Fernbus: Endstation Messe, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
25.04.2006/2473841.asp

Viele Osteuropäer kommen per Bus nach Berlin

Von Daniel Rhee-Piening

„Berlin ist eine Reise wert“ lautete ein Werbeslogan in den 70er Jahren. Neben Auto, Flugzeug und Bahn ist der Bus eines der Reisemittel. Zielpunkt ist dann in der Regel der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB) am Messegelände.
Rund 60 000 Busse wurden dort im vergangenen Jahr gezählt. „Wir rechnen mit etwa 35 Passagieren pro Bus und kommen dann …

Radverkehr: Neue Fahrradkarte zeigt die kürzesten Verbindungen im großen Maßstab, aus Berliner Morgenpost

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/19/bezirke/823810.html

Charlottenburg-Wilmersdorf
Erstmals liegt für den Bezirk eine Fahrradkarte im Maßstab 1 : 20 000 vor. Die Druckauflage beträgt 20 000 Stück, die Druckkosten rund 5600 Euro. Die Karte wurde vom Amt für Umwelt, Natur und Verkehr mit …

Luftverkehr: „Glück ab und gut Land!“, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/04/15/874706.html

Feierliche Taufe für WELT-Ballon – Hi-Flyer startet von neuem Standort in Mitte – April-Wetter verhindert erste Fahrten
von Thomas Fülling
Die See- und die Luftfahrt haben vieles gemeinsam. Das wurde auch am Donnerstag bei der Premiere des Hi-Flyers von Air Service Berlin am neuen Standort Zimmer-, Ecke Wilhelmstraße, deutlich. Roger Köppel, Chefredakteur der Tageszeitung DIE WELT, taufte das imposante, …

Luftverkehr: "Glück ab und gut Land!", aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/04/15/874706.html

Feierliche Taufe für WELT-Ballon – Hi-Flyer startet von neuem Standort in Mitte – April-Wetter verhindert erste Fahrten
von Thomas Fülling
Die See- und die Luftfahrt haben vieles gemeinsam. Das wurde auch am Donnerstag bei der Premiere des Hi-Flyers von Air Service Berlin am neuen Standort Zimmer-, Ecke Wilhelmstraße, deutlich. Roger Köppel, Chefredakteur der Tageszeitung DIE WELT, taufte das imposante, …

allg.: Endstation Ohnmacht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/542719.html

PETER NEUMANN

fragt, ob gegen Vandalismus und Graffiti schon alles versucht worden ist.

Geht das überhaupt? Kann man Mitleid mit einem geschundenen Stück Technik haben? Im Fall der Straßenbahn 1103 schon. Am 3. April …

Radverkehr: Kostenlose Radfahrkarte bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, von Senat

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0604/nachricht2236.html

Der lange Winter ist endlich vorbei und immer mehr Berlinerinnen und Berliner nutzen wieder ihr Fahrrad als praktisches und sportliches Transportmittel. Besonders in der wärmeren Jahreszeit wird der tagtägliche Weg zur Arbeit, zur Schule, zur Uni gerne mit dem Rad zurückgelegt. Aber auch in der Freizeit spielt das Fahrrad eine immer größere Rolle.
Berlin verfügt schon heute – trotz einiger Lücken – über ein weit verzweigtes Netz mit Anlagen für den Fahrradverkehr. Zum Radfahren besonders geeignete Radverkehrsanlagen sind baulich angelegte Radwege oder Radfahrstreifen, die auf der Fahrbahn markiert werden, aber auch Tempo 30 Straßen mit einer fahrradfreundlichen Fahrbahnbefestigung oder zum Radfahren freigegebene Wege durch Grün- und Parkanlagen. So verfügt Berlin derzeit über ca. 620 km Radwege, von den etwa 150 km, benutzungspflichtig, d.h. mit dem blauen Radverkehrszeichen beschildert, sind. Weitere 60 km ausgewiesene Radfahrstreifen auf der Fahrbahn, 70 km Bussonderstreifen zur Fahrradmitnutzung, 100 km gemeinsame Rad- und Gehwege sowie 50 km markierte Radwege auf Gehwegen und ca. 190 km zusätzliche Radwege außerhalb des öffentlichen Straßenlandes kommen noch dazu. All diese Radverbindungen sind in der Übersichtskarte „Radverkehrsanlagen Berlin“ im Maßstab 1 : 50 000 der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung dargestellt. Diese neu überarbeitete Karte ist in einer Auflage von 10.000 Exemplaren erschienen …

Draisine: Strampeln auf der Schiene, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10687898/61129/

Draisinenstrecke zwischen Kremmen und Germendorf wird eröffnet

ANDREA KATHERT

KREMMEN Eigentlich sollte der Vertrag gestern unter Dach und Fach gebracht werden. Doch die Grundbuchauszüge waren nicht aktuell genug. Nun wird es noch bis Ende nächster Woche dauern, bis das Draisinenprojekt zwischen Kremmen und Germendorf …

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