Bahnhöfe + S-Bahn: Neubau der Fußgängerbrücke fast im Originalzustand, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Der Bahnhof Ostkreuz wird 2016 kaum wiederzuerkennen sein. Einzig die denkmalgeschützte Fußgängerbrücke über die Ost-West- Gleise hinweg bleibt von den jetzigen Bauten übrig. Mario Wand, Projektleiter Ostkreuz der DB Projektbau, erklärt: „Nach den Zerstörungen im 2. Weltkrieg und dem teilweisen Wiederaufbau präsentiert sich die Brücke heute nicht mehr im ursprünglichen Zustand. So wurde der gesamte südliche Teil einschließlich der Abgänge zum Bahnsteig E sowie zur Hauptstraße nicht originalgetreu wiederhergestellt.
Wir stehen vor zwei Aufgaben: Nach ihrem Abriss soll die Brücke unter Verwendung der noch verwertbaren Teile so aufgebaut werden, wie sie in den 1920er Jahren aussah. Weil es damals noch keinen Regionalbahnsteig …

Bahnhöfe: Brandenburg/Havel: Stadt vergibt Auftrag zur Gesamtplanung für den Hauptbahnhof, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11037451/61009/

Die ganze Planung aus einer Hand. Das strebt die Verwaltungsspitze nun für das komplette Bahnhofsareal an, nachdem schon ein knappes Dutzend Einzelstudien vorliegt.
Am 6. November sollen die Mitglieder des Hauptausschusses den Planungsauftrag im Wert von gut 110 000 Euro an die Bietergemeinschaft der beiden Büros „Drees & Sommer“ sowie „Planungsgruppe 4“ vergeben. Sie hatten sich in der Endrunde unter vier Bietergemeinschaften durchgesetzt, insgesamt hatten 15 Büros zusammen neun Angebote abgegeben.
Ein halbes Jahr haben die Planer nur Zeit, um Grundsätzliches zu erfassen, zu bewerten und Vorschläge zu erarbeiten: Was passiert mit dem Bahnhofsgebäude? Soll es ein Parkhaus geben? Wie werden Bahn mit Bus und Tram am schnellsten verbunden? Wie viel Handel und Dienstleistungen braucht/verträgt der Bahnhof? Welche Wege führen in die Stadt?
Wir sind da völlig ergebnisoffen, es gibt keine …

Bahnhöfe: Allianz pro Schiene: Berlin und Landsberg sind die Bahnhöfe des Jahres 2007

