Bahnhöfe + S-Bahn: Manches geht erst nach dem Frost weiter Der Winter beeinträchtigt jetzt auch die Bauarbeiten am Ostkreuz Das anhaltende Winterwetter mit dem insbeson-dere nachts herrschenden starken Frost hat nun auch auf der Ostkreuz-Baustelle erste Spuren hinterlassen., aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Am Wochenende 22./25. Januar sollte, wie in der Ausgabe vom 14. Januar angekündigt, der Ausbau der letzten beiden Brückenzüge der alten Südkurve erfolgen. Das Bausoll wurde an diesem Wochenende nicht geschafft. Bevor der Kran die Brückenteile aushebt, müssen diese mittels hydraulischer Pressen angehoben werden. Das gelang an einigen Stellen auch nach stundenlangen Versuchen nicht. Die möglichen Ursachen hierfür werden noch untersucht.
Nachdem am Nachmittag des 24. Januar absehbar war, dass der Ausbau der mittleren, über den Fernbahngleisen von und nach Berlin Ostbahnhof liegenden Brückenteile nicht mehr zu schaffen war, wurde angeordnet, die Arbeiten abzubrechen, die Oberleitungsanlage wieder aufzubauen, so dass ein ungehinderter Betriebsbeginn am Montagmorgen gesichert werden konnte.
Wo es der Frost zulässt, gehen die Arbeiten weiter. Auf den Bahnsteigen D und E …

Bahnhöfe: Auf den Bahnhöfen können sich Fahrgäste vielfältig informieren – hier am Beispiel Alexanderplatz, aus Punkt 3

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Ein Blick auf die „Dynamischen Zugzielanzeiger“ am S-Bahnsteig genügt, um zu sehen, in wieviel Minuten der Zug abfährt. Möchte der Fahrgast wissen, welche Umsteigemöglichkeiten er hat, wann seine S-Bahn-Linie am Wochenende verkehrt oder in welchem Tarifbereich er unterwegs ist, findet er alle Informationen in den Vitrinen. Und sollte irgendetwas dennoch unklar sein, stehen Kundenberater oder Aufsichten wie Olaf Smolka bereit. So vielfältig sind die Informationsmöglichkeiten für S-Bahn-Kunden auf dem Bahnhof Alexanderplatz.
Während die Aufsichten und auch die Triebfahrzeugführer eher hinter den Kulissen agieren, durch ihre Stimme sowie die richtigen Beschilderungen informieren, sind die Kundenberater – allein schon durch ihre rote Mütze oder orangefarbene Weste – direkt auf den Bahnsteigen präsent. So wie Erik Barleben und Fredi Bachmann. „Wir erteilen nicht nur Auskünfte, sondern prüfen auf den Bahnhöfen auch, ob die …

Bahnhöfe: Bessere Information in Königs Wusterhausen Überspringen: Bessere Information in Königs Wusterhausen Neue Zugzielanzeiger

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100211.html

(Berlin, 11. Februar 2010) Ab heute, Donnerstag, 11. Februar, profitieren Bahnreisende von einer besseren Information auf dem Bahnhof Königs Wusterhausen. Die Deutsche Bahn AG nahm heute Morgen eine neue Fahrgastinformationsanlage an den Bahnsteigen 1 und 3 in Betrieb. Ute Stuhr, Leiterin Bahnhofsmanagement Cottbus: „Mich freut es, dass wir mit den modernen Zugzielanzeigern die Reisenden am Bahnhof Königs Wusterhausen übersichtlicher und besser informieren können. Damit erhalten unsere Kunden eine deutlich verbesserte Qualität der Informationen über den Zugverkehr.“

Diese Verbesserung ist Teil der Maßnahmen aus den Konjunkturprogrammen des Bundes, von denen viele Stationen in Brandenburg profitieren. Mit der raschen Umsetzung am Bahnhof Königs Wusterhausen unterstreicht die Bahn ihr Engagement für Brandenburg.

