Der Fahrplanwechsel am 28. Mai hat nach Einschätzung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) zu spürbar mehr Verspätungen im Nahverkehr geführt. Manche Regional-Expreß-Züge kämen 15 bis 30 Minuten zu spät an, sagte gestern VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz.
taz-Serie „Hafenstadt Berlin“ (Teil 5): Die Spree zwischen Friedrichshain und Kreuzberg ist schon lange zum Katalysator einer neuen Lebensart geworden. Dem kann sich auch die Hafengesellschaft Behala nicht verschließen. Sie gibt den Osthafen auf VON NINA APIN
Weniger Geld für den Nahverkehr in der Region Peter Neumann
Die S-Bahn dünnt den Fahrplan aus, Regionalbahnlinien enden weit vor der Stadt, Ausflugsziele verlieren den Bahnanschluss. Mit diesen Einschränkungen müssen die Bürger rechnen, nachdem der Bundesrat am Freitag einer Senkung der Nahverkehrszuschüsse zugestimmt hat. Das kündigte der Berliner SPD-Verkehrspolitiker Christian Gaebler an. „Diese Kürzungen sind unausgegoren und volkswirtschaftlicher …
Weniger Geld für den Nahverkehr in der Region Peter Neumann
Die S-Bahn dünnt den Fahrplan aus, Regionalbahnlinien enden weit vor der Stadt, Ausflugsziele verlieren den Bahnanschluss. Mit diesen Einschränkungen müssen die Bürger rechnen, nachdem der Bundesrat am Freitag einer Senkung der Nahverkehrszuschüsse zugestimmt hat. Das kündigte der Berliner SPD-Verkehrspolitiker Christian Gaebler an. „Diese Kürzungen sind unausgegoren und volkswirtschaftlicher …
Durch die Kürzung der Bundeszuschüsse drohen in der Region Streckenstilllegungen und ausgedünnte Fahrpläne im Nahverkehr. Verkehrsminister pochen auf Ausgleich aus Landeshaushalt von ULRICH SCHULTE
Kurz nach Eröffnung des lichten Hauptbahnhofs zeichnet sich ab, dass eine wichtige Spezies darin kaum noch vorkommen wird: der Regionalzug. Wegen der Kürzung der Regionalisierungsmittel, die der Bundesrat gestern beschlossen hat, müssen sich die Fahrgäste im Nahverkehr auf …
Die S-Bahn Berlin GmbH überlegt, ob sie den Fünf-Minuten-Takt auf dem Ring ausweiten soll. Zwischen 9 Uhr und 10 Uhr reiche das Sitzplatzangebot teilweise nicht aus, teilte die Bahn am Freitag mit. Deshalb werde erwogen, …
Mit 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche ist der Bereich Railway Infrastructure der internationalen Fachmesse InnoTrans in diesem Jahr besonders gut aufgestellt. Die Messehallen 25 und 26 sind komplett von Unternehmen dieses Branchensegments belegt. Hier präsentieren sich rund 250 Aussteller, die Hälfte davon aus dem Ausland. Damit hat sich der zweitgrößte Ausstellungsteil der InnoTrans zu einer repräsentativen Plattform für die gesamte internationale Schieneninfrastruktur entwickelt. Zu den ausstellenden Unternehmen aus der ganzen Welt gehören unter anderem Balfour Beatty Rail Ltd. (GB), MAX BÖGL Bauunternehmung (D), Corus (GB), DB Bahnbau GmbH (D), DIE-LEI GmbH (D), Getzner Werkstoffe GmbH (Österreich), Goldschmidt Thermit GmbH (D), Leonhard Weiss GmbH & Co. KG (D), Pandrol Ltd. (GB), Schreck-Mieves GmbH (D), SPITZKE AG (D), ThyssenKrupp GfT Gleistechnik GmbH (D), voestalpine Bahnsysteme GmbH & Co KG (Österreich), VolkerRail Nederland B.V. (NL) und Vossloh Cogifer (FRA). Dr. Gerhard Eschenröder, Vorstandsvorsitzender der Vossloh AG: „Für einen internationalen Konzern wie die Vossloh AG bietet die InnoTrans eine hervorragende Möglichkeit, unsere Kunden sowie Entscheider der Verkehrsbranche aus der ganzen Welt zu treffen. Unsere Produkte und Dienstleistungen werden die Besucher auf drei Ständen kennen lernen können.“ Für die voestalpine Bahnsysteme GmbH & Co KG erklärt Klaus Meusel, Mitglied des Vorstands: „Die Teilnahme der voestalpine Division Bahnsysteme mit ihren bahntechnischen Tochtergesellschaften aus den Bereichen Schienentechnik, Weichentechnik und Services auf der InnoTrans hat nicht nur Tradition, sondern ist in ihrer Bedeutung für unser Unternehmen stetig gewachsen. Unter dem Motto „Track Systems – Track Solutions“ werden wir in diesem Jahr auf einem gemeinsamen großflächigen Stand besonders unsere neuesten Lösungen im Bereich Lebenszykluskosten- und RAMS-Strategien präsentieren, darunter wieder einige Weltneuheiten.“ Große Industrieverbände wie die britische Railway Industry Association und die Swissrail Industry Association sind im Ausstellungsbereich Railway Infrastructure mit eigenen Gemeinschaftsständen vertreten. Auch der Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure e.V (VDEI) und die Überwachungsgemeinschaft Gleisbau e.V. sind mit Gemeinschaftsständen dabei. Auf dem ausgedehnten Gleis- und Freigelände der InnoTrans nimmt das Thema Railway Infrastructure immer größeren Raum ein. Daimler Chrysler stellt bei seiner Premiere auf der InnoTrans gemeinsam mit Partnerfirmen und anderen Unternehmen die Funktionalität von Zweiwegefahrzeugen für die Schienenverkehrsinfrastruktur in den Vordergrund. Siemens Transportation Systems wird das Freigelände der InnoTrans 2006 noch stärker als bisher nutzen, um seinen Anspruch als Innovationstreiber der Bahnindustrie zu untermauern. Dazu gehört auch die Präsentation von Komponenten für die Bahninfrastruktur, insbesondere für das neue europäische Zugbeeinflussungssystem ETCS. Die InnoTrans Berlin ist die führende Fachmesse für Schienenverkehrs-technik weltweit. Sie findet in diesem Jahr vom 19. bis 22. September auf dem Messegelände in Berlin-Charlottenburg statt. Veranstalter ist die Messe Berlin GmbH. Zur InnoTrans 2004 waren 46.455 Fachbesucher aus 81 Ländern und 1.369 Aussteller aus 35 Ländern nach Berlin gekommen (Pressemeldung Innotrans, 16.06.06).
Zum 2. Spiel im Berliner Olympiastadion pilgern die Schweden im Pulk – Verkehrsbetriebe beschleunigen Takt – Einlaßkontrollen am Südtor verstärkt Von Guntram Doelfs Zum zweiten WM-Vorrundenspiel im Olympiastadion sind gestern bereits seit dem Nachmittag offenbar zehntausend schwedische Fans zum Olympiastadion gepilgert. Allein auf dem Theodor-Heuss -Platz versammelten sich am späten Nachmittag nach Augenzeugenberichten mehrere Tausend schwedische Fußballfans und feierten. Wegen der Überfüllung ließ die Polizei am späten Nachmittag die Nordseite des Platzes sperren und den Busverkehr …
PRIGNITZ Der ursprünglich bis Wittenberge geplante Prig-nitz-Express fährt seit gerade mal einem Jahr zwischen Neuruppin und Wittstock, da steht er schon wieder zur Disposition. Heute will der Bundesrat darüber beraten, ob den Ländern für den öffentlichen Nahverkehr weniger Geld zur Verfügung gestellt wird.