http://www.lok-report.de/

Der Berliner Hauptbahnhof und der Bahnhof Landsberg am Lech erhalten den Titel „Bahnhof des Jahres 2007“. Die Allianz pro Schiene prämiert damit den Berliner Hauptbahnhof als kundenfreundlichsten Großstadtbahnhof und den Landsberger Bürgerbahnhof als kundenfreundlichsten Kleinstadtbahnhof des Jahres. „Die Anforderungen von Reisenden und Besuchern an die Ausstattung, den Service und die Atmosphäre eines Bahnhofes steigen von Jahr zu Jahr. Es gibt in Deutschland viele hervorragende Bahnhöfe. Berlin und Landsberg sind besonders beeindruckende Beispiele für die Wandlungsfähigkeit und die Modernität des Schienenverkehrs“, sagte Dirk Flege, Jury-Mitglied und Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, beim Verkünden der Sieger am Donnerstag.
Das Bündnis vergibt die bundesweite Auszeichnung in diesem Jahr zum vierten Mal. In der Jury sind auch die beiden mitgliederstärksten deutschen Fahrgastverbände Verkehrsclub Deutschland (VCD) und Pro Bahn vertreten. „Die Entscheidung zwischen den zehn nominierten Bahnhöfen ist uns wieder einmal sehr schwer gefallen“, sagt Jury-Mitglied Monika Ganseforth vom VCD. „Alle Bahnhöfe haben sich durch besondere Kundenfreundlichkeit ausgezeichnet. Den Ausschlag gab die Anziehungskraft, die beide Siegerbahnhöfe sowohl auf Reisende als auch Touristen und Einheimische ausüben.“ Das zeige in Berlin auch die „Abstimmung mit den Füßen“. Ganseforth: „Der neue Berliner Hauptbahnhof zieht täglich Tausende Besucher an und wirbt mit seiner faszinierenden Architektur und seinem bunten Angebot sowohl für die Hauptstadt als auch den Verkehrsträger Schiene.“
Als kundenfreundlichsten Kleinstadtbahnhof kürte die Jury den seit 2004 privat betriebenen Bürgerbahnhof in Landsberg am Lech (Oberbayern). „Hier funktioniert einfach alles. In dem liebevoll sanierten Bahnhofsgebäude von 1872 ist nach Jahren des Stillstandes wieder Leben eingezogen. Der Bahnhof wird sowohl von den Landsbergern als auch von den Reisenden hervorragend angenommen. Er ist ein gutes Beispiel dafür, dass private Bahnhofsbetreiber die DB durchaus entlasten können. Der Bürgerbahnhof zeigt, was man mit Geld und Ideen aus einem Bahnhof herausholen kann“, sagt Jury-Mitglied Karl-Peter Naumann von Pro Bahn.
Die nominierten Bahnhöfe waren auf der Grundlage einer repräsentativen Kundenumfrage ausgewählt worden. Die Jury überzeugte sich vor Ort persönlich von den Vorzügen der Kandidaten und testete dabei die Kundeninformation, die Sauberkeit, die Integration in die Stadt, die Verknüpfung mit anderen Verkehrsmitteln und die Aufenthaltsqualität in den Bahnhöfen. Im vergangenen Jahr konnten sich die Bahnhöfe Hamburg-Dammtor und Oberstdorf durchsetzen.
Der Festakt mit der Enthüllung der Siegertafel im Berliner Hauptbahnhof findet am Montag, 22. Oktober, statt. Neben Allianz pro Schiene-Jurymitgliedern werden Bahnchef Hartmut Mehdorn und Berlins Bürgermeister Harald Wolf reden. Der Tafelenthüllungs-Termin in Landsberg wird voraussichtlich Ende Oktober stattfinden (Pressemeldung Allianz pro Schiene, Fotos DB AG/Reiche, Allianz pro Schiene / Naumann, 28.09.07).

Bahnhöfe: Ostkreuz: Am Ring geht es im Frühsommer 2008 weiter, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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20 Brückenteile der alten Fernbahngleise sind ausgehoben

In der Nacht zum 20. September hob der Kran den 20. und letzten Brückenteil des ehemaligen Ringfernbahnbrückenzugs parallel zum SBahnsteig F am Bahnhof Ostkreuz aus – damit ist der erste Abschnitt vollzogen, um den neuen Regionalbahnsteig am Ring zu errichten.
Zunächst entfernte der Kran südlich der Ost-West-Bahnverbindung in zwei Phasen acht Überbauten. In der zweiten Etappe kam er zwischen den Gleisen zum Einsatz und hob vier Brückenteile über die Kynaststraßenbrücke hinweg aus, vom nördlichen Standpunkt aus die restlichen acht Teile. Sie waren zwischen 10 und 15 Metern lang und jeweils 14 bis 29 Tonnen schwer.
Die „Wandscheiben“ und Widerlager, auf denen die Überbauten lagern, bleiben …

Bahnhöfe: Der Regionalbahnsteig oben: Der erste Neubau am Ostkreuz, aus Punkt 3

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Zunächst wird das Bauwerk auf den provisorischen S-Bahnverkehr ausgerichtet

Der „Regionalbahnsteig oben“, so die Arbeitsbezeichnung, wird als erster Neubau am Bahnhof Ostkreuz etwa ab Juli 2008 parallel zum Ring-S-Bahnsteig auf der bisherigen Fläche der Fernbahn und der Kynaststraßenbrücke errichtet, die ein Stück weiter östlich neu entsteht.
Der Regionalbahnsteig wird ab Ende 2009 für die Bauzeit des neuen S-Bahnsteigs F (geplant bis 2012) den S-Bahn- Ringverkehr aufnehmen. Daher wird dieser vorübergehend in der Höhe um etwa 20 Zentimeter aufgestockt, weil der Bahnsteig für Regionalzüge niedriger ist. Wartehäuschen sollen Schutz vor Wind und Regen bieten.
Neben Treppen erhält der Bahnsteig auch …

