S-Bahn: Ab Montag wieder Vollzüge auf der S-Bahn-Linie S5 Überspringen: Ab Montag wieder Vollzüge auf der S-Bahn-Linie S5 S-Bahn Berlin erweitert Kapazitäten auf der Strecke zwischen Strausberg Nord und Olympiastadion

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bbmv20100415a.html

(Berlin, 15. April 2010) Die S-Bahn Berlin setzt ab kommenden Montag, 19. April, wieder Vollzüge (8-Wagen-Einheiten) auf der Linie S5 zwischen Strausberg Nord und Olympiastadion ein. Nach der Fertigstellung weiterer Zugeinheiten in den Werkstätten reagiert das Unternehmen damit auf die hohe Nachfrage auf der wichtigen Verbindung zwischen der Berliner Stadtbahn und dem östlichen Umland der Hauptstadt. Bereits seit 25. März fahren auch auf der Linie S3 zwischen Erkner und Westkreuz wieder Vollzüge.

Die S-Bahn Berlin wird, wie im Januar angekündigt, bis zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember sukzessive zum vollen Fahrplanangebot zurückkehren. Dafür werden rund 500 Viertelzüge benötigt. Ab Montag kommen 395 Viertelzüge zum Einsatz. Im Verlauf des nächsten Jahres sollen dann auch wieder alle Fahrten mit den ursprünglichen Zuglängen durchgeführt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Freibier für alle S-Bahner Krise kostete 220 Millionen Euro. Der DB-Chef gibt eine Runde aus, wenn 2011 wieder alles läuft Peter Neumann Bahn-Chef Rüdiger Grube will einen ausgeben. Wenn die Berliner S-Bahn bis zum kommenden Jahr alle gesteckten Ziele erreicht, möchte er die Beschäftigten zum Bier einladen. Das kündigte Grube gestern Morgen während der Betriebsversammlung in der Hauptwerkstatt Schöneweide an., aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0413/berlin/
0030/index.html

Bahn-Chef Rüdiger Grube will einen ausgeben. Wenn die Berliner S-Bahn bis zum kommenden Jahr alle gesteckten Ziele erreicht, möchte er die Beschäftigten zum Bier einladen. Das kündigte Grube gestern Morgen während der Betriebsversammlung in der Hauptwerkstatt Schöneweide an. „Die S-Bahn soll wieder zu einem Vorzeigeunternehmen werden.“ Sie werde dafür kämpfen, dass ihr 2017 endender Verkehrsvertrag mit dem Senat verlängert wird. An Gewinn sei dagegen vorerst nicht zu denken, berichtete der Vorstandsvorsitzende. Die Krise habe das Unternehmen bisher 220 Millionen Euro gekostet – Ende Januar hatte Grube noch von 155 Millionen Euro Schaden gesprochen.
Bislang hatten sich Spitzen des Bahnkonzerns nur selten bei der S-Bahn blicken lassen. Sie war für die Chefs lange nur ein Tochterunternehmen unter vielen. Doch das hat sich im Zeichen der Krise geändert. Viele S-Bahner sind sauer, dass ihr Betrieb bis vor wenigen Monaten totgespart zu werden drohte und dass das Image am …

U-Bahn: Warum die U 5 sinnvoll ist Peter Neumann PETER NEUMANN bricht eine Lanze für ein wenig beliebtes U-Bahn-Bauprojekt. Manche Dinge dauern etwas länger. Schon in den 1920er-Jahren gab es das Projekt, eine weitere Ost-West-U-Bahn in Mitte zu bauen. Sechs Jahrzehnte später wurde es in der DDR-Hauptstadt in einer Mini-Version neu aufgelegt. Aber auch aus dem Plan, zur 750-Jahr-Feier die U-Bahn vom Tierpark über den Alexanderplatz hinaus wenigstens zum Roten Rathaus zu verlängern, wurde nichts., aus Berliner Zeitung

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0068/index.html

Manche Dinge dauern etwas länger. Schon in den 1920er-Jahren gab es das Projekt, eine weitere Ost-West-U-Bahn in Mitte zu bauen. Sechs Jahrzehnte später wurde es in der DDR-Hauptstadt in einer Mini-Version neu aufgelegt. Aber auch aus dem Plan, zur 750-Jahr-Feier die U-Bahn vom Tierpark über den Alexanderplatz hinaus wenigstens zum Roten Rathaus zu verlängern, wurde nichts. Jetzt soll es endlich vorangehen. Zwar gibt es für den Weiterbau der U 5, der eine Verbindung zwischen Hönow und dem Hauptbahnhof schaffen würde, noch kein Baurecht. Trotzdem hat die BVG schon mal den Projektstart gefeiert, und das ist auch gut so. Denn auch wenn sich kaum jemand über die U 5 zu freuen scheint: Sie hat ihre Berechtigung.
Zunächst einmal aus prinzipiellen Gründen: Der rot-rote Senat hat Straßen und die Autobahn nach Schönefeld eröffnet, aber kaum BVG-Schienenstrecken – nun ist mal wieder der Nahverkehr an der Reihe. Die U 5 ist auch als Ost-West-Projekt …

U-Bahn: U-Bahn-Baustelle vor dem Berliner Rathaus

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Mit einem symbolischen Rammstoß für die den Bau vorbereitenden Maßnahmen haben am 13.04.10 vor dem Berliner Rathaus der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer sowie der Vorstandsvorsitzende der BVG, Andreas Sturmowski, das Vorhaben „Weiterbau der U5“ zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor eingeleitet. Zu den Vorbereitungen zählen Leitungsverlegungen, archäologische Grabungen, das Aufstellen der Baustelleneinrichtungen sowie die Baufeldfreimachung.
„Der Lückenschluss der U5 soll jetzt Gestalt annehmen.“ sagte der Regierende Bürgermeister, Klaus Wowereit, nach dem Rammstoß. „Nach Fertigstellung werden die Berlinerinnen und Berliner, aber auch unsere Gäste von dieser neuen zentralen Verkehrsverbindung profitieren. Die U5 optimiert die Anbindung des Hauptbahnhofs und des Regierungsviertels sowie des Zentralbereichs um das Brandenburger Tor an das bereits vorhandene hervorragende Berliner Nahverkehrsnetz. Beeinträchtigungen werden dabei unvermeidlich sein. Aber wir dürfen nicht vergessen: Eine solch umfangreiche Investition bedeutet auch Arbeitsplätze für die Bauindustrie. Auch das ist eine gute Nachricht.“
Der Bau der 2,2, Kilometer langen Verbindungsstrecke zwischen der im Jahr 2009 fertig gestellten U55 und der U5 am Alexanderplatz ist Bestandteil des Hauptstadtvertrages und soll im Jahr 2017 abge-schlossen sein. Die BVG als Bauherr errichtet die Neubaustrecke mit Bundes- und Landesmitteln.
Die weitgehend im unterirdischen Schildvortriebverfahren gebaute Strecke führt vom Alexanderplatz, vorbei am Berliner Rathaus, quer unter dem Marx-Engels-Forum und dem Boulevard Unter den Linden zum U-Bahnhof Brandenburger Tor.
Drei neue Bahnhöfe entstehen entlang der Neubaustrecke: Berliner Rathaus, Museumsinsel und, als zukünftiger Kreuzungsbahnhof von U6 und U5, der U-Bahnhof Unter den Linden.
Da der weitaus größte Teil der Strecke unterirdisch gebaut wird, werden nur an ausgewählten Stellen Bauaktivitäten sichtbar werden. Vor dem Berliner Rathaus entsteht der U-Bahnhof in offener Bauweise, ebenso im Kreuzungsbereich Unter den Linden, Friedrichstraße. Am Rande des Schlossplatzes werden die Eingänge für den U-Bahnhof Museumsinsel errichtet, dort befindet sich außerdem die Großbaustelle für das zukünftige Stadtschloss.
Der U-Bahnhof selbst wird bergmännisch gebaut. Auf Grund des hohen Grundwasserspiegels in Berlin muss die Bodenplatte des Schlossneubaus fertig gestellt sein, bevor der Schildvortrieb unter dem Schlossplatz durchfahren kann. Am Marx-Engels-Forum entsteht die 20 Meter tiefe Baugrube, über die die schwere Schildvortriebmaschine eingelassen und, nach Abschluss der Bohrungen, wieder herausgeholt wird. Insgesamt fallen beim Bau der U-Bahnhöfe und der Schildstrecke rund 235.000 m³ Bodenaushub an.
Für die An- und Abfahrt und die Baulogistik wurde in Abstimmung mit den Verantwortlichen von Senat und Bezirk ein umweltschonendes Konzept erstellt, mit einer eigenen Verkehrsführung, die Belästigungen in dem sensiblen Bereich auf ein Minimum reduziert und beispielsweise den Abtransport des im Schildvortrieb anfallenden Aushubs per Schiff vorsieht. Dazu wird gegenüber der Baustelle des Humboldt-Forums an der Spree ein entsprechender Schiffsanleger gebaut.
Die umfangreichste und anspruchsvollste Baumaßnahme, neben der Einlassöffnung am Marx-Engels-Forum, findet im Kreuzungsbereich Unter den Linden, Friedrichstraße statt. Weil der U-Bahnhof der U5 unter den bestehenden Bahnhof der U-Bahnlinie U6 gelegt wird, der dann quasi wie ein Trog in dem neuen U-Bahnhof hängt, muss in offener Bauweise gebaut werden. Die BVG-Verantwortlichen sind sich dabei der besonderen Bedeutung der Straße und des Umfeldes bewusst und versuchen, die Sperrungen und baubedingten Beeinflussungen so gering wie möglich zu halten. Für eine umfangreiche Baugrundvorbereitung zur sicheren Erstellung des neuen Kreuzungsbahnhofes „Unter den Linden“ muss die U-Bahnlinie U6 im April 2012 für wahrscheinlich elf Monate zwischen den U-Bahnhöfen U Friedrichstraße und Stadtmitte unterbrochen werden. Sichergestellt ist, dass Fußgänger und Radfahrer die Baustelle passieren können (Pressemeldung BVG, Fotos Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 15.04.10).

S-Bahn: Ab Freitag fährt die S25 zwischen Schönholz und Tegel auf neuen Gleisen Überspringen: Ab Freitag fährt die S25 zwischen Schönholz und Tegel auf neuen Gleisen Grunderneuerung des Streckenabschnitts planmäßig abgeschlossen / Ersatzverkehre funktionierten reibungslos

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bbmv20100414.html

(Berlin, 14. April 2010) S-Bahn-Kunden im Nordwesten Berlins haben Grund zur Freude: Ab Freitag, 16. April, 4 Uhr, nimmt die Linie S25 zwischen Schönholz und Hennigsdorf ihren Betrieb wieder auf. Während einer fünfwöchigen Vollsperrung wurden die Gleisanlagen zwischen Schönholz und Tegel auf einer Länge von vier Kilometern komplett erneuert. Dabei wurden 7.930 Meter Schiene verlegt, 6.568 Schwellen ausgetauscht und 5.200 Tonnen Schotter verarbeitet. Im Abschnitt Tegel – Hennigsdorf fanden zeitgleich umfangreiche Instandhaltungsarbeiten statt, bei denen unter anderem Weichen überarbeitet und Schienen geschliffen wurden.

Den betroffenen Fahrgästen standen mehrere Umfahrungsalternativen zur Verfügung. Insbesondere die zusätzlichen Regionalzüge zwischen Hennigsdorf und Gesundbrunnen wurden gut angenommen, da sie die Strecke ohne Fahrzeitverlust bewältigten. Die Deutsche Bahn hatte im Vorfeld der Baumaßnahme mit Sonderfaltblättern und zwei Informationsveranstaltungen auf den Bahnhöfen Tegel und Hennigsdorf umfassend informiert.

Von Freitag, 16. April, 4 Uhr, bis Sonntag, 18. April, 23.30 Uhr, finden im Bahnhof Hennigsdorf noch Restarbeiten statt. Um Bauzügen die Durchfahrt zu ermöglichen, waren vor Beginn der Bauarbeiten die Prellböcke an einem Bahnsteiggleis entfernt worden. Diese werden wieder eingebaut und die Sicherungstechnik wieder hergestellt. Damit steht vorübergehend nur ein Betriebsgleis zur Verfügung. Dies hat Auswirkungen auf die Anschlüsse zwischen S-Bahn und Regionalzügen, die an diesen Tagen jeweils nur in einer Richtung gewährleistet werden können. In den meisten Fällen geschieht dies bis zirka 13 Uhr Richtung Stadteinwärts, nach 13 Uhr Richtung Stadtauswärts. Genaue Fahrplaninformationen gibt es im Internet unter www.s-bahn-berlin.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr: Lieber Straßenbahn als Autobahn Linken-Parteitag berät über Antrag gegen die A 100 Peter Neumann Der Streit in der rot-roten Koalition um die Verlängerung der A 100 steuert auf einen Höhepunkt zu. "Die Linke Berlin lehnt den Weiterbau der Bundesautobahn 100 als Stadtring grundsätzlich ab": So beginnt der erste Antrag, mit dem sich der Landesparteitag der Linken am 24. April befassen wird., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0413/berlin/
0050/index.html

Der Streit in der rot-roten Koalition um die Verlängerung der A 100 steuert auf einen Höhepunkt zu. „Die Linke Berlin lehnt den Weiterbau der Bundesautobahn 100 als Stadtring grundsätzlich ab“: So beginnt der erste Antrag, mit dem sich der Landesparteitag der Linken am 24. April befassen wird. Nicht nur die Platzierung ganz oben auf der Tagesordnung zeigt, dass es die Partei ernst mit ihrer Ablehnung des 443-Millionen-Projekts meint. Der Antrag hat auch hochrangige Unterstützer: Er wurde unter anderem vom Landesvorstand sowie von Jutta Matuschek, der haushalts- und finanzpolitischen Sprecherin, eingereicht. Dagegen setzt sich die SPD-Spitze weiterhin dafür ein, dass der Stadtring von Neukölln zur Straße Am Treptower Park verlängert wird – allen voran die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer.
Mit dem Antrag soll erreicht werden, dass der Landesvorstand und die Fraktion der Linken mit ihrem Koalitionspartner SPD über einen …

Straßenverkehr: Lieber Straßenbahn als Autobahn Linken-Parteitag berät über Antrag gegen die A 100 Peter Neumann Der Streit in der rot-roten Koalition um die Verlängerung der A 100 steuert auf einen Höhepunkt zu. „Die Linke Berlin lehnt den Weiterbau der Bundesautobahn 100 als Stadtring grundsätzlich ab“: So beginnt der erste Antrag, mit dem sich der Landesparteitag der Linken am 24. April befassen wird., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0413/berlin/
0050/index.html

Der Streit in der rot-roten Koalition um die Verlängerung der A 100 steuert auf einen Höhepunkt zu. „Die Linke Berlin lehnt den Weiterbau der Bundesautobahn 100 als Stadtring grundsätzlich ab“: So beginnt der erste Antrag, mit dem sich der Landesparteitag der Linken am 24. April befassen wird. Nicht nur die Platzierung ganz oben auf der Tagesordnung zeigt, dass es die Partei ernst mit ihrer Ablehnung des 443-Millionen-Projekts meint. Der Antrag hat auch hochrangige Unterstützer: Er wurde unter anderem vom Landesvorstand sowie von Jutta Matuschek, der haushalts- und finanzpolitischen Sprecherin, eingereicht. Dagegen setzt sich die SPD-Spitze weiterhin dafür ein, dass der Stadtring von Neukölln zur Straße Am Treptower Park verlängert wird – allen voran die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer.
Mit dem Antrag soll erreicht werden, dass der Landesvorstand und die Fraktion der Linken mit ihrem Koalitionspartner SPD über einen …

Bahnhöfe: Stadtpark „Kurt-Julius-Goldstein“ Hellersdorf eingeweiht Überspringen: Stadtpark „Kurt-Julius-Goldstein“ Hellersdorf eingeweiht 2,3 Millionen Euro investiert – Ausgleich der Bahn für Eingriffe in Natur (Berlin, 11. April 2010) Mit der Einweihung des Stadtteilparks "Kurt-Julius-Goldstein" in Hellersdorf ist die Deutsche Bahn AG heute ihrer Verpflichtung zum Ausgleich der Eingriffe in Natur und Stadtbild beim Neubau des Bahnhof Südkreuz nachgekommen. Seit Frühjahr 2006 entsteht hier ein barrierefreies und naturnahes Erholungsgebiet.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100411.html

(Berlin, 11. April 2010) Mit der Einweihung des Stadtteilparks „Kurt-Julius-Goldstein“ in Hellersdorf ist die Deutsche Bahn AG heute ihrer Verpflichtung zum Ausgleich der Eingriffe in Natur und Stadtbild beim Neubau des Bahnhof Südkreuz nachgekommen. Seit Frühjahr 2006 entsteht hier ein barrierefreies und naturnahes Erholungsgebiet.

Die Ausgleichsmaßnahme war zwischen Bahn, Land und Stadt vereinbart worden. Darin enthalten ist auch ein Anteil für den vom Land veranlassten Neubau der Eisenbahnbrücke Ballonfahrerweg am Bahnhof Südkreuz. In den zwei Folgejahren werden Bäume, Sträucher, Gräser und Teiche durch eine Landschaftsbaufirma gepflegt.

20.000 Kubikmeter Boden wurden zur Geländegestaltung auf einer Fläche von 3,2 Hektar bewegt. Es entstanden auf 2.150 Quadratmetern naturnahe Wege und auf 2.700 Quadratmetern befestigte Wege und Fahrzeugaufstellflächen. Ein 64 Meter langer Gehsteg wurde in geschwungener Stahlkonstruktion auf Pfähle gegründet. Von zwei Aussichtspunkten geht der Blick über die 6.000 Quadratmeter große Feuchtwiese und über Röhrichtteiche auf einer Fläche von 7.150 Quadratmetern. Im Parkgelände mussten rund 190 Pappeln verschiedener Größe gerodet werden. Dafür werden bald 165 Bäume, 7.800 Sträucher und 55.500 Gräser- und Stauden mit ihrem Grün Raum greifen. Im Umfeld wurden weitere 547 Bäume gepflanzt und 20.000 Blumenzwiebeln gesteckt.

Eine Tafel erinnert an die Beteiligten Deutsche Bahn und Land Berlin. Das Geländer des Fußgängersteges ist in loser Reihenfolge, mit Schriftzügen in waagerechter, senkrechter oder schräger Anordnung, die die S- und U-Bahnhöfe von Südkreuz bis Hellersdorf zusammen mit Sehenswürdigkeiten, Kultureinrichtungen, Künstlernamen und Begriffen aus Berlin zeigen, verziert.

Insgesamt wurden rund 2,3 Millionen Euro von der Deutschen Bahn (2 Millionen Euro) und dem Land Berlin (300.000 Euro) investiert.

Wegen des endgültigen Ausbaus des Vorplatzes Ost am Bahnhof Südkreuz werden im Auftrag der Bahn gegenwärtig weitere 330 Bäume auf anderen Brachflächen und in Wohngebieten von Hellersdorf gepflanzt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Stadtpark „Kurt-Julius-Goldstein“ Hellersdorf eingeweiht Überspringen: Stadtpark „Kurt-Julius-Goldstein“ Hellersdorf eingeweiht 2,3 Millionen Euro investiert – Ausgleich der Bahn für Eingriffe in Natur (Berlin, 11. April 2010) Mit der Einweihung des Stadtteilparks „Kurt-Julius-Goldstein“ in Hellersdorf ist die Deutsche Bahn AG heute ihrer Verpflichtung zum Ausgleich der Eingriffe in Natur und Stadtbild beim Neubau des Bahnhof Südkreuz nachgekommen. Seit Frühjahr 2006 entsteht hier ein barrierefreies und naturnahes Erholungsgebiet.

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(Berlin, 11. April 2010) Mit der Einweihung des Stadtteilparks „Kurt-Julius-Goldstein“ in Hellersdorf ist die Deutsche Bahn AG heute ihrer Verpflichtung zum Ausgleich der Eingriffe in Natur und Stadtbild beim Neubau des Bahnhof Südkreuz nachgekommen. Seit Frühjahr 2006 entsteht hier ein barrierefreies und naturnahes Erholungsgebiet.

Die Ausgleichsmaßnahme war zwischen Bahn, Land und Stadt vereinbart worden. Darin enthalten ist auch ein Anteil für den vom Land veranlassten Neubau der Eisenbahnbrücke Ballonfahrerweg am Bahnhof Südkreuz. In den zwei Folgejahren werden Bäume, Sträucher, Gräser und Teiche durch eine Landschaftsbaufirma gepflegt.

20.000 Kubikmeter Boden wurden zur Geländegestaltung auf einer Fläche von 3,2 Hektar bewegt. Es entstanden auf 2.150 Quadratmetern naturnahe Wege und auf 2.700 Quadratmetern befestigte Wege und Fahrzeugaufstellflächen. Ein 64 Meter langer Gehsteg wurde in geschwungener Stahlkonstruktion auf Pfähle gegründet. Von zwei Aussichtspunkten geht der Blick über die 6.000 Quadratmeter große Feuchtwiese und über Röhrichtteiche auf einer Fläche von 7.150 Quadratmetern. Im Parkgelände mussten rund 190 Pappeln verschiedener Größe gerodet werden. Dafür werden bald 165 Bäume, 7.800 Sträucher und 55.500 Gräser- und Stauden mit ihrem Grün Raum greifen. Im Umfeld wurden weitere 547 Bäume gepflanzt und 20.000 Blumenzwiebeln gesteckt.

Eine Tafel erinnert an die Beteiligten Deutsche Bahn und Land Berlin. Das Geländer des Fußgängersteges ist in loser Reihenfolge, mit Schriftzügen in waagerechter, senkrechter oder schräger Anordnung, die die S- und U-Bahnhöfe von Südkreuz bis Hellersdorf zusammen mit Sehenswürdigkeiten, Kultureinrichtungen, Künstlernamen und Begriffen aus Berlin zeigen, verziert.

Insgesamt wurden rund 2,3 Millionen Euro von der Deutschen Bahn (2 Millionen Euro) und dem Land Berlin (300.000 Euro) investiert.

Wegen des endgültigen Ausbaus des Vorplatzes Ost am Bahnhof Südkreuz werden im Auftrag der Bahn gegenwärtig weitere 330 Bäume auf anderen Brachflächen und in Wohngebieten von Hellersdorf gepflanzt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

U-Bahn: Stau unter der Erde Signalstörung der U 6 BLZ Ein technischer Defekt auf der U 6, eine "Person im Gleis" auf der U 8: Solche Störungen haben gestern und vorgestern den U-Bahnverkehr beeinträchtigt. , aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0409/berlin/
0064/index.html

Ein technischer Defekt auf der U 6, eine „Person im Gleis“ auf der U 8: Solche Störungen haben gestern und vorgestern den U-Bahnverkehr beeinträchtigt. Auf der Linie U 6 Alt-Mariendorf – Alt-Tegel kam es gestern wegen einer Signalstörung zu Unregelmäßigkeiten im U-Bahn-Betrieb. Eine Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sagte, die Züge seien mit leichter Verspätung gefahren. Die Störung trat kurz vor 13 Uhr zwischen den Bahnhöfen Oranienburger Tor und Friedrichstraße auf. Eine Stunde später war sie behoben. Die Züge auf der Linie hatten sich zu dieser Zeit um insgesamt 34 Minuten verspätet, weil die Störung zeitweilig zum Rückstau von zahlreichen Wagen in beiden Richtungen führte. Viele Berliner und Tourristen mussten auf den Bahnhöfen und in den Zügen warten. Die Ursache für den Defekt ist nicht bekannt. Am Mittwoch kurz nach 17 Uhr war es auf der U 8 zu Verspätungen gekommen. Zwischen Schönleinstraße und Kottbusser Tor in Kreuzberg war …