Bahnverkehr + Regionalverkehr: Urlaub an der Ostsee – Bahnkunden müssen den Bus nehmen Für Bauarbeiten sperrt die Bahn die Strecke von Berlin nach Rostock für mehr als sieben Monate. Danach können die Züge schneller fahren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article108993142/Urlaub-an-der-Ostsee-Bahnkunden-muessen-den-Bus-nehmen.html

Bahnreisen von Berlin nach Rostock werden von Montag an zur Geduldsprobe. Auf gleich drei Abschnitten wird die Strecke bis zum 26. April 2013 für Bauarbeiten voll gesperrt. Die Folge: Der direkte Bahnverkehr zwischen Berlin und Rostock wird für mehr als sieben Monate faktisch eingestellt. Die aus Süden kommenden Züge der wichtigsten Ostseelinie, des Regionalexpress RE5, enden bereits am Bahnhof Gesundbrunnen. Erst ab Neustrelitz fährt der RE5 wieder, allerdings nur nach Stralsund. Lediglich der Warnemünde-Express und wenige RE5-Züge fahren auf einer Umleitungsstrecke von Berlin über Schwerin nach Rostock. Andere Regionallinien wie die RB12, RB20 und die RB54 werden …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Urlaub an der Ostsee – Bahnkunden müssen den Bus nehmen Für Bauarbeiten sperrt die Bahn die Strecke von Berlin nach Rostock für mehr als sieben Monate. Danach können die Züge schneller fahren., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article108993142/Urlaub-an-der-Ostsee-Bahnkunden-muessen-den-Bus-nehmen.html Bahnreisen von Berlin nach Rostock werden von Montag an zur Geduldsprobe. Auf gleich drei Abschnitten wird die Strecke bis zum 26. April 2013 für Bauarbeiten voll gesperrt. Die Folge: Der direkte Bahnverkehr zwischen Berlin und Rostock wird für mehr als sieben Monate faktisch eingestellt. Die aus Süden kommenden Züge der wichtigsten Ostseelinie, des Regionalexpress RE5, enden bereits am Bahnhof Gesundbrunnen. Erst ab Neustrelitz fährt der RE5 wieder, allerdings nur nach Stralsund. Lediglich der Warnemünde-Express und wenige RE5-Züge fahren auf einer Umleitungsstrecke von Berlin über Schwerin nach Rostock. Andere Regionallinien wie die RB12, RB20 und die RB54 werden …

S-Bahn + Bahnverkehr: Chronologie Folgenschwere S-Bahn-Unglücke in Berlin und Deutschland, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/chronologie-folgenschwere-s-bahn-ungluecke-in-berlin-und-deutschland/7037304.html Beim Entgleisen eines S-Bahn-Zugs in Berlin sind am Dienstag sechs Personen verletzt worden. Die Fahrgäste hatten nach Angaben der Feuerwehr Glück. Dieser Unfall ist ein weiterer in einer ganzen Reihe an Zwischenfällen – und nicht immer hatten die Fahrgäste so viel Glück. 31. JULI 2012 Auf dem S-Bahnhof Ahrensfelde wird ein Mann, der beim Schließen der Türen sich noch in einen Waggon drängen wollte, …

Regionalverkehr: Potsdam-Berlin im 15-Minuten-Takt Brandenburg will ab Dezember die Regionalbahnlinien 21 und 22 bis zum Bahnhof Friedrichstraße verlängern, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12378061/62249/Brandenburg-will-ab-Dezember-die-Regionalbahnlinien-und-bis.html Die Berlin-Anbindung der Landeshauptsadt steht vor einem Quantensprung. Nach dem Willen der Landesregierung soll es ab Dezember alle 15 Minuten einen direkten Zug der Deutschen Bahn vom Potsdamer Hauptbahnhof zum Bahnhof Berlin-Friedrichstraße geben. Dazu sollen die Regionalexpresslinien 21 und 22 verlängert werden. Da der Regionalexpress 1 außerdem wie in den Vorjahren im Halbstundentakt verkehren wird, ergibt sich eine doppelt so dichte Taktfolge auf der wichtigsten Pendlerstrecke im Land. Für das Verkehrsministerium bestätigte Sprecher Lothar Wiegand, dass auch die Finanzierung seitens des Landes …

Bahnverkehr + Straßenverkehr: Zwei Jahre Baustelle Bahn will für 15,5 Millionen Euro gleich beide Brücken in Michendorf ersetzen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12378208/60889/Bahn-will-fuer-Millionen-Euro-gleich-beide-Bruecken.html MICHENDORF – Autofahrer in Michendorf sollten sich den Termin schon mal vormerken: Die Deutsche Bahn will ab März 2014 ihre Bahnbrücken im Ort durch Neubauten ersetzen und rechnet dafür mit Kosten von 15,5 Millionen Euro. Während der Bauzeit müssen die Michendorfer mit erheblichen Behinderungen rechnen. Laut Bahnsprecher Gisbert Gahler dauern die Arbeiten gut zweieinhalb Jahre bis Anfang 2017 an. Beginnen will die Bahn mit der Brücke an der Flottsteller Straße. In der Straße soll eine Spur für Rettungswagen freibleiben. Der Verkehr wird ansonsten über die Potsdamer Straße umgeleitet. Weil die Bahn für die Brückenerneuerung die Straße …

Bahnverkehr + Museum: Erste Yorckbrücke denkmalgerecht restauriert Die Deutsche Bahn wird die erste denkmalgerecht erneuerte Brücke über die Yorkstraße einsetzen.

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2893900/bbmv20120814.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 16. August 2012) Die Deutsche Bahn wird am kommenden Wochenende die erste denkmalgerecht erneuerte Brücke über die Yorkstraße einsetzen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 18./19. August, soll zwischen zwei und drei Uhr der Überbau der restaurierten Yorckbrücke Nr. 5 (östlich der Bautzener Straße gelegen) eingehängt werden. Die vorbereitenden Arbeiten beginnen bereits um 20 Uhr. Für die Dauer der Arbeiten ist die Yorckstraße – außer für BVG- und Rettungsfahrzeuge – gesperrt. Die Brücke Nr. 5 ist Bestandteil des seit 1993 unter Denkmalschutz stehenden Ensembles von insgesamt 30 Yorckbrücken und mit Baujahr um 1883 auch die älteste noch erhaltene der historischen Eisenbahnbrücken. Die Yorckbrücken haben neben ihrer stadtgeschichtlichen und eisenbahnhistorischen Bedeutung auch einen künstlerischen und baugeschichtlichen Wert und stellen eine Besonderheit im städtischen Raum dar. In diesem verkehrlich stark frequentierten und bisher wenig ansprechendem Stadtraum an der Yorckstraße sind eine Vielzahl von Aufwertungsmaßnahmen bereits umgesetzt worden oder in Vorbereitung. Neben der Eröffnung des nördlich angrenzenden „Gleisdreieck-Ostparks“ im letzten Jahr, der kommenden Fertigstellung des „Gleisdreieck-Westparks“ sowie des „Flaschenhalsparks“ südlich der Yorckstraße – wird mit der jetzt denkmalgerecht sanierten Brücke Nr. 5 ein weiterer Meilenstein zur Aufwertung gesetzt werden. Erarbeitet wurde der Sanierungsplan vom Ingenieurbüro Lorenz & Co. Die Baumaßnahme wurde vom Eigentümer Deutsche Bahn durchgeführt und im Rahmen des Förderprogramms Stadtumbau West mit 423.000 Euro gefördert. Darüber hinaus wird derzeit im Auftrag des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg für den gesamten Brückenraum ein Lichtkonzept erarbeitet, wobei in einer ersten Stufe noch in diesem Jahr bereits sieben Brücken (darunter die Brücke Nr. 5) beleuchtet werden sollen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Fachleute sind herzlich eingeladen dem Schauspiel beizuwohnen. Weitere Informationen zum Denkmalensemble Yorckbrücken sind der Broschüre „Die Yorckbrücken“ zu entnehmen (blaue Denkmalreihe des Bezirks Tempelhof-Schöneberg). Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Museum: Erste Yorckbrücke denkmalgerecht restauriert Die Deutsche Bahn wird die erste denkmalgerecht erneuerte Brücke über die Yorkstraße einsetzen.

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2893900/bbmv20120814.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 16. August 2012) Die Deutsche Bahn wird am kommenden Wochenende die erste denkmalgerecht erneuerte Brücke über die Yorkstraße einsetzen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 18./19. August, soll zwischen zwei und drei Uhr der Überbau der restaurierten Yorckbrücke Nr. 5 (östlich der Bautzener Straße gelegen) eingehängt werden. Die vorbereitenden Arbeiten beginnen bereits um 20 Uhr. Für die Dauer der Arbeiten ist die Yorckstraße – außer für BVG- und Rettungsfahrzeuge – gesperrt.

Die Brücke Nr. 5 ist Bestandteil des seit 1993 unter Denkmalschutz stehenden Ensembles von insgesamt 30 Yorckbrücken und mit Baujahr um 1883 auch die älteste noch erhaltene der historischen Eisenbahnbrücken. Die Yorckbrücken haben neben ihrer stadtgeschichtlichen und eisenbahnhistorischen Bedeutung auch einen künstlerischen und baugeschichtlichen Wert und stellen eine Besonderheit im städtischen Raum dar.

In diesem verkehrlich stark frequentierten und bisher wenig ansprechendem Stadtraum an der Yorckstraße sind eine Vielzahl von Aufwertungsmaßnahmen bereits umgesetzt worden oder in Vorbereitung. Neben der Eröffnung des nördlich angrenzenden „Gleisdreieck-Ostparks“ im letzten Jahr, der kommenden Fertigstellung des „Gleisdreieck-Westparks“ sowie des „Flaschenhalsparks“ südlich der Yorckstraße – wird mit der jetzt denkmalgerecht sanierten Brücke Nr. 5 ein weiterer Meilenstein zur Aufwertung gesetzt werden. Erarbeitet wurde der Sanierungsplan vom Ingenieurbüro Lorenz & Co. Die Baumaßnahme wurde vom Eigentümer Deutsche Bahn durchgeführt und im Rahmen des Förderprogramms Stadtumbau West mit 423.000 Euro gefördert.

Darüber hinaus wird derzeit im Auftrag des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg für den gesamten Brückenraum ein Lichtkonzept erarbeitet, wobei in einer ersten Stufe noch in diesem Jahr bereits sieben Brücken (darunter die Brücke Nr. 5) beleuchtet werden sollen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Fachleute sind herzlich eingeladen dem Schauspiel beizuwohnen. Weitere Informationen zum Denkmalensemble Yorckbrücken sind der Broschüre „Die Yorckbrücken“ zu entnehmen (blaue Denkmalreihe des Bezirks Tempelhof-Schöneberg).

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr + Straßenverkehr: Viv e.V. zeigt teilungsbedingte Netzlücken auf

http://www.lok-report.de/archiv/news_33/archiv_woche_montag.html Anlässlich des 51.Jahrestags des Baus der Berliner Mauer am 13.08.2012 legt der verkehrspolitische informationsverein e.V. wie im Jahr zuvor eine Liste von finanziell reduzierten und auf das Wesentliche konzentrierten Infrastrukturinvestitionen im Raum Berlin vor. Dabei wurde dem Vereinsprinzip „wir machen das einfach“ gefolgt. Keine komplizierten Luxusmaßnahmen und auch keine planerischen Endlosschleifen, sondern Vorhaben, die möglichst schnell und mit vergleichsweise bescheidenem finanziellem Einsatz verkehrliche Wirkung entfalten. 1945 war das Verkehrssystem in und um Berlin durch Kriegseinwirkungen und folgenden Abbau für Reparationen erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Trotz der zur Verfügung stehenden geringen Finanzmittel gelang es die Verkehrsverbindungen noch innerhalb des Jahres 1945 weitgehend wiederherzustellen. Die Teilung Deutschlands hat offensichtlich nachhaltiger Wirkungen als die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs. Auch 22 Jahre nach der Wiedervereinigung ist ein nicht unerheblicher Teil der 1961 unterbrochenen Verkehrsverbindungen immer noch auf der Warteliste. Einige in den 90er Jahren neu geplante Verbindungen harren ebenfalls noch der Verwirklichung. Das noch immer Lückenschlüsse möglich sind, hat dieses Jahr die Durchbindung der Axel-Springer-Str. bis zur Leipziger Str. gezeigt. Ein Beispiel das auch bei anderen wichtigen Verbindungen Schule machen muss! Der Vorsitzende des viv e.V., Alexander Kaczmarek abschließend: „Kaum zu glauben, dass 23 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer das Schienennetz immer noch Teilungsschäden aufweist! Die Stadtpolitik sollte Walter Ulbricht diesen späten Triumph nicht gönnen. Vielleicht ist das demnächst zu feiernde 25 Jährige Jubiläum des Mauerfalls Ansporn genug bei den Lückenschlüssen voranzukommen!“ Wir machen das einfach … Nach diesem Prinzip ergibt sich folgende Reihung (abgesehen von der ohnehin schon in Umsetzung befindlichen Tram zum Hauptbahnhof [Eröffnung 2013], der Dresdner Bahn [noch offen] sowie der U 5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor [Eröffnung 2019]): • Brommybrücke Friedrichshain-Kreuzberg: Wiederherstellung der zerstörten Brommybrücke als Fußgänger- und Radfahrerbrücke. Baukosten ca. 2,5 Mio EUR • Straßenbahn 63 Johannisthal – U-Bahnhof Zwickauer Damm: Die Trasse existiert entweder als Vorhaltemaßnahme oder als Industriebahn in der Straßenmitte schon heute. Entlang der Strecke sind wenig städtebauliche oder umwelttechnische Konflikte zu erwarten. Länge ca 2,6 km, ca. 15.000 Fahrgäste pro Tag, Baukosten ca. 26 Mio EUR (10 Mio EUR/km) • S-Bahn Spandau – Falkensee: Trasse ist freigehalten. Wirtschaftlichkeit wurde mehrfach erwiesen. Erschließung auch der Spandauer Großsiedlungen. Länge ca. 7,6 km, ca. 35.000 Fahrgäste pro Tag, Baukosten ca. 48 Mio EUR (6,3 Mio EUR/km) • 4. S-Bahnlinie 11 Zehlendorf – Europarc Dreilinden: Nutzung der alten Stammbahntrasse für eine S-Bahn, die über die S1 bis zum Potsdamer Platz verlängert werden kann. Eingleisige Streckenführung genügt, Trasse ist freigehalten. Neue Umlanderschließung, Möglichkeit für Park and Ride. Länge ca. 5,2 km, ca. 8.000 Fahrgäste/Tag, Baukosten ca. 29 Mio EUR (5,5 Mio EUR/km) • Nordbahn und Heidekrautbahn: Die Wiederherstellung der Regionalbahnstrecke Gesundbrunnen-Wilhelmsruh- Schönwalde (ca. 19 km) ist für ca. 26 Mio EUR zu erreichen (1,3 Mio EUR/km), nach Inbetriebnahme mit 5.000 Fahrgäste/Tag. Die Nordbahn von Gesundbrunnen- Birkenwerder (18,8 km) würde eingleisig und ohne Bahnhofsneubau Birkenwerder ca. 188 Mio EUR kosten (10 Mio EUR/km). Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie soll einfach und sinnvoll umzusetzende Verkehrsprojekte zur endgültigen Überwindung der Teilung auf dem Verkehrswege darstellen! Eine allgemeine Übersicht mit den generellen Prioritäten befinden sich im Anhang. Zudem sind dort alle noch an der ehemaligen innerdeutschen Grenze stillgelegten Bahnstrecken aufgelistet und verdeutlichen auch hier den immensen Nachholbedarf (Pressemeldung Viv eV, 13.08.12).