S-Bahn + Bahnhöfe: Erste Brückenteile am Ostkreuz demontiert, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1186807/
Erste_Brueckenteile_am_Ostkreuz_demontiert.html

Bauarbeiter haben damit begonnen, die ersten Gleisanlagen an dem maroden Kreuzungsbahnhof zu demontieren. Schweißer müssen dazu bis zu 29 Tonnen schwere und 15 Meter lange Stahlteile aus ihren Verankerungen lösen. Von Sonntag an kommt es nachts zu Unterbrechungen des S-Bahn-Verkehrs.
Wer in der Nacht zu Sonnabend mit der S-Bahn den Bahnhof Ostkreuz in Friedrichshain passierte, bekam ein wahrhaft feuriges Schauspiel geboten: Zehntausende Funken zischten durch das Dunkel, Scheinwerfer beleuchteten grell das sonst eher im trostlosen Halbdunkel liegende Bauwerk. Bauarbeiter haben damit begonnen, die ersten Gleisanlagen an dem maroden Kreuzungsbahnhof zu demontieren. Schweißer müssen dazu bis zu 29 Tonnen schwere und 15 Meter lange Stahlteile aus ihren Verankerungen lösen. Bis zum Morgen waren die ersten vier von …

S-Bahn + Bahnhöfe: Der DB-Projektleiter kündigt an: Bahnhof Ostkreuz wird schon 2016 fertig!, aus Punkt 3

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Gebaut wird seit Februar 2006 am Bahnhof Ostkreuz, umfangreiche vorbereitende Maßnahmen waren und sind nötig für den eigentlichen Bahnhofsneubau. Der beginnt im kommenden Jahr mit dem Neubau des Regionalbahnsteigs Ringbahn, der voraussichtlich 2009 fertiggestellt wird und dann für die weitere Bauzeit am Ring- S-Bahnsteig den S-Bahnverkehr bis etwa 2012 aufnimmt.
„Nach derzeitigem Stand planen wir die Fertigstellung des Bahnhofs Ostkreuz für das Jahr 2016“, sagt Mario Wand, Projektleiter Ostkreuz der DB Projektbau. Bisher war die Bahn noch von einer Bauzeit bis 2018 ausgegangen. „Für die Reisenden wird es viele Verbesserungen geben.“
Was macht den künftigen S- und Regionalbahnhof Ostkreuz aus? Der neue Bahnhof Ostkreuz erhält zwei …

Bahnhöfe: Berlin: 125 Jahre Fernbahnhalt Bahnhof Zoologischer Garten

http://www.lok-report.de/

Seit fast 125 Jahren halten am Bahnhof Fernzüge und bieten so tausenden von Berlinern und ihren Gästen bequeme und kurze Wege. Nach Meinung des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes ist es schlichtweg ein Gebot der Vernunft, hier wieder alle Fernzüge, die von Charlottenburg zum Ostbahnhof fahren, halten zu lassen.
Die Bahnsteige sind lang genug und über 10 Jahre hat der Bahnhof Zoo seine Leistungsfähigkeit bewiesen. Derzeit halten nur vereinzelt Fernzüge an den Bahnsteiggleisen 1 bis 4. Nach dem Willen der DB AG sind damit viele tausende von Berlin-Besuchern und Fernpendlern täglich zu zeitraubenden Umwegfahrten zu den nächstgelegenen Fernbahnhöfen Spandau und Hauptbahnhof/Lehrter Bahnhof gezwungen, um nach einer etwa halbstündigen Fahrt — dann allerdings ohne anzuhalten — am Bahnhof Zoo wieder durchzufahren.
Dass ein zusätzlicher Fernzughalt am Bahnhof durchaus sinnvoll zeigt alleine ein Blick auf die dort gebotene Bahn- und Busanbindung — besser kann kein Bahnhof erschlossen sein: zwei U-Bahn-Linien, die im Berufsverkehr teilweise häufiger alls alle fünf Minuten fahren, erreichen aus unterschiedlichen Richtungen den Halt am Bahnhof Zoo. Im Sekundentakt fahren Busse ab oder kommen an. Wenn am Hauptbahnhof/Lehrter Bahnhof täglich etwa 1.200 Züge halten, dann sind es am Bahnhof Zoo schätzungsweise an die 2.000 – sagt diese Zahl nicht schon alles über die verkehrliche Bedeutung aus?
So gut, wichtig und richtig der Hauptbahnhof/Lehrter Bahnhof ist: ebenso notwendig ist der Halt am Bahnhof Zoo, wo die Fernzüge jetzt fast alle durchfahren (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband e. V., 08.09.07).

Bahnhöfe + Bahnverkehr + S-Bahn: Am Ostkreuz beginnt neue Bauetappe

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070907a.html

Alte Eisenbahnbrücken werden ausgebaut, eine neue Fußgängerbrücke wird eingebaut. Dazu sind zeitweilig Einschränkungen bei der S-Bahn und im Regionalverkehr notwendig

(Berlin, 7. September 2007) Ab dem 14. September 2007 werden am Ostkreuz die Brücken der Fernbahngleise auf der Ringbahn ausgebaut. Im Oktober wird eine Fußgängerbrücke errichtet, die die jetzige Fußgängerbrücke zwischen Sonntag- und Hauptstraße während der Bauzeit ersetzt. Mit diesen Arbeiten beginnt eine neue Etappe für den Umbau des größten Berliner Nahverkehrsknotenpunktes. Seit Februar 2006 wird am Ostkreuz gebaut, unter anderem mussten rund 80 Kilometer Kabel neu verlegt und ein Stellwerk gebaut werden, das den S-Bahnbetrieb während der Bauzeit sichert.

Vom 14. bis 22. September werden – überwiegend in den Nachtstunden – insgesamt 20 jeweils 14 bis 29 Tonnen schwere und zehn bis 15 Meter lange Brückenteile von vier Ringbahngleisen (Fernbahn- und ehemalige Anschlussgleise zu Glaswerk und Osthafen) ausgebaut. Dazu sind – vorwiegend in den Nachtstunden – Einschränkungen im S-Bahn- sowie im Regionalverkehr notwendig. Da auch die Verbindung zwischen dem Ostbahnhof und dem ICE-Werk Rummelsburg betroffen ist, werden einige ICE andere Abfahrts- oder Endbahnhöfe haben.

Dies wird auch Mitte Oktober notwendig, wenn eine neue Fußgängerbrücke errichtet wird, die die Bahnsteige D (Lichtenberg-Stadtbahn) und E (Erkner-Stadtbahn) mit den Ausgängen Sonntagsstraße und Hauptstraße verbinden wird. Diese Fußgängerbrücke ersetzt währen der Bauzeit die jetzige, aus den 20er Jahren stammende, die für den Umbau des Bahnhofs abgebrochen werden muss.

Informationen zu den Änderungen im Bahnverkehr:

S-Bahn

Regionalverkehr

Fernverkehr

Kundentelefon

030 2974 3333

0331 235 6881/6882

11861*

Internet

www.s-bahn-berlin.de

www.bahn.de/bauarbeiten

* 3 ct/Sek. Ab Weiterleitung zum Reiseservice 39 ct/angefangene Minuten aus dem deutschen Festnetz

Hier ein Überblick über die wichtigsten Änderungen während des Brückenausbaus vom 14. bis 22. September:

Fernverkehr

vom 14. September, 23.00 Uhr, bis 15. September, 10.00 Uhr, sowie

vom 15. September, 22.00 Uhr, bis 16. September, 12.00 Uhr

Fernzüge aller Richtungen, die planmäßig über die Stadtbahn fahren – also in Berlin Hbf (oben) und Berlin Ostbahnhof halten – werden umgeleitet und halten neu in Berlin Hbf (tief) oder Berlin Gesundbrunnen oder Berlin-Lichtenberg. Von diesen Umleitungen sind insgesamt etwa 75 Fernzüge betroffen.

Regionalverkehr

vom 14. September, 23.00 Uhr, bis 15. September, 10.00 Uhr, sowie

vom 15. September, 22.00 Uhr, bis 16. September, 12.00 Uhr

Die Linien RE 1, RE 2 und RE 7 sowie RB 14 werden geteilt oder umgeleitet.

Die Züge der Linie RE 1 fallen zwischen Ostbahnhof und Erkner aus. Die Züge der Linie RE 2 fahren zwischen Rathenow und Berlin Friedrichstraße sowie zwischen Cottbus und Berlin-Lichtenberg. Die Züge der Linie RE 7 fahren von und nach Dessau/Belzig bis bzw. ab Berlin Friedrichstraße. Die Linie RB 14 wird geteilt. Von Nauen fahren die Züge bis Berlin Ostbahnhof. Aus Richtung Cottbus/Halbe werden die Züge ab Königs Wusterhausen über Flughafen Schönefeld nach Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Der Halt in Karlshorst entfällt für die RB 14.

Zum Flughafen Schönefeld fahren die Linien RE 7 und RE 14 ab Berlin-Lichtenberg. Der Bahnhof Berlin-Lichtenberg ist aus der Innenstadt mit den S-Bahnlinien S 5, S 7 und S 75 sowie der U-Bahnlinie U 5 erreichbar. Der S-Bahn-Verkehr zwischen der Innenstadt und Lichtenberg ist von den Bauarbeiten an jenem Wochenende nicht betroffen.

S-Bahn

In den Nächten Freitag zu Samstag, 14. zum 15. September , und Sonnabend zu Sonntag, 15. zum 16. September , fahren die Züge der Ringbahn zwischen 1.00 Uhr und 4.00 Uhr nur im 30-Minuten-Takt.

In den Nächten 17. zum 18. September und 18. zum 19. September jeweils von 22.00 Uhr bis 1.30 Uhr fährt die S 3 von und nach Erkner nur vom bzw. zum Ostkreuz und nicht zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof. Die Linien S 5 und S 75 fahren zu leicht abweichenden Zeiten, da zwischen Ostbahnhof und Ostkreuz nur ein Gleis zur Verfügung steht. Die S 7 fährt nicht zwischen Ostbahnhof und Lichtenberg. Hier müssen die Linien S 5 und S 75 genutzt werden.

In den Nächten 19. zum 20. September und 21. zum 22. September jeweils von 22.00 Uhr bis 1.30 Uhr besteht auf den Linien S 5, S 7 und S 75 zwischen Ostkreuz und Lichtenberg ein Pendelverkehr im 15-Minutentakt. Auf der Stadtbahn fährt

* die S 5 Westkreuz – Ostbahnhof (mit Anschluss an die S 3 nach Erkner)

* die S 7 Potsdam – Ostbahnhof und weiter als S 3 nach Karlshorst

* die S 75 Spandau – Ostbahnhof und weiter als S 3 nach Friedrichshagen.

Auf der Fahrt zwischen der Innenstadt und Lichtenberg muss am Ostkreuz der Bahnsteig zwischen den Zügen der S 3 und den Pendelzügen von/nach Lichtenberg gewechselt werden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Bund bezahlt Studie zu längerem Bahnhofsdach, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/09/07/berlin/920036.html

Eine Studie über die mögliche Verlängerung des Glasdachs über dem Berliner Hauptbahnhof wird „nicht vor Ende des Jahres“ fertig. Das teilte das Bundesverkehrsministerium als Auftraggeber am Donnerstag auf Anfrage mit. Mit der Untersuchung wurde auf Bitten des Haushalts- und des Verkehrsausschusses des Bundestages im Frühjahr begonnen. Das Glasdach über den oberen Bahnsteigen war statt geplanter 450 Meter nur 320 Meter lang verwirklicht worden. Bei langen Zügen stehen einige Wagen deshalb …