Die modernen Zugzielanzeiger am Bahnsteig erkennen die Zugbewegung und das Halten des Zuges im Bahnsteiggleis und können so automatisch gesteuert werden.

Eine Erneuerung der Informationsanlagen am Bahnsteig 2 erfolgt auch noch in diesem Jahr. Der Bahnhof Königs Wusterhausen ist ein bedeutender Umsteigepunkt in der nördlichen Dahme-Spreewald-Region. Die Berliner S-Bahn, die RE-Linie 2, Regionalbahnen und Omnibuslinien bieten zahlreiche Verbindungen nach Berlin und ins Umland.

Die Kosten für die neuen Zugzielanzeiger betragen rund 200.000 Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: Als Ausgleich für Einbußen aufgrund der monatelangen Einschränkungen bei der Berliner S-Bahn kommt die Bahn nun auch betroffenen Ladenbesitzern entgegen. In mehr als 100 Fällen sei vereinbart worden, die Miete zu senken oder auszusetzen. Viele Händler klagen über Umsatzverluste, da Züge nicht fahren oder Pendler wegen des gestörten Betriebs auf andere Verkehrsmittel umsteigen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1254381/
Bahn-verzichtet-auf-Geld-von-Kioskbetreibern.html

Nach mehr als sieben Monaten S-Bahn-Krise kommt der Mutterkonzern Deutsche Bahn nun den Inhabern von Läden und Kiosken in den Stationen entgegen. Als Ausgleich für Geschäftseinbußen verzichtet die Bahn auf Mietzahlungen, wie ein Unternehmenssprecher bestätigte. In mehr als 100 Fällen habe man sich bislang auf Kulanzregelungen mit den betroffenen Geschäftsleuten geeinigt, sagte er. Die Miete werde gesenkt, in einigen Fällen sogar ausgesetzt. Auf wie viel Geld die Bahn verzichtet, wollte der Sprecher nicht mitteilen.
Viele Händler hatten in den vergangenen Monaten über zum Teil erhebliche Umsatzeinbußen geklagt, weil Fahrgäste wegen der Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr auf andere Verkehrsmittel umsteigen. Besonders betroffen waren Ladeninhaber in jenen Stationen, die zeitweilig gar nicht mehr von der S-Bahn angefahren wurden, darunter auch Innenstadt-Bahnhöfe wie Tiergarten …

Bahnhöfe: DBV zum Rückbau von Bahnsteigen

http://www.lok-report.de/

Das Eisenbahnbundesamt, Außenstelle Berlin, prüft derzeit einen Antrag auf Rückbau von Bahnsteigen in Zeesen, Bestensee, Groß Köris und Halbe. Alle Bahnsteige sollen auf eine Länge von 140 Meter zurückgebaut werden.
Der DBV-Landesverband hat in einer Stellungnahme an das Eisenbahnbundesamt die Verkürzung abgelehnt. Der DBV-Landesverband sieht die Gefahr, dass durch den Rückbau die Kapazitäten erheblich eingeschränkt werden. 140 Meter Bahnsteiglänge entsprechen einer E-Lok und fünf Doppelstockwagen. Längere Züge dürfen dann hier nicht mehr halten. Sollen später einmal Züge nach Cottbus mit 6 Doppelstockwagen oder einstöckige Züge fahren, ist ein Halt ausgeschlossen. Damit wäre vorprogrammiert, was an anderer Stelle wegen zu kurzer Bahnsteige schon heute nicht möglich ist. Die Linie RE 1 beispielsweise kann aus genau diesen Gründen nicht auf 6 Wagen verstärkt werden, obwohl in einigen Abschnitten dies durchaus sinnvoll wäre.
Alle Bahnsteige in Berlin und Brandenburg sollten mindestens 210 Meter lang sein. Damit besteht auch für die Zukunft noch die Möglichkeit, auf eine steigende Nachfrage durch das zusätzliche Anhängen eines Wagens zu reagieren. Die Bahnsteigverkürzung auf 140 Meter mag den heutigen Anforderungen genügen. An die Zukunft ist dabei nicht gedacht (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 30.01.10).

Bahnhöfe: Fuss e.V.: Zittern auf "Wohlfühl-Bahnhöfen"

http://www.lok-report.de/

Nach Recherchen des RBB-Magazins „Klartext“ sind beheizte Wartehäuschen auf Berliner Fernbahnhöfen inzwischen die Ausnahme und nicht mehr die Regel. UMKEHR e.V., das Kontaktbüro der Verkehrsinitiativen, und FUSS e.V., der Dachverband der Fußgänger Deutschlands, sehen das Problem nicht auf die Berliner Bahnhöfe beschränkt.
Ihr Sprecher Frank Biermann zu diesem Missstand: „Die Deutsche Bahn AG schreibt im Internet ‚Wohlfühl- Bahnhöfe‘ seien ihr Ziel. Gleichzeitig läßt sie aber ihre Fahrgäste bei Minusgraden auf den Bahnhöfen frieren!“
Beheizte Warteräume statt unbeheizter Unterstände – was früher selbstverständlich war, ist heute nach Meinung der Bahn AG „aus wirtschaftlichen Gründen (…) nicht auf allen Stationen möglich.“ Doch das Kostenargument überzeugt nicht: Im 1,2 Mrd. Euro teuren Berliner Hauptbahnhof reicht es trotz 70.000 qm Fläche gerade einmal für 8 Sitzplätze in einer der beiden DB Reisezentren. Die anderen 300.000 Fahrgäste und Besucher pro Tag müssen bei frostigen Temperaturen auf die Gastronomie ausweichen oder – falls sie nicht 1. Klasse fahren – 10 Euro Eintritt für die DB Lounge zahlen.Auch der Hinweis der DB auf die Bahnhofsmission, die für eine solche Nutzung eigentlich nicht vorgesehen ist, hilft nicht weiter: Sie schließt unter der Woche um 18 Uhr.
Dass es auch anders geht, zeigt der Leipziger Hauptbahnhof: Dort gibt es für die Reisenden einen großzügigen Wartesaal inklusive einer Rezeption mit Gepäckcenter, an der z.B. auch Karten für Veranstaltungen erhältlich sind. Während der Schließzeit dieses Wartesaals von 22 bis 6 Uhr steht den Bahnkunden ein weiterer Nachwarteraum zur Verfügung.
Auch im Regionalverkehr sieht es nicht gut aus: Da die Bahn AG in den letzten Jahren immer mehr Bahnhofsgebäude an kleineren Bahnhöfen verkauft hat, fehlen gerade auch auf dem Lande wettergeschützte Warteräume – nicht nur im Winter. Der Fachverband Fußverkehr fordert die Deutsche Bahn AG und die staatlichen Aufsichtsbehörden auf, nicht am Wohlergehen von Verkehrsteilnehmern zu sparen, die die umweltfreundliche Bahn benutzen. Sie müssen stattdessen dafür sorgen, dass wenigstens an allen Fernbahnhöfen und wichtigen Regionalbahnhöfen beheizte Warteräume zur Verfügung stehen.
Weitere Bahnhöfe im Einzelnen:
– Falkenberg/Elster: Dieser Umsteigebahnhof im Süden Brandenburgs ist typisch für viele Haltepunkte der Bahn. Es gibt lediglich einige unbeheizte Unterstände. Ein Ausweichen auf den Bahnhofs-Kiosk ist nur bis 16 Uhr möglich.
– Berlin-Gesundbrunnen: Der Umsteigebahnhof im Norden der Stadt verfügt über kein Bahnhofsgebäude, der DB Service Store auf dem Vorplatz ist nur von 5 – 22 Uhr geöffnet. Auf den Bahnsteigen finden die Fahrgäste nur unbeheizte, offene Warteräume vor.
– Berlin-Spandau: Der vor zehn Jahren eröffnete Bahnhof ist das Positiv-Beispiel. Hier müssen die Kunden der Bahn nicht frieren, sondern können sich in beheizten Warteräumen auf den Bahnsteigen aufwärmen (Pressemeldung Fachverband Fußverkehr Deutschland, Informations- und Beratungsbüro für Verkehr und
Umwelt, 27.01.10).

