S-Bahn-Wagen der Linie S 25 brannte aus

S-Bahn-Wagen der Linie S 25 brannte aus

Ereignis

Auf dem Berliner S-Bahnhof Yorckstraße ist ein Triebwagen der Baureihe 480 im Einsatz auf der Linie S 25 vollständig ausgebrannt, wodurch ein Sachschaden von rund zwei Millionen Mark entstand. Dank des schnellen und besonnenen Eingreifens des Zugabfertigers und des Fahrers, die den Zug umgehend evakuierten und den brennenden Wagen abkuppelten, wurde kein Fahrgast verletzt; der Triebfahrzeugführer musste jedoch mit einer Rauchgasvergiftung stationär behandelt werden. Der Vorfall rückt die für Brände berüchtigte Fahrzeugserie („Toaster“) erneut in den Fokus der Ermittler, obgleich die S-Bahn Berlin den Zugtyp vorerst weiter betreiben will.

Details

Quelle: Berliner Zeitung, Ausgabe 36 vom 12.02.2000, S. 23

Aufgrund des geistesgegenwärtigen Handelns des Bahnpersonals konnte Schlimmeres verhindert werden, da der Zug den engen Nord-Süd-Tunnel kurz zuvor verlassen hatte. Weitere ausführliche Hintergrundberichte zur Brandursache und den Ermittlungen von LKA und Bundesgrenzschutz finden sich im Archiv der angegebenen Quelle.
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Original

Auf dem S-Bahnhof Yorckstraße im Bezirk Kreuzberg ist am Freitagvormittag ein S-Bahn-Wagen ausgebrannt. Die Flammen zogen den auf der Linie S 25 eingesetzten Triebwagen so sehr in Mitleidenschaft, dass er wahrscheinlich verschrottet werden muss. Weil der Fahrer und die Bahnsteigaufsicht den S-Bahn-Zug der Baureihe 480 rasch räumen ließen, wurde kein Reisender verletzt. Dagegen musste der 40 Jahre alte Fahrer mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Hinweis

dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt