Flughäfen: Neue Fluglinie zwischen Graz und Berlin, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/30/berlin/857152.html

Mit einem leidenschaftlichen Plädoyer für den Flughafen Tempelhof kündigte gestern die österreichische Fluggesellschaft Intersky zum Winterflugplan die Verbindung von Berlin nach Graz (Steiermark) an. Zunächst soll es pro Woche vier Flüge von Tempelhof über Friedrichshafen nach Österreich geben. Bei positiver Entwicklung werde man die Zahl der Flugtage auf sechs erhöhen, so Intersky-Chefin Renate Moser.
Als erfreulich bezeichnete die weltweit einzige …

allg.: Markenstreit: MVG darf Busse auf ihren Linien weiterhin "MetroBus" nennen

http://www.lok-report.de/news/news.html

Das hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat mit einem Urteil vom heutigen Tage entschieden, dass die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) einen Teil der Busse, die in ihrem Auftrag in München im Einsatz sind, weiterhin „MetroBus“ nennen darf.
Die MVG hatte mit der Einführung ihres neuen Busnetzes Mitte Dezember 2004 das neue Produkt MetroBus auf den Markt gebracht. Auf insgesamt zehn Linien bedienen die MetroBusse seither die wichtigsten Strecken im Münchner Busnetz mit Gelenkbussen, und zwar tagsüber mindestens alle 10, abends garantiert alle 20 Minuten.
METRO hatte gegen die MVG geklagt, weil sie in der Verwendung der Bezeichnung „MVG-MetroBus“ bzw. „Metrobus“ eine Verletzung ihrer Firmen-und Markenrechte an der Bezeichnung „Metro“ sah. Das Oberlandesgericht Hamburg hat das klageabweisende Urteil des Landgerichtes Hamburg, gegen das METRO Berufung eingelegt hatte, am heutigen Tage bestätigt (Az: 3 U 72/05).
METRO war gerichtlich auch gegen die Hamburger Hochbahn und den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) vorgegangen, weil auch die Hochbahn und der HVV den Begriff „Metro“ als Bestandteil von Produktbezeichnungen verwenden. Die Betroffenen setzten sich gemeinsam gegen das Vorgehen des Düsseldorfer Handelskonzerns zur Wehr. Mit Erfolg: Nach der Entscheidung des Oberlandesgerichtes Hamburg steht es nun auch diesen Unternehmen frei, „Metrobus“ zu benutzen.
Herbert König, Vorsitzender der MVG-Geschäftsführung begrüßte das Urteil: „Unsere MetroBus-Linien bleiben, was sie sind, nämlich schnelle und dichte Verbindungen auf den wichtigsten Achsen unseres erfolgreichen neuen Busnetzes. Der Name nimmt bewusst Bezug auf den Begriff Metro, der weltweit für schnelle Stadtbahnsysteme steht – und das seit mehr als hundert Jahren, lange bevor es einen Konzern dieses Namens gab. Einen Metrobus gab es im übrigen schon in den 60er und 70er Jahren in München, damals als Produktbezeichnung für ein Linienbuskonzept des Münchner Herstellers MAN. Eine Verwechslung des MVG-MetroBus mit dem gleichnamigen Handelskonzern ist und war für uns nie nachvollziehbar, und wir freuen uns, dass das Oberlandesgericht Hamburg zu der gleichen Auffassung gekommen ist.“ (Pressemeldung MVG, 29.09.06).

allg.: Markenstreit: MVG darf Busse auf ihren Linien weiterhin „MetroBus“ nennen

http://www.lok-report.de/news/news.html

Das hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat mit einem Urteil vom heutigen Tage entschieden, dass die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) einen Teil der Busse, die in ihrem Auftrag in München im Einsatz sind, weiterhin „MetroBus“ nennen darf.
Die MVG hatte mit der Einführung ihres neuen Busnetzes Mitte Dezember 2004 das neue Produkt MetroBus auf den Markt gebracht. Auf insgesamt zehn Linien bedienen die MetroBusse seither die wichtigsten Strecken im Münchner Busnetz mit Gelenkbussen, und zwar tagsüber mindestens alle 10, abends garantiert alle 20 Minuten.
METRO hatte gegen die MVG geklagt, weil sie in der Verwendung der Bezeichnung „MVG-MetroBus“ bzw. „Metrobus“ eine Verletzung ihrer Firmen-und Markenrechte an der Bezeichnung „Metro“ sah. Das Oberlandesgericht Hamburg hat das klageabweisende Urteil des Landgerichtes Hamburg, gegen das METRO Berufung eingelegt hatte, am heutigen Tage bestätigt (Az: 3 U 72/05).
METRO war gerichtlich auch gegen die Hamburger Hochbahn und den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) vorgegangen, weil auch die Hochbahn und der HVV den Begriff „Metro“ als Bestandteil von Produktbezeichnungen verwenden. Die Betroffenen setzten sich gemeinsam gegen das Vorgehen des Düsseldorfer Handelskonzerns zur Wehr. Mit Erfolg: Nach der Entscheidung des Oberlandesgerichtes Hamburg steht es nun auch diesen Unternehmen frei, „Metrobus“ zu benutzen.
Herbert König, Vorsitzender der MVG-Geschäftsführung begrüßte das Urteil: „Unsere MetroBus-Linien bleiben, was sie sind, nämlich schnelle und dichte Verbindungen auf den wichtigsten Achsen unseres erfolgreichen neuen Busnetzes. Der Name nimmt bewusst Bezug auf den Begriff Metro, der weltweit für schnelle Stadtbahnsysteme steht – und das seit mehr als hundert Jahren, lange bevor es einen Konzern dieses Namens gab. Einen Metrobus gab es im übrigen schon in den 60er und 70er Jahren in München, damals als Produktbezeichnung für ein Linienbuskonzept des Münchner Herstellers MAN. Eine Verwechslung des MVG-MetroBus mit dem gleichnamigen Handelskonzern ist und war für uns nie nachvollziehbar, und wir freuen uns, dass das Oberlandesgericht Hamburg zu der gleichen Auffassung gekommen ist.“ (Pressemeldung MVG, 29.09.06).

Flughäfen: Weitere Verfassungsbeschwerden gegen BBI, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/wirtschaft/
beitrag_jsp/key=news4837496.html

Im juristischen Kampf gegen den künftigen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) haben Anwohner weitere Verfassungsbeschwerden eingereicht. Sie richten sich gegen den Ausbau der südlichen Start- und Landebahn des Flughafens Schönefeld, wie Anwalt Wolfgang Baumann am Freitag sagte.
Zudem wolle man sich nicht damit abfinden, dass das Bundesverwaltungsgericht Ende August Verfahrensrügen der Anwälte abgelehnt hatte. Darin hatten diese moniert, dass vor dem Grundsatzurteil zu Gunsten des BBI-Baus im März Gutachtermaterial nicht berücksichtigt worden sei.
Erste Beschwerden beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hatten …

Flughäfen: Fluggesellschaften klagen gegen Schließung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
flughafen-tempelhof/75483.asp

Mehrere Tempelhofer Airlines haben beim Oberverwaltungsgericht Klagen gegen die für Ende Oktober 2007 geplante Schließung des innerstädtischen Flughafens eingereicht. (28.09.2006, 13:29 Uhr)
Berlin – Damit versuchten nun alle sieben in der AOC zusammengeschlossenen Unternehmen die Aufrechterhaltung des Flugbetriebs in Tempelhof mindestens bis zur Eröffnung des Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld rechtlich durchzusetzen, sagte AOC-Chef Bernhard Liscutin.
Liscutin begründete die Klage unter anderem mit einer Zunahme …

BVG: BVG in Zahlen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/28/berlin/856795.html

Fahrgäste
Das größte kommunale Verkehrsunternehmen Deutschlands befördert nach eigenen Angaben täglich mehr als 2,4 Millionen Fahrgäste. Im vergangenen Jahr zählte die BVG insgesamt 906 Millionen Fahrgäste.

Streckennetz
Die BVG verfügt über ein 144,2 Kilometer langes U-Bahn-Netz mit 170 Bahnhöfen. Dazu kommen rund 188 Kilometer Straßenbahngleise und ein Omnibusnetz mit einer Länge von bis zu 1662 Kilometern.
Mitarbeiter
Zum Stichtag 31.12.2005 beschäftigte die BVG …

