Bahnhöfe + Tarife: Höft & Wessel: 500 benutzerfreundliche Ticketautomaten an S-Bahn Berlin Die Höft & Wessel AG liefert über ihren Geschäftsbereich Almex 500 stationäre Fahrkartenautomaten an die S-Bahn Berlin GmbH.

http://www.lok-report.de/

Die Höft & Wessel AG liefert über ihren Geschäftsbereich Almex 500 stationäre Fahrkartenautomaten an die S-Bahn Berlin GmbH.
Die Automaten der neuesten Generation bieten mit einem besonders lichtstarken Touchscreen, der schon auf leichte Berührung reagiert, einem besonders schnellen Fahrkartendrucker, einem Viereckmenü zur schnellen Auswahl von Standardtickets, einer optischen Anzeige des nächsten Bedienschritts, Brailleschrift und einer Taschenablage eine noch bessere und einfachere Bedienung für die Fahrgäste. Daraus ergibt sich eine deutliche Verkürzung der Bedienzeiten. Stationen mit hohem Fahrgastaufkommen stattet die S-Bahn Berlin zudem mit mehr Automaten aus, sodass sich die Automatenanzahl insgesamt um 50 erhöhen wird.
Die S-Bahn Berlin entschied sich aufgrund der guten Erfahrungen mit der ebenfalls von Höft & Wessel stammenden Vorgängergeneration wieder für ein Almex- Ticketingsystem. 400 neue Automaten werden noch im Laufe dieses Jahres ab Mai 2010 installiert. Die restlichen 100 folgen 2011.
Täglich nutzen 1,3 Mio. Fahrgäste in und um Berlin die S-Bahn. Neben Einzelfahrten können auch Zeitkarten erworben werden. Die Bezahlung ist sowohl bar als auch per Karte möglich.
„Die neuen Fahrkartenautomaten sind eine Investition in noch mehr Kundenfreundlichkeit. Unsere Fahrgäste werden die einfachere und schnellere Bedienung schnell zu schätzen wissen,“ erläutert Gerd-Peter Willbrandt, Leiter Vertrieb der S-Bahn Berlin.
Ein wesentliches Augenmerk der Entwicklung der neuen Automaten galt deshalb den universellen Zugangsmöglichkeiten für alle Nutzer. Dank des hellen Bildschirms, der Anbringung von Blindenschrift und der einfachen Bedienerführung sind die Automaten besonders behindertenfreundlich. Auf die akustische Ausgabe von Informationen sind sie bereits vorbereitet (Pressemeldung Höft & Wessel AG, 02.06.10).

Bahnhöfe + Straßenverkehr: Parkhaus Gedächtniskirche/Zoo jetzt auch für Kurzzeitparker günstig Überspringen: Parkhaus Gedächtniskirche/Zoo jetzt auch für Kurzzeitparker günstig DB BahnPark führt neuen Stundentarif von 1,50 Euro ein / Parken bis zu 24 Stunden kostet nur 5,00 Euro

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100531a.html

(Berlin, 31. Mai 2010) Das Parkhaus an der Budapester Straße 38 bietet 580 Stellplätze in bester, fußläufiger Lage zu den wichtigsten Anziehungspunkten in der City West. Die Einfahrt befindet sich direkt neben dem „Elefantentor“ zum Zoo, gegenüber dem Europacenter am Breitscheidplatz mit der Gedächtniskirche. Ein Katzensprung zum Ku’damm, zum Tauentzien, zum KaDeWe und natürlich zum Bahnhof Zoo.

Mit dem neuen Stundentarif wird das Parkhaus, das gerade im Sommer besonders von Zoobesuchern und Touristen genutzt wird, jetzt auch für kürzere Aufenthalte attraktiv.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr + Bahnhöfe: Ab 1. Juni: Freie Fahrt am Ostkreuz über Kynastbrücke und Hauptstraße Überspringen: Ab 1. Juni: Freie Fahrt am Ostkreuz über Kynastbrücke und Hauptstraße Straße Alt-Stralau wird zwischen Kynaststraße und Elsenbrücke gesperrt

http://www.deutschebahn.com/site/
bahn/de/presse/verkehrsmeldungen/
bbmv/bbmv20100531.html

(Berlin, 31. Mai 2010) Ab morgen (Dienstag, 1. Juni 2010) um 9.00 Uhr ist am Bahnhof Ostkreuz die Hauptstraße zwischen Kynaststraße sowie Markgrafendamm wieder für den Fahrzeugverkehr frei. Ebenfalls eröffnet wird die Kynastbrücke. Damit ist die Kynaststraße wieder zwischen Hauptstraße und Markstraße befahrbar. Gesperrt wird die Straße Alt-Stralau zwischen der Halbinsel Stralau und der Elsenbrücke. Hier die Einzelheiten:

