Bahnhöfe + Museum: Berliner Auswandererbahnhof retten

http://www.lok-report.de/ Manche Familientragödie aber auch mancher persönliche Siegeszug hat hier angefangen: In Ruhleben. In Ruhleben? Ganz genau im Auswandererbahnhof Ruhleben, den alle passieren mussten, die in Bremerhaven aufs Schiff nach Ellis Island wollten. 1919 geschlossen, sind die Reste dieser Einrichtung noch heute an der – passenderweise – „Freiheit“ genannten Spandauer Straße zu finden. Die Bausubstanz bröckelt vor sich hin. Wie viele Winter das Gebäude wohl noch übersteht? Unser Mitglied Michael Rothe hat sich intensiv mit dem Auswandererbahnhof und seiner Geschichte beschäftigt und hat uns auf der gestrigen Veranstaltung des viv e.V. einen Einblick in die spannenden Zusammenhänge geben. Er will sich nicht damit abfinden, dass ein einmaliges Denkmal der gemeinsamen europäisch-amerikanischen Geschichte einfach verschwindet – und damit hat er recht. Vielleicht war unsere Veranstaltung Auftakt für eine Rettungsaktion für den Auswanderer-bahnhof? Berlin hatte einst viele berühmte Bahnhöfe, die entweder einfach nur an Bedeutung verloren haben (Bahnhof Zoo) oder aber auch komplett abgerissen worden sind (Stettiner Bahnhof). Mit dem Verschwinden eines weiteren geschichtsträchtigen Orts wollen wir uns nicht abfinden. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert war das Auswandern eine Massenbewegung. Polen, Russen und auch Deutsche verließen ihre Heimatländer um ihr Glück in der „Neuen Welt“ zu suchen. Einige fanden es, andere scheiterten auch in Übersee. New York, Hamburg oder auch Bremerhaven gedenken daran. Berlin aber nicht. Obwohl ein authentischer Ort – noch – vorhanden ist. Ein Ort, wo auch amerikanische Touristen auf die Spuren ihrer Vorfahren treffen könnten. Ein Ort der Erinnerung an Elend und mutigen Neubeginn. Wir fordern den Erhalt dieses historischen Objekts und eine gesicherte Zukunft. Noch stehen wir am Anfang aller Bemühungen. Der Auswandererbahnhof muss gerettet werden. Machen wir uns auf! (Pressemeldung Verkehrspolitischer Informationsverein e.v., 14.03.12).

Bahnhöfe+ S-Bahn: Trepp auf, Trepp ab am Ostkreuz Doch ab 16. April führen zwei Aufzüge zur Ringbahnhalle Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1831

Bis sich der Bahnhof Ostkreuz für alle seine Fahrgäste mit stufen-freiem Zugang präsentieren kann, vergeht leider noch einige Zeit – im Sommer 2013 soll es endlich soweit sein.
Der erste Schritt dazu soll mit der Eröffnung des neuen Ringbahnsteigs am 16. April dieses Jahres erfolgen. Dann werden die Zugänge von der Sonntagstraße im Norden sowie von der Hauptstraße/Markgrafendamm im Süden per Aufzug mit dem neuen Bahnsteig verbunden sein.
Bis dahin, beziehungsweise bis zum Beginn der Ringbahnsperrung am Abend des 30. März, wird das Ein-, Aus- und Umsteigen am Ostkreuz zunächst jedoch noch etwas beschwerlicher.
Bereits seit 29. Februar ist der Zugang von der Sonntagstraße zum …

Bahnhöfe+ S-Bahn: Trepp auf, Trepp ab am Ostkreuz Doch ab 16. April führen zwei Aufzüge zur Ringbahnhalle Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz, aus Punkt 3

http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1831 Bis sich der Bahnhof Ostkreuz für alle seine Fahrgäste mit stufen-freiem Zugang präsentieren kann, vergeht leider noch einige Zeit – im Sommer 2013 soll es endlich soweit sein. Der erste Schritt dazu soll mit der Eröffnung des neuen Ringbahnsteigs am 16. April dieses Jahres erfolgen. Dann werden die Zugänge von der Sonntagstraße im Norden sowie von der Hauptstraße/Markgrafendamm im Süden per Aufzug mit dem neuen Bahnsteig verbunden sein. Bis dahin, beziehungsweise bis zum Beginn der Ringbahnsperrung am Abend des 30. März, wird das Ein-, Aus- und Umsteigen am Ostkreuz zunächst jedoch noch etwas beschwerlicher. Bereits seit 29. Februar ist der Zugang von der Sonntagstraße zum …

S-Bahn + Bahnhöfe: Östlicher S-Bahn-Ring zwei Wochen gesperrt Vom 30. März bis 16. April Ersatzverkehr mit Bussen, aus Punkt 3

Wenn die Osterferien vorbei sind, werden jene S-Bahn-Fahrgäste, die am Ostkreuz den Ring nutzen, eine völlig neue Sicht auf die Station haben. Ab dem 16. April halten ihre Züge nämlich in der neuen Ringbahnhalle. Endgültig vorüber ist dann die Zeit des zugigen Bahnsteigs F, wenn auch zu diesem Zeitpunkt noch längst nicht alle Arbeiten in der Ringbahnhalle beendet sind.
Für die umsteigenden Fahrgäste sind dann sicher die kürzeren Wege zu den Zügen Richtung Innenstadt auf der unteren Bahnhofsebene wichtig. VBB-Tickets werden angeboten, und auch den aufmunternden Morgenkaffee gibt es zu kaufen.
Zuvor kommt es aber für die Nutzer des östlichen S-Bahn-Rings zwischen Baumschulenweg/Neukölln und Schönhauser Allee noch einmal richtig dick. Weil die Gleise verlegt und das elektronische Stellwerk angeschlossen werden und auf den aktuell genutzten Streckenabschnitten nicht parallel, sondern nur nacheinander ab- und aufgebaut werden kann, fahren hier vom 30. März spätabends bis …

S-Bahn + Bahnhöfe: Östlicher S-Bahn-Ring zwei Wochen gesperrt Vom 30. März bis 16. April Ersatzverkehr mit Bussen, aus Punkt 3

Wenn die Osterferien vorbei sind, werden jene S-Bahn-Fahrgäste, die am Ostkreuz den Ring nutzen, eine völlig neue Sicht auf die Station haben. Ab dem 16. April halten ihre Züge nämlich in der neuen Ringbahnhalle. Endgültig vorüber ist dann die Zeit des zugigen Bahnsteigs F, wenn auch zu diesem Zeitpunkt noch längst nicht alle Arbeiten in der Ringbahnhalle beendet sind. Für die umsteigenden Fahrgäste sind dann sicher die kürzeren Wege zu den Zügen Richtung Innenstadt auf der unteren Bahnhofsebene wichtig. VBB-Tickets werden angeboten, und auch den aufmunternden Morgenkaffee gibt es zu kaufen. Zuvor kommt es aber für die Nutzer des östlichen S-Bahn-Rings zwischen Baumschulenweg/Neukölln und Schönhauser Allee noch einmal richtig dick. Weil die Gleise verlegt und das elektronische Stellwerk angeschlossen werden und auf den aktuell genutzten Streckenabschnitten nicht parallel, sondern nur nacheinander ab- und aufgebaut werden kann, fahren hier vom 30. März spätabends bis …

Bahnhöfe: Schöner umsteigen in Gesundbrunnen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/empfangshalle-geplant-schoener-umsteigen-in-gesundbrunnen/6284112.html Der Bahnhof Gesundbrunnen ist der einzige ICE-Bahnhof Deutschlands ohne ein entsprechendes Empfangsgebäude. Das soll sich jetzt ändern. Für die neue Halle muss aber der Wochenmarkt auf dem Hanne-Sobek-Platz weichen. Eine große, windige Betonfläche, darauf ein paar Fahrradständer, ein Asia-Grill und ein kleines Servicecenter der Deutschen Bahn. Wer am Gesundbrunnen ein-, aus- oder umsteigen muss, merkt kaum, dass er sich an einem der größten Fernbahnhöfe Berlins befindet. Denn der an manchen Tagen von mehreren zehntausend Fahrgästen genutzte Bahnhof mit IC- und ICE-Anschluss an der Badstraßenbrücke bietet nicht nur …

Bahnverkehr + Bahnhöfe: Ab Herbst wieder Fernzug-Halt am Zoo Bahnkonkurrent will 20-Euro-Tickets für Berlin-Köln anbieten, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/archiv/bahnkonkurrent-will-20-euro-tickets-fuer-berlin-koeln-anbieten-article1402702.html