Museum: Berlin unter Dampf: 100 Jahre Bahnbetriebswerk Schöneweide

http://www.lok-report.de/news/news.html

Vom 30. September bis 3. Oktober 2006 steht Berlin wieder unter Dampf. Die Vereine „Traditionszug Berlin“ und „Dampflokfreunde Berlin“ bieten zusammen mit anderen Vereinen und der Deutschen Bahn AG beim dritten Eisenbahn­fest im Bahnbetriebswerk Schöneweide ein großes Schienenspektakel. Von 10 bis 18 Uhr sind zahlreiche Lokomotiven und Schienen­fahrzeuge ausgestellt. Neben Veteranen aus den 20er und 30er Jahren sind auch moderne Diesel- und Elektroloks vertreten. Höhepunkt ist eine Lokpa­rade mit sechs bis acht betriebsfähigen Dampfrössern.
Foto- und Filmfreunde kommen am Samstagabend voll auf ihre Kosten. Von 18 bis 21 Uhr sorgt eine spezielle Beleuchtung für einmalige Motive mit den Stars der Schiene. Eine Modellbahnausstellung, Verkaufsstände, ein Kinder- und Rahmenpro­gramm sowie Catering im historischen Speisewagen runden das Eisen­bahnfest ab. Für die jüngsten Bahnfans gibt es eine Kinder­eisenbahn, eine Hüpfburg sowie eine große Modellbahnanlage. Sonderzüge aus Staßfurt (am 30. September mit Dampflok 41 1231) und Neustrelitz (Schienenbus Lvt 171) werden zum Fest erwartet.
Der Eintritt kostet 5 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder ab 6 bis 14 Jahren. Familien zahlen maximal 15 Euro. Der Fotoabend am 30. September kostet 5 Euro Eintritt. Bei der Anreise mit der S-Bahn muss die Totalsperrung der S-Bahn-Strecke zwischen Baumschulenweg und Schöneweide beachtet werden. Der Grund: Erneuerung der S-Bahn-Brücke über die Rixdorfer Straße.
Zwischen Baumschulenweg und Schöneweide fahren Shuttle-Züge der DB Regio AG als Ersatzverkehr. Reisezeitverlängerungen von mindestens 30 Minuten müssen aus dieser Richtung eingeplant werden. Detailinformationen dazu im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten bzw. in einer mehrsprachigen Sonderbroschüre, die in den Kundenzentren der S-Bahn Berlin und auf den S-Bahnhöfen erhältlich ist. Weitere Infos zum Geburtstagsfest des Bahnbetriebswerks im Internet unter www.dampflokfreunde-berlin.com oder www.berlin-macht-dampf.de (Pressemeldung Deutsche Bahn, 28.09.06).

Schiffsverkehr + Straßenverkehr: "Hängebrücke" aufgerichtet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/589951.html

Hafeneinfahrt nach Unglück vermutlich heute wieder frei
KÖNIGS WUSTERHAUSEN. Vier Schwerlastkräne sind seit gestern dabei, die auf einer Seite abgerutschte Brücke zwischen dem Nord- und dem Südhafen von Königs Wusterhausen wieder aufzurichten. „Sie soll gleich in ihre endgültige Lage auf die Widerlager gehoben werden“, sagte Sven Kollmorgen, der Sprecher der Stadt Königs Wusterhausen. Es wird erwartet, dass das Schifffahrtsamt am heutigen Tag die dann nicht mehr versperrte Einfahrt zum Hafen wieder freigibt.
Das 400 Tonnen schwere Viadukt war, wie berichtet, am vergangenen Donnerstag feierlich …

Schiffsverkehr + Straßenverkehr: „Hängebrücke“ aufgerichtet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/589951.html

Hafeneinfahrt nach Unglück vermutlich heute wieder frei
KÖNIGS WUSTERHAUSEN. Vier Schwerlastkräne sind seit gestern dabei, die auf einer Seite abgerutschte Brücke zwischen dem Nord- und dem Südhafen von Königs Wusterhausen wieder aufzurichten. „Sie soll gleich in ihre endgültige Lage auf die Widerlager gehoben werden“, sagte Sven Kollmorgen, der Sprecher der Stadt Königs Wusterhausen. Es wird erwartet, dass das Schifffahrtsamt am heutigen Tag die dann nicht mehr versperrte Einfahrt zum Hafen wieder freigibt.
Das 400 Tonnen schwere Viadukt war, wie berichtet, am vergangenen Donnerstag feierlich …

Flughäfen: Gemeinsame Sache für BBI-Umfeld, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/
wirtschaft/wirtschaft/
art1067,1394008.html?
fCMS=e82f2d25c46e0d04c761a0704a4db7af

Vermarktung durch Berlin und Brandenburg

Das Umfeld des zukünftigen Hauptstadt-Flughafens Berlin-Brandenburg International (BBI) in Schönefeld wird von Oktober an von den beiden Ländern gemeinsam vermarktet. Das haben das Wirtschaftsministerium Brandenburg und die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft vereinbart.
Darüber habe Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU) das Kabinett gestern unterrichtet, teilte die Landesregierung mit. Kernstück ist ein gemeinsames Ansiedlungsteam der beiden Wirtschaftsförderungsgesellschaften, ZAB Zukunftsagentur Brandenburg und Berlin Partner.
Das Team wird seinen Sitz direkt am …