Bahnverkehr + Regionalverkehr: Anschläge stoppen Zugverkehr zwischen Hauptstadt und Hamburg. Brandsätze am Berliner Hauptbahnhof entdeckt, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13653345/ Deutsche-Bahn-im-Visier-von-Extremisten.html Gewerkschaft der Polizei zieht Parallelen zu RAF und warnt: „Später wurden Menschen ermordet“ Ratlos standen die Reisenden am Montagmittag auf dem Bahnsteig und starrten auf die Anzeigetafeln. Warum die Züge plötzlich nicht mehr fuhren, wussten sie nicht. Eigentlich keine Seltenheit auf dem Berliner Hauptbahnhof. Doch dieses Mal waren die Umstände für die lange Wartezeit dramatisch: Der Hauptbahnhof, in unmittelbarer Nähe des Regierungsviertels gelegen, war an diesem Tag nur knapp einem Brandanschlag entgangen. Gegen Mittag entdeckte ein Bahn-Mitarbeiter am nördlichen Ende des Tieftunnels insgesamt sieben Brandsätze. Die Fundstelle wurde gesperrt. Für rund eine Stunde war der Verkehr für alle nach …

Flughäfen: Verein „Gegenlärm“ stellt alternatives Betriebsmodell für künftigen Flughafen Schönefeld vor, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/ 12190365/62129/ Verein-Gegenlaerm-stellt-alternatives-Betriebsmodell-fuer-kuenftigen-Flughafen.html WILDAU – Weniger Fluglärm für viele Menschen möchte der Verein „Gegenlärm“ erreichen. Gestern wurde sein nach dem Londoner Airport Heathrow benanntes Betriebskonzept für den Flughafen Schönefeld im Volkshaus Wildau vorgestellt. „Nach Schätzungen von Experten könnte das neue Modell Entlastung für 80 000 bis 100 000 Brandenburger bringen“, so der Wildauer Bürgermeister Uwe Malich. Entwickelt wurde das Konzept von einer Arbeitsgruppe des Vereins „Gegenlärm“, der erfahrene Fluglotsen und Piloten angehören. „Wir schlagen keine neuen Flugrouten, sondern ein neues Betriebskonzept für den künftigen Flughafen Schönefeld vor“, betonte der Vereinsvorsitzende Kai Krüger. Er weiß, dass der Vorschlag bei den Flughafenbetreibern auf … Im Internet kann man sich das ganze Betriebskonzept auf der Seite des Vereins „Gegenlärm“ anschauen: www.gegenlaerm.org.

Regionalverkehr: Arbeiten an der Oberleitung zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt, Regionalzüge werden durch Busse ersetzt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/ verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111007.html (Berlin, 7. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn führt von Montag, 10. Oktober, bis Freitag, 21. Oktober, jeweils in den Abend- und Nachstunden von 18 Uhr bis 2:30 Uhr Arbeiten an der Oberleitung zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt durch. Auf Grund der Arbeiten fallen in dieser Zeit die Nahverkehrszüge der Linie RE 1 zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt aus und werden durch Busse ersetzt. Wegen der längeren Fahrzeiten fahren die Busse 24 bis 28 Minuten früher in Eisenhüttenstadt ab, um in Frankfurt (Oder) den Anschluss an die Züge zur Weiterfahrt nach Berlin sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Eisenhüttenstadt 28 Minuten später. Die Nahverkehrszüge der Linie RE 11 werden ebenfalls zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt durch Busse ersetzt. Um eine durchgehende Reiseverbindung sicherzustellen, warten die Anschlusszüge in Eisenhüttenstadt die Ankunft der Busse ab und fahren dann weiter in Richtung Cottbus. In der Nacht 14./15. Oktober können die Busse des Schienenersatzverkehrs wegen einer Straßensperrung (B 112) die Bahnhöfe in Ziltendorf und Wiesenau nicht anfahren. Als Ersatz nutzen Reisende von/zu diesen Halten die Taxen ab Eisenhüttenstadt bzw. Finkenheerd. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und durch Aushänge auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen: Auf den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld sind im September so viele Passagiere gestartet und gelandet wie in keinem Monat zuvor. Seit Jahresbeginn wurden gut 18 Millionen Passagiere befördert., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/
plus-von-8-7-prozent-passagierrekord-an-berliner-flughaefen,10809298,10972934.html

Auf den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld sind im September so viele
Passagiere gestartet und gelandet wie in keinem Monat zuvor. Seit
Jahresbeginn wurden gut 18 Millionen Passagiere befördert.
Auf den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld sind im September so viele
Passagiere gestartet und gelandet wie in keinem Monat zuvor. Das teilten
die Betreiber am Donnerstag mit. Demnach nutzten 2,326 Millionen Fluggäste
die beiden Airports, 4,6 Prozent mehr als im September 2010. Seit
Jahresbeginn wurden gut 18 Millionen Passagiere befördert, ein Plus von 8,7
Prozent.
Dabei ist schon eingerechnet, dass die Zahlen am von Billigfliegern
dominierten Flughafen Schönefeld leicht …

Bahnverkehr: Berlin – Norweger planen eine Nord-Süd-Schnellbahnstrecke. Die Reise nach Oslo soll nur vier bis fünf Stunden dauern. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/

neue-bahnverbindung-berlin–ein-blauer-punkt-im-sueden,10809298,10974642.html

In anderthalb Stunden mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Berlin nach

Kopenhagen, in vier bis fünf Stunden von Berlin nach Oslo: Skandinavische

Verkehrsexperten haben große Pläne für einen neuen europäischen

Nord-Süd-Korridor – und sie treiben sie mit Energie voran. Noch mutet ihr

Vorhaben wie eine Utopie an. „Doch viele große Errungenschaften haben mit

einer Utopie begonnen“, sagt Knut Halvorsen, Geschäftsführer der

norwegischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Oslo Teknopol. Der Bedarf

sei da, Geld stünde bereit, und erste Analysen hätten ergeben, dass eine

Schnellbahnstrecke von Norwegen über Schweden nach Deutschland profitabel

wäre.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin unterstützt das Projekt. „Für

uns ist es ein Beispiel dafür, wie Europa …

S-Bahn + Tarife: Entschuldigungsleistungen der S-Bahn Berlin: Abo- und Jahreskartenkunden fahren im November kostenlos, Letzte Gelegenheit: Auch Neukunden profitieren von Freifahrtmonat

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/

presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20111006.html

(Berlin, 6. Oktober 2011) Die S-Bahn Berlin lässt ihren Kunden einen

weiteren Teil des Entschuldigungspakets 2011 zukommen. Alle Inhaber von

Jahreskarten, Abonnements und Firmentickets mit Gültigkeit im November

2011, die die Tarifbereiche Berlin AB, Berlin BC oder Berlin ABC

einschließen, fahren im November kostenlos. Kunden, die ihre Jahreskarte

zum vollen Tarifpreis bar bezahlt haben, können sich den anteiligen Betrag

für November an S-Bahn- und BVG-Schaltern auszahlen lassen.

Der Freifahrtmonat gilt in allen VBB-Verkehrsmitteln, also bei S- und

U-Bahn, Regionalverkehr, Straßenbahnen, Bussen und Fähren.

Auch Neukunden, die zum November ein Abonnement über zwölf Monate

abschließen oder eine Jahreskarte kaufen, profitieren von den

Entschuldigungsleistungen und fahren in diesem Monat gratis. Abo-Anträge

können bis zum 10. Oktober bei den S-Bahn-Verkaufsstellen eingereicht

werden. Möglich ist auch der Download des Antrags unter www.abo-antrag.de.

Nachzügler haben zudem die Möglichkeit, bis einschließlich 1. November

zunächst mit einer Startkarte ins Abonnement einzusteigen.

Von der Entschuldigungsaktion der S-Bahn Berlin profitieren alle

Kundengruppen: Bereits im Februar konnten Gelegenheitsfahrgäste an allen

Wochenenden Einzelfahrscheine als Tageskarten nutzen. Im Mai erhielten

Monatskartennutzer eine Preisermäßigung von 15 Euro oder durften sieben

Tage länger als üblich ihr Ticket nutzen.

Die S-Bahn Berlin lässt sich das Entschuldigungspaket für die Fahrgäste in

den Berliner Tarifbereichen in diesem Jahr 38,5 Millionen Euro kosten. Die

Gesamtsumme der Kulanzmaßnahmen erhöht sich damit auf über 140 Millionen

Euro. Details zur Entschuldigungsregelung der S-Bahn Berlin stehen im

Internet unter www.s-bahn-berlin.de und in der aktuellen Ausgabe der

Kundenzeitung „punkt3″.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Berlin – Die ersten Pläne für die neue S-Bahn-Generation liegen jetzt vor. Die Züge sollen auch videoüberwacht werden., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/s-bahn-ein-fahrradabteil-in-jedem-wagen,10809298,10969530.html

Radfahren liegt im Trend. Darauf will die S-Bahn reagieren. In den neuen
Zügen, die zurzeit geplant werden, soll es in jedem Wagen ein Abteil geben,
in dem Fahrräder abgestellt werden können. So steht es nach Informationen
der Berliner Zeitung im Entwurf des „Lastenhefts“, das erste Anforderungen
an die nächste Fahrzeuggeneration definiert. Für Reisende, die für ihr
Fahrrad einen Platz in der S-Bahn suchen, werden die Wege beim Einsteigen
dadurch kürzer. In den heutigen Zügen gibt es nur in jedem zweiten Wagen
ein solches Mehrzweckabteil. Die neuen Bahnen werden zudem mehr Platz für
Rollstuhlfahrer haben. Die Züge sollen außerdem eine Klimaanlage bekommen
und Videokameras, deren Aufnahmen aufgezeichnet werden.
Wie es mit der S-Bahn weiter geht, ist allerdings immer noch unklar. Die
neue Koalition muss sich erst finden, mit …

S-Bahn: 20-Minuten-Takt nach Nord rückt näher, Strausberg (MOZ) Der 20-Minuten-Takt der S-Bahn nach Strausberg-Nord ist jetzt wieder ein Stück näher gerückt, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/979101/

Strausberg (MOZ) Der 20-Minuten-Takt der S-Bahn nach Strausberg-Nord ist

jetzt wieder ein Stück näher gerückt: Das Land Brandenburg hat

Verhandlungen mit der Deutschen Bahn aufgenommen.Nach deren Abschluss

können die eigentlichen Vorbereitungen anlaufen.

Bei der jüngsten Stadtverordnetenversammlung hatte Bürgermeisterin Elke

Stadeler den Kommunalpolitikern über den aktuellen Stand berichtet. Sie

habe bei der Deutschen Bahn nachgefragt und die Auskunft erhalten, dass die

„Zugleistungen“ vom Land bestellt seien, die Bezahlung der notwendigen

Infrastruktur – für die Taktverdichtung ist eine zweigleisige

Ausweichstelle in der Nähe der Station Hegermühle nötig – aber noch nicht

geklärt sei. Vom Infrastrukturministeriumin Potsdam habe sie nach

vierwöchiger Wartezeit die Information erhalten, dass „die weiteren

erforderlichen Schritte zur Planung der notwendigen Maßnahmen jetzt …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: von Freitag, 7. Oktober, 21:00 Uhr bis Montag, 10. Oktober, 3:30 Uhr Schienenersatzverkehr Berlin-Schönefeld Fh./Königs Wusterhausen <> Lübbenau/Cottbus

http://bauarbeiten.bahn.de/berlin-bb,6von Freitag, 7. Oktober, 21:00 Uhr bis Montag, 10. Oktober, 3:30 Uhr
Schienenersatzverkehr Berlin-Schönefeld Fh./Königs Wusterhausen <>
Lübbenau/CottbusDie Züge der Linien RE 2 und RB 14 werden zwischen Berlin-Schönefeld
Flughafen bzw. Königs Wusterhausen und Lübbenau (Spreewald) bzw. Cottbus
durch Busse ersetzt. Als Ersatz verkehren drei Buslinien. Die Buslinie A verkehrt als Direktbus ohne Halt zwischen Königs
Wusterhausen und Cottbus.
Die Buslinie B verkehrt zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau
(Spreewald), nur mit Halt in Brand (Nl). Beachten Sie einzelne
Ausnahmeregelungen in den Morgen- und Abendstunden.
Die Buslinie C verkehrt mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen zwischen
Berlin-Schönefeld Flughafen und Lübbenau (Spreewald) bzw. Cottbus.
Beachten Sie die veränderten Fahrzeiten. Informieren Sie sich
rechtzeitig und nutzen Sie ggf. eine frühere Verbindung, um Ihr Ziel
pünktlich zu erreichen.
Hinweise: Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden
in beschränktem Umfang transportiert.
Die genauen Reisemöglichkeiten entnehmen Sie bitte den
Sonderinformationen zu dieser Linie.
Grund: Gleisarbeiten zwischen Berlin-Grünau und Lübbenau (Spreewald)

Bahnverkehr + Regionalverkehr: von Freitag, 7. Oktober, 21:00 Uhr bis Montag, 10. Oktober, 3:30 Uhr Schienenersatzverkehr Berlin-Schönefeld Fh./Königs Wusterhausen <> Lübbenau/Cottbus

http://bauarbeiten.bahn.de/berlin-bb,6

von Freitag, 7. Oktober, 21:00 Uhr bis Montag, 10. Oktober, 3:30 Uhr
Schienenersatzverkehr Berlin-Schönefeld Fh./Königs Wusterhausen <>
Lübbenau/Cottbus

Die Züge der Linien RE 2 und RB 14 werden zwischen Berlin-Schönefeld
Flughafen bzw. Königs Wusterhausen und Lübbenau (Spreewald) bzw. Cottbus
durch Busse ersetzt. Als Ersatz verkehren drei Buslinien.

Die Buslinie A verkehrt als Direktbus ohne Halt zwischen Königs
Wusterhausen und Cottbus.
Die Buslinie B verkehrt zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau
(Spreewald), nur mit Halt in Brand (Nl). Beachten Sie einzelne
Ausnahmeregelungen in den Morgen- und Abendstunden.
Die Buslinie C verkehrt mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen zwischen
Berlin-Schönefeld Flughafen und Lübbenau (Spreewald) bzw. Cottbus.
Beachten Sie die veränderten Fahrzeiten. Informieren Sie sich
rechtzeitig und nutzen Sie ggf. eine frühere Verbindung, um Ihr Ziel
pünktlich zu erreichen.

Hinweise:

Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden
in beschränktem Umfang transportiert.
Die genauen Reisemöglichkeiten entnehmen Sie bitte den
Sonderinformationen zu dieser Linie.

Grund: Gleisarbeiten zwischen Berlin-Grünau und Lübbenau (Spreewald)