Bahnindustrie: Veränderungen innerhalb des S-Bahn-Unternehmens, Keine Alternative zur Rationalisierung, aus Punkt 3

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S-Bahn-Chef: Besser werden, ohne die Mitarbeiter in Angst zu versetzen

„Wer dafür sorgt, dass sich möglichst nichts ändert bei der #S-Bahn, gefährdet das #Unternehmen“, betont Günter Ruppert, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin. „Die S-Bahn wird es angesichts des zunehmenden #Wettbewerbs der Nahverkehrsunternehmen in Deutschland in Zukunft nur geben, wenn sie beinah täglich ein Stückchen besser wird.“ Deshalb muss die S-Bahn bis 2008, wenn erstmals #Teilstrecken aus dem S-Bahnnetz #ausgeschrieben werden, mindestens ebenso #kostengünstig sein wie die Konkurrenz.

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S-Bahn will 800 Stellen streichen „Erfolgsgeschichte“ mit Schönheitsfehlern: Unternehmen spricht von Sparzwängen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-will-800-stellen-streichen/609100.html

Wegen „erheblicher #Sparzwänge“ will die S-Bahn in den nächsten fünf Jahren 800 Stellen streichen. Die Bahn müsse spätestens 2013, wenn der Senat laut Verkehrsvertrag erste S-Bahnlinien auch an andere Betreiber vergeben könnte, voll #wettbewerbsfähig sein, hieß es. Derzeit sind 3750 Mitarbeiter bei der S-Bahn beschäftigt. Unternehmenschef Günter Ruppert versicherte, die #Arbeitsplätze in #Werkstätten und in der #Verwaltung sollten #sozialverträglich abgebaut werden.

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