Regionalverkehr: Auf den Schienen wird es bunter, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/wirtschaft/
wirtschaft/art1067,1491026.html

Verdrängungskampf im Regionalverkehr auch in Brandenburg und Sachsen
Farbwechsel auf den Schienen in Brandenburg und Sachsen: Mit dem Fahrplanwechsel 2008/09 weichen auf dem Spree-Neiße-Netz die roten Triebwagen der Deutschen Bahn sowie die blau-gelben Züge der Lausitzbahn wahrscheinlich den gelb-grünen Triebzügen der Ostdeutschen Eisenbahn (Odeg). Das ergab eine Ausschreibung der Verkehrsverbünde beider Länder (die RUNDSCHAU berichtete). In den nächsten Tagen soll der Sieger offiziell bestätigt werden, hieß es aus Potsdam und Bautzen. Die Unterlegenen legten innerhalb der vorgeschriebenen Frist Widerspruch bei der Vergabestelle des Regierungsbezirks Leipzig ein.
Zum Spree-Neiße-Netz des Regionalverkehrs gehören die Strecken von …

Tarife: Kampf ums Sozial-Ticket, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/153959.html

BVG will Preis erhöhen, Senat nicht
Susanne Kröck

Berlin – Sie lassen nicht locker! BVG und S-Bahn wollen das Sozialticket ab April 1,50 Euro teurer machen, verhandeln mit dem Senat darüber. Obwohl der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg beschlossen hatte: Beim Sozialticket bleibt’s bei 33,50 Euro.
„Ohne Erhöhung entgehen uns Summen, auf die wir nicht verzichten können“, sagt BVG-Sprecher Klaus Wazlak. Die BVG fühlt sich vom Senat schlecht behandelt. Denn laut Vertrag soll das Sozialticket halb so teuer sein wie die Monats-Umweltkarte. Die kostet ab 1. April mit 70 Euro drei mehr als bisher. Also muss auch der Preis des Sozialtickets steigen, sagen BVG und S-Bahn.
Das wäre für Sozialticket-Besitzer nicht …

Straßenverkehr: 28 neue Fußgängerampeln noch in diesem Jahr, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2007/01/05/
berlin/875085.html

Senat will die Sicherheit für Fußgänger erhöhen. 54 zusätzliche Zebrastreifen sollen angelegt werden
Von Gilbert Schomaker
Der Senat will die Sicherheit der Fußgänger im Straßenverkehr erhöhen. Dafür werden in diesem Jahr 28 Ampeln und 54 Zebrastreifen gebaut. Die meisten Ampeln werden in Mitte errichtet, gar keine neuen Ampeln bekommen Reinickendorf, Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg.
„Die Verkehrssicherheit zu erhöhen, ist eine der Hauptaufgaben der Verkehrspolitik des Senats“, sagte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). „Wir müssen alles Mögliche tun, um gerade die Schwächsten im Straßenverkehr – Kinder und ältere Menschen – zu schützen.“ Im vergangenen Jahr starben insgesamt 32 Fußgänger auf Berlins Straßen.

Die Auswahlkriterien
Die Standorte für die neuen Ampeln und Zebrastreifen wurden aufgrund von …

Regionalverkehr: Klinken putzen für besseren Nahverkehr, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Uckermark/id/167415

Landin. Bei ihren Bemühungen um bessere Anbindungen von Bus und Bahn in ihrem Ort nehmen Landiner Bürger jetzt eine Anwohnerbefragung vor. Ziel ist es, den Anschluss des Dorfes an die umliegenden Städte und das öffentliche Liniennetz auf die tatsächlichen Befürnisse der Fahrgäste abzustimmen.
Gemeindevertreterin Verena Siewert und Andreas Schwarze vom Fahrgastverband Pro Bahn gehen Klinken putzen. Mit Unterstützung von Mitgliedern der Volkssolidarität wollen sie zwei …

Flughäfen: Vergleich angenommen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
flughafen-tempelhof/86953.asp#

Die Berliner Flughäfen nehmen den vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg angeregten Vergleich zur Schließung des innerstädtischen Flughafens Tempelhof an. (04.01.2007, 18:06 Uhr)
Berlin – Einer entsprechenden Vorlage der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen habe der Aufsichtsrat des Unternehmens zugestimmt, sagte eine Unternehmenssprecherin. Damit wird der innerstädtische Airport voraussichtlich erst zum 31. Oktober 2008 geschlossen, ein Jahr später als bislang geplant…

Museum: Senat muss 5,5 Millionen Euro für das Technikmuseum selbst aufbringen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2007/0103/lokales/0024/index.html

Der Sponsor zahlt nicht
Senat muss 5,5 Millionen Euro für das Technikmuseum selbst aufbringen / Grüne empört
03.01.2007
Lokales – Seite 17
Christine Richter

Das Geschäft ist geplatzt, den Schaden trägt das Land Berlin: Der britische Mäzen Glenn Lacey hat die von ihm zugesagten 5,5 Millionen Euro für ein Grundstück am Deutschen Technikmuseum in Kreuzberg bis zum Jahresende nicht gezahlt, nun musste das Land Berlin das Geld aufbringen. Zum 31. Dezember vergangenen Jahres zahlte der Senat die Millionensumme an das Immobilienunternehmen Vivico Real Estate, denn dies hatte der Senat im Frühjahr 2005 in einem städtebaulichen Vertrag mit der Vivico zugesagt. „Das war unzulässig und hätte nicht geschehen dürfen“, sagte der Haushaltsexperte der Grünen, Oliver Schruoffeneger gestern. Nach Ansicht der Grünen müssen die damals zuständigen Senatoren Ingeborg Junge-Reyer (Stadtentwicklung) und Thomas Flierl (Kultur) nun in Regress genommen werden.
Die Geschichte machte vor zwei Jahren in Berlin Schlagzeilen. Am Gleisdreieck nahe des Deutschen Technikmuseums wollten Investoren ein Riesenrad errichten. Flierl (PDS), damals noch Kultursenator, war ebenso wie die Museumsleitung gegen das Projekt. Dann fand das Museum einen Sponsor, der unbekannt bleiben wollte. Später wurde sein Name doch bekannt…

