-report.de/

Anfang Juli 2011 hat DB Netz gleich zwei Strecken in Brandenburg zur Abgabe
ausgeschrieben:
1. Löwenberg (Mark) (ausschl.) – Rheinsberg (Mark) (einschl.): Diese 37,5
km lange Nebenbahn (Reststück der einst 51 km langen
Löwenberg-Lindow-Rheinsberger Eisenbahn), die mit bis 80 km/h befahren
werden darf, wird im Saisonverkehr von der RB 54 KBS 209.54 bedient. Die
2012 zu erzielenden Trasseneinnahmen liegen mit ca. 384 000 Euro um ca. 33
000 Euro unter den geschätzten Streckenkosten, die für 300 000 Euro
Instandhaltungskosten enthalten. Die DB Netz fürchtet aber
Investitionskosten von ca, 1,4 Millionen Euro in den nächsten 5 Jahren, die
Hälfte davon für den Oberbau, und möchte daher die Strecke abgeben oder
stilllegen.
2. Britz (ausschließlich) – Templin Stadt (ausschließlich) der Bahnstrecke
Britz -Templin Stadt – (früher weiter bis Fürstenberg): Die Strecke wird
von Britz bis Joachimsthal von der KBS 209.60 mit 15 Zugpaaren im SPNV
bedient. Daneben gibt es Bedarfsgüterverkehr über Joachimsthal hinaus bis
Milmersdorf, der Abschnitt Milmersdorf-Templin Stadt ist derzeit ohne
Verkehr. Hier liegen die 2012er Trasseneinnahmen mit ca. 683 000 Euro über
den Kosten von ca. 505 000 Euro, die knapp 300 000 Euro für Instandhaltung
enthalten und einen nicht aufgeschlüsselten Betrag von 38 300 Euro, der
keine Personalkosten darstellt. Auch hier fürchtet die DB Netz
Investitionskosten von 2,4 Millionen Euro, davon etwa zwei Drittel für den
Oberbau, und möchte die Strecke entweder abgeben oder stilllegen. Der
Verkaufspreis beträgt ca. 228 000 Euro, dazu kämen etwas mehr als 29 000
Euro jährliche Infrastrukturanschlusskosten in den Endbahnhöfen Britz und
Templin Stadt, sowie die Übernahme einer Rückzahlungsverpflichtung gemäß §9
Bundesschienenwegeausbaugesetz für noch nicht abgeschriebene
Investitionshilfen des Bundes (Peter Klotz, 08.07.11).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bundeshaushalt für Ausbau Berlin – Stettin unterfinanziert

http://www.lok-report.de/

„Brandenburg setzt sich nachdrücklich beim Bundesverkehrsministerium für

den Ausbau der Bahnstrecke Berlin – Stettin ein“, stellt Verkehrsminister

Jörg Vogelsänger klar. Vogelsänger reagiert damit auf die Vorhaltungen des

uckermärkischen CDU-Bundestagsabgeordneten Jens Koeppen in einer Zeitung,

das Land und der Kreis würden das Ausbauprojekt Berlin-Stettin

„stiefmütterlich“ behandeln.

„Bislang war Konsens, dass alle politischen Vertreter des Landes und der

Uckermark beim Bund für den Ausbau dieser für den Nordosten Brandenburgs so

wichtigen Bahntrasse gemeinsam eintreten. Wenn es nun nicht mehr wie

gewünscht vorangeht, dann hat dies vor allem damit zu tun, dass die jetzige

Bundesregierung den Haushaltsposten für Bahninvestitionen hoffnungslos

unterfinanziert.“

Vogelsänger, der bis Ende 2012 auch den Vorsitz der

Verkehrsministerkonferenz innehat, erinnert in diesem Zusammenhang daran,

dass der Vorstoß der Bundesländer, die Gewinnabführung der Deutschen Bahn

AG an den Bundeshaushalt in Investitionen umzulenken, am Bund gescheitert

ist. „Faktisch bedeutet dies eine Investitionskürzung um 500 Millionen

Euro“, sagte Vogelsänger. Des Weiteren fehlt noch immer das schon lange

angekündigte deutsch-polnische Abkommen zum Ausbau dieser Strecke.

Für die Ausbau-Finanzierung der Strecke Berlin – Angermünde – Stettin sowie

für die Verhandlungen mit Polen ist ausschließlich der Bund zuständig. Die

Umsetzung ist dann Sache der DB Netz AG.