* Die Hauptstraße ist wieder zwischen Kynaststraße und Markgrafendamm befahrbar. Die BVG-Buslinie 194 hält wieder am Ostkreuz.
* Die neue Kynastbrücke wird für den Verkehr freigegeben.
* Die Straße Alt-Stralau wird bis voraussichtlich März 2011 für den Kfz-Verkehr zwischen der Kynaststraße und der Stralauer Allee/Elsenbrücke gesperrt. Grund sind Vorbereitungsarbeiten für den Neubau der Eisenbahnbrücken über der Straße Alt-Stralau. Zunächst müssen Versorgungsleitungen im Brückenbereich umverlegt werden. Nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens soll mit dem Neubau der Brücken begonnen werden. Der Baustellenbereich kann von Fußgängern und Radfahrern passiert werden. Die BVG-Buslinie 347 wird ebenfalls noch bis 7. Juli durch die Baustelle fahren. Ab 8. Juli werden die Busse über Ostkreuz fahren.

Informationen zu den Bauarbeiten rund um das Ostkreuz

* im OK-Infopunkt am Bahnhof Ostkreuz (Markgrafendamm) immer dienstags 14 bis 19 Uhr
* am OK-Infotelefon 030 2971 2973
* im Internet unter www.deutschebahn.com/ostkreuz

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Bahn erneuert Aufzüge und Fahrtreppen in Berlin und Brandenburg Überspringen: Bahn erneuert Aufzüge und Fahrtreppen in Berlin und Brandenburg Dieses Jahr 20 Aufzüge und 13 Fahrtreppen im Programm / 16 Millionen Euro seit dem vergangenen Jahr investiert (Berlin, 31. Mai 2010) Die Deutsche Bahn setzt ihr Programm für die Erneuerung von Aufzügen und Fahrtreppen fort. An 20 Bahnhöfen werden dieses Jahr neue Aufzüge installiert oder bestehende Anlagen durch neue ersetzt. Beispiele sind die Stationen Lichtenberg, Frankfurter Allee, Nordbahnhof und Ostbahnhof.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100531.html

(Berlin, 31. Mai 2010) Die Deutsche Bahn setzt ihr Programm für die Erneuerung von Aufzügen und Fahrtreppen fort. An 20 Bahnhöfen werden dieses Jahr neue Aufzüge installiert oder bestehende Anlagen durch neue ersetzt. Beispiele sind die Stationen Lichtenberg, Frankfurter Allee, Nordbahnhof und Ostbahnhof. Im vergangenen Jahr waren bereits 18 Berliner Stationen, wie Anhalter Bahnhof, Bornholmer Straße, Mahlow, Tempelhof oder Westend, modernisiert worden. Für dieses Programm werden insgesamt vier Millionen Euro investiert.

Die Stationen Alexanderplatz, Bundesplatz, Jannowitzbrücke, Bornholmer Straße, Friedrichstraße, Jungfernheide, Landsberger Allee, Potsdamer Platz, und Zoologischer Garten erhielten im ersten Quartal dieses Jahres neue Fahrtreppen. In einem weiteren Paket folgen bis Oktober die Stationen Spandau, Hackescher Markt, Lichtenberg und Brandenburger Tor. Die Fahrtreppen in Adlershof, Bellevue und Ostbahnhof wurden bereits im vergangenen Jahr erneuert. Damit sind 49 Fahrtreppen für insgesamt zwölf Millionen Euro erneuert worden.

Mit den neuen Aufzügen und Fahrtreppen wird die Qualität an den Stationen erhöht. Durch den Einsatz moderner Technik ist die Verfügbarkeit höher als bei den Altanlagen. Zudem sind die Anlagen energiesparender.

Das Geld für dieses Projekt kommt vom Bund, von den Ländern Berlin und Brandenburg sowie von der Deutschen Bahn.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Tarife + Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahn Berlin stellt 500 neue Ticketautomaten auf Überspringen: S-Bahn Berlin stellt 500 neue Ticketautomaten auf Neue Automatengeneration verspricht leichtere Bedienung und schnellere Abfertigung / Hersteller und Verkehrsunternehmen konnten zahlreiche Kundenwünsche realisieren

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100526.html

(Berlin, 26. Mai 2010) Mit 500 neuen Ticketautomaten auf den Bahnhöfen erhöht die S-Bahn Berlin den Komfort beim Fahrscheinkauf. Die ersten Geräte werden in diesen Tagen auf der Berliner Stadtbahn zwischen Friedrichstraße und Warschauer Straße aufgestellt.

Die im Rot-Metallic-Design gehaltenen Automaten machen den Erwerb von Zeitkarten, Tageskarten und Einzelfahrausweisen künftig erheblich leichter und schneller. Bei der Entwicklung der neuen Geräte konnten der Hersteller Höft & Wessel und die S-Bahn Berlin zahlreiche Kundenwünsche berücksichtigen. Die Ticketausgabe wird durch leistungsfähigere Drucker erheblich beschleunigt. Das Bildschirmdisplay leuchtet doppelt so hell wie bisher, die Berührungsempfindlichkeit wurde erhöht. Die Geräte der neuesten Generation sind wahlweise in Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch und Spanisch bedienbar. Erstmals werden Sehbehinderte mit Hilfe von Brailleschrift durch den Verkaufsvorgang geleitet. Auch der Wunsch nach einer Taschenablage unterhalb des Ausgabefachs für Tickets und Rückgeld konnte realisiert werden.

Bis zum Jahresende werden zunächst 400 der neuen Geräte aufgestellt. Im Juni beginnt die Ausrüstung zwischen Hauptbahnhof und Charlottenburg, anschließend zwischen Greifswalder Straße und Schönhauser Allee und schließlich zwischen Nordbahnhof und Anhalter Bahnhof. Weitere 100 folgen bis zum April nächsten Jahres. Um den Komfort auf besonders nachfragestarken Standorten zu erhöhen wird die S-Bahn Berlin 50 Geräte mehr als bisher betreiben. Die 450 Automaten, die zur Euro-Umstellung beschafft wurden, haben ausgedient und werden sukzessive abgebaut.

Im Verlauf des Jahres werden softwareseitig weitere Neuerungen aktiviert: In den Ecken des Displays werden die vier am häufigsten gewählten Tarifangebote zur Schnellwahl hinterlegt. Nur ein Tastendruck, und es kann sofort gezahlt werden. Per ec-Karte oder in bar. Zur Unterstützung sehbehinderter Fahrgäste gibt es später auch akustische Hilfe beim Ticketkauf. Außerdem wird dann auch der S- und U-Bahn-Übersichtsplan auf dem Display abrufbar sein.

Mit der Beschaffung der 500 neuen Ticketautomaten baut die S-Bahn Berlin ihr umfassendes Vertriebssystem weiter aus. Ergänzend stehen den Fahrgästen flächendeckend acht Kundenzentren und über 35 Fahrkartenausgaben mit persönlicher Beratung zur Verfügung. Hinzu kommt ein umfassender Abo-Service für Zeitkartenkunden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr + S-Bahn + Bahnhöfe: Neue Brücke am Ostkreuz Verkehrsführung ändert sich Peter Neumann Autofahrer müssen sich am Ostkreuz auf große Veränderungen einstellen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0520/berlin/
0087/index.html

Autofahrer müssen sich am Ostkreuz auf große Veränderungen einstellen. Weil die Sanierung und der Umbau der Bahnanlagen weiter voranschreitet, gelten von der übernächsten Woche an neue Verkehrsführungen. Das hat Mario Wand von der Deutschen Bahn (DB) Projekt Bau gestern angekündigt. Als Datum für sämtliche Umstellungen wurde der 1. Juni gewählt, sagte er.
An diesem Tag wird die Hauptstraße zwischen Markgrafendamm und Kynaststraße wieder für den Straßenverkehr freigegeben, kündigte der Projektleiter an. Die Sperrung wird aufgehoben. Ebenfalls am 1. Juni will der Senat die neue Kynaststraßenbrücke eröffnen. Sie ersetzt die alte Brücke von 1900, die wegen Altersschwäche abgerissen wurde und außerdem der Erweiterung des Ostkreuzes im Wege stand.
Am selben Tag sperrt die DB die Brückendurchfahrt Alt-Stralau, weil auch diese Überführung erneuert wird. Vom 1. Juni an wird die Halbinsel nur über eine …

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Frühjahrsputz am Bahnhof Luckenwalde Überspringen: Frühjahrsputz am Bahnhof Luckenwalde (Berlin, 18. Mai 2010) Der Winter hat am Bahnhof Luckenwalde Spuren hinterlassen. Die Deutsche Bahn AG wird heute den Bahnhof einer gründlichen Reinigung unterziehen.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100518.html

(Berlin, 18. Mai 2010) Der Winter hat am Bahnhof Luckenwalde Spuren hinterlassen. Die Deutsche Bahn AG wird heute den Bahnhof einer gründlichen Reinigung unterziehen.

Schwerpunkte der Maßnahme sind unter anderem die intensive Reinigung des Fußbodens und der Wände im Tunnelbereich, der Treppen und der Flächen vor den Sitzelementen (Windschutz). Dabei kommen Hochdruckreiniger und leistungsfähige Reinigungsmaschinen zum Einsatz.

Besonders der Grafittischutz an den Wänden ist ein Schwerpunkt. Durch die starke Beanspruchung ist dieser stark angegriffen und muss aufwendig behandelt werden. „Vandalismus und Beschmierungen trüben leider allzu oft das Erscheinungsbild des Bahnhofes. Wir wollen mit der Aktion „Frühjahrsputz“ unser Engagement für saubere Stationen unterstreichen“, betonte Kirstin Kobs, Leiterin des Bahnhofsmanagement Potsdam der DB Station&Service AG.

Außerdem erfolgt eine neue farbliche Gestaltung der Tunneldecke. Auch die Türen im Bereich der Unterführung erhalten einen frischen Anstrich.

Die Deutsche Bahn wird den Bahnhof Luckenwalde weiter im Fokus behalten, um mit Sauberkeit einen Beitrag für ein attraktives Eingangstor zur Stadt zu leisten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof Zepernick wird barrierefrei Überspringen: S-Bahnhof Zepernick wird barrierefrei Baubeginn für Personenaufzug / 400.000 Euro aus dem Konjunkturpaket

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100517.html

(Berlin, 17. Mai 2010) Der S-Bahnhof Zepernick wird im Rahmen des Konjunkturprogrammes durch den Bau eines Personenaufzuges barrierefrei. Carsten Bockhardt, stellv. Landrat Landkreis Barnim, Rainer Fornell, Bürgermeister der Gemeinde Panketal, und der Leiter Bahnhofsmanagement Berlin der DB Station&Service AG, Andreas Bürgler, legten heute den Grundstein für das Vorhaben.

Der Aufzug wird den Fahrgästen bereits ab November dieses Jahres zur Verfügung stehen. Zusätzlich werden begleitende Elektroarbeiten durchgeführt, sowie das Wegeleitsystem auf dem S-Bahnhof angepasst und erneuert. Die Investitionsmittel von rund 400.000 Euro stammen aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Bahnhof Karlshorst wird 2012 für immer geschlossen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0515/berlin/
0182/index.html

Ein großer Teil des Berliner Ostens wird jahrelang ohne Regionalbahnhof bleiben. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Gregor Hoffmann hervor. Danach habe die Deutsche Bahn mitgeteilt, dass sie den Regionalbahnhof Karlshorst voraussichtlich Ende …

Bahnhöfe: Bahnhofsempfangshalle in Prenzlau modernisiert und umgestaltet Überspringen: Bahnhofsempfangshalle in Prenzlau modernisiert und umgestaltet Barrierefreier Zugang / Moderne Automatiktüren / Kundenfreundliches Erscheinungsbild / Investitionen von rund 230.000 Euro

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100511.html

(Berlin, 11. Mai 2010) Hendrik Sommer, Bürgermeister der Stadt Prenzlau und der Leiter des Bahnhofsmanagements Frankfurt (Oder), Dirk Gellrich, eröffnen am Mittwoch, 12. Mai, die Bahnhofsempfangshalle in Prenzlau. „Es ist uns bei den modernen Umbauarbeiten gelungen, die Funktionalität, die Orientierung und das Erscheinungsbild für unsere Reisenden zu verbessern und gleichzeitig den Charakter der Empfangshalle zu erhalten. Die helle und freundliche Gestaltung schafft eine angenehme Atmosphäre und erleichtert die Orientierung der Reisenden“, erläutert Dirk Gellrich anlässlich der Eröffnung.

Mit der Sanierung und Umgestaltung der Empfangshalle wurde im November 2009 begonnen. Für Mobilitätseingeschränkte Reisende wurde eine normgerechte Rampe mit Rutschhemmung vom Bahnhofsvorplatz zur Empfangshalle realisiert. Die Außentür zum Eingangsbereich sowie die beiden Türen zum Hausbahnsteig wurden zu Automatiktüren umgerüstet.

Die Umgestaltung der Halle folgt einem Farbkonzept. Die neuen Fußboden- und Wandfliesen mit eingelassener Bordüre folgen genauso diesem Konzept, wie die Gestaltung der Fensterbänke und des Deckenanstrichs. Zusätzlich verschönern Blumenkübel den Eingangsbereich, der auch mit neuen Pendelleuchten ausgestattet wurde.

Eine neue Funkuhr informiert gut sichtbar über die aktuelle Zeit. Das Wegleitsystem wurde angepasst. So finden sich die Reisenden nun noch einfacher in der Empfangshalle zurecht. Fünf Vitrinen, Sitzbänke und die Fahrkartenautomaten wurden nach dem Umbau wieder in das moderne Ambiente der Empfangshalle kundenfreundlich integriert. Bereits im Februar wurden Dynamische Schriftanzeiger (DSA) auf den Bahnsteigen installiert, die über Abweichungen vom Zugverkehr informieren. Im Laufe dieses Jahres werden diese um eine Lautsprecherfunktion erweitert.

Die Gesamtkosten von rund 230.000 Euro haben das Land Brandenburg, die Deutsche Bahn AG und die Stadt Prenzlau bereitgestellt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG