Das neue Parlamentsgebäude auf dem Stadtschloß-Areal verlagert die Verkehrsströme Von Dieter Salzmann Potsdam Die Lange Brücke wird breit, die Breite Straße schmal – die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam bereitet sich auf eine der größten städtebaulichen Umbaumaßnahmen in ihrer Geschichte vor. Denn im Zusammenhang mit dem Schloßneubau müssen ganze Straßenzüge, die derzeit …
BABELSBERG Martin Weis bleibt für weitere fünf Jahre Geschäftsführer der Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH (Vip). Wie er gestern bestätigte, wurde sein zum Jahresende auslaufender Dreijahresvertrag bis Ende 2011 verlängert. Die sieben anwesenden Aufsichtsratsmitglieder hätten …
Altes Lager an der Spree wird ein riesiges Modezentrum Susanne Kröck
Friedrichshain – Mit MTV und der Platten-Firma Universal ist der Osthafen Berlins Nummer 1 in der Musikbranche. Jetzt kommt er auch groß in Mode: Die alte Lagerhalle 2 wird zu einem …
taz-Serie „Hafenstadt Berlin“ (Teil 6): Der Spandauer Südhafen wollte vom Ausbau der Wasserstraßen profitieren. Aber so schnell wird das wohl nichts von UWE RADA
Es gab Zeiten, da wuchsen die Spandauer Hafenträume in den Himmel. Wenn das Wasserstraßenkreuz in Magdeburg erst ausgebaut und Berlin vom Rhein aus auch mit 120 Meter langen, so genannten Großmotorgüterschiffen erreichbar sei, so die Hoffnung, dann werde auch der …
Frankfurt (Oder)/Berlin (MOZ) 93 Prozent aller Züge im Regional- und S-Bahn-Verkehr in Berlin und Brandenburg haben ihre Ziele 2005 pünktlich erreicht – im Umkehrschluss heißt das: Sieben von 100 waren zu spät. Das ist eines der Ergebnisse der „Qualitätsbilanz“, die der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) am Freitag vorgestellt hat. An der wirken auch die …
Weil sich die S-Bahn bei den Fahrgastzahlen verschätzt hat, geht es auf dem Ring seit dem Fahrplanwechsel drunter und drüber
Von Stefan Jacobs
Berlin – Mit dem Fahrplanwechsel zur WM wollte auch die Bahn zu Höchstform auflaufen – doch in den vergangenen Tagen hat sie viele Stammkunden eher enttäuscht: Regionalzüge fahren häufiger als sonst verspätet, und bei der S-Bahn …
Spätestens nächstes Jahr soll im kompletten VBB der elektronische Fahrausweis verfügbar sein Susanne Kröck
Berlin – Kein Kleingeld fürs Ticket in der Tasche und die U-Bahn steht schon auf dem Bahnsteig? Egal! Hauptsache, das Handy ist zur Hand. Damit sollen BVG-Passagiere schon bald Fahrscheine kaufen können. Doch nicht nur die. Spätestens Anfang nächsten Jahres soll es in allen 43 Bus- und Bahnbetrieben des Verkehrsverbunds Berlin -Brandenburg VBB Handy-Tickets geben. Mitarbeiterin Brigitta Köttel: „Wir arbeiten intensiv daran.“ Wie funktioniert ein Handy-Ticket? Dazu braucht man ein Handy mit Java-Technologie. Die haben Handys, die auch fotografieren können. Anmelden muss man sich im Internet, dort gibt’s ein Passwort. Das Programm „VBB-Handy-Ticket“ kommt per SMS. So wird das Ticket auch gekauft. Noch steht nicht fest, wie bezahlt wird: per Lastschrift, Handy-Rechnung oder Kreditkarte. Und wenn ein Kontrolletti kommt? Einfach „Ticketspeicher“ auf dem Handy anwählen. Da ist es!