„Als CDU-Mitglied und stellvertretendes Mitglied im Bundesverkehrsausschuss

ist Koeppen beim Bund nicht etwa in der Opposition, sondern gehört in das

Lager der Regierung“, so der Minister weiter: „Da sollte man doch davon

ausgehen, dass der Abgeordnete Koeppen Gelegenheit erhält, direkt bei

seinem Parteifreund, dem Bundesverkehrsminister, vorstellig zu werden, um

etwas für die Uckermark zu bewegen, und nicht auf den Umweg über eine

Zeitung angewiesen ist.“

„Genauso wünsche ich, dass Herr Koeppen seinen christsozialen Parteifreund

von der Zerschlagung der ostdeutschen Wasser- und Schifffahrtsdirektionen

abhält“, äußerte der Minister weiter: „Die so genannte Reform der

Binnenwasserstraßenverwaltung des Bundes bedeutet eine erhebliche

Benachteiligung dieses umweltfreundlichen Verkehrsträgers in den neuen

Bundesländern und insbesondere auch im Odereinzugsgebiet.“ (Pressemeldung

Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 24.06.11).

Museum + Bahnverkehr: Der Vater des Transrapids, Vor 80 Jahren fuhr der Schienenzeppelin zwischen Hamburg und Berlin 230 km/h. Der Rekord hielt fast ein Vierteljahrhundert. Das weltberühmte Fahrzeug aber landete nur acht Jahre später auf dem Müll, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0618/magazin/0006/index.html

Wer am 21. Juni 1931 das Spektakel miterleben wollte, musste früh
aufstehen. Dennoch strömten nach zeitgenössischen Berichten Tausende in der
Morgendämmerung zum Bahnhof Hamburg-Bergedorf und stellten sich an den
Gleisen Richtung Berlin auf. Großer Presserummel, am Himmel tourte sogar
ein Flugzeug. Alle warteten darauf, dass um 3.27 Uhr ein silberner Blitz
startete, an ihnen vorbeizischte, der Krach des Riesenpropellers am Heck
wieder verhallte und sie Zeugen geworden waren. Zeugen einer Weltsensation:
Der von dem Ingenieur Franz Kruckenberg seit 1929 entwickelte
„Schienenzeppelin“ war auf Rekordjagd. 150 Kilometer in der Stunde, 180,
200, dann – auf der langen, geraden Strecke zwischen Wendisch-Warnow und
Wittenberge – 230,2 Stundenkilometer. Als Kruckenberg und seine Mannschaft
um 5.37 Uhr in Berlin-Spandau mit dem Schienenzeppelin einfuhren, war
ein …

Bahnverkehr: DB Regio Nordost und StattReisen Berlin starten Projekt „Entdecken, verstehen, abfahren – Klasse unterwegs“ im Ostbahnhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20110616.html

(Berlin, 16. Juni 2011) Das DB Regio-Schulprojekt „Klasse unterwegs“ und

StattReisen Berlin bieten ab Juni rund 90-minütige Erkundungstouren für

Grundschulklassen an. Ausgebildete Stadtführer zeigen den Kindern auf

spielerische Weise alles rund ums Bahn fahren.

Im Berliner Ostbahnhof ziehen jeden Tag neun S-, Nah- und Fernbahngleise

und die rund 50 Geschäfte, Gaststätten und Servicecenter 90.000 Reisende

und Besucher an. Vom Ostbahnhof fahren Züge in alle Teile Deutschlands und

in die ganze Welt. Doch wann fahren die Züge und wo? Wo findet man einen

Fahrplan und wie liest man ihn? Wo findet man Hilfe, wenn man allein nicht

weiter weiß? Welchen Fahrschein braucht man und wo bekommt man den? Das

alles entdecken Schülerinnen und Schüler jetzt bei einer spannenden

Bahnhofsrallye im Berliner Ostbahnhof. Die Schulklassen lösen, aufgeteilt

in kleinen Gruppen, die ihnen gestellten Aufgaben, beantworten Fragen und

testen das neuerworbene Wissen gleich vor Ort.

Die Bahnhofstour richtet sich an Grundschülerinnen und –schüler der

Klassenstufen 3 bis 6. Die Klassen werden in kleine Gruppen aufgeteilt.

Die Touren(die je nach Klassengröße ab 4,50 Euro pro Kind kosten) können

gebucht werden für die Wochentage Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der

Zeit von 9 bis 15 Uhr. Eine rechtzeitige Anmeldung (mindestens zwei Wochen

vor dem geplanten Termin) ist unbedingt erforderlich.

Informieren und anmelden können sich interessierte Lehrerinnen und Lehrer

unter www.stattreisenberlin.de, per E-Mail an info@stattreisenberlin.de und

telefonisch unter 030 455-3028.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: DB Regio Nordost und StattReisen Berlin starten Projekt "Entdecken, verstehen, abfahren – Klasse unterwegs" im Ostbahnhof

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20110616.html

(Berlin, 16. Juni 2011) Das DB Regio-Schulprojekt „Klasse unterwegs“ und

StattReisen Berlin bieten ab Juni rund 90-minütige Erkundungstouren für

Grundschulklassen an. Ausgebildete Stadtführer zeigen den Kindern auf

spielerische Weise alles rund ums Bahn fahren.

Im Berliner Ostbahnhof ziehen jeden Tag neun S-, Nah- und Fernbahngleise

und die rund 50 Geschäfte, Gaststätten und Servicecenter 90.000 Reisende

und Besucher an. Vom Ostbahnhof fahren Züge in alle Teile Deutschlands und

in die ganze Welt. Doch wann fahren die Züge und wo? Wo findet man einen

Fahrplan und wie liest man ihn? Wo findet man Hilfe, wenn man allein nicht

weiter weiß? Welchen Fahrschein braucht man und wo bekommt man den? Das

alles entdecken Schülerinnen und Schüler jetzt bei einer spannenden

Bahnhofsrallye im Berliner Ostbahnhof. Die Schulklassen lösen, aufgeteilt

in kleinen Gruppen, die ihnen gestellten Aufgaben, beantworten Fragen und

testen das neuerworbene Wissen gleich vor Ort.

Die Bahnhofstour richtet sich an Grundschülerinnen und –schüler der

Klassenstufen 3 bis 6. Die Klassen werden in kleine Gruppen aufgeteilt.

Die Touren(die je nach Klassengröße ab 4,50 Euro pro Kind kosten) können

gebucht werden für die Wochentage Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der

Zeit von 9 bis 15 Uhr. Eine rechtzeitige Anmeldung (mindestens zwei Wochen

vor dem geplanten Termin) ist unbedingt erforderlich.

Informieren und anmelden können sich interessierte Lehrerinnen und Lehrer

unter www.stattreisenberlin.de, per E-Mail an info@stattreisenberlin.de und

telefonisch unter 030 455-3028.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnverkehr: Mecklenburg-Vorpommern: Bahn-Fernverkehrsverbindungen erhalten und ausbauen

http://www.lok-report.de/

Vor der für den 17.06.11 geplanten ICE-Zugtaufe in Binz durch die

Bundeskanzlerin und den Bahnchef forderte Verkehrsminister Volker

Schlotmann heute die Bundesregierung und die Deutsche Bahn AG auf, die

Fernverkehrsanbindung des Landes Mecklenburg-Vorpommern auf Dauer zu

erhalten und weiter auszubauen. „Die Tourismuszahlen steigen und

gleichzeitig werden immer mehr Fernverkehrs-verbindungen gestrichen. Das

passt nicht zusammen. Denn es gilt, mehr Verkehr von der Straße auf die

Schiene zu bringen. Dazu sind attraktive Angebote von Bahn und Bus die

grundlegende Voraussetzung“, sagte er heute. Schlotmann will zusätzlichen

Fernverkehr auf der Strecke Berlin-Rostock, wenn der Ausbau für 160 km/h im

Jahr 2013 abgeschlossen ist. „Wenn die Strecke gut ausgebaut ist, muss sie

auch vernünftig genutzt werden“, sagte er.

In den vergangenen zehn Jahren waren rund die Hälfte der

Fernverkehrsverbindungen gestrichen worden. Schlotmann betonte:

„Mecklenburg-Vorpommern braucht gute Fernverkehrsverbindungen. Sie sind für

die Bürgerinnen und Bürger des Landes wichtig. Und besondere Bedeutung

haben sie für die Erreichbarkeit der Tourismusgebiete.“

Aber auch für andere Bereiche hat die Erreichbarkeit auf der Schiene große

Bedeutung, beispielsweise für überregional tätige Forschungseinrichtungen

und Unternehmen. „Die Streichung von zwei von fünf Zugpaaren wie zuletzt im

Dezember 2010 auf der Strecke Rügen – Berlin ist absolut inakzeptabel“, so

Schlotmann abschließend (Pressemeldung Ministerium für Verkehr, Bau und

Landesentwicklung, 17.06.11).