Der Bahnhof Zoo bekommt wieder Anschluss an die Republik. Ein privater Konkurrent der Deutschen Bahn (DB) will in einem halben Jahr zweimal täglich vom Zoo nach Köln fahren – über Hannover, Hamm, Essen und Düsseldorf. Für die Preis-Gestaltung steht das Billigflieger-Prinzip Pate: je früher, desto günstiger. Los geht’s bei 19,90 Euro.
Sechs Jahre nach ihrer Verbannung durch die DB halten in der City-West also bald wieder Fernzüge. „Für uns war klar, dass wir den Zoo ansteuern. Es macht keinen Sinn, die Leute zum Hauptbahnhof fahren zu lassen und dann zurückzuschicken“, sagt Niko Maedge von der Kölner MSM-Gruppe.Das Unternehmen, bislang auf Zug-Charterfahrten spezialisiert, ist der …

Bahnverkehr + Bahnhöfe: Ab Herbst wieder Fernzug-Halt am Zoo Bahnkonkurrent will 20-Euro-Tickets für Berlin-Köln anbieten, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/archiv/bahnkonkurrent-will-20-euro-tickets-fuer-berlin-koeln-anbieten-article1402702.html Der Bahnhof Zoo bekommt wieder Anschluss an die Republik. Ein privater Konkurrent der Deutschen Bahn (DB) will in einem halben Jahr zweimal täglich vom Zoo nach Köln fahren – über Hannover, Hamm, Essen und Düsseldorf. Für die Preis-Gestaltung steht das Billigflieger-Prinzip Pate: je früher, desto günstiger. Los geht’s bei 19,90 Euro. Sechs Jahre nach ihrer Verbannung durch die DB halten in der City-West also bald wieder Fernzüge. „Für uns war klar, dass wir den Zoo ansteuern. Es macht keinen Sinn, die Leute zum Hauptbahnhof fahren zu lassen und dann zurückzuschicken“, sagt Niko Maedge von der Kölner MSM-Gruppe.Das Unternehmen, bislang auf Zug-Charterfahrten spezialisiert, ist der …

Bahnhöfe: Neubau der Hausbahnsteige in den Bahnhöfen Templin und Templin Stadt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2287814/bbmv20120227.html?start=0&itemsPerPage=20 Neubau der Hausbahnsteige in den Bahnhöfen Templin und Templin Stadt (Berlin, 27. Februar 2012) Ab heute werden in den Bahnhöfen Templin und Templin Stadt die Hausbahnsteige neu gebaut. Die Hausbahnsteige werden eine Höhe von 55 cm haben. Sie erhalten eine neue Zuwegung über eine Rampe und sind damit künftig stufenfrei erreichbar. Ausgerüstet werden die neuen Bahnsteige unter anderem mit einer neuen Beleuchtung und einem Wegeleitsystem. Die Kosten für die Baumaßnahme je Bahnhof belaufen sich auf rund 300.000 Euro. Die Wiederinbetriebnahme der Bahnsteige ist Ende April geplant. Restarbeiten an der Ausstattung sollen bis Ende Mai abgeschlossen sein. Im Zeitraum 27. Februar bis Ende April werden die Züge abweichend an beiden Stationen von Gleis 2 fahren. Ein Wegeleitsystem dafür ist eingerichtet. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe + Bahnverkehr: Nie wieder Fernzüge am Zoo. Ist der Beschluss der Bahn nachvollziehbar?, aus BZ

http://www.bz-berlin.de/archiv/nie-wieder-fernzuege-am-zoo-ist-der-beschluss-der-bahn-nachvollziehbar-article1396758.html

Der Haltepunkt war – bis die Deutsche Bahn im Alleingang diesen wichtigen Anschluss an U-Bahn, Buslinien und S-Bahn vom Fernverkehr abhängte – ein selbstverständlicher Teil des nach 1989 verwirklichten Verkehrskonzeptes rund um den neu entstandenen Hauptbahnhof.Der Kreis von Ost- und Südbahnhof, sowie Zoo und Gesundbrunnen war Bestandteil eines Konzeptes, das den Hauptbahnhof ausdrücklich nicht als einzigen Anlaufpunkt für Fernreisende sah und damit den innerstädtischen Verkehr entlasten wollte.Nur deswegen konnte in Kauf genommen werden, dass der Hauptbahnhof nicht optimal in den öffentlichen Personennahverkehr – ich denke z.B. an die U-Bahn – eingebunden ist.Jetzt droht neues und zusätzliches Übel. Wenn die Fernzüge im Ost-West-Verkehr von der Stadtbahn abgezogen werden, wären nicht nur alle …