Bahnhöfe + Straßenverkehr: Halbzeit für neuen Vorplatz Ost am Bahnhof Südkreuz Überspringen: Halbzeit für neuen Vorplatz Ost am Bahnhof Südkreuz Inbetriebnahme am 29. Oktober dieses Jahres / Sechs Millionen Euro aus Konjunkturmitteln investiert

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bbmv/bbmv20100617.html

(Berlin, 17. Juni 2010) Auf der Baustelle für den neuen Vorplatz Ost am Bahnhof Berlin Südkreuz ist Halbzeit. Die Deutsche Bahn AG arbeitet hier seit dem ersten Spatenstich am 19. August vergangenen Jahres. Die General-Pape-Straße wurde einschließlich der Gehwege zurückgebaut und weiter östlich mit neuer Straßenbeleuchtung und Straßenquerung wieder hergestellt. Die Stützwand zwischen der General-Pape-Straße und dem Vorplatz Ost ist teilweise errichtet. Ausschachtarbeiten für den Vorplatz Ost folgen noch.

Der Vorplatz Ost wird am 29. Oktober dieses Jahres wie geplant fertig sein und dann für einen besseren Zugang zum Bahnhof sorgen. Rund sechs Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung und vom Land Berlin werden hier investiert.

Der Kreuzungsbahnhof Berlin Südkreuz in der Nord-Süd-Verbindung des Bahnknotens ist ein wesentlicher Teil des Verkehrskonzeptes für Berlin und nach dem Hauptbahnhof der zweitwichtigste Bahnhof der Hauptstadt. Die Vorplätze West und Suadicani-Straße wurden 2006 nach dem Entwurf des Planungsbüros Topotek fertig gestellt. Der Vorplatz Ost konnte zunächst nur behelfsweise für Fußgänger erstellt werden, da die General-Pape-Straße zum damaligen Zeitpunkt noch nicht verlegt werden konnte. Nun erfolgt der Ausbau des Vorplatzes Ost wie im Plan vorgesehen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + Potsdam: Potsdamer Hauptbahnhof hat neuen Service Point

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(Berlin, 14. Juni 2010) Ab heute können sich Reisende in Potsdam an einem neuen Service Point informieren. Die zentrale Anlaufstelle mitten im Bahnhof präsentiert sich modern und freundlich. Sie ersetzt den alten, 1999 errichteten Kundenschalter. Die Deutsche Bahn AG baute hier knapp eine Woche und investierte rund 65.000 Euro.

Kirstin Kobs, Leiterin Bahnhofsmanagement: „Mit dem neuen Service Point haben wir einen attraktiven Bereich geschaffen, in dem wir unsere Kunden gut beraten und betreuen können. Gleichzeitig verbessern wir damit auch die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter.“

Der neue Service Point hat täglich von 6 bis 22.30 Uhr geöffnet. Er ist zweckmäßig, zum Beispiel mit Schwenkarm für den Monitor oder einem leistungsfähigen Drucker für den Ausdruck von Fahrverbindungen, ausgestattet. Die Reisenden erhalten so schnell und fachkundig Auskunft.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Bahn erneuert Bahnhof Zehdenick

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(Berlin, 10. Juni 2010) Ab heute wird der Bahnhof Zehdenick (Mark) erneuert. Die Arbeiten beginnen am Hausbahnsteig. Mit Fertigstellung Anfang August dieses Jahres wird der Aufenthalt auf dem Bahnsteig angenehmer und der Zustieg zu den Zügen einfacher sein. Dazu tragen das sanierte Bahnsteigdach, die neue Beleuchtung und das Wegeleitsystem bei.

Nach vorbereitenden Gleisbauarbeiten wird ab Februar des nächsten Jahres der Außenbahnsteig einschließlich Beleuchtung, Ausstattung und Wegeleitsystem erneuert. Noch im Frühjahr wird dann die gesamte Station modernisiert sein.

Die neuen Bahnsteige und die moderne Ausstattung verschaffen dem Bahnhof ein ansprechendes Erscheinungsbild und verbessern wesentlich Komfort und Sicherheit.

Die Deutsche Bahn investiert rund 470.000 Euro aus Bundes-, Landes- und Eigenmittel. Darüber hinaus erhält der Bahnhof mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket des Bundes bis Mitte des nächsten Jahres Dynamische Schriftanzeiger. Dann ist hier erstmalig eine schnelle Reisendeninformation, insbesondere bei Unregelmäßigkeiten und kurzfristigen Fahrplanänderungen, möglich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Empfangshalle im Bahnhof Bernau ist renoviert Überspringen: Empfangshalle im Bahnhof Bernau ist renoviert Land und Bahn investierten 378.000 Euro

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(Berlin, 7. Juni 2010) Seit heute wird die Empfangshalle im Bernauer Bahnhof ihrem Namen wieder gerecht: Sie ist nun kundenfreundlich und zweckmäßig. Dafür investierten das Land Brandenburg und die Deutsche Bahn AG insgesamt 378.000 Euro. Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft im Land Brandenburg und Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg weihten die neue Halle feierlich ein.

In der hellen und offenen Halle mit Warte- und Informationsbereich fühlen sich Reisende sicher und wohl. Dazu tragen sowohl die neuen Leuchten im Treppenaufgang, eine neue Deckenleuchte im Eingangsbereich als auch ein Lichtband links und rechts über dem Stuck bei. Die neuen Fliesen im Fußboden, an den Wänden und an der Decke sind farblich aufeinander abgestimmt. Die Wandfliesen haben Anstrich- und Graffitischutz erhalten. Vier Bänke, fünf beleuchtete Vitrinen und drei Abfallbehälter gehören mit zur Ausstattung. Eine Funkuhr informiert gut sichtbar über die aktuelle Zeit und ein verständliches Wegeleitsystem führt die Reisenden zum Ziel.

Den Bahnhofsvorplatz erreicht man jetzt über eine Treppenanlage mit Granitbelag und Blindenleitstreifen. Eine normgerechte Rampe mit doppelten Handläufen und Rutschhemmung schafft Mobilität für alle. Die Außentüren des Eingangsbereichs wurden erneuert, die mittlere Eingangstür öffnet sich jetzt automatisch.

Schon seit Januar dieses Jahres informieren neue, übersichtliche LCD-Anzeiger über den Zugverkehr. Mit der jetzt sanierten Empfangshalle ist ein weiterer Meilenstein zur Modernisierung der Verkehrsstation erreicht worden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: Charité-Neubau mit eigenem Bahnhof IHK und Handwerkskammer legen Klinik-Konzept vor, aus Berliner Zeitung

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0077/index.html

IHK und Handwerkskammer legen Klinik-Konzept vor
Thorkit Treichel

Schweitzer und Handwerkskammerpräsident Schwarz schlagen zudem vor, mit öffentlichem und privatem Geld an der Heidestraße am Hauptbahnhof einen Neubau für die Charité zu errichten und dort Forschung und „Supramaximalmedizin“ zu konzentrieren. Der dort als „Perleberger Brücke“ geplante S-Bahnhof solle die Bezeichnung „Medical City“ erhalten. (tt.)

Bahnhöfe + Tarife: Höft & Wessel: 500 benutzerfreundliche Ticketautomaten an S-Bahn Berlin Die Höft & Wessel AG liefert über ihren Geschäftsbereich Almex 500 stationäre Fahrkartenautomaten an die S-Bahn Berlin GmbH.

http://www.lok-report.de/

Die Höft & Wessel AG liefert über ihren Geschäftsbereich Almex 500 stationäre Fahrkartenautomaten an die S-Bahn Berlin GmbH.
Die Automaten der neuesten Generation bieten mit einem besonders lichtstarken Touchscreen, der schon auf leichte Berührung reagiert, einem besonders schnellen Fahrkartendrucker, einem Viereckmenü zur schnellen Auswahl von Standardtickets, einer optischen Anzeige des nächsten Bedienschritts, Brailleschrift und einer Taschenablage eine noch bessere und einfachere Bedienung für die Fahrgäste. Daraus ergibt sich eine deutliche Verkürzung der Bedienzeiten. Stationen mit hohem Fahrgastaufkommen stattet die S-Bahn Berlin zudem mit mehr Automaten aus, sodass sich die Automatenanzahl insgesamt um 50 erhöhen wird.
Die S-Bahn Berlin entschied sich aufgrund der guten Erfahrungen mit der ebenfalls von Höft & Wessel stammenden Vorgängergeneration wieder für ein Almex- Ticketingsystem. 400 neue Automaten werden noch im Laufe dieses Jahres ab Mai 2010 installiert. Die restlichen 100 folgen 2011.
Täglich nutzen 1,3 Mio. Fahrgäste in und um Berlin die S-Bahn. Neben Einzelfahrten können auch Zeitkarten erworben werden. Die Bezahlung ist sowohl bar als auch per Karte möglich.
„Die neuen Fahrkartenautomaten sind eine Investition in noch mehr Kundenfreundlichkeit. Unsere Fahrgäste werden die einfachere und schnellere Bedienung schnell zu schätzen wissen,“ erläutert Gerd-Peter Willbrandt, Leiter Vertrieb der S-Bahn Berlin.
Ein wesentliches Augenmerk der Entwicklung der neuen Automaten galt deshalb den universellen Zugangsmöglichkeiten für alle Nutzer. Dank des hellen Bildschirms, der Anbringung von Blindenschrift und der einfachen Bedienerführung sind die Automaten besonders behindertenfreundlich. Auf die akustische Ausgabe von Informationen sind sie bereits vorbereitet (Pressemeldung Höft & Wessel AG, 02.06.10).

Bahnhöfe + Tarife: Höft & Wessel: 500 benutzerfreundliche Ticketautomaten an S-Bahn Berlin Die Höft & Wessel AG liefert über ihren Geschäftsbereich Almex 500 stationäre Fahrkartenautomaten an die S-Bahn Berlin GmbH.

http://www.lok-report.de/

Die Höft & Wessel AG liefert über ihren Geschäftsbereich Almex 500 stationäre Fahrkartenautomaten an die S-Bahn Berlin GmbH.
Die Automaten der neuesten Generation bieten mit einem besonders lichtstarken Touchscreen, der schon auf leichte Berührung reagiert, einem besonders schnellen Fahrkartendrucker, einem Viereckmenü zur schnellen Auswahl von Standardtickets, einer optischen Anzeige des nächsten Bedienschritts, Brailleschrift und einer Taschenablage eine noch bessere und einfachere Bedienung für die Fahrgäste. Daraus ergibt sich eine deutliche Verkürzung der Bedienzeiten. Stationen mit hohem Fahrgastaufkommen stattet die S-Bahn Berlin zudem mit mehr Automaten aus, sodass sich die Automatenanzahl insgesamt um 50 erhöhen wird.
Die S-Bahn Berlin entschied sich aufgrund der guten Erfahrungen mit der ebenfalls von Höft & Wessel stammenden Vorgängergeneration wieder für ein Almex- Ticketingsystem. 400 neue Automaten werden noch im Laufe dieses Jahres ab Mai 2010 installiert. Die restlichen 100 folgen 2011.
Täglich nutzen 1,3 Mio. Fahrgäste in und um Berlin die S-Bahn. Neben Einzelfahrten können auch Zeitkarten erworben werden. Die Bezahlung ist sowohl bar als auch per Karte möglich.
„Die neuen Fahrkartenautomaten sind eine Investition in noch mehr Kundenfreundlichkeit. Unsere Fahrgäste werden die einfachere und schnellere Bedienung schnell zu schätzen wissen,“ erläutert Gerd-Peter Willbrandt, Leiter Vertrieb der S-Bahn Berlin.
Ein wesentliches Augenmerk der Entwicklung der neuen Automaten galt deshalb den universellen Zugangsmöglichkeiten für alle Nutzer. Dank des hellen Bildschirms, der Anbringung von Blindenschrift und der einfachen Bedienerführung sind die Automaten besonders behindertenfreundlich. Auf die akustische Ausgabe von Informationen sind sie bereits vorbereitet (Pressemeldung Höft & Wessel AG, 02.06.10).

Bahnhöfe + Straßenverkehr: Parkhaus Gedächtniskirche/Zoo jetzt auch für Kurzzeitparker günstig Überspringen: Parkhaus Gedächtniskirche/Zoo jetzt auch für Kurzzeitparker günstig DB BahnPark führt neuen Stundentarif von 1,50 Euro ein / Parken bis zu 24 Stunden kostet nur 5,00 Euro

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bbmv20100531a.html

(Berlin, 31. Mai 2010) Das Parkhaus an der Budapester Straße 38 bietet 580 Stellplätze in bester, fußläufiger Lage zu den wichtigsten Anziehungspunkten in der City West. Die Einfahrt befindet sich direkt neben dem „Elefantentor“ zum Zoo, gegenüber dem Europacenter am Breitscheidplatz mit der Gedächtniskirche. Ein Katzensprung zum Ku’damm, zum Tauentzien, zum KaDeWe und natürlich zum Bahnhof Zoo.

Mit dem neuen Stundentarif wird das Parkhaus, das gerade im Sommer besonders von Zoobesuchern und Touristen genutzt wird, jetzt auch für kürzere Aufenthalte attraktiv.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr + Bahnhöfe: Ab 1. Juni: Freie Fahrt am Ostkreuz über Kynastbrücke und Hauptstraße Überspringen: Ab 1. Juni: Freie Fahrt am Ostkreuz über Kynastbrücke und Hauptstraße Straße Alt-Stralau wird zwischen Kynaststraße und Elsenbrücke gesperrt

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(Berlin, 31. Mai 2010) Ab morgen (Dienstag, 1. Juni 2010) um 9.00 Uhr ist am Bahnhof Ostkreuz die Hauptstraße zwischen Kynaststraße sowie Markgrafendamm wieder für den Fahrzeugverkehr frei. Ebenfalls eröffnet wird die Kynastbrücke. Damit ist die Kynaststraße wieder zwischen Hauptstraße und Markstraße befahrbar. Gesperrt wird die Straße Alt-Stralau zwischen der Halbinsel Stralau und der Elsenbrücke. Hier die Einzelheiten:

* Die Hauptstraße ist wieder zwischen Kynaststraße und Markgrafendamm befahrbar. Die BVG-Buslinie 194 hält wieder am Ostkreuz.
* Die neue Kynastbrücke wird für den Verkehr freigegeben.
* Die Straße Alt-Stralau wird bis voraussichtlich März 2011 für den Kfz-Verkehr zwischen der Kynaststraße und der Stralauer Allee/Elsenbrücke gesperrt. Grund sind Vorbereitungsarbeiten für den Neubau der Eisenbahnbrücken über der Straße Alt-Stralau. Zunächst müssen Versorgungsleitungen im Brückenbereich umverlegt werden. Nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens soll mit dem Neubau der Brücken begonnen werden. Der Baustellenbereich kann von Fußgängern und Radfahrern passiert werden. Die BVG-Buslinie 347 wird ebenfalls noch bis 7. Juli durch die Baustelle fahren. Ab 8. Juli werden die Busse über Ostkreuz fahren.

Informationen zu den Bauarbeiten rund um das Ostkreuz

* im OK-Infopunkt am Bahnhof Ostkreuz (Markgrafendamm) immer dienstags 14 bis 19 Uhr
* am OK-Infotelefon 030 2971 2973
* im Internet unter www.deutschebahn.com/ostkreuz

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Bahn erneuert Aufzüge und Fahrtreppen in Berlin und Brandenburg Überspringen: Bahn erneuert Aufzüge und Fahrtreppen in Berlin und Brandenburg Dieses Jahr 20 Aufzüge und 13 Fahrtreppen im Programm / 16 Millionen Euro seit dem vergangenen Jahr investiert (Berlin, 31. Mai 2010) Die Deutsche Bahn setzt ihr Programm für die Erneuerung von Aufzügen und Fahrtreppen fort. An 20 Bahnhöfen werden dieses Jahr neue Aufzüge installiert oder bestehende Anlagen durch neue ersetzt. Beispiele sind die Stationen Lichtenberg, Frankfurter Allee, Nordbahnhof und Ostbahnhof.

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bbmv20100531.html

(Berlin, 31. Mai 2010) Die Deutsche Bahn setzt ihr Programm für die Erneuerung von Aufzügen und Fahrtreppen fort. An 20 Bahnhöfen werden dieses Jahr neue Aufzüge installiert oder bestehende Anlagen durch neue ersetzt. Beispiele sind die Stationen Lichtenberg, Frankfurter Allee, Nordbahnhof und Ostbahnhof. Im vergangenen Jahr waren bereits 18 Berliner Stationen, wie Anhalter Bahnhof, Bornholmer Straße, Mahlow, Tempelhof oder Westend, modernisiert worden. Für dieses Programm werden insgesamt vier Millionen Euro investiert.

Die Stationen Alexanderplatz, Bundesplatz, Jannowitzbrücke, Bornholmer Straße, Friedrichstraße, Jungfernheide, Landsberger Allee, Potsdamer Platz, und Zoologischer Garten erhielten im ersten Quartal dieses Jahres neue Fahrtreppen. In einem weiteren Paket folgen bis Oktober die Stationen Spandau, Hackescher Markt, Lichtenberg und Brandenburger Tor. Die Fahrtreppen in Adlershof, Bellevue und Ostbahnhof wurden bereits im vergangenen Jahr erneuert. Damit sind 49 Fahrtreppen für insgesamt zwölf Millionen Euro erneuert worden.

Mit den neuen Aufzügen und Fahrtreppen wird die Qualität an den Stationen erhöht. Durch den Einsatz moderner Technik ist die Verfügbarkeit höher als bei den Altanlagen. Zudem sind die Anlagen energiesparender.

Das Geld für dieses Projekt kommt vom Bund, von den Ländern Berlin und Brandenburg sowie von der Deutschen Bahn.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG