Bahnverkehr + Bahnhöfe: Bahn erneuert die Strecke Köpenick-Erkner, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
brandenburg/article994744/.html

Die Deutsche Bahn will den S-Bahnhof Köpenick in den Jahren 2011/12 zum Regionalbahnhof umbauen. Ab 2013 soll die Strecke zwischen Köpenick und Erkner modernisiert werden. Oberleitungen, Entwässerung, Unterbau der Gleisanlagen, Schotter und Schienen werden erneuert. Derzeit berechnen die Planer die künftige Gleisgeometrie.
– Wenn die Strecke fertig ist, können Züge mit einer Geschwindigkeit von 160 Stundenkilometer fahren.
Nach dem Ausbau der Strecke nimmt der Güterzugverkehr in Richtung Polen voraussichtlich um 20 Prozent zu. Davon geht zumindest eine Prognose des Bundesverkehrsministeriums aus.
Im Zuge der sogenannten Streckenertüchtigung soll es Maßnahmen zum Schallschutz …

Bahnhöfe + Bahnverkehr: IC- und ICE-Züge halten leider auch nach dem 13. Dezember 2008 nicht am Fernbahnhof Zoo

http://www.bahnkunden.de/

Im Mai 2006 wurde der neue Berliner Hauptbahnhof eröffnet. Gleichzeitig strich die DB AG den wichtigen Fernbahnhalt am Bahnhof Zoo mit der Begründung, dass er mit der Eröffnung des Hauptbahnhofs überflüssig geworden sei.

Der DBV Berlin-Brandenburg bedauert, dass die DB AG auch zum bevorstehenden Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2008 nicht bereit ist, die Wichtigkeit dieses Haltes für ihre IC- und ICE-Züge anzuerkennen. Stattdessen mutet sie tausenden von Fahrgästen täglich zu, vom Bahnhof Zoo aus mit Regional- oder S-Bahn-Zügen zum Hauptbahnhof zu fahren und von dort aus in Richtung Westen zurück ohne Halt durch den Bahnhof Zoo zu fahren.

Nach Ansicht des DBV Berlin-Brandenburg hat die Forderung des Haltes nichts mit Nostalgie oder „Fronstadtdenken zu tun“. Ein IC- und ICE-Halt am Bahnhof Zoo würde vielleicht vier Minuten Fahrzeitverlängerung kosten. Er wäre jedoch ein Gewinn für viele Fahrgäste, die dann schneller und bequemer auf U-Bahn und Busse umsteigen könnten.

Die letzten Monate haben noch ein weiteres Argument für den Halt am Bahnhof Zoo geliefert: durch den Zwang zu Umwegfahrten sind die Regional- und S-Bahn-Züge zwischen Bahnhof Zoo und Hauptbahnhof bedeutend voller geworden. Inzwischen sind Stehplätze tagsüber die Regel und Fahrgäste mit viel Gepäck haben oftmals am Hauptbahnhof beim Ausstieg wegen der vollen Züge Probleme.

Der Fernzughalt Bahnhof Zoo ist deshalb nach Meinung des DBV-Landesverbandes ein Gebot der Vernunft und Kundenfreundlichkeit!

Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 63 / 2 84 24 19

U-Bahn + Bahnhöfe: Naturkundemuseum erhält erst 2009 eine eigene Station, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1120/berlin/0062/index.html

Der U-Bahnhof Zinnowitzer Straße wird später umbenannt
Peter Neumann

Die Frist ist verstrichen, es hat nicht rechtzeitig geklappt. Der U-Bahnhof Zinnowitzer Straße in Mitte wird nun doch nicht schon beim nächsten Fahrplanwechsel am 14. Dezember einen neuen Namen bekommen. Anders als geplant kann die Station an der Linie U 6 erst im nächsten Jahr in „Museum für Naturkunde“ umbenannt werden. Damit erhält die lange Geschichte der Bemühungen, diesem Bahnhof eine sinnvollere Bezeichnung zu geben, ein weiteres Kapitel.
„Wir gehen derzeit davon aus, dass die Umbenennung im Sommer 2009 erfolgen wird“, sagte Stefanie Firyn vom Museum für Naturkunde gestern. Als Termin werde jetzt die für den …

Bahnhöfe + S-Bahn: Ostkreuz bekommt nun doch eine Bahnhofshalle, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1115/berlin/0165/index.html

Peter Neumann
Am Ostkreuz müssen die Fahrgäste auf dem Ringbahnsteig der S-Bahn anders als befürchtet künftig nicht im Regen stehen. Der Vorstand der Deutschen Bahn hat entschieden, dass dort bei dem Umbau des Bahnhofs eine Halle errichtet wird. Die Bahn übernimmt mehr als die Hälfte der Baukosten, die sich auf …

Bahnhöfe: Konzept für die Nachnutzung des ehem. Hamburger und Lehrter Güterbahnhofs

http://www.lok-report.de/

Im Rahmen einer Standortkonferenz präsentierten gestern am 11. November 2008, die Senatsbaudirektorin, Regula Lüscher, Prof. Markus Neppl (ASTOC) sowie Ver­treter der DB AG, der VIVICO und des Bezirks den Masterplan Heidestraße. Die Bü­rogemeinschaft ASTOC /Studio Urban Catalyst hatte nach einem städtebaulichen Wettbewerb seit April 2008 den Masterplan erarbeitet, der gestern erstmals öffentlich vorgestellt wurde.
Senatsbaudirektorin Regula Lüscher: „Die Erarbeitung eines Masterplans ist in dieser Form etwas Neues für Berlin. Wir sehen hier wie gut die Kooperation zwischen Projektentwicklern, Archi­tekten, Planern und der Administration funktionieren kann. Das Instrument eines strategischen Masterplans wird hier erstmals für ein riesiges innerstädtischen Quartier erprobt. Der Masterplan hat nicht – wie z.B. ein Bebauungsplan – Rechtskraft, er bildet aber die Grundlage für alle zukünftigen Abwägungsprozesse im Rahmen der Bauleitplanung. Das heißt, alle zuständigen Stellen des Landes Berlin werden sich bei der Erstellung der Bebauungspläne an diesem Masterplan orientieren.“
Der Masterplan Heidestraße formuliert das städtebauliche Entwicklungskonzept für die Wiedernutzbarmachung des ca. 40 Hektar großen, ehem. Güterbahnhofs beiderseits der Heidestraße, zu einem eigenständigem Quartier nördlich des Berliner Hauptbahnhof. Der Masterplan drückt die wesentlichen stadtentwicklungsplanerischen und städtebaulichen Ziele Berlins für die auf einen längerfristigen Zeitraum angelegte Entwicklung des Heidestraßenquartiers aus. Es handelt sich dabei um ein flexibles, fortschreibungsfähiges Konzept, das im weiteren Planungs- und Entwicklungsprozess verfeinert und konkretisiert wird. Wesentliche Funktion des Masterplans ist es, Rahmenbedingungen für die ökonomische, soziale, kulturelle und stadtökologische Entwicklung der Heidestraße in diesem zentralen innerstädtischen Raum zu schaffen.
Für die Quartiersentwicklung Heidestraße soll Nachhaltigkeit in seiner umfassenden Definition über alle Planungsebenen und in den einzelnen Entwicklungsprozessen betrachtet werden. Bereits in der städtebaulichen Planung sollen die wesentlichen Grundlagen und Anforderungen für eine nachhaltige Quartiersentwicklung definiert werden.
Das Quartier entlang der Heidestraße soll von einer städtisch-gemischten Nutzungsstruktur geprägt sein, mit der die Wohnfunktionen in zentraler Innenstadtlage mit ca. 2.000 Wohnungen gestärkt, ein breites Angebot für Firmen, Unternehmen und neue Arbeitsplätze sowie Angebote im Freizeit- und Kulturbereich geschaffen werden. Die Heidestraße selbst kann zu einer wohngebietsbezogenen Geschäftsstraße qualifi­ziert werden. Zur besseren Vernetzung mit den angrenzenden Quartieren und zur Minimierung der Barrierewirkung, sind Brückenbauten über den Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal und die Bahntrasse geplant.
Bis zum Ende des ersten Quartals 2009 ist der Beschluss des Masterplans durch den Senat und die Kenntnisnahme durch das Abgeordnetenhaus geplant. Im Vorder­grund der Senatsvorlage steht der Beschluss des Masterplans und der damit ver­bundenen Zielsetzungen / Leitlinien gemäß § 1 Abs. 6 Nr.11 BauGB als „sonstige städtebauliche Planung“. Damit erfolgt eine Selbstbindung des Landes, das diese Planung bei der Aufstellung von Bauleitplänen zu beachten ist (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 13.11.08).

Bahnhöfe: Der Hauptbahnhof wurde vor gut zwei Jahren eröffnet, jetzt sollen Hotels, Büros und Kunsthallen folgen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1107/berlinhatzukunft/0026/index.html

Faszinierend, großzügig, quirlig, atemberaubend – diese Prädikate geben die Fahrgäste dem neuen Berliner Hauptbahnhof, wenn man sie nach dem Glaspalast fragt. Vor gut zwei Jahren eröffnet, ist er längst zu einem Wahrzeichen der Hauptstadt geworden. Täglich werden dort mehr als 300 000 Reisende und Besucher gezählt, an den Bahnsteigen halten 300 Fern- und Regionalzüge. Zwar wurde der Hauptbahnhof im vergangenen Jahr zum „Bahnhof des Jahres“ gekürt, doch das Umfeld wirkt noch immer wenig einladend. Denn der Bahnhof steht einsam in einer Sandwüste. Nun hat das Land Berlin gemeinsam mit Privatinvestoren und Deutscher Bahn Konzepte entwickelt, wie die Brachflächen bebaut werden können.
Nördlich und südlich des Hauptbahnhofs am Europaplatz und am Washingtonplatz werden …

S-Bahn + Bahnhöfe: Das „Rostkreuz“ wird aufpoliert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1107/berlinhatzukunft/0073/index.html

Nach der Sanierung soll der Bahnhof einen bisher ungewohnten Komfort und neue Verbindungen bieten
Peter Neumann
Erst die schlechte Nachricht: Die Großbaustelle Ostkreuz wird vielen S-Bahn-Fahrgästen noch mehrere Jahre lang schwere Zeiten bescheren. Erst 2016 soll der Umbau beendet sein, bekräftigte die Deutsche Bahn (DB). Jetzt die gute Nachricht: Wenn die Sanierung des Bahnknotenpunktes endlich zu Ende ist, werden es die Reisenden dort spürbar besser haben als bislang.
So wird es am neuen Ostkreuz zehn Aufzüge und 15 Fahrtreppen geben – Technik dieser Art war am „Rostkreuz“ bislang unbekannt. Das Glücksspiel „auf welchem Bahnsteig fährt die nächste S-Bahn ins Zentrum ab – A, D oder …

S-Bahn + Bahnhöfe: Das "Rostkreuz" wird aufpoliert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1107/berlinhatzukunft/0073/index.html

Nach der Sanierung soll der Bahnhof einen bisher ungewohnten Komfort und neue Verbindungen bieten
Peter Neumann
Erst die schlechte Nachricht: Die Großbaustelle Ostkreuz wird vielen S-Bahn-Fahrgästen noch mehrere Jahre lang schwere Zeiten bescheren. Erst 2016 soll der Umbau beendet sein, bekräftigte die Deutsche Bahn (DB). Jetzt die gute Nachricht: Wenn die Sanierung des Bahnknotenpunktes endlich zu Ende ist, werden es die Reisenden dort spürbar besser haben als bislang.
So wird es am neuen Ostkreuz zehn Aufzüge und 15 Fahrtreppen geben – Technik dieser Art war am „Rostkreuz“ bislang unbekannt. Das Glücksspiel „auf welchem Bahnsteig fährt die nächste S-Bahn ins Zentrum ab – A, D oder …

Tarife + Bahnhöfe: Servicebüro für Bahn und Tourismus zieht um!, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
dff5a2ad02347edfc12574ea002db8ae?
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An zwei neuen Standorten in Berlin erwartet der Regio-Punkt seine Besucher ab dem 3. November 2008. Die neue Adresse ist der Bahnhof Alexanderplatz – der Bogen gegenüber dem Eingang von Galeria Kaufhof. Außerdem wird im Bahnhof Friedrichstraße direkt im DB Reisezentrum ein Counter eröffnet. Touristische Angebote gibt es an beiden Stellen, während der Fahrscheinverkauf als DB-Agentur auf das Reisezentrum Friedrichstraße beschränkt bleibt.
An beiden Standorten können die beliebten RegioTOUR-Angebote gebucht werden. Es gibt Informationsmaterial der Tourismus-Anbieter aus …

S-Bahn + Bahnhöfe: Historische Details bleiben am neuen Bahnhof Ostkreuz erhalten, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
c1f84855849601a0c12574ea002dff50?
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Abbauen, sanieren und wieder aufbauen – viele historische Details des alten Bahnhofs Ostkreuz bleiben erhalten. Teile der 1923 zunächst ohne Dach und Fenster errichteten Fußgängerbrücke werden am ersten Dezemberwochenende ausgehoben, abtransportiert und eingelagert. Der südliche, im Krieg zerstörte Teil der Brücke, wird beim Wiederaufbau denkmalgerecht ergänzt.
Entworfen hatte die historische Fußgängerbrücke, die die Bahnsteige …