Flughäfen: Vorerst keine Entscheidung zu Flugplatz Neuhardenberg, aus Märkische Oderzeitung

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Frankfurt (Oder) (ddp) Zum Flugplatz Neuhardenberg wird es vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg einem Pressebericht zufolge vorerst keine Entscheidung geben. Das geschehe auf Wunsch der Rechtsanwälte des Betreibers, sagte OVG-Präsident Jürgen Kipp laut „Märkischer Oderzeitung“ (Samstagausgabe). Die Anwälte sollen den Angaben zufolge um einen Aufschub von zwei Monaten gebeten haben. Hintergrund sei vermutlich die Inhaftierung des Flugplatzbetreibers …

Tarife: Ausgerechnet die umweltfreundlichen Radfahrer werden jetzt geschröpft, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
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Berlin – Da läuft doch was nicht ganz rund! Ausgerechnet die umweltfreundlichen Radler werden ganz besonders geschröpft, wenn im April BVG und S-Bahn teurer werden. Wer dort mit dem Rad einsteigen will, muss bis zu 36 Prozent mehr löhnen!
Leider kein Scherz: Ab 1. April müssen wir für Bus und Bahn tiefer in die Tasche greifen. Im Durchschnitt steigen die Preise zwar „nur“ um 1,3 Prozent, weil die meisten Tickets doch nicht teurer werden. Aber Radler werden schwer gebeutelt. Die Fahrrad-Monatskarte Berlin kostet künftig …

BVG: Das elektronische Groschengrab, aus Berliner Zeitung

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BVG gab für E-Tickets 18 Millionen Euro aus
Ganz schön paradox: Etwas, was es noch gar nicht gibt, hat bereits eine Menge Geld gekostet. Für das „elektronische Ticketing“, bei dem scheckkartengroße Chipkarten die Papierfahrscheine ablösen sollen, haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) allein von 2000 bis 2006 insgesamt 18 Millionen Euro ausgegeben. Das teilte Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatswirtschaftsverwaltung, mit. Sie beantwortete damit eine Anfrage der Abgeordneten Jutta Matuschek (ebenfalls Linkspartei.PDS).
Für den Feldversuch, bei dem rund 26 000 Fahrgäste elektronische Tickets erprobten, wandte die BVG laut Senat 2000 und 2001 rund …

BVG: Preußens Klang und BVGs Gloria, aus die taz

http://www.taz.de/pt/2007/03/14/a0190.1/
text.ges,1

Seit 20 Jahren betreibt die BVG ihre Vergabestelle für Musiklizenzen. Wer in den U-Bahnhöfen geigen will, muss früh aufstehen. Schließlich sind Musiker Frühaufsteher, meint ein BVG-Sprecher. Die U-Bahn-Musikanten sehen das anders. Doch sie kommen trotzdem. Ohne Lizenz werden sie vertrieben
VON POUYEH ANSARI

In kleinen Grüppchen stehen ein Dutzend Männer im U-Bahnhof Rathaus Steglitz. Sie unterhalten sich flüsternd in einer slawischen Sprache, so als ob sie niemanden wecken wollen. Im Grunde sind sie selber noch nicht ganz wach. Die Augen klein und die Gesichter ausdruckslos mit den Händen tief in den Taschen vergraben, stehen sie in der Vorhalle des U-Bahnhofs. Sie warten darauf, aufgerufen zu werden. Sie wollen Musik machen. Im Berliner Untergrund.
Durch die morgendlichen Stille ertönt die Stimme einer BVG-Mitarbeiterin: „Nummer drei, bitte!“ Der kleine ältere Mann mit der aufgerufenen Nummer war heute schon um …

Flughäfen: Endspurt beim Volksbegehren für Tempelhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/636937.html

Noch bis 25. März können Berliner unterschreiben
Wer das geplante Volksbegehren für den Erhalt des Verkehrsflughafens Tempelhof unterstützen will, muss sich beeilen. Für den Antrag auf Zulassung sammelt die Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof (ICAT) noch bis zum 25. März Unterschriften. Das teilte der CDU-Politiker Alexander Kaczmarek mit, der sich ebenfalls gegen die für 2008 geplante Flughafen-Schließung einsetzt, gestern mit. „Für den Antrag sind 20 000 Unterschriften erforderlich, rund 29 000 haben wir schon. Wir sind zuversichtlich, dass sich die Zahl weiter steigern lässt.“
Unterschriftenbögen gibt es im Internet unter www.volksbegehren-tempelhof.de oder im Fliegerladen …

Potsdam: ViP hält an Combinos fest, aus potsdam-abc

http://www.potsdam-abc.de/meldungen/
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Trotz massiver Zeitverzögerungen bei der Sanierung will Potsdam seine 16 Combino-Straßenbahnen des Konzerns Siemens behalten: Der Potsdamer Verkehrsbetrieb (ViP) hat die Frist für die Umbauarbeiten an den Bahnen verlängert. Statt bis Ende Juni 2007 müssen die Trams nun erst bis Ende 2008 fertig sein. Ein entsprechender neuer Vertrag sei bereits mit Siemens unterzeichnet worden, sagte ViP-Geschäftsführer Martin Weis gestern den PNN. Für den ViP sei dies eine „auskömmliche Regelung“, so Weis: „Wir sind auf der sicheren Seite“, Siemens komme für alle Kosten auf.
Bis vor kurzem war noch eine Rückgabe der 16 Trams samt Kostenerstattung diskutiert worden – denn es erschien klar, dass Siemens die Frist bis Ende Juni 2007 nicht …

Regionalverkehr: Immer mehr Pendler nehmen den Zug, aus Märkischer Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
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Prenzlau (dpa) In Brandenburg nutzten im zweiten Halbjahr 2006 mehr Reisende und Pendler das Angebot des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt sind die Fahrgastzahlen um sechs Prozent gestiegen, teilte der VBB am Dienstag auf seiner Regionalkonferenz in Prenzlau mit.
Auch für die Uckermark meldete der VBB steigende Pendlerzahlen. Ein Grund ist die Öffnung des Nord-Süd-Eisenbahntunnels in Berlin im Mai 2006. Den stärksten Zuwachs mit 40 Prozent – 1500 Fahrgäste täglich – habe es beim RE 3 (Berlin-Eberswalde-Prenzlau) gegeben. Zwischen Angermünde und Schwedt seien seit der Elektrifizierung die täglichen Zahlen um …

Regionalverkehr: Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG): Fahrgäste bestätigen gute Qualität

http://www.lok-report.de/

Die VBB – Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH führte auch im Jahr 2006 bei der ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH eine Kundenzufriedenheitsanalyse durch. Die Auswertung der insgesamt zehn Kriterien bescheinigte der ODEG u. a. eine hohe Schadensfreiheit der Züge sowie ein hohes Sicherheitsgefühl vor Kriminalität / Belästigung und Bedrohung im Zug. Dazu trägt nicht zuletzt bei, dass bis zu 80 Prozent der Zugfahrten durch Servicemitarbeiter begleitet werden und die Züge über Videokameras verfügen.
Weitere Kriterien waren die Pünktlichkeit und Sauberkeit der Züge, die Freundlichkeit und Kompetenz des Personals sowie die Möglichkeit des Fahrkartenerwerbs in den Zügen, welche von den Fahrgästen mit sehr gut bewertet wurde.
Besonders positiv bewerten die Fahrgäste die Freundlichkeit und Kompetenz des Personals. Vor allem die Unterstützung beim Erwerb von Fahrscheinen am Automaten im Zug wird positiv aufgenommen. Die Bewertung wurde wie im Vorjahr nach dem Schulnotensystem vorgenommen, wobei die Fahrgäste die Noten eins bis sechs zu den einzelnen Kategorien vergeben haben.
Die ODEG schnitt mit einer Gesamtkundenzufriedenheit von 1,69 gut ab. Damit wird der Kurs der ODEG von den Fahrgästen weiter bestätigt. Die ODEG-Servicerufnummer ist jederzeit erreichbar, so dass auch Fragen zu Unregelmäßigkeiten bei Störungen schnell beantwortet werden können.
Für Information und Kurzweiligkeit sorgen die Publikationen der ODEG. Die Freizeitbroschüre „BrandenTour“ erscheint jährlich und enthält Ausflugstipps für Groß und Klein entlang der ODEG Strecken. Das Fahrgastmagazin [O]-Ton, das vier Mal pro Jahr erscheint, enthält Aktuelles, Interessantes und Humorvolles für die Leser (Pressemeldung ODEG, 13.03.07).

Schiffsverkehr: Nah am Wasser gebaut, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
13.03.2007/3124170.asp

„Business an Bord“, Floßbau und Drachenbootrennen – Tagungen und Kongresse werden in Berlin gerne mit kühlem Nass kombiniert
Von Harald Olkus

Tagen auf die bayrische Art, das kann man zum Beispiel in einem rustikalen Berghotel vor großartiger Kulisse mit einem anschließenden Gipfelerlebnis. Eine Tagung auf Helgoland könnte mit einer Runde Hochseeangeln enden. Anbieter von Tagungen und Kongressen wissen es längst: Je attraktiver das „Drumherum“, desto größer die Chance den Zuschlag für eine Buchung zu erhalten. Da Berlins Stadtfläche zu 40 Prozent aus Wald- und Grünflächen besteht, haben sich viele Tagungsstätten am Wasser und im Grünen angesiedelt. Sogar Tagungen auf dem Wasser sind möglich – mit einem Schiff, das langsam über Spree, Havel oder Landwehrkanal gleitet. Nach getaner Arbeit legt der Kapitän direkt an einer schönen Wiese am Wasser an, wo auf weiß gedeckten Tischen ein Essen serviert wird. Wer dann noch Lust auf Nachtleben hat, der fährt mit dem Schiff weiter zu Spindler & Klatt, einem Club in der ehemaligen Heeresbäckerei an der Spree.
Mit dem Boot zum Beispiel kann man sich über das 197 Kilometer lange …

Fernbusse: IOB mbH zieht positive Zwischenbilanz: Fahrgastanstieg um 11 Prozent, aus newstix.de

http://www.newstix.de/?session=&site=actual&
startentry=0&entmsg=true&mid=4375

Nachdem die IOB mbH, die den Zentralen Omnibusbahnhof Berlin am Messegelände verwaltet, das Geschäftsjahr 2006 insgesamt mit einer erfolgreichen Bilanz abschliessen konnte, zeichnet sich eine Fortsetzung des Trends ab.

Im Jahr 2006 konnten mehr als drei Millionen Fahrgäste auf dem Zentralen Omnibusbahnhof begrüßt werden. Damit stieg die Zahl der Fahrgäste um 11,3 Prozent. Dieser Zuwachs resultiert zum größten Teil aus einer verstärkten Nachfrage von Kunden aus dem osteuropäischen Bereich. Die stärksten Zuwächse, mit einem Plus von sechs Prozent, konnten aus dem Baltikum und Polen verzeichnet werden.
Wie Stefan Christian, seit Oktober 2006 neuer …