Bahnhöfe: Fuss e.V.: Zittern auf „Wohlfühl-Bahnhöfen“

http://www.lok-report.de/

Nach Recherchen des RBB-Magazins „Klartext“ sind beheizte Wartehäuschen auf Berliner Fernbahnhöfen inzwischen die Ausnahme und nicht mehr die Regel. UMKEHR e.V., das Kontaktbüro der Verkehrsinitiativen, und FUSS e.V., der Dachverband der Fußgänger Deutschlands, sehen das Problem nicht auf die Berliner Bahnhöfe beschränkt.
Ihr Sprecher Frank Biermann zu diesem Missstand: „Die Deutsche Bahn AG schreibt im Internet ‚Wohlfühl- Bahnhöfe‘ seien ihr Ziel. Gleichzeitig läßt sie aber ihre Fahrgäste bei Minusgraden auf den Bahnhöfen frieren!“
Beheizte Warteräume statt unbeheizter Unterstände – was früher selbstverständlich war, ist heute nach Meinung der Bahn AG „aus wirtschaftlichen Gründen (…) nicht auf allen Stationen möglich.“ Doch das Kostenargument überzeugt nicht: Im 1,2 Mrd. Euro teuren Berliner Hauptbahnhof reicht es trotz 70.000 qm Fläche gerade einmal für 8 Sitzplätze in einer der beiden DB Reisezentren. Die anderen 300.000 Fahrgäste und Besucher pro Tag müssen bei frostigen Temperaturen auf die Gastronomie ausweichen oder – falls sie nicht 1. Klasse fahren – 10 Euro Eintritt für die DB Lounge zahlen.Auch der Hinweis der DB auf die Bahnhofsmission, die für eine solche Nutzung eigentlich nicht vorgesehen ist, hilft nicht weiter: Sie schließt unter der Woche um 18 Uhr.
Dass es auch anders geht, zeigt der Leipziger Hauptbahnhof: Dort gibt es für die Reisenden einen großzügigen Wartesaal inklusive einer Rezeption mit Gepäckcenter, an der z.B. auch Karten für Veranstaltungen erhältlich sind. Während der Schließzeit dieses Wartesaals von 22 bis 6 Uhr steht den Bahnkunden ein weiterer Nachwarteraum zur Verfügung.
Auch im Regionalverkehr sieht es nicht gut aus: Da die Bahn AG in den letzten Jahren immer mehr Bahnhofsgebäude an kleineren Bahnhöfen verkauft hat, fehlen gerade auch auf dem Lande wettergeschützte Warteräume – nicht nur im Winter. Der Fachverband Fußverkehr fordert die Deutsche Bahn AG und die staatlichen Aufsichtsbehörden auf, nicht am Wohlergehen von Verkehrsteilnehmern zu sparen, die die umweltfreundliche Bahn benutzen. Sie müssen stattdessen dafür sorgen, dass wenigstens an allen Fernbahnhöfen und wichtigen Regionalbahnhöfen beheizte Warteräume zur Verfügung stehen.
Weitere Bahnhöfe im Einzelnen:
– Falkenberg/Elster: Dieser Umsteigebahnhof im Süden Brandenburgs ist typisch für viele Haltepunkte der Bahn. Es gibt lediglich einige unbeheizte Unterstände. Ein Ausweichen auf den Bahnhofs-Kiosk ist nur bis 16 Uhr möglich.
– Berlin-Gesundbrunnen: Der Umsteigebahnhof im Norden der Stadt verfügt über kein Bahnhofsgebäude, der DB Service Store auf dem Vorplatz ist nur von 5 – 22 Uhr geöffnet. Auf den Bahnsteigen finden die Fahrgäste nur unbeheizte, offene Warteräume vor.
– Berlin-Spandau: Der vor zehn Jahren eröffnete Bahnhof ist das Positiv-Beispiel. Hier müssen die Kunden der Bahn nicht frieren, sondern können sich in beheizten Warteräumen auf den Bahnsteigen aufwärmen (Pressemeldung Fachverband Fußverkehr Deutschland, Informations- und Beratungsbüro für Verkehr und
Umwelt, 27.01.10).

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Haltepunkt Rehhahn soll 2010 gebaut werden Blumberg (au) Die Verhandlungen der Gemeinde Ahrensfelde mit der Deutschen Bahn AG zum Haltepunkt im Gewerbegebiet Rehhahn sind abgeschlossen., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Bernau/id/312644

Wir sind uns grundsätzlich einig“, erklärte Bürgermeister Wilfried Gehrke gegenüber der Märkischen Oderzeitung. Dies betreffe insbesondere die gemeinsame Finanzierung des Vorhabens durch das Land Brandenburg, das Verkehrsunternehmen und die Kommune. „Einige Verfahrensfragen sind derzeit noch zu klären“, so der Ahrensfelder Bürgermeister. So solle etwa das Land koordinierende Aufgaben bei der Abrechnung übernehmen. „Uns ist signalisiert worden, dass es in der kommenden Woche ein Ergebnis gibt“, so Gehrke.
Nochmalige Verhandlungen waren notwendig geworden, nachdem der Bahnsteig von ursprünglich 60 auf 90 Meter verlängert wurde. Die geänderte Planung wurde mit der zu erwartenden sehr guten Auslastung des Haltepunktes begründet. Die Strecke werde sicher hervorragend angenommen, so der Bürgermeister, der auf die große Zahl der Beschäftigten im Gewerbegebiet verwies. „Vor fünf Jahren sah das noch ganz …

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin Nordbahnhof eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin Nordbahnhof eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100121.html

(Berlin, 21. Januar 2010) Im S-Bahnhof Berlin Nordbahnhof ist der 16. ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet worden. Seit dem 14. Januar finden auf einer Fläche von rund 80 Quadratmetern Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Torsten Hübner und seine fünf Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 Uhr bis 21 Uhr sowie am Samstag und an Sonn- und Feiertagen von 6 Uhr bis 21 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Olympiastadion, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg und Pankow sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof Oranienburger Straße erhält zweiten Zugang Überspringen: S-Bahnhof Oranienburger Straße erhält zweiten Zugang Investition von 1,3 Millionen Euro in Sicherheit und Komfort

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100118.html

(Berlin, 18. Januar 2010) Der S-Bahnhof Oranienburger Straße erhält noch bis zum Herbst dieses Jahres einen zweiten Zugang. Dafür werden morgen die Arbeiten an der Station beginnen. Der Bahnhof wird mit dem neuen Zugang sicherer und kundenfreundlicher. Er erfüllt dann auch die für unterirdische Stationen geltenden neuen Auflagen aus dem Brandschutz.

Wegen der beengten Platzverhältnisse im Tunnelbahnhof ist es unumgänglich, den nördlichen Bahnsteigbereich einschließlich des Aufzuges für etwa ein halbes Jahr komplett zu sperren. Fahrgästen, die auf den Aufzug angewiesen sind, wird die Nutzung der Tram-Linie M1 bis zu den Bahnhöfen Hackescher Markt oder Friedrichstraße empfohlen.

Die Kosten für das Projekt betragen rund 1,3 Millionen Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG