S-Bahn: Osterhase hoppelt durch die S-Bahn, aus Punkt 3

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Ausflugsfahrten für die ganze Familie zusätzlich am 6. April 2007

Wenn der Osterhase durch die Berliner S-Bahn hoppelt, um sich von seinen Fahrgästen die Pfote schütteln zu lassen, ist das immer ein Erlebnis. Aufgrund der großen Nachfrage sind die Fahrten am Ostersonnabend bereits ausverkauft, so dass Meister Lampe noch zusätzliche Fahrten am Karfreitag, dem 6. April, mit seinem liebsten Verkehrsmittel eingeplant hat.
Das Langohr begleitet an diesem Tag jeweils drei Fahrten mit dem Oster- TraditionszugWährend der Fahrt mit dem …

Regionalverkehr: Information in Echtzeit in den Zügen, aus Punkt 3

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Information in Echtzeit in den Zügen

Im Ergebnis einer Kundenbefragung, bei der die Leistungen von DB Regio gut abgeschnitten haben, informierte Peter Buchner, Regionalbereichsleiter der DB Regio AG, über weitere Maßnahmen zur Verbesserung von Pünktlichkeit, Information und Sauberkeit. Die Pünktlichkeit wird beispielsweise durch einen zusätzlichen Zugumlauf bei der RegionalExpress-Linie RE 7 verbessert.
Eine schnelle Information ist besonders dann wichtig, wenn Reisende Anschlusszüge bekommen müssen. Wenn ein Zug länger als 3 Minuten auf …

Regionalverkehr: Stettiner Haff: Ab April auf bekannten Wegen, aus Punkt 3

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Anfang April sind die Bauarbeiten auf der Bahnstrecke zwischen Angermünde und Tantow nahe der polnischen Grenze beendet und es funktionieren die altbekannten Verbindungen nach Szczecin wieder.
Der Zug „Stettiner Haff“ fährt wieder zu den unten beschriebenen Zeiten und alle zwei Stunden erreicht man mit der RB 66 ab Angermünde die Pommersche Hauptstadt.
Wer sich erstmals auf Entdeckungsreise in die Hafenstadt begibt, dem sei die Städtische Wanderroute zu den Sehenswürdigkeiten Szczecins empfohlen. Sie ist ca. 7 km lang, beginnt am Hauptbahnhof der PKP und wird …

Bahnverkehr: Der Bahn gehen die Lokführer aus, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/wirtschaft/wirtschaft/
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Der Bahn gehen langsam, aber sicher die Lokführer aus. Aktuell sollen bundesweit um die 450 fehlen. Ein Drittel davon entfällt auf die neuen Länder. „Die Güterverkehrssparte Raillion im Osten musste bereits Kollegen aus dem Westen zurückholen, damit die steigende Zahl der Züge gefahren werden kann“, schildert Hans-Joachim Kernchen, Chef der Lokführergewerkschaft GdL für Brandenburg, Berlin, Sachsen.
Das hat vor zehn Jahren wohl niemand geglaubt: Der Deutschen Bahn werden einmal die Lokführer fehlen. Zu Tausenden waren Stellen abgebaut worden, die Lokführer wurden in den vorzeitigen Ruhestand oder …

Straßenverkehr + Fernbusse: Touristen müssen draußen bleiben, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/639069.html

In der Umweltzone zu Fuß oder mit dem ÖPNV
Thomas Rogalla

Berlinbesucher, die ein Auto ohne Umweltzonen-Plakette fahren oder im Reisebus ohne Rußfilter anreisen, müssen ab Januar das letzte Stück zu ihrer Unterkunft in der „Umweltzone“ zu Fuß oder per ÖPNV ansteuern. Ihren rußenden fahrenden Untersatz müssen sie am S-Bahn-Ring abstellen. Ausnahmen für Berlinbesucher aus dem In- und Ausland sehe die Kennzeichenverordnung, die die Fahrverbote regelt, nicht vor, sagte der zuständige Referatsleiter in der Umweltverwaltung, Martin Lutz. „Auch Reisebusse sind kein Härtefall“, sagte Lutz. Man könne erwarten, dass sich in- und ausländische Busunternehmen oder Speditionen über die rechtlichen Regelungen am Zielort Berlin informierten.
Unklar sei noch, ob eine in München oder im Ruhrgebiet erteilte Ausnahmegenehmigung auch in Berlin …

Regionalverkehr: Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG): Mit der Bahn zur Adonisröschenblüte

http://www.lok-report.de/

Ab Samstag, dem 24. März 2007 bis zum 4. Juni halten wieder Züge der ODEG-Linie OE60 zwischen 8:00 und 19:00 Uhr in Schönfließ Dorf zwischen Seelow und Frankfurt (O).
Jedes Jahr im Frühling zieht es tausende Pflanzenfreunde und Naturinteressierte in das 309 Hektar große Naturschutzgebiet „Oderhänge Mallnow“, um sich am Blütenzauber der goldgelben Frühlings-Adonisröschen zu begeistern.
Auch die ODEG durchquert das Naturschutzgebiet bei der Fahrt von Berlin-Lichtenberg nach Frankfurt (Oder) auf der Linie OE60. Die ODEG bietet ihren Fahrgästen auch in diesem Jahr eine bequeme An- und Abreise mit dem Zug.
Direkt am Bahnhof Schönfließ Dorf beginnt ein Wanderlehrpfad, dort kann man vor Ort mehr über die Adonisröschen erfahren. Informationen zu verschiedenen Aktionen, z. B. Kutschfahrten oder geführte Wanderungen erhalten Sie unter www.mallnow.de. Mallnow ist ein kleines Dorf im brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland.
Die Fahrzeiten der Züge finden Sie in den Faltfahrplänen der Linie OE60, unter www.odeg.info, an den Bahnhöfen der Linie OE60 und in der Online-Auskunft des VBB unter www.vbb-fahrinfo.de. Auch direkt am ODEG-Servicetelefon unter 030 – 514 88 88 88 werden alle Fragen beantwortet. Es gelten die Fahrscheine des VBB-Tarifs, die auch bequem im Zug der ODEG erworben werden können (Pressemeldung ODEG Ostdeutsche Eisenbahn GmbH, 22.03.07).

Regionalverkehr: Brandenburg: NEB nimmt probeweise Zehlendorf wieder ans Schienennetz

http://www.lok-report.de/

Dreieinhalb Kilometer Entfernung und gut fünf Minuten Fahrzeit werden es voraussichtlich sein. Von Mitte April bis Mitte Juli 2007 will die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) auf eigene Kosten ohne finanzielle Untersützung seitens des Landes Brandenburg den Abschnitt von Wensickendorf bis zum nächstgelegenen Bahnhof Zehlendorf reaktivieren. Dieses Zeichen kann nach Meinung des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbandes nicht hoch genug bewertet werden.
„Wo es in den letzten Jahren immer nur hieß, das bestehende Angebot herunterzufahren, setzt die NEB ein deutliches Zeichen, dass es auch anders geht“ sagt dazu Frank Böhnke, stv. Landesvorsitzender. Nach Auskunft der NEB rechnet sie mit 50 bis 60 Fahrgästen mehr durch die Verlängerung von acht Zugpaaren werktäglich. Gemeinsam mit dem Angebot der Buslinie 805 von und nach Oranienburg gibt es für drei Monate eine weitere Möglichkeit, schnell, bequem und sicher mit dem ÖPNV von und nach Zehlendorf zu kommen. Der Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verband hofft, dass das Angebot nach den drei Monaten ein Dauerbetrieb wird. Das prognostizierte Mehr an Fahrgästen auf dem fahrgastschwachen Abschnitt von Basdorf nach Wensickendorf kommt der Stärkung der gesamten Verbindung zugute!
Weiterhin dringend notwendig ist jedoch die Einbindung in die Berliner Innenstadt der heute im Bahnhof Karow endenden Züge der „Heidekrautbahn“ über den nur im Güterverkehr genutzten Abschnitt nach Reinickendorf sowie den Wiederaufbau des Teilstücks von Reinickendorf bis Schönholz. Der Wiederaufbau dieser teilungsbedingten Lücke würde ein weiteres Plus für den umweltfreundlichen Bahn- und Busverkehr in der Metropolenregion für alle Bevölkerungsgruppen bedeuten.
Auch an anderer Stelle, beispielsweise zwischen Rathenow und Rathenow Nord, hält der Bahnkunden-Verband ein solches Zusatzangebot für prüfenswert und sinnvoll. Ohne zusätzlichen Fahrzeug- und Personaleinsatz bestünde somit die preiswerte Chance, noch mehr potentielle Fahrgäste zu gewinnen (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 22.03.07).

Tarife: Berlin/Brandenburg: Neue Tarife ab 1. April

http://www.lok-report.de/

Mit Beschluss des Aufsichtsrates des Verkehrsverbundes Berlin- Brandenburg (VBB) treten zum 1. April 2007 neue Tarife in Kraft. Die letzte Tarifanpassung fand zum 1. August 2005 statt. Die VBB-Umwelt- Monatskarten sowie Einzelfahrscheine im Verbund steigen durchschnittlich moderat um 2,6 Prozent. Andere Verkehrsverbünde in Deutschland haben ihre Tarife bereits zum 1. Januar 2007 erhöht. Im VRS in Köln/Bonn lag die Tarifanpassungsrate bei 5,4 Prozent, im VBN (Bremen/Niedersachsen) bei 5,3 Prozent und im VRN in Mannheim/ Heidelberg bei 5,4 Prozent.
Sowohl beim Einzelfahrschein in Berlin wie auch bei den VBB-Umwelt- Jahreskarten und -Abonnements in Berlin und den Schüler- und Geschwisterkarten Berlin AB bleiben die Preise unangetastet. Verbesserungen gibt es beim Berlin-Ticket S. Obwohl der Preis stabil bleibt, gilt es zukünftig bei allen Verkehrsunternehmen in Berlin AB, also auch in den Regionalzügen. Das Lösen eines Anschlussfahrausweises ist nun ebenfalls möglich.
Neu ist auch, dass die Fahrradmonatskarte in Berlin AB oder verbundweit nicht mehr an den Besitz einer VBB-Umweltkarte oder einer anderen Zeitkarte gekoppelt ist.
Der VBB erweitert sein Tarifangebot. Die verbundweite Tageskarte zum Preis von 19 Euro als Netzkarte für eine Person gibt besonders den Tagestouristen innerhalb der Region Berlin-Brandenburg neue Perspektiven.
VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Wir freuen uns, dass es gelungen ist, die Preise nur moderat angleichen zu müssen. Die Menschen in Berlin und Brandenburg verfügen durchschnittlich über ein Nettoeinkommen, das bis zu 25 Prozent niedriger ist als im Bundesdurchschnitt. Die Tarifgestaltung trägt diesen Umständen Rechnung. Der ÖPNV muss für alle bezahlbar bleiben. Dies ist angesichts des Klimawandels überlebensnotwendig. Die Vereinten Nationen haben kürzlich die Bundesbürger zu einem Bewusstseinswandel aufgerufen und von der Bundesregierung gefordert, den Öffentlichen Personennahverkehr zu stärken. Ich bin sicher, dass die Bürgerinnen und Bürger in Berlin und Brandenburg bereit sind, ihren Beitrag zu leisten, um die Klimakatastrophe abzuwenden. Der öffentliche Nahverkehr ist unverzichtbarer denn je.“ (Pressemeldung VBB, 22.03.07).

BVG: BVG verbucht wieder einen Gewinn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/638845.html

Verkauf der Werbetochter sorgt für schwarze Zahlen
Peter Neumann

Zum zweiten Mal in Folge haben es die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) geschafft, in die schwarzen Zahlen zu kommen. Das Landesunternehmen hat auch im vergangenen Jahr einen Überschuss erwirtschaftet – auch wenn er mit 20,7 Millionen Euro niedriger ausfiel als im Jahr davor, als ein Plus von 247 Millionen verbucht worden war. Beide Male war es der Verkauf eines Tochterunternehmens, der die Bilanz aufgebessert hat. Für die Grünen ist das positive Ergebnis darum nur ein Strohfeuer. BVG-Insider sehen das Unternehmen dagegen trotzdem auf einem „guten Weg“.
2005 sorgte der Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft GHG Wohnen dafür, dass die BVG die roten …

BVG: Weniger Personal, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/638942.html

10 928 Menschen arbeiteten Ende 2006 für die BVG (Azubis nicht mitgerechnet). Das sind 216 weniger als ein Jahr zuvor. Der Personalaufwand sank von 608,3 auf 553,1 Millionen Euro.

361,2 Millionen Euro betrug der Sachaufwand der BVG, im Vergleich zu 2005 ein Anstieg um rund 7,9 Millionen Euro

501,5 Millionen Euro nahm die BVG an …