Doppeldecker immer laenger im Einsatz
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Die Berliner Verkehrsbetriebe setzen im Liniennetz gezwungenermaßen auf eine immer ältere Fahrzeugflotte bei den traditionellen Doppeldeckerbussen. Aufgrund ausbleibender Neubeschaffungen in den vergangenen vier Jahren stieg das Durchschnittsalter der Busse auf fast zehn Jahre an. Gleichzeitig reduzierte sich der Gesamtbestand dieser relativ teuren Sonderanfertigungen seit Beginn der 1990er-Jahre um über 40 Prozent.
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Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 49 vom 28.02.2000, S. 24
Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) müssen mit immer älteren Doppeldeckerbussen vorlieb nehmen. Weil die letzte größere Neubeschaffung rund vier Jahre zurückliegt, sei das Durchschnittsalter dieser Fahrzeuge während der vergangenen Jahre kontinuierlich gestiegen, berichten die „Berliner Verkehrsblätter“ in ihrer März-Ausgabe. Bei den für Berlin typischen Bussen würden heute „Werte erreicht, die bisher nicht zu verzeichnen waren“, schreibt der Autor Horst Herbst.
Waren die „Großen Gelben“ im Januar 1990 im Durchschnitt 6,5 Jahre alt, lag dieses Alter im Januar 2000 bei 9,75 Jahren.
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dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt