Bahnhöfe + S-Bahn: Ostkreuz: Bahnhofshalle für S-Bahn auf dem Ring eröffnet Nach 16 Tagen Sperrung fährt die S-Bahn wieder auf dem Ostring – Elektronisches Stellwerk steuert den Betrieb

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/2394480/ubd20120416.html (Berlin, 16. April 2012) Um vier Uhr hielt der erste Ringbahnzug in der neuen Bahnhofshalle am Ostkreuz. Nach einer 16-tägigen Sperrung des östlichen S-Bahnrings gingen am Montagmorgen das Elektronische Stellwerk Frankfurter Allee, das nunmehr den S-Bahn-Verkehr auf dem Ostring steuert, sowie die neue Ringbahnhalle im Bahnhof Ostkreuz in Betrieb. Symbolisch nahmen Michael Müller, Berlins Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Dr. André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG, und Ingulf Leuschel, DB AG-Konzernbevollmächtigter für das Land Berlin, die Bahnhofshalle und das Stellwerk in Betrieb. Müller: „Die neue Ringbahnhalle wird das Gesicht des modernen Bahnhofs Ostkreuz ebenso prägen, wie der hundertjährige Wasserturm das Symbol des historischen Ostkreuzes ist. Der erneuerte Bahnhof ist aber auch ein Signal für die Bedeutung, die wir dem ÖPNV in Berlin insgesamt geben: Wir wollen und arbeiten für einen attraktiven und starken Nahverkehr für die Berlinerinnen und Berliner. Für einen attraktiven Bahnhof Ostkreuz hat das Land zusätzliches Geld in die Hand genommen – neben den drei Millionen Euro Baukostenzuschuss für die Halle finanziert das Land auch das Dach sowie Aufzüge für den künftigen Regionalbahnsteig. Nachdem nun die S-Bahn hier in der Halle ein- und ausfährt, kann jetzt auch der Regionalbahnsteig nebenan vollendet werden.“ Zeug: „Ostkreuz und Warschauer Straße werden in wenigen Jahren ebenso moderne Stationen sein, wie heute bereits der Hauptbahnhof oder der Bahnhof Südkreuz. Wir investieren seit Jahren kräftig in die Berliner Bahnhöfe, mit Unterstützung des Bundes und auch des Landes Berlin. Seit 2006 wurden rund 700 Millionen Euro in die Bahnhöfe investiert. Den Nutzen haben unsere Kunden. Mit der neuen Ringbahnhalle sind die Fahrgäste jetzt vor Wind und Wetter geschützt. Ich danke allen Kunden und Anwohnern für ihr Verständnis während der Bauarbeiten und bitte um weitere Geduld, da wir noch ein gutes Stück Weg zurückzulegen haben, bis 2016 das neue Ostkreuz komplett ist.“ Genau vor einem Jahr, im April 2011 wurde der erste von neun Stahlbindern der Ringbahnhalle aufgestellt. Die Stahlstützen wurden auf der Nordseite des neuen Bahnsteigs vormontiert und anschließend mit einem speziellen Verschubgerüst zum Einbauort auf den Brücken der Ringbahn befördert. Die Gesamtmasse der Stahlkonstruktion beträgt 1449 Tonnen. Für die über 3.000 Quadratmeter große Glasfläche wurden unter anderem rund 450 großformatige Scheiben (4 x 1,25 Meter) eingesetzt. An den Kosten der Hallendachkonstruktion von rund 12 Millionen Euro beteiligte sich das Land Berlin mit rund drei Millionen, der Bund finanzierte 2,65 Millionen Euro. Auf dem 152 Meter langen Bahnsteig wurden die ersten beiden Aufzüge in der 130-jährigen Geschichte des Bahnhofs in Betrieb genommen. Sie führen vom S-Bahnsteig zu den Ausgängen Sonntagstraße bzw. Hauptstraße. Nach Fertigstellung aller Bahnsteige im Ostkreuz wird der Ringbahnsteig über sechs Aufzüge und zehn Fahrtreppen verfügen. Mit dem neuen Ringbahnsteig in Ostkreuz ging auch das Elektronische Stellwerk Frankfurter Allee in Betrieb. Dieses Stellwerk, in das insgesamt rund 45 Millionen Euro investiert wurden, steuert 118 Signale und 45 Weichen zwischen den Bahnhöfen Schönhauser Allee und Baumschulenweg bzw. Neukölln. Fast 30 Wochenendsperrungen auf dem östlichen Ring und am Ende gar eine 16-tägige Sperrung waren notwendig, um Signaltechnik, Weichenantriebe, Fahrsperren und andere Technik an den Gleisen zu montieren, 240 Kilometer Kabel zu verlegen sowie die technischen Anlagen zu prüfen und in Betrieb zu nehmen. Das neue Stellwerk am Bahnhof Frankfurter Allee wird aus der Betriebszentrale der S-Bahn in Halensee ferngesteuert. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Neue Ringbahnhalle am Ostkreuz Premiere unterm Glasdach, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-ringbahnhalle-am-ostkreuz-premiere-unterm-glasdach/6510430.html Am Bahnhof Ostkreuz ist ab Montag alles anders: Züge der Ringbahn halten zum ersten Mal in der neuen Halle, und es gibt Aufzüge. Doch der Umbau wird noch einige Jahre dauern. Erst 2016 soll das 411-Millionen-Euro-Projekt abgeschlossen sein. Nichts weist darauf hin, dass hier von Montag an alles einfacher wird. Und schöner. Auch am Sonnabend hämmern, bohren und schrauben Arbeiter auf der Großbaustelle Ostkreuz. Am Montag ist es dann so weit: Um 4.02 Uhr soll die erste S-Bahn in der neuen Halle der Ringbahn halten. Offiziell gefeiert wird allerdings erst gegen 11 Uhr. Auch Margarete Sion weiß am Sonnabend noch nicht, dass sich für sie von Montag an die Wege verkürzen werden. Sie muss fast täglich von der Ringbahn in einen Zug auf der darunterliegenden Ost-West-Strecke umsteigen. „Ich weiß nur, dass die Ringbahn ab Montag wieder fahren wird“, sagt sie. Und freut sich, dass dann der Ersatzverkehr mit Bussen vorbei ist. Seit dem 30. März war der Abschnitt …

Bahnhöfe + U-Bahn: Sorgenkind der BVG Noch ein Loch Nass, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/sorgenkind-berlin-bvg-loch-nass-u-bahn-vinetastrasse,7169128,14814310.html Pankow – Die Krisen-Linie U2 bleibt das Sorgenkind der BVG: Als wäre ein „Loch Nass“ am Havarie-Tunnel vom Leipziger Platz nicht genug, nässt und spritzt es jetzt weiter nördlich. Der U-Bahnhof Vinetastraße gleicht einer Tropfsteinhöhle. Dabei ist lange bekannt, dass die Sanierung der Bahnsteig-Decke wohl verpatzt wurde. Und jetzt? Steter Tropfen höhlt den Stein! Wasserflecken verunstalten die Decke, von der es pausenlos auf genervte …

Bahnhöfe + U-Bahn: Sorgenkind der BVG Noch ein Loch Nass, aus Berliner Kurier

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/sorgenkind-berlin-bvg-loch-nass-u-bahn-vinetastrasse,7169128,14814310.html

Pankow – Die Krisen-Linie U2 bleibt das Sorgenkind der BVG: Als wäre ein „Loch Nass“ am Havarie-Tunnel vom Leipziger Platz nicht genug, nässt und spritzt es jetzt weiter nördlich. Der U-Bahnhof Vinetastraße gleicht einer Tropfsteinhöhle.
Dabei ist lange bekannt, dass die Sanierung der Bahnsteig-Decke wohl verpatzt wurde. Und jetzt? Steter Tropfen höhlt den Stein! Wasserflecken verunstalten die Decke, von der es pausenlos auf genervte …

Bahnhöfe: Aufzug zum Regionalbahnsteig in Bernau (b Berlin) in Betrieb genommen Bahnhof jetzt stufenfrei erreichbar• Erneuerung des Bahnsteiges voraussichtlich bis Ende April abgeschlossen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2388950/bbmv20120410.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 10. April 2012) Auf dem Bahnhof Bernau wurde der neue Aufzug zum Regionalbahnsteig in Betrieb genommen und die stufenfreie Erreichbarkeit der Station hergestellt. Seit März des vergangenen Jahres wird der Bahnhof Bernau umfassend saniert. So wurde die Personenunterführung saniert, die bereits im März dieses Jahres freigegeben wurde. Der Regionalbahnsteig erhielt einen neuen Treppenaufgang und ist mit einem Aufzug ausgestattet. Bis Ende April soll die Erneuerung des Regionalbahnsteiges abgeschlossen sein. Er erhält eine neue Beleuchtung, ein Blinden- und Wegeleitsystem sowie Wetterschutzhäuser. Die provisorische Überführung wird im Juni/Juli zurückgebaut. Insgesamt investiert die Deutsche Bahn rund 4,3 Millionen Euro in die Modernisierung des Bahnhofs Bernau. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Aufzug zum Regionalbahnsteig in Bernau (b Berlin) in Betrieb genommen Bahnhof jetzt stufenfrei erreichbar• Erneuerung des Bahnsteiges voraussichtlich bis Ende April abgeschlossen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2388950/bbmv20120410.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 10. April 2012) Auf dem Bahnhof Bernau wurde der neue Aufzug zum Regionalbahnsteig in Betrieb genommen und die stufenfreie Erreichbarkeit der Station hergestellt.

Seit März des vergangenen Jahres wird der Bahnhof Bernau umfassend saniert. So wurde die Personenunterführung saniert, die bereits im März dieses Jahres freigegeben wurde. Der Regionalbahnsteig erhielt einen neuen Treppenaufgang und ist mit einem Aufzug ausgestattet.

Bis Ende April soll die Erneuerung des Regionalbahnsteiges abgeschlossen sein. Er erhält eine neue Beleuchtung, ein Blinden- und Wegeleitsystem sowie Wetterschutzhäuser. Die provisorische Überführung wird im Juni/Juli zurückgebaut.

Insgesamt investiert die Deutsche Bahn rund 4,3 Millionen Euro in die Modernisierung des Bahnhofs Bernau.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Regionalbahnsteig am Bahnhof Berlin-Wannsee nun stufenfrei erreichbar Erleichterung beim Umstieg während der Grunewaldsperrung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2383552/bbmv20120404a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 4. April 2012) Auf dem Bahnhof Berlin-Wannsee wurde ein neuer Aufzug in Betrieb genommen. Dadurch entfällt ab sofort auch der für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste eingerichtete Taxishuttle zur Umfahrung der Baustelle. Mit der Inbetriebnahme des neuen Aufzuges ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum kompletten barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe in Berlin getan. Derzeit sind 117 der 135 Bahnhöfe in Berlin stufenfrei erreichbar. In 2012 sollen noch die Bahnhöfe Yorkstraße/Großgörschenstraße und Attilastraße mit neuen Aufzügen ausgestattet werden. Die Kosten für den neuen Aufzug belaufen sich auf ca. 450.000 Euro. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Regionalbahnsteig am Bahnhof Berlin-Wannsee nun stufenfrei erreichbar Erleichterung beim Umstieg während der Grunewaldsperrung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2383552/bbmv20120404a.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 4. April 2012) Auf dem Bahnhof Berlin-Wannsee wurde ein neuer Aufzug in Betrieb genommen. Dadurch entfällt ab sofort auch der für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste eingerichtete Taxishuttle zur Umfahrung der Baustelle.

Mit der Inbetriebnahme des neuen Aufzuges ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum kompletten barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe in Berlin getan. Derzeit sind 117 der 135 Bahnhöfe in Berlin stufenfrei erreichbar. In 2012 sollen noch die Bahnhöfe Yorkstraße/Großgörschenstraße und Attilastraße mit neuen Aufzügen ausgestattet werden.

Die Kosten für den neuen Aufzug belaufen sich auf ca. 450.000 Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Bahnhöfe + Regionalverkehr: Neubau des Tunnels könnte Chance sein Barrierefreiheit auf dem Bahnhof Fürstenberg ist nach wie vor erklärtes Ziel, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12304631/61129/ Barrierefreiheit-auf-dem-Bahnhof-Fuerstenberg-ist-nach-wie.html FÜRSTENBERG – Die Stadt Fürstenberg wird ab diesem Jahr das inzwischen ihr gehörende Bahnhofsumfeld mit Hilfe von Förder- und Eigenmitteln neu gestalten. Es gibt einen Projektarbeitskreis, in dem Vertreter des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, die Bahn, das Land, die Planer und natürlich die Stadt mitwirken und der regelmäßig zusammentrifft. Bei der jüngsten Zusammenkunft sei mitgeteilt worden, dass das Unternehmen Deutsche Bahn (DB) Netz AG Planungsrecht für die Arbeiten an der Strecke zwischen Fürstenberg und Neustrelitz erhalten habe. Damit sei die angekündigte Vollsperrung ab September nunmehr Gewissheit, so Bauamtsleiter Heiko Körner während der Sitzung der Stadtverordneten in Fürstenberg. Eine für die Fürstenberger ebenfalls wichtige Information kam von der DB Station & Service AG. Die hat die Tragfähigkeit der Unterführung zwischen Gleis 1 und 2 auf dem Bahnhof – von den Fürstenbergern kurz Tunnel genannt – untersuchen lassen. Die sei zwar eigentlich gegeben, aber die …

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Derzeit ist unklar, ob der neue Haltepunkt in Ludwigsfelde Struveshof tatsächlich Ende 2012 in Betrieb geht, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12304584/61939/ Derzeit-ist-unklar-ob-der-neue-Haltepunkt-in.html LUDWIGSFELDE – Zurzeit ist die Deutsche Bahn offenbar optimistischer als die Optimistikstadt Ludwigsfelde – zum Fahrplanwechsel im Dezember sollen Regionalzüge zwischen Schönefeld und Potsdam nicht mehr am Haltepunkt Genshagener Heide, sondern bereits im Ludwigsfelder Stadtteil Struveshof halten. Doch an diesem Zeitplan hegt man im Rathaus Ludwigsfelde im Moment leise Zweifel. So musste eine der ersten Ausschreibungen dafür, die sogenannte Baufeldfreimachung, ein zweites Mal laufen – beim ersten Anlauf hatte sich keine Firma gemeldet. Das sagte Tiefbau-Sachgebietsleiterin Cordula Heinrich. Die Bäume sind inzwischen gefällt, „wir liegen jetzt gerade noch so im Zeitplan. Da darf nicht mehr viel dazwischenkommen.“ Dabei sind bei diesem Projekt zwei separate Vorhaben ganz eng zu verzahnen gewesen: der Bau des Kreisverkehrs Landstraße 79 mit der Verlegung des Bahnhaltepunkts von Genshagener Heide nach Struveshof. Für das Einschieben der neuen Fußgängerbrücke mit Zugang zum Bahnsteig ist eine …