S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Das gebrochene Versprechen, Viele durch den Mauerbau getrennte Bahnstrecken sind bis heute nicht wieder aufgebaut worden., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/das-gebrochene-versprechen/6992368.html Auf einen Schlag wurden heute vor 51 Jahren mit dem Bau der Mauer die Netze der U- und S-Bahn getrennt. Busse und Straßenbahnen fuhren schon zuvor auf getrennten Wegen. Doch während das Netz der U-Bahn nach dem Mauerfall schnell geflickt war, leidet die S-Bahn noch heute unter der Trennung. Das damals vom Bund schnell gegebene Versprechen, bis auf wenige Ausnahmen alle Strecken, die bis zum 13. August befahren worden waren, aufzubauen, ist nicht erfüllt worden – was auch am Desinteresse von Berlin und Brandenburg liegt. Einzige Ausnahme ist derzeit die Verbindung von Spandau Richtung …

Bahnverkehr: Streckensperrung zwischen Halle (Saale) und Bitterfeld: Reparaturarbeiten beginnen (Stand: 17.00 Uhr) Im Rahmen der Erprobung der sogenannten festen Fahrbahnen wurden 1995 bei der Strecke Halle–Bitterfeld die Stahlschwellen nicht auf Schotter, sondern auf Asphalt eingebaut.

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2837690/ssat20120802a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Leipzig, 2. August 2012) Bei der Inspektion, in diesem Fall der regelmäßigen Gleisbegehung, wurde festgestellt, dass an den Stahlschwellen Schäden (erhöhte Korrosion) aufgetreten sind. Im Zuge der anschließenden weiteren Begutachtung wurde die Strecke gestern vorsorglich auf Weisung des Eisenbahn-Bundesamts gesperrt. Die ersten Reparaturarbeiten werden noch heute Abend beginnen und voraussichtlich bis Ende kommender Woche dauern. Entsprechend der weiteren Abstimmung mit dem Eisenbahn-Bundesamt werden wir über den Zeitpunkt der möglichen Wiederaufnahme des Zugverkehrs aktuell informieren. Betroffen sind die Züge des Fernverkehrs der Linie Berlin‒Halle (Saale)–Naumburg (Saale)‒München sowie die Nahverkehrslinien RB 80 und 86 Lutherstadt Wittenberg/Dessau‒Bitterfeld‒Halle (Saale), die über Delitzsch (ohne Halt) umgeleitet werden und dadurch etwa 10 Minuten länger unterwegs sind. Für den Nahverkehr zwischen Bitterfeld und Halle (Saale) ist ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, der die Unterwegshalte Roitzsch, Brehna, Landsberg/b. Halle (Saale) und Hohenthurm bedient. Wegen der längeren Fahrzeiten der Busse müssen Reisende längere Reisezeiten einplanen. Die Deutsche Bahn bittet ihre Fahrgäste um Entschuldigung. Weitere Informationen erhalten Reisende bei der Service-Nummer der Bahn in Ihrer Region unter 0180 5 99 66 33 (14 ct/Min aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min.), weiter mit Schlüsselwort „Kundendialog“ oder Telefontaste 3 sowie „Nahverkehr“, Taste 1. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher