Bahnverkehr: In 120 Stunden mit dem Zug fast an den Baikalsee, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/640208.html

Schlafwagen Berlin-Irkutsk
pn.

Schon heute kann man mit dem Zug ohne Umsteigen von Berlin nach Sibirien reisen – in die Millionenstadt Nowosibirsk. Doch nun setzt die russische Bahn RZD noch eins drauf. Sie will den schon jetzt rekordträchtigen Wagenlauf bis Irkutsk unweit vom Baikalsee verlängern. Dann wird die Interkontinentalverbindung in den asiatischen Teil Russlands mehr als 7 100 Kilometer lang sein. Fahrzeit von Berlin zur Endstation: rund 120 Stunden.
„Es gibt Überlegungen, eine Schlafwagenverbindung zwischen Berlin und Irkutsk anzubieten“, bestätigte Holger Auferkamp von der …

U-Bahn: Schließung von U-Bahnhofszugängen – bleibt der U-Bf. Bundesplatz ein Einzelfall?, aus Senat

http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/
adis/citat/VT/16/KlAnfr/ka16-10410.pdf

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Frage 1: Weshalb ist der nordöstliche Zugang des U-Bahnhofs Bundesplatz (in Richtung Tübinger Straße/ Kino Studio) seit mehreren Monaten geschlossen?
Frage 2: Treffen Informationen zu, dass die BVG be-absichtigt, diesen Zugang dauerhaft zu schließen, obwohl dadurch für viele Fahrgäste (darunter auch den Bewoh-nern des Caritas-Seniorenwohnheimes) eine zeitraubende Querung der zwar ampelgeregelten, aber wegen starkem Abbiegeverkehr nicht ungefährlichen Kreuzung verbun-den ist?
Antwort zu 1. und 2.: Nach Ansicht der BVG haben die beiden Zugänge zum U-Bahnhof Bundesplatz zur Vorhalle nördlich der Kreuzung Bundesallee-Wexstraße/ Detmolder Straße nur einen relativ geringen Nutzungs-grad. Sie hat angesichts der notwendig werdenden Grund-instandsetzungsarbeiten den Antrag gestellt, zur Einspa-rung des Instandhaltungsaufwandes beide Zugänge zu schließen.
Vorausgegangen sind Untersuchungen der BVG über den Zustand der Anlagen und deren Nutzungsfrequenzen. Die Erreichbarkeit des U-Bahnhofes wäre dann weiterhin über die mit Lichtsignalen gesicherte Kreuzung über die Wexstraße/Detmolder Straße ohne zusätzliche Wege möglich. Der Knoten ist in Bezug auf Verkehrsunfälle mit Fußgängern gänzlich unauffällig.
Dem Antrag auf Schließung hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung in diesem Umfang nicht zustimmen können und nur die Schließung des östlichen Zugangs genehmigt.
Die BVG hat im Dezember 2006 mit den Arbeiten be-gonnen und den Ausgang Richtung Osten/Tübinger Stra-ße geschlossen.
Frage 3: Hat der Senat dieser dauerhaften Schließung zugestimmt? Wenn ja, wie wird das begründet?
Antwort zu 3.: Der Argumentation der BVG konnte sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nicht gänzlich verschließen. Insbesondere die geringe Nutzer-frequenz des nordöstlichen Zuganges in Richtung Tübin-ger Straße, die damit verbundene Vandalismusgefahr, die erforderlichen Instandhaltungskosten und die weiterhin gesicherte Erschließung des nordöstlich des Bahnhofes gelegenen Siedlungsgebiets führten zu der Genehmigung, diesen Ausgang dauerhaft aufzugeben.
Der Wohnbereich östlich des Bundesplatzes (Tübinger Straße) ist weiterhin ohne Umweg gut erschlossen. Der vorhandene Zugang südlich der Wexstraße ist über eine lichtsignalgeregelte Kreuzung leicht erreichbar. Fahrgäs-te, welche den zwischen S- und U-Bahnsteig pendelnden Aufzug benutzen wollen und aus diesem Wohnbereich kommen, müssen ohnehin die Wexstraße überqueren, um zum Aufzug zu gelangen.
Dem Antrag der BVG auf zusätzliche Schließung des nordwestlichen Zugangs wurde nicht stattgegeben, da dieser Zugang insbesondere von Schülern des westlich der Bundesallee liegenden Schulen sehr intensiv genutzt wird.
Das Offenhalten dieses Zuganges trägt zur Verkehrs-sicherheit des Schulweges bei und ist deshalb unverzicht-bar.
Frage 4: Sind weitere dauerhafte Schließungen von U-Bahnhofszugängen beabsichtigt, Wenn ja, wo und wa-rum (bitte mit Einzelbegründung auflisten)?
Antwort zu 4.: Die BVG teilte mit, dass sie aktuell keine weitere Schließung von Zugängen plant.
Frage 5: Wie wird der Senat im Rahmen der Vereinba-rungen zum zukünftigen BVG-Verkehrsvertrag Vorsorge dafür treffen, dass die BVG grundsätzlich die bestehende Infrastruktur nutzt und bewahrt?
Antwort zu 5.: Grundsätzlich besteht der Senat auf der uneingeschränkten Nutzung der bestehenden und durch öffentliche Gelder finanzierten Verkehrsinfrastruktur der BVG. Dies schließt nicht aus, im Einzelfall Veränderun-gen der vorhandenen Anlagen im Sinne einer Rationali-sierung ohne signifikante Qualitätseinbußen für die Be-völkerung zu überprüfen.

Berlin, den 12. März 2007
In Vertretung
K r a u t z b e r g e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 26. März 2007)

Flughäfen: Erstlandung in Berlin-Tempelhof am 8. September 2007, aus business-traveler.eu

http://www.business-traveler.eu/nachrichten/5208/
Erstlandung-in-Berlin-Tempelhof-am-8-September-2007.html

Tempelhof: Abschiedsflug und Erstlandung in Einem! Spektakulärer Tagesflug eines großen LTU-Airbus A330 von Düsseldorf zum Berliner Zentralflughafen Tempelhof am 8.9.2007!

Der traditionsreiche Berliner Flughafen Tempelhof soll im Herbst 2008 endgültig geschlossen werden. Von überlebenswichtiger Bedeutung war die „Mutter aller Flughäfen“(Lord Norman Foster, Architekt) während der Berliner Luftbrücke in den Jahren 1948 und 1949, als ein Grossteil der Versorgung der Berliner über diesen Flughafen erfolgte. Bis in die Siebziger Jahre war der Flughafen Tempelhof mit seiner einzigartigen Architektur das Berliner Tor zur Welt.
Bis heute ist der Flughafen aufgrund seiner Nähe zur Berliner Mitte besonders …

Flughäfen: Schönefeld bekommt neue Rollbahnen, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/
wirtschaft/beitrag_jsp/key=news5653695.html

Auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld hat am Montag die Rollfelderweiterung für den Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) begonnen.
Dabei wird die derzeitige Südbahn zur BBI-Nordbahn, wie ein Flughafensprecher sagte. Hierzu erhält die Bahn vier neue Schnellabrollbahnen sowie vier neue Zurollbahnen. Während der Bauarbeiten wird der Flugbetrieb dann teils über die Nordbahn abgewickelt.
Bis Jahresende sollen die rund …

Regionalverkehr: Jakobs will Direktanbindung an Airport Berlin-Brandenburg, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10896011/60709/

RAINER PLAGEMANN

GOLM Der Bahnhof von Golm könnte im Zuge seines Umbaus eine Zubringerstation für den künftigen Flughafen Berlin-Brandenburg International werden. Das will Oberbürgermeister Jann Jakobs bei der Deutschen Bahn durchdrücken. Dafür sehe er sogar gute Chancen, sagte er am Donnerstag im Ortsbeirat Golm. Zusätzliche Investitionen seien faktisch nicht nötig, weil die bisherigen Gleisanlagen des Bahnhofes nutzbar sind. Der Zug zum Airport würde dann in Golm als Kopfbahnhof einfahren und in der umgekehrten Richtung ausfahren. „In 30 bis 32 Minuten wäre man am Flughafen“, beschrieb Jakobs die Vorteile nicht nur für Golmer Wissenschaftler auf dem Weg ins oder dem Rückweg aus dem Ausland. Der Bahnhof und sein Straßenumfeld werden derzeit …

Straßenverkehr: 44 000 Autos fahren täglich unter dem Tiergarten hindurch, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/03/23/berlin/890403.html

Nord-Süd-Tunnel ein Jahr alt. Grüne kritisieren Bauwerk als „teure Dreckschleuder“
Von Thomas Fülling

Es war ein großes Spektakel, als am 26. März 2006 der Tiergartentunnel eröffnet wurde. Unten hupten sich elegante Oldtimer durch die 2392 Meter lange Röhre, oben protestierten die Grünen lautstark. „Hier wurden 390 Millionen Euro sinnlos vergraben“, hieß es auf einem ihrer Protestplakate.
Inzwischen ist es ruhiger geworden um das offiziell als Tunnel-Tiergarten-Spreebogen (TTS) bezeichnete Bauwerk. Der Verkehr rollt fast ausnahmslos stau- und unfallfrei durch Deutschlands längsten Straßentunnel außerhalb des Autobahnnetzes.
Für des Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Anlass, eine positive Bilanz für …

BVG: Fahrgastverband: BVG schreckt Kunden ab, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
23.03.2007/3158603.asp

Neuer Vertrag des Senats mit den Verkehrsbetrieben soll Konzern entschulden und attraktiver machen

Fahrten mit Bussen und U-Bahnen sollen bezahlbar bleiben, die BVG soll entschuldet und stärker überwacht werden. Das sind einige der Forderungen für den neuen Verkehrsvertrag des Senats mit der BVG, die der Fahrgastverband IGEB am Donnerstag vorstellte. Tags zuvor hatte Verkehrssenatorin Ingeborg Junge- Reyer ihre Vorstellungen veröffentlicht.
„Eine große Enttäuschung“ ist für den IGEB-Vorsitzenden Christfried Tschepe, dass im vergangenen Jahr des Tourismusbooms …

Obus: RWS: Eberswalder Oberleitungsbus mit Kombispeichersystem ausgerüstet

http://www.lok-report.de/

Die Ausrüstung eines Oberleitungsbusses (Trolleybus) der Barnimer Busgesell schaft BBG aus Eberswalde mit einem neuartigen Kombispeichersystem durch die Berliner Railway Service GmbH (RWS) wird vom Land Brandenburg mit rund 200.000 Euro an Fördermitteln unter stützt. Der Kombispeicher, der in Kooperation mit Vossloh Kiepe und dem Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme (IVI) entwickelt werden soll, wird zuvor im Fraunhofer-Versuchs fahrzeug AutoTram umfassend getestet. Danach soll der – mit Leistungselektronik, Steuerung und Kombispeicher auszurüstende – Trolleybus in Eberswalde in Betrieb genommen werden.
Die Besonderheit des von RWS initiierten Projektes ist die Kombination zweier unterschiedlicher Speichersysteme: Hochleistungskondensatoren und Lithium-Ionen-Batterien. Damit kann die Lebensdauer des Speichers wesentlich erhöht werden, weil die auf Traktionsbatteriesysteme im ÖPNV wirkenden Leistungsspitzen bei hohen Belastungen an Steigungen, beim Anfahren oder beim Bremsen von den Hochleistungskondensatoren abgefedert werden. Da laut RWS- Geschäftsführer Andreas Radam diese Spitzenbelastungen maßgeblichen Anteil an der Kostenermittlung des Energieversorgers haben, ergeben sich für den Betreiber Einspareffekte bei den Energie- und Betriebskosten. „Und dass bei diesem umweltfreundlichen System im Gegensatz zum Dieselbetrieb keinerlei Emissionen anfallen und Bremsenergie rückgeführt werden kann, ist auch angesichts der aktuellen Klimadiskussion ein weiterer Vorteil“, so Radam.
Das Kombispeichersystem verbindet in idealer Weise die jeweils unterschiedlichen Stärken dieser beiden bereits teilweise kommerziell verfügbaren Energiespeicher: Der speziell für den Einsatz im Trolleybus angepasste modulare BOOSTCAP®-Speicher ist eine Entwicklung vom Fraunhofer IVI auf Basis von Modulen der Firma Maxwell Technologies. Er ermöglicht in Verbindung mit kompakter Leistungselektronik eine sehr hohe Leistungsdichte bei einer guten Zyklenfestigkeit. Moderne Li-Ionen-Akkus zeichnen sich dagegen durch ihre sehr hohe Energiedichte aus. RWS ist im Rahmen des Projektes für den kompletten Speicheraufbau inklusive Peripherie-Entwicklung verantwortlich. Dabei entwickelt das Brandenburger Unternehmen das komplette Kühlsystem und Teile der Leistungs elektronik, die durch eine intelligente Steuerung des Energiehaushalts der beiden Energiespeicher deren Lebensdauer beträchtlich erhöhen soll.
Da für ein solches Kombispeichersystem in einer Vielzahl von Bahnen und Bussen Einsatzmöglichkeiten bestehen, sieht man bei RWS genauso wie bei den anderen Projektpartnern ein erhebliches Marktpotenzial. Im vergangenen Jahr hatten die beteiligten Projektpartner zunächst an einem Hybridsystem auf Basis eines Schwungmassenspeichers gearbeitet. Die Umsetzung in den Trolleybus musste jedoch aufgrund derzeit ungelöster Sicherheits probleme durch den Schwungradhersteller gestoppt werden. Der neue Kombispeicher stellt eine anspruchsvolle und zukunftsweisende Alternative dar (Pressemeldung RWS Railway Service GmbH, Foto Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 23.03.07).

Flughäfen: Mehr Gäste auf Berliner Flughäfen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
berlin-flughaefen-fluggaeste/97064.asp

Die Zahl der Fluggäste auf den drei Berliner Flughäfen ist im Jahr 2006 auf mehr als 18,4 Millionen gestiegen. Dies ist ein Wachstum von etwa acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. (23.03.2007, 17:57 Uhr)

Berlin – Rund elf Millionen Passagiere seien Auslandsreisende gewesen. Knapp zwei Drittel des Berliner Flugaufkommens entfielen dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg zufolge auf den Flughafen Tegel. Hier sei zwar die Zahl der Flüge um etwa zwei Prozent auf rund 134.000 zurückgegangen, doch die Fluggastzahlen seien auf rund …

S-Bahn: Osterhase hoppelt durch die S-Bahn, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
21102337df63c085c1257298004eded4?
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Ausflugsfahrten für die ganze Familie zusätzlich am 6. April 2007

Wenn der Osterhase durch die Berliner S-Bahn hoppelt, um sich von seinen Fahrgästen die Pfote schütteln zu lassen, ist das immer ein Erlebnis. Aufgrund der großen Nachfrage sind die Fahrten am Ostersonnabend bereits ausverkauft, so dass Meister Lampe noch zusätzliche Fahrten am Karfreitag, dem 6. April, mit seinem liebsten Verkehrsmittel eingeplant hat.
Das Langohr begleitet an diesem Tag jeweils drei Fahrten mit dem Oster- TraditionszugWährend der Fahrt mit dem …