In der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel wird der Vogtland-Express an 9
Tagen als lokbespannter alex-Zug von Zwickau nach Berlin fahren.
Über die Feiertage zu Weihnachten und Neujahr war der Vogtland-Express
immer besonders gut nachgefragt. Um die hohe Anzahl von Fahrgästen
problemlos zu bewältigen, setzt die Vogtlandbahn-GmbH als Vogtland-Express
an mehreren Tagen einen „klassischen“ Reisezug ein. Der Zug besteht aus
einer Elektrolokomotive (E-Lok) der Baureihe 183 und 5 Reisezugwagen aus
dem alex-Fahrzeugpool.
Bereits zur Einführung des alex im Jahr 2007 waren diese Wagen schon einmal
in Richtung Berlin im Einsatz und haben sich damals gut bewährt.
Gegenüber den sonst eingesetzten Triebwagen sind die Reisezugwagen räumlich
großzügiger gestaltet, was besonders Reisenden mit viel Gepäck zu Gute
kommt. Speziell für Eisenbahn-Freunde wird eine „Fan-Lounge“ eingerichtet.
Hier können die Eisenbahn-Freunde neben des Genusses der angenehmen Fahrt
auch über eisenbahnspezifische Themen diskutieren.
Die Fahrpreise sind in diesem Zeitraum unverändert, kostenlose
Sitzplatzreservierungen können telefonisch unter der Hotline 089 5488897-26
angemeldet werden.
Der Zubringerzug aus Adorf verkehrt bis Zwickau nach dem veröffentlichten
Fahrplan, in Zwickau muss umgestiegen werden (gleiches gilt in der
Gegenrichtung) (Pressemeldung Vogtlandbahn-GmbH, 21.12.11).
Kategorie: Bahnverkehr
Tarife + Bahnverkehr: Veolia: InterConnex-Neujahrsaktion „Ein Ticket zahlen. Zwei Nasen fahren“
http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html
Der InterConnex startet gleich zu Jahresbeginn mit einer neuen Kampagne. Im
Januar können zwei Kunden zum Preis von einem reisen! „Wir wollen damit die
Leute vom warmen Ofen weglocken und zu den Highlights von Berlin, Leipzig
oder der winterlichen Ostseeküste bringen“, sagt InterConnex-Produktmanager
Andreas Winter.
Im November hatten erstmals die Fahrgäste selbst den Preis beeinflussen
können. Innerhalb weniger Tage klickten mehr als 2.000 User „Gefällt mir“
und überschritten rasant die 5.000er Marke, so dass die Ticketpreise auf
das Minimum von 10 Euro sanken. Die Generation Facebook hat die Fan-Aktion
positiv aufgenommen und ist dem einzigen privaten Fernzug mit
Fahrradmitnahme auch danach treu geblieben.
Ab dem 19. Dezember ist das neue Aktionsticket online sowie an allen
Vorverkaufsstellen erhältlich. Es gelten die regulären Spartickets. Die
Zweinasenoffensive läuft den gesamten Januar, an allen Verkehrstagen und
auf allen Strecken des InterConnex. Es gibt keine Alterseinschränkungen
(Pressemeldung Veolia Verkehr, 20.12.11).
Tarife + Bahnverkehr: Veolia: InterConnex-Neujahrsaktion "Ein Ticket zahlen. Zwei Nasen fahren"
http://www.lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html
Der InterConnex startet gleich zu Jahresbeginn mit einer neuen Kampagne. Im
Januar können zwei Kunden zum Preis von einem reisen! „Wir wollen damit die
Leute vom warmen Ofen weglocken und zu den Highlights von Berlin, Leipzig
oder der winterlichen Ostseeküste bringen“, sagt InterConnex-Produktmanager
Andreas Winter.
Im November hatten erstmals die Fahrgäste selbst den Preis beeinflussen
können. Innerhalb weniger Tage klickten mehr als 2.000 User „Gefällt mir“
und überschritten rasant die 5.000er Marke, so dass die Ticketpreise auf
das Minimum von 10 Euro sanken. Die Generation Facebook hat die Fan-Aktion
positiv aufgenommen und ist dem einzigen privaten Fernzug mit
Fahrradmitnahme auch danach treu geblieben.
Ab dem 19. Dezember ist das neue Aktionsticket online sowie an allen
Vorverkaufsstellen erhältlich. Es gelten die regulären Spartickets. Die
Zweinasenoffensive läuft den gesamten Januar, an allen Verkehrstagen und
auf allen Strecken des InterConnex. Es gibt keine Alterseinschränkungen
(Pressemeldung Veolia Verkehr, 20.12.11).
Bahnverkehr: Moskau – Berlin – Paris in 37 Stunden, Dr. Grube begrüßt neuen Zug beim ersten Zwischenhalt in Berlin • Ab sofort neue Direktverbindung über Nacht
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/ubh/h20111213.html
(Berlin, 13. Dezember 2011) Premiere für eine neue Zugverbindung quer durch
Europa: Am 12. Dezember startete der neue Nachtreisezug Moskau–Berlin–Paris
(EuroNight 452/453 bzw. D 23/24) der russischen Bahn RZD. Damit erfährt die
traditionsreiche Eisenbahnachse Moskau–Paris eine Wiederbelebung. Seit 1994
gab es auf dieser Strecke keine Direktverbindung mehr.
Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, begrüßte heute
Morgen um 6.53 Uhr den Zug bei seinem ersten Halt am Berliner Hauptbahnhof.
„Dieser Zug ist eine Brücke, die Menschen und Kulturen auf einzigartige
Weise miteinander verbindet. Für uns als Deutsche Bahn ist es nicht nur
eine Selbstverständlichkeit, sondern auch eine große Freude, den neuen
Ost-West-Express unserer russischen Partnerbahn RZD zu unterstützen“, so
Grube.
Der mit modernem Wagenmaterial ausgestattete Zug ersetzt die bisherige
Nachtreisezug-Verbindung Moskau –Berlin. Neu ist die Verlängerung nach
Paris. Deutsche Reisende profitieren sowohl von der Qualitätssteigerung des
Zuges als auch von der erweiterten Anbindung innerhalb Deutschlands. Durch
den neuen Zug entstehen weitere Direktverbindungen zwischen Mannheim,
Frankfurt, Fulda, Hannover und Moskau.
Die Deutsche Bahn ist für den Verkehr des Zuges auf dem deutschen Abschnitt
verantwortlich. Der Zug fährt mit insgesamt acht Schlafwagen. Mindestens
zwei davon sind mit Deluxe-Abteilen ausgestattet. Außerdem steht für die
Fahrgäste auf den Strecken von Moskau nach Brest und von Warschau nach
Paris ein Speisewagen zur Verfügung.
Fahrkarten für den Zug von und nach Russland sind ab sofort in allen
DB-Verkaufsstellen erhältlich. Für den Zug gilt ein spezielles Preissystem.
Die Fahrt Berlin–Moskau ist beispielsweise für Junioren und Senioren
bereits ab 124 Euro pro Person und Strecke verfügbar.
Neben der neuen Nachtreisezug-Verbindung Moskau–Berlin–Paris ermöglichen
zahlreiche weitere Nachtreisezug-Verbindungen die komfortable europaweite
Reise über Nacht. City Night Line, der Nachtreisezug der Deutschen Bahn,
bietet beispielsweise 16 Verbindungen in acht europäische Länder an.
Im Rahmen des ersten Halts in Berlin unterzeichneten Mikhail Akulov,
Vizepräsident der russischen Bahn RZD, und Christian Brambring,
Geschäftsführer der DB AutoZug GmbH, die Vereinbarung zum Verkehr der RZD
Züge in Deutschland im Fahrplan 2012.
Reisehinweis: Für die Fahrt durch Weißrussland wird ein Transitvisum
benötigt, zur Einreise nach Russland ein Visum.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Regionalverkehr + Bahnverkehr: Verspätungen statt Tempo zwischen Berlin und Cottbus, Eine Panne an den Signalanlagen bei der neuen Schnellfahrstrecke von Berlin nach Cottbus bremst die Züge aus. Der Verkehrsverbund ist mit Fahrplanwechsel grundsätzlich zufrieden, fordert aber bessere Informationen. , aus Der Tagesspiegel
Es klingt wie ein Widerspruch: Die Züge auf der für Tempo 160 ausgebauten
Bahnstrecke zwischen Berlin und Cottbus sind zu schnell – und fahren
deshalb seit dem Fahrplanwechsel am Sonntag erhebliche Verspätungen ein.
Nach Angaben eines Bahnsprechers liegt dies an den Signalen, die zu spät
auf Grün schalten, weshalb die Lokführer mehrfach abbremsen müssen, obwohl
die Strecke frei ist. Durch das Bremsen und Anfahren ginge viel Zeit
verloren, so dass es Verspätungen bis zu 40 Minuten gegeben hat. Hier müsse
jetzt nachgearbeitet werden, kündigte der Sprecher an.
Die Strecke war in den vergangenen Monaten für 140 Millionen Euro ausgebaut
worden, damit die Züge mit Tempo 160 unterwegs sein können.
Dafür werden jetzt auch modernste Lokomotiven eingesetzt. Die Fahrzeit
zwischen dem Ostbahnhof und Cottbus soll sich dadurch um …
Regionalverkehr + Bahnverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: Bahnstrecke nach Wannsee ein Jahr dicht, Seit Sonntag fahren keine Regionalzüge mehr zwischen Charlottenburg und Wannsee. Die Strecke wird bis zum nächsten Fahrplanwechsel im Dezember 2012 gesperrt, um Brücken und Gleise sanieren zu können. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
bahnstrecke-nach-wannsee-ein-jahr-dicht/5945236.html
Betroffen sind die RE 1 (Eisenhüttenstadt–Magdeburg) und RE 7
(Dessau–Wünsdorf Waldstadt). Fahrgäste müssen auf die S-Bahn umsteigen oder
längere Fahrten mit umgeleiteten Zügen in Kauf nehmen.
Morgen beginnen dann auch am Ostkreuz die Einschränkungen für die Fahrgäste
der S 3 von und nach Erkner. Die Züge beginnen und enden für rund vier
Jahre bereits am Ostkreuz und nicht mehr in Spandau. Fahrgäste der S 3
müssen deshalb in Ostkreuz umsteigen und dabei den Bahnsteig wechseln, was
nur über Treppen möglich ist. Aufzüge gibt es noch nicht. Für
Rollstuhlfahrer richtet die Bahn einen Shuttle-Verkehr mit Bussen zwischen
den Bahnhöfen Lichtenberg und Rummelsburg ein.
Anmeldungen sind unter der Nummer 297 22 972 möglich. Ab Mitte Januar soll
dann bei Fahrten stadtauswärts ein …
Regionalverkehr + Bahnverkehr: Nur noch 69 Minuten im RE von Cottbus nach Berlin, Züge zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau jetzt mit 160 km/h unterwegs • 140 Millionen Euro investiert
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111211.html
(Berlin, 11. Dezember 2011) Die Reise im Regional-Express Cottbus – Berlin
dauert seit heute Morgen nur noch 69 Minuten. Alle EC-, IC- und RE-Züge
sind hier nun mit Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h unterwegs. Insgesamt
investierte die Deutsche Bahn rund 140 Millionen Euro aus dem
Konjunkturpaket der Bundesregierung und aus Eigenmitteln. Bahn, Bund und
Land hatten sich zuletzt gemeinsam für den Ausbau des 60-Kilometer-langen,
zweigleisigen Streckenabschnitts Königs Wusterhausen–Lübbenau eingesetzt.
Der Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau
und Stadtentwicklung, Jan Mücke, Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger und
Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtiger der Deutschen Bahn AG, nahmen
heute in Lübben nicht nur den Abschnitt Königs Wusterhausen–Lübbenau
offiziell wieder in Betrieb, sondern feierten auch die Reisezeitverkürzung
von rund 20 Minuten zwischen Berlin und Cottbus. Mit der Zeitersparnis
rückt auch der neue Flughafen Berlin Brandenburg zeitlich näher nach
Cottbus.
Von Juni bis Dezember 2008 hatte die Bahn den Abschnitt Lübbenau–Cottbus
mit mehr als 20 Millionen Euro aus Bestandsnetzmitteln erneuert und sich
damit zu der für Berlin wichtigsten Strecke in die Lausitz bekannt. Davor
waren bei Halbe fast 12 Millionen Euro für einen stabilen Bahndamm im
Dahmetal verwendet worden. Weitere Moorstellen entlang der Strecke blieben
eine besondere Herausforderung bei den späteren Arbeiten. Im Mai 2010
begann der Streckenausbau im Abschnitt Königs Wusterhausen–Lübbenau.
Mit Elektronischen Stellwerken in Cottbus, Königs Wusterhausen und Lübbenau
wird die gesamte Strecke von der Betriebszentrale der Bahn in Berlin-Pankow
sicher und zuverlässig ferngesteuert. Der Bahnkörper, Gleise, Weichen,
Signale und Telekommunikationsanlagen wurden von Grund auf erneuert. Das
betraf auch insgesamt 78 Bahnübergänge auf den 87 Kilometern zwischen
Königs Wusterhausen und Cottbus, die den aktuellen Sicherheitsstandards
entsprechend neu oder ausgebaut wurden. Alle Bahnsteige zwischen Königs
Wusterhausen und Cottbus wurden einschließlich neuer Beleuchtung, Zuwegung
und Reisendeninformation neu- oder umgebaut.
Über die Auswirkungen auf den Zugverkehr hatte die Bahn rechtzeitig und
ausführlich informiert. Die Deutsche Bahn dankt den Anwohner entlang der
Strecke für das entgegengebrachte Verständnis während der Bautätigkeit.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Bahnhöfe + Bahnverkehr: Bahnhof Zoo bleibt vom Fernverkehr abgehängt, SPD und CDU wollten eigentlich dafür sorgen, dass am Zoo bald wieder Fernzüge halten. Doch daraus wird wohl nichts, weil die Deutsche Bahn offenbar wenig Interesse signalisiert. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
bahnhof-zoo-bleibt-vom-fernverkehr-abgehaengt/5938024.html
Der Bahnhof Zoo wird auf unbestimmte Zeit kein Haltepunkt für
Fernverkehrszüge sein. Bislang gebe es seitens des Bahnvorstandes wenig
Signale, diesem Vorhaben zuzustimmen, sagte Verkehrssenator Michael Müller
am Donnerstag im Abgeordnetenhaus. Trotzdem wolle der Senat weiterhin an
dem Ziel festhalten, dass künftig wieder ICE- und IC-Züge in Charlottenburg
stoppen.
Seit der Eröffnung des neuen Hauptbahnhofes …
Regionalverkehr + Bahnverkehr: Streckenausbau Berlin – Cottbus
http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html
Nach Abschluss der Bauarbeiten können die Züge zum Fahrplanwechsel im
Abschnitt Königs Wusterhausen – Lübbenau nun bis zu 160 km/h schnell
fahren. Fahrgäste der Regionalexpresslinie RE2 sind zwischen Cottbus und
Berlin 21 Minuten schneller am Ziel, insgesamt dauert die Fahrt bis zum
Ostbahnhof jetzt nur noch 69 Minuten.
In Cottbus werden zudem die Anschlüsse zu anderen Bahnlinien verbessert, so
dass weitere deutliche Reisezeitverkürzungen erreicht werden. So ist man
künftig zwischen Berlin und Spremberg oder Forst eine halbe Stunde
schneller.
Die kürzere Fahrzeit zieht eine veränderte Linienführung nach sich: Ab
Spandau fährt der RE2 neu über Wittenberge nach Wismar und tauscht damit
die Linienführung mit dem RE4, der von Jüterbog – Ludwigsfelde neu in
Rathenow endet. Auf beiden Linien ändern sich teilweise die Abfahrt- und
Ankunftszeiten (Pressemeldung VBB, 08.12.11).
RechteckSonderheft des VBB: Umfangreicher Fahrplanwechsel am 11. Dezember
2011 in Berlin und Brandenburg (08.12.11)
S-Bahn + Bahnhöfe + Bahnverkehr: Fremde Züge auf S-Bahn-Gleisen, Gemeinschaftsbetrieb von S-Bahn und Nachtzug schafft Platz für Bauzüge, Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz, aus Punkt 3
http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1641
Wer dieser Tage auf dem Bahnsteig der S-Bahn-Station Nöldnerplatz auf
seinen Zug wartet, reibt sich vielleicht erstaunt die Augen. Statt der
S-Bahn passiert ein mit einer Diesellok bespannter Nachtzug auf dem Weg vom
Bahnhof Lichtenberg ins Instandhaltungswerk am Bahnhof Warschauer Straße
den Bahnsteig. Daher können täglich sechs Fahrten der Linie S 75 in beiden
Richtungen nur zwischen Wartenberg und Lichtenberg (statt Warschauer
Straße) verkehren. Was steckt dahinter?
Ein wesentlicher Eckpfeiler der Planungen für den Umbau der Stadtbahnebene
im Abschnitt Ostkreuz – Warschauer Straße – Ostbahnhof ist die Einrichtung
eines Gemeinschaftsbetriebes der S-Bahn und der Nachtzugüberführungen auf
den Gleisen der S-Bahn. Nur so kann jeweils eins der insgesamt drei
parallel verlaufenden Gleise aus Richtung Lichtenberg für Bauarbeiten
zurückgebaut und anschließend in …
www.deutschebahn.com/Ostkreuz
Ostkreuz-Telefon 030 297- 12973
Info-Box: geöffnet Di 14-19 Uhr