Industrie: Der Bahnausrüster RAILWAY SERVICE GMBH Neuenhagen (RWS) erobert mit innovativen Produkten neue Marktsegmente, aus Forum

http://www.wirtschaftsmagazin-forum.de/
content/artikel/261.html

Andreas Radam mag keinen Stillstand. Der Unternehmer gerät geradezu ins Schwärmen, wenn er seine neuen Produkte beschreiben kann. „Ein Waggonhersteller hat bei uns 500 Schaltkästen für einen völlig neuen Wagentyp bestellt“, erzählt der RWS-Geschäftsführer. Bislang wurden PKW von der Bahn mit doppelstöckigen und offenen Güterwagen durch Europa transportiert. Die Produzenten von Edelkarossen wollen zum Schutz ihrer teuren Autos aber künftig nur noch geschlossene Waggons für den Transport einsetzen. „Wir liefern die Steuerungen für das bewegliche Dach, für die Hubbühnen im Wagen und für die Beleuchtung der Güterwagen.“
Steuerungen und elektrische Ausrüstungen von Waggons sind die Welt von Andreas Radam. Im Sommer 1999 hat er als Einzelkämpfer sein Unternehmen gegründet. „Damals habe ich auf meinem Grundstück in einem …

Flughäfen: Tempelhof-Freunde spüren wieder Aufwind, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
archiv/05.05.2007/3244517.asp

Anhänger des City-Flughafens dürfen Stimmen für Offenhaltung sammeln Ob ein Volksbegehren aber die Schließung verhindern kann, ist offen
Von Werner van Bebber

Das Stimmensammeln für den Flughafen Tempelhof kann weitergehen. Erstmals soll sich am kommenden Dienstag der Senat mit einem geplanten Volksbegehren befassen. Denn nach der Überzeugung der Rechtsfachleute in der Innenverwaltung ist das Volksbegehren rechtlich zulässig, das die Interessengemeinschaft City Airport Tempelhof (ICAT) initiiert hat. Dafür haben die ICAT-Leute bereits weit mehr als die erforderlichen 20000 Stimmen gesammelt.
In der Innenverwaltung gilt es aber als rechtlich problematisch, dass mit einem Volksbegehren der Schließungsbeschluss für Tempelhof widerrufen werden soll. Schließlich habe die Flughafengesellschaft selbst beantragt, Tempelhof zu schließen. Da könne das Abgeordnetenhaus nicht beschließen, dass die Flughafenbehörde Tempelhof gegen ihre Absicht weiterbetreiben müsse, argumentiert die …

U-Bahn: Kanzler-U-Bahn fährt erst im Jahr 2009, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article849651/
Kanzler-U-Bahn_faehrt_erst_im_Jahr_2009.html

Die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, hat den Tunnel der künftigen U-Bahn-Station Brandenburger Tor nach alter Bergmannssitte auf ihren Vornamen getauft. Die Arbeiten sollen laut BVG bis Ende 2008 dauern. Im Folgejahr könnte die sogenannte Kanzler-U-Bahn (Linie 55) zwischen Brandenburger Tor und Berliner Hauptbahnhof fahren.
Berlin hat einen überaus seltenen Gast: Die „Heilige Barbara“ – die Schutzgöttin der Bergleute – ist in der Stadt und hat Quartier gleich neben dem Hotel Adlon auf dem Boulevard Unter den Linden bezogen. Dort soll sie ihre schützende Hand über die etwa 50 Arbeiter halten, die in 20 Meter Tiefe einen Stollen für die neue U-Bahn-Linie U55 („Kanzler-U-Bahn“) graben. Ganz nach alter Bergmannsitte wurde am Donnerstag in der riesigen, 20 mal 24 Meter großen Baugrube der „Tunnel-Anstich“ gefeiert. Der Grund für das Ritual: Dieser U-Bahn-Streckenabschnitt wird erstmals in Berlin …

Industrie: Arriva übernimmt Neustrelitzer Bahnwerk vollständig – Kundentag, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/
index.php?channel=beb&module=dpa&id=14498494

Neustrelitz/Putlitz (dpa/bb) – Die britische Arriva-Firmengruppe hat das Bahnwerk in Neustrelitz jetzt vollständig übernommen. Seit 2003 gehörte das Ostmecklenburgische Bahnwerk zu je 50 Prozent der Arriva Deutschland GmbH mit Sitz in Putlitz (Prignitz) und der Stinnes-Gruppe. Am Freitag wird die neue Arriva Werke Nord GmbH bei …

U-Bahn: U-Bahn-Tunnel am Brandenburger Tor heißt jetzt «Ingeborg», aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/
index.php?channel=beb&module=dpa&id=14501740

Berlin (dpa/bb) – Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) hat den Tunnel der künftigen U-Bahn-Station Brandenburger Tor auf ihren Vornamen getauft. Nach alter Bergmannssitte nahm sie am Donnerstag den traditionellen «Anstich» für die Tunnelarbeiten vor, wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mitteilten. Nach der Taufe auf den Namen «Ingeborg» begann der …

Straßenverkehr: Anlieger sollen Straßenausbau bezahlen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/650509.html

Neues Gesetz sorgt für Ärger in Pankow
Stefan Strauss

FRANZÖSISCH-BUCHHOLZ. Frank Seidler ist sehr wütend. 8 420,44 Euro soll seine Familie bezahlen, wenn die Pasewalker Straße in den kommenden Jahren erneuert wird. Dies hat das Bezirksamt Pankow Seidler in einem Brief geschrieben. Auch die anderen 440 Grundstückseigentümer an der Pasewalker Straße haben Post vom Amt bekommen. Die Verwaltung will sich von ihnen einen Teil der Baukosten von 4,8 Millionen Euro zurückholen. Entsprechend dem Straßenausbaubeitragsgesetz. Von Summen bis zu 143 000 Euro ist die Rede.
Frank Seidler, der in einem zweigeschossigen Einfamilienhaus wohnt, sieht das gar nicht ein. Die Kosten für die jahrelang unterlassene Sanierung der Straße …

Straßenverkehr: Staufrei von Ost nach West, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/650504.html

Ab 2008 soll die Französische Straße von der Mauerstraße bis zur Wilhelmstraße verlängert werden
Ulrich Paul

Autofahrer sollen es künftig leichter haben, von Ost nach West durch die Berliner Innenstadt zu kommen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung will im zweiten Halbjahr 2008 mit der Verlängerung der Französischen Straße von der Mauerstraße bis zur Wilhelmstraße beginnen. Das bestätigte gestern Behördensprecherin Manuela Damianakis. Nach neun Monaten soll das etwa 100 Meter lange Straßenstück fertig sein, also im Jahr 2009.
Durch den Bau der Asphaltpiste entsteht mit dem Straßenzug Hannah-Arendt-Straße/ Französische Straße eine neue Ost-West-Verbindung, die von der Ebertstraße bis zur Mauerstraße führt. Die Hannah-Arendt-Straße ist bereits fertig. Die Gesamtkosten für die Strecke zwischen Mauer- und Ebertstraße bezifferte Damianakis gestern auf …

Tarife: Eine Monatskarte nur für Senioren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/650503.html

Verkehrsverbund regt neues Tarifangebot „60 plus“ an
Vor etwas mehr als drei Jahren wurde die Seniorenkarte abgeschafft. Nun schlägt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) vor, älteren Berlinerinnen und Berlinern wieder ein spezielles Monatsticket anzubieten – allerdings zu veränderten Bedingungen. „Die über 60-Jährigen werden immer mobiler. Wir müssen ihnen ein Angebot machen, das ihnen schmeckt und diese immer wichtiger werdende Zielgruppe an den Nahverkehr bindet“, sagte Geschäftsführer Hans-Werner Franz während der gestrigen VBB-Regionalkonferenz.
Details wollte er noch nicht nennen. Dem Vernehmen nach wird diskutiert, Senioren eine „60-plus-Karte“ im Abonnement anzubieten. Anders als die frühere Seniorenkarte, die zuletzt 39,50 Euro im Monat kostete, soll das neue Monatsticket nicht nur sozial Bedürftigen verkauft werden – sondern …

allg.: BVG-Netz darf nicht schrumpfen, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/169694.html

Berlin – Busse und Bahnen fahren wie bisher, auch wenn Berlin im nächsten Jahr (wie schon in diesem) 30 Millionen Euro weniger vom Bund für den Nahverkehr bekommt. Das hat Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer erklärt.
Die Senatorin: „Das gute Angebot von Bus und Bahn ist ein Standortvorteil für Berlin, trägt zur Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes bei.“ Außerdem habe nur rund die Hälfte der Berliner ein Auto.
Brandenburg hatte dagegen schon bei der letzten Kürzung Strecken …

Straßenbahn: 100 Jahre elektrische Straßenbahn in Potsdam: „TramTours spezial“ mit dem Jubiläumscombino, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
03.05.2007/3238215.pnn#art

Pferdebahn auf Bummelboulevard
100 Jahre elektrische Straßenbahn in Potsdam: „TramTours spezial“ mit dem Jubiläumscombino

Von Günter Schenke

Im Jahre 1907 fuhr die erste elektrische Straßenbahn durch Potsdam, ein Jubiläum, das Anlass zum historischen Rückblick ist. Interessierte können an Themenfahrten der Straßenbahn teilnehmen und die Tram-Geschichte und Geschichten aus berufenem Munde erfahren, denn Volkmar Wagner, langjähriger leitender Mitarbeiter beim Verkehrsbetrieb (ViP), ist der sachkundige Führer.
„TramTours spezial“ heißen die Jubiläumsfahrten. Die erste Tour fand am 1. Mai statt. „Das hat sich gelohnt“, sagten die meisten der etwa 40 Teilnehmer, die sich im Jubiläumscombino bis in die äußersten Enden des Schienennetzes fahren ließen: zur Schleife im Kirchsteigfeld, zum Wendepunkt Kirschallee und …