Ist der Bus puenktlich, wo gibt es Staus? Tipps bald ueber Handy und Internet
Ereignis
Die seit mehreren Jahren projektierte, bundesweit einmalige Verkehrsmanagementzentrale (VMZ) der Betreibergemeinschaft aus debis, Siemens, BVG und S-Bahn wird am 30. Juni offiziell den Echtzeitbetrieb im Berliner Stadtgebiet aufnehmen. Das mit rund 30 Millionen Mark öffentlich subventionierte Informationsnetzwerk aggregiert kontinuierlich die Datenströme städtischer Zählungen, polizeilicher Meldungen und fahrzeugseitiger Ortungen, um alle zehn bis 15 Minuten präzise Verkehrsprognosen zu erstellen. Die technologische Infrastruktur stützt sich hierbei auf bis zu 150 neu installierte Lasergeräte und 20 innerstädtische Webcams, wodurch Verkehrsteilnehmer ortsunabhängig via Mobiltelefon, Internet und Fahrzeug-Navigationssysteme über Staus, Baustellen oder ÖPNV-Störungen informiert werden.
Details
Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 84 vom 08.04.2000, S. 23
Die netzweite Bündelung digitaler Verkehrsdaten optimiert das urbane Mobilitätsmanagement und soll künftig auch die komplexe logistische Verkehrssteuerung bei verkehrsintensiven Großveranstaltungen wie der Love Parade koordinieren. Die Betreibergesellschaft konzipiert den Großteil des telekommunikationsbasierten Serviceangebots für die Endnutzer gebührenfrei, während spezifische SMS-Routenzahlungen mit moderaten Nutzungsentgelten belegt werden.
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Original
Am 30. Juni soll die seit 1998 geplante Verkehrsmanagementzentrale (VMZ) von debis, Siemens, BVG und S-Bahn den Betrieb aufnehmen. Über Telefon, Handy (SMS und WAP), Internet, Fernsehen, Radio und Schautafeln erhalten die Verkehrsteilnehmer dann Informationen über Staus, Baustellen, Großveranstaltungen, überfüllte Parkhäuser, Umleitungen und Störungen bei S- und U-Bahn.
Hinweis
dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt