Bahnindustrie: Vorgestellt: Produktionschef von DB Regio, Auch das Anfahren am Berg will gelernt sein, Karsten Preißel wird als neuer Produktionschef von DB Regio gleich gefordert, aus Punkt 3

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Nicht jede Leiter-Vita beginnt mit einem solchen Paukenschlag, mit einer derart anspruchsvollen Aufgabe wie die von Karsten #Preißel. Gerade hat er das Zepter als #Regionalleiter #Produktion bei DB #Regio #Nordost übernommen, da steht er vor einem Auftrag wie er schlafraubender kaum sein könnte. Er ist in hohem Maße verantwortlich dafür, dass am 28. Mai Fahrzeuge und Mitarbeiter von DB Regio einen der logistisch anspruchsvollsten #Fahrplanwechsel in der Bahngeschichte unserer Region gut auf die Reihe kriegen.

Natürlich hat der gelernte #Eisenbahningenieur das nicht allein zu bewältigen, sondern gemeinsam mit einem sehr kompetenten #Team, in dem jeder seine Aufgabe genau kennt. Doch klappt es nicht, ist er einer der ersten, dem sprichwörtlich der Kopf abgerissen wird. „Ich denke, der Kopf bleibt drauf. Besser gesagt: Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir sehr gut vorbereitet sind auf unser neues regionales Bahnkonzept.“

Seit Juli vergangenen Jahres rotieren die Gedanken und Handlungen des 44-Jährigen um Begriffe wie #Tunneltauglichkeit, #Notbremsüberbrückung, #Evakuierungspläne, #Streckenkenntnis, #Selbstrettungskonzept und ähnliche.

Und weil das alles nicht nur den Produktionsleiter Karsten Preißel angeht, sondern jeder Fahrgast davon – allerdings im Regelfall indirekt – betroffen ist, sieht er das nicht nur als logistische Herausforderung, sondern als Dienst am Kunden. Geht es doch in erster Linie um einen #sicheren, zuverlässigen #Bahnverkehr auf den drei #Tunnellinien, den vier #Stadtbahnlinien und natürlich auch für alle REs und RBs, die nicht unmittelbar mit dem neuen 3,6 km langen …

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