Taxi: Taxifahren in Berlin wird deutlich teurer, aus pr-inside

http://www.pr-inside.com/de/
taxifahren-in-berlin-wird-deutlich-teurer-r36353.htm

(PR-inside.com 03.01.2007 13:47:45) – Das Taxifahren in Berlin wird wahrscheinlich bereits vom kommenden Monat an deutlich mehr kosten. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erarbeite derzeit aus dem gemeinsamen Antrag auf Preiserhöhung der Innung des Berliner Taxigewerbes und des Taxiverbandes Berlin-Brandenburg eine entsprechende Senatsvorlage, sagte die Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,
Manuela Damianakis.
Berlin (ddp-bln). Das Taxifahren in Berlin wird wahrscheinlich bereits vom kommenden Monat an deutlich mehr kosten. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erarbeite derzeit aus dem gemeinsamen Antrag auf Preiserhöhung der Innung des Berliner Taxigewerbes und des Taxiverbandes Berlin-Brandenburg eine …

Flughäfen: Das schnelle Ende Tempelhofs scheint besiegelt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/617391.html

Senat stimmt Kompromissangebot zu – doch eine der klagenden Airlines lehnt Vergleich weiter ab
Peter Neumann

Dem Flughafen Tempelhof droht nun doch schon zum 31. Oktober dieses Jahres die Schließung. Darauf hat Senatssprecher Michael Donnermeyer gestern hingewiesen. Zwar hat das Land Berlin dem Vergleich, den das Oberverwaltungsgericht im Rechtsstreit um die Zukunft Tempelhofs vorgeschlagen hat, inzwischen schriftlich zugestimmt. Danach soll der Flughafen bis zum 31. Oktober 2008 offen bleiben – ein Jahr länger als geplant. Dennoch stehen die Chancen, dass der Kompromiss zustande kommt, schlecht.
Denn eine der klagenden Luftfahrtgesellschaften, die Windrose Air, lehnt ihn weiterhin ab. „Bleibt dies so, wäre das Gericht dazu gezwungen, ein …

Bahnverkehr: Verkehrsminister will mehr Einfluss auf Bahnpreise, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/sachsen/
art1047,1486261.html?
fCMS=0d939c9e8ab479cccce410335f9b7be1

Jurk fordert Vetorecht / Kritik an Bummelzug Dresden – Berlin

Bund und Länder sollten nach Ansicht von Sachsens Verkehrsminister Thomas Jurk (SPD) mehr Einfluss auf die Festlegung der Bahnpreise im Nahverkehr haben. Die momentane Rechtslage sei „kompliziert und nicht geeignet, Vertrauen in Widerspruchsverfahren zu gewinnen“, kritisierte Jurk. Nötig seien deshalb neue Möglichkeiten. „Dazu erwarten wir Länder Vorschläge vom Bund“, erklärte Jurk in Dresden. Zugleich warf er der Bahn einen Mangel an attraktiven Angeboten im Freistaat vor.
Die Bahn hat ihre Ticketpreise zum 1. Januar im Fernverkehr um rund 5,6 Prozent und im Regionalverkehr um durchschnittlich 2,9 Prozent erhöht. Zur Begründung hatte sie vor allem die gestiegenen Energiepreise angeführt.
Im Fernverkehr haben die Länder kein Mitspracherecht. Gegen den Preisanstieg im Nahverkehr legten sie zwar Widerspruch ein. Dieser Schritt blieb indes folgenlos. Im weiteren Verlauf des Verfahrens habe der Bund keine Hinderungsgründe gefunden, um das Vorhaben der Bahn zu stoppen, bedauerte Jurk.
Es dürfe nicht so sein, dass die Verkehrsminister nach jeder angekündigten Preiserhöhung …

allg.: Die Berliner Luft ist mal wieder viel zu staubig, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/616435.html

Berlin überschreitet erneut die Grenzwerte der Europäischen Union / Die Umweltzone sperrt künftig viele Autos aus
Peter Neumann

Berlin hat es wieder einmal geschafft. Zum fünften Mal in Folge wurden in diesem Jahr die Grenzwerte für Feinstaub überschritten, teilt der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) mit. Von den mikroskopisch kleinen Teilchen, die als Gesundheitsgefahr gelten, dürfen in jedem Jahr nur an 35 Tagen mehr als 50 Mikrogramm in einem Kubikmeter Luft schweben. „Doch in Berliner Hauptverkehrsstraßen wurde die Vorgabe der Europäischen Union (EU) überschritten“, sagte Martin Schlegel vom BUND Berlin am Freitag. In der Frankfurter Allee in Friedrichshain ermittelten die Messgeräte des Senats bislang an 70 Tagen zu viel Feinstaub. In der Silbersteinstraße in Neukölln ließ die Feinstaubbelastung den Grenzwert an 66 Tagen hinter sich. In der Schildhornstraße in Steglitz und der Karl-Marx-Straße in Neukölln gab es an 54 Tagen Überschreitungen, teilte der Senat mit.

Senat erfüllt eigene Norm nicht
Die Menschen in Europa würden im Durchschnitt …