Regionalverkehr: Teltow erhält Fördermittel zur Umfeldgestaltung am Regionalbahnhof, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10844563/60889/

TELTOW „Einen Gutschein einlösen“ wollte Ministerialdirigent Rainer Bretschneider vom Infrastrukturministerium gestern bei der Übergabe des Fördermittelbescheides für die Neugestaltung des südöstlichen Teils des Bahnhofsvorplatzes am Regionalbahnhof Teltow. Nachdem sein Haus in jüngster Zeit vermehrt für die Sparmaßnahmen bei den regionalen Bahnverbindungen öffentlich gescholten worden war, freute sich der Abteilungsleiter Verkehrspolitik nun, dem Teltower Bürgermeister Thomas Schmidt endlich einmal auch etwas Geld zustecken zu können. Mit etwa 341 000 Euro unterstützt das Land die Einrichtung von 60 Parkplätzen, von denen fünf Stellplätze behinderten Kraftfahrern vorbehalten sein sollen, sowie 50 überdachten Fahrradunterständen.
Für Teltow endet damit ein längerer und hürdenreicher Weg durch …

allg.: Infosystem für Fahrgäste, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10844490/61469/

Elektronik soll für reibungslosen Übergang vom Zug zum Bus sorgen
CLAUDIA BIHLER

PRITZWALK Nicht zwei Tage vor Weihnachten, sondern drei Tage vor dem Jahreswechsel hatte sich Ministerialdirigent Rainer Bretschneider vom Ministerium für Raumordnung und Infrastruktur noch extra auf den Weg in die Prignitz gemacht. „Auch wenn ich dafür von meiner Familie schon fast für verrückt erklärt worden bin“, sagte er mit einem Schmunzeln. „Aber wir können ja nicht immer nur schlechte Nachrichten überbringen, die den Nahverkehr in der Region betreffen, sondern müssen der Region auch mal was Gutes tun.“
Zwei Schecks, beziehungsweise Zuwendungsbescheide hatte er deshalb auch gleich mitgebracht: Einen über 370 000 Euro für die Verkehrsgesellschaft Prignitz und einen über 45 000 Euro für die Prignitzer Eisenbahn.
Mit diesem Geld soll, so die Vorstellung des Ministeriums, ein …

Flughäfen: Jeder fünfte Flug in Tegel zu spät, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/12/29/
a0220.1/text.ges,1

Auf dem Flughafen Tegel ist jeder fünfte Flieger zu spät dran. Nach Presseberichten starteten und landeten dort im ersten Halbjahr 2006 durchschnittlich 20,3 Prozent aller Flüge mit mindestens 15 Minuten Verspätung. Das besagt die Pünktlichkeitsstatistik der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV). Demnach wurden in Schönefeld …

Flughäfen: Der Flughafen-Zaun bleibt erst einmal stehen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/615509.html

Senatorin Ingeborg Junge-Reyer über die Schließung Tempelhofs – und die Zukunft der Riesenanlage
Ideen dringend gesucht – für das zweitgrößte Gebäude Europas und für ein grünes Flugfeld, das ungefähr so groß wie der Tiergarten ist. Noch immer ist nicht entschieden, was nach der absehbaren Schließung des Flughafens Tempelhof aus der riesigen Anlage wird. Klar ist derzeit nur: Den versprochenen öffentlichen „Park der Luftbrücke“ wird es dort nicht sofort geben, sagt Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Die Umzäunung bleibt zunächst erhalten.

Frau Junge-Reyer, seit Jahren wird über die Zukunft des Flughafens Tempelhof diskutiert. Geht Ihnen das nicht langsam auf die Nerven?

Nein. Der Flughafen Tempelhof ist auch für mich ein Ort, der mit vielen persönlichen Erlebnissen verbunden ist – und seit langem auch mit meiner politischen Tätigkeit. Wir haben eine hohe Verpflichtung, uns um die …

Regionalverkehr: Die Bahn verpasst den Anschluss, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/
27.12.2006/2986393.asp

Zeitweise nur 80 Prozent der Regionalzüge in Berlin und Brandenburg pünktlich / VBB rät: S-Bahn fahren
Von Klaus Kurpjuweit

Berlin – Die Bahn war in diesem Jahr in Berlin und Brandenburg so unpünktlich wie seit Jahren nicht mehr. Zeitweise kamen nur 80 Prozent der Regionalzüge pünktlich an. Die Bahn selbst strebt eine Pünktlichkeitsquote von 90 Prozent im Fern- und Regionalverkehr an. Verspätungen von bis zu fünf Minuten werden dabei nicht mitgezählt.
Zu Beginn des Jahres lag die wöchentliche Pünktlichkeitsrate im Regionalverkehr von Berlin und Brandenburg nach Angaben des Verkehrsverbundes (VBB) noch zwischen 90 und 95 Prozent. Nach dem Fahrplanwechsel Ende Mai waren es nur noch etwa …

Regionalverkehr: Zugverkehr nach Berlin ab heute unterbrochen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/
laurundschau/tagesthemen/
art1065,1482318.html?
fCMS=558a12126db96410f492baeb84507b6a

Ersatzverkehr mit Bussen / Längere Fahrzeiten

Von heute 22 Uhr bis zum Sonnabend vier Uhr wird der Zugverkehr der Regionalexpress-Linie (RE) Nr. 2 von Cottbus nach Berlin sowie auf der Regionalbahnlinie (RB) Nr. 14 zwischen Senftenberg und Berlin-Schönefeld Flughafen in Lübbenau und Königs Wusterhausen unterbrochen.
Wie die Deutsche Bahn mitteilt, verkehren die Züge in dieser Zeit nur zwischen Senftenberg beziehungsweise Cottbus und Lübbenau sowie zwischen Berlin und Königs Wusterhausen. Zwischen Lübbenau und Königs Wusterhausen fahren Busse, wodurch sich die Fahrzeiten verlängern.
Wie die Bahn informiert, verkehrt auf der RE 2 für Direktreisende ein …

Straßenverkehr: Auf dem Stadtring hilft oft nur noch Tempo 30, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/615226.html

Verkehr auf den Autobahnen erreicht neue Rekorde – dafür wird es auf anderen Straßen leerer
Peter Neumann

Einer passt noch drauf – und noch einer und noch einer und noch einer … Die Berliner Stadtautobahn ist bereits die am stärksten befahrene Straße in Deutschland. Doch aktuelle Zahlen des Senats zeigen, dass der Verkehr immer noch zunimmt. So drängen sich derzeit auf dem Ring in Höhe Halenseebrücke an Arbeitstagen im Durchschnitt zwischen 222 000 und 224 000 Fahrzeuge – Tendenz weiter steigend. „Wir wundern uns, dass so viel Verkehr möglich ist“, sagt Friedemann Kunst von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Dagegen wird es außerhalb der Autobahnen auf den Straßen der Innenstadt immer leerer. Dort scheint das Wachstum des Autoverkehrs vorbei zu sein.
Nach den Formeln der Ingenieure müsste auf dem Stadtring Dauerstau herrschen, denn so viel Fahrzeuge kann eine Autobahn eigentlich …

Straßenverkehr: Oldtimer-Fahrverbote, aus meinberlin.de

http://www.meinberlin.de/
nachrichten_und_aktuelles/42822.html

Ente oder alte Limousine aus den 30ern? Beide sind Citroens, und beide haben ein H-Kennzeichen. Wo liegt der Unterschied? Die Besitzer vieler Edel-Oldtimer dürfen auch in Zukunft durch Berlins „Sperrgebiet” kutschieren. Das ist das Gebiet innerhalb der S-Bahn-Rings, das ab 2008 für alle Autos tabu sein soll, die gar keine Abgasnorm erfüllen. Dank findiger Lobbyarbeit scheinen aber bestimmte Oldtimerbesitzer Ausnahmegenehmigungen zu bekommen – andere wohl nicht.
Ab dem 1. Januar 2008 gilt für den gesamten Berliner Innenstadtring, immerhin eine 88 Quadratkilometer große Fläche: alle Fahrzeuge, die nicht einmal einfachste Abgasvorschriften erfüllen – also meist …

Schiffsverkehr: Ab April wieder Oder-Fähre bei Güstebiese, aus rbb-online

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/
vermischtes/beitrag_jsp/key=news5240975.html

Nach 62 Jahren wird es wieder eine Fähre über die Oder bei Güstebiese (Gozdowice) geben. Sie verbindet den kleinen Brandenburger Ort Güstebieser Loose (Märkisch-Oderland) mit dem polnischen Ufer.
Betreiber wird nach Angaben vom Mittwoch die Stadt Mieszkowice (Bärwalde) sein. Offiziell wird die Verbindung am 21. April 2007 eröffnet. Die Fähre wird vorerst vom 1. April bis zum 31. Oktober in Betrieb sein.

Eine Fähre über die Oder hatte es mehr als …

Flughäfen: Hohe Geldstrafen wegen Preisabsprachen verhängt, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Wirtschaft/id/166474

Potsdam (dpa) Im größten Ermittlungsverfahren gegen ein Preisabsprache-Kartell von Baufirmen im Land Brandenburg müssen die Verantwortlichen hohe Geldstrafen zahlen. Dreieinhalb Jahre nach einer anonymen Anzeige, die auf kriminelle Machenschaften beim Ausbau des Flughafens Schönefeld hinwies, hätten die Beschuldigten die Strafbefehle akzeptiert, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt von Neuruppin, Gerd Schnittcher. Er bestätigte damit einen Bericht der „Märkischen Allgemeinen“ vom selben Tag. Die sechs Mitarbeiter von drei beteiligten Firmen zahlten nach Auskunft von Schnittcher zusammen 70 000 Euro Strafe. Gegen den „Kartellführer“ erging zudem eine Unternehmensgeldbuße von 200 000 Euro.
Bei ihm handelt es sich dem Vernehmen nach um die …