Straßenverkehr: Am Alex wird weitergebuddelt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/652524.html

Nach der Karl-Liebknecht-Straße kommt jetzt die Alexanderstraße dran
Uwe Aulich

MITTE. Am Alexanderplatz verschwindet eine Großbaustelle, und die nächste kommt: Die Karl-Liebknecht-Straße ist ab Sonntag wieder durchgehend befahrbar. Der Umbau der Kreuzung mit der Memhardstraße ist abgeschlossen. Am 30. Mai soll die neue Straßenbahnstrecke Alex II in Betrieb gehen.
Jetzt wird die Alexanderstraße zwischen Hotel Park Inn und dem früheren Haus der Elektroindustrie – jetzt Sitz von zwei Bundesministerien – zur Baugrube. Dort entsteht eine dreigeschossige Tiefgarage mit 600 Parkplätzen. Mit Freigabe der Karl-Liebknecht-Straße gibt es deshalb eine neue Verkehrsführung in der Alexanderstraße: Der Verkehr wird über den bisherigen Parkplatz und den Gehweg geführt. Die Parkplätze auf dem Mittelstreifen …

Regionalverkehr: Golm und Schwielowsee im Zielkonflikt, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
09.05.2007/3251450.pnn#art

SPD-Ortsverband diskutiert mit Verkehrsexperte Jens Klocksin die Zukunft der RB 22 in Caputh
Von Henry Klix

Schwielowsee / Potsdam – Rund zehn Kilometer beträgt der südwestliche Umweg, den die Regionalbahn 22 von Potsdam nach Schönefeld derzeit nimmt: Doch mit Caputh, Neuseddin und Michendorf sind wichtige Umlandgemeinden an die Strecke angebunden. Jetzt plant Potsdam, die „Sputnik“-Strecke – wie vor der Wende – wieder über die Templiner Brücke zu führen. Zeit könnte gespart werden, und durch einen kleinen nordwestlichen Schlenker wäre Golm mit seinem Wissenschaftspark angebunden. Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) warb kürzlich beim Golmer Ortsbeirat für eine solche Streckenführung. Das Problem: Die Umlandgemeinden wären damit abgehängt.
Der SPD-Ortsverein Schwielowsee setzte das Thema sofort auf die Agenda (PNN berichteten). Am Montagabend musste der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jens Klocksin, seinen Genossen …

Bahnverkehr: Mal schnell zum Baden nach Usedom, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/
archiv/08.05.2007/3249122.asp

Fahrzeit der Bahn ab Berlin wird halbiert
Von Klaus kurpjuweit

Usedom – In nur zwei Stunden von Berlin bis an die Ostsee auf der Insel Usedom – die Bahn will es möglich machen. Heute sind die Züge mit dem Umweg über Wolgast rund vier Stunden unterwegs, ehe sie in den Kaiserbädern Bansin, Heringsdorf oder Ahlbeck eintreffen. Eine Fahrzeit von zwei Stunden ist auch mit dem Auto kaum zu schaffen.
Um schnell an die „Badewanne“ von Berlin zu kommen, muss eine Bahnstrecke aufgebaut werden, die bis zum Kriegsende vorhanden war, danach aber demontiert worden ist. Die Brücke über den Peenestrom mit der Hubbrücke bei Karnin war kurz vor Kriegsende gesprengt worden. Zu DDR-Zeiten war zwar überlegt worden, die Verbindung wieder aufzubauen, doch da die Gleise auf einem kurzen Stück bei …

Tarife: „Strand in Sicht“ – mit dem Ostsee-Ticket der Deutschen Bahn

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20070507.html

Ticket für Hin- und Rückfahrt ab 39 Euro / Viele attraktive Zusatzangebote

(Berlin, 7. Mai 2007) Am 1. April startete das Ostsee-Ticket der Deutschen Bahn AG wieder mit vielen Zusatzangeboten in die Saison 2007, die dieses Jahr unter dem Motto: „Strand in Sicht“ steht. Mit dem Ostsee-Ticket reisen bis zu fünf Personen zum günstigen Festpreis von Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg an die Ostseeküste und zurück.
Das Ticket ist ab 39 Euro, für Mitfahrer ab 29 Euro erhältlich.
„Wir haben auch in diesem Jahr wieder neue Partner gewinnen können und machen so das Ostsee-Ticket immer beliebter“, sagt Joachim Kießling, DB-Vertriebs- und Marketingleiter für die neuen Bundesländer. So bekommen Ticket-Inhaber ermäßigte Tarife zum Beispiel im Meeresmuseum Stralsund, Pommerschen Landesmuseum Greifswald, bei Hafenrundfahrten und Überfahrten, im Aquadrom Graal-Müritz oder in der Wohlfühl- und Erlebniswelt Wonnemar Wismar.
Auch die bewährte Kooperation mit den InterCityHotels und Steigenberger Hotels wird 2007 fortgesetzt. In den InterCityHotels Stralsund, Rostock und Schwerin kostet die Übernachtung im Doppelzimmer inklusive Frühstück für Ostsee-Ticket-Inhaber nur 39 Euro* pro Person. Kinder unter 15 Jahren schlafen kostenlos im Zimmer der Eltern. In den Steigenberger Vier-Sterne-Häusern „Baltic“ in Stralsund, „Resort“ auf Rügen, „Aparthotel“ Zingst, „Sonne“ in Rostock und „Stadt Hamburg“ in Wismar kostet die Nacht im Doppelzimmer ebenfalls 39 Euro* pro Person, hier jedoch ohne Frühstück. Auch hier schlafen Kinder unter 15 Jahren kostenlos im Zimmer der Eltern.
Zu denselben Konditionen kann auch das „Strandhotel“ in Zingst gebucht werden. Neu in diesem Jahr dazugekommen ist das „Travel Charme Strandhotel“ Zinnowitz. Hier kosten 3 Übernachtungen mit Frühstück 147 Euro pro Person.
Das Ostsee-Ticket gilt für 9 Tage (Hin- und Rückfahrt je 2 Tage) in der 2. Klasse. Es kostet beim Kauf an DB Automaten oder über das Internet 39 Euro, bis zu vier Mitfahrer zahlen pro Person 29 Euro. Kinder unter 15 Jahren fahren in Begleitung von mindestens einem Eltern- bzw. Großelternteil kostenlos mit. Alleinreisende Kinder zahlen 29 Euro. In den DB Reisezentren, DB Agenturen und DB MobilityCenter im KaDeWe ist das Ticket für zwei Euro mehr pro Person erhältlich.
Das Ostsee-Ticket gilt zu ausgewählten Zielbahnhöfen entlang der Ostseeküste in allen IC/EC Zügen, in den Nachtzügen NZ 1448/1449 und NZ 40482/41448, im Usedom-Express sowie in den Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn AG, der Usedomer Bäderbahn GmbH (UBB) und der Ostseeland Verkehr GmbH (OLA).
Weitere Informationen zum Ostsee-Ticket sind in den DB Reisezentren, in allen DB Agenturen, DB MobilityCenter, an den DB Automaten sowie telefonisch über 11 8 61** und online unter www.bahn.de erhältlich.

** 3 ct/Sek., ab Weiterleitung zum DB Reise-Service 39 ct/ angefan. Min.(inkl. Ust., aus dem Festnetz DT AG)

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Industrie: Der Bahnausrüster RAILWAY SERVICE GMBH Neuenhagen (RWS) erobert mit innovativen Produkten neue Marktsegmente, aus Forum

http://www.wirtschaftsmagazin-forum.de/
content/artikel/261.html

Andreas Radam mag keinen Stillstand. Der Unternehmer gerät geradezu ins Schwärmen, wenn er seine neuen Produkte beschreiben kann. „Ein Waggonhersteller hat bei uns 500 Schaltkästen für einen völlig neuen Wagentyp bestellt“, erzählt der RWS-Geschäftsführer. Bislang wurden PKW von der Bahn mit doppelstöckigen und offenen Güterwagen durch Europa transportiert. Die Produzenten von Edelkarossen wollen zum Schutz ihrer teuren Autos aber künftig nur noch geschlossene Waggons für den Transport einsetzen. „Wir liefern die Steuerungen für das bewegliche Dach, für die Hubbühnen im Wagen und für die Beleuchtung der Güterwagen.“
Steuerungen und elektrische Ausrüstungen von Waggons sind die Welt von Andreas Radam. Im Sommer 1999 hat er als Einzelkämpfer sein Unternehmen gegründet. „Damals habe ich auf meinem Grundstück in einem …

Industrie: Arriva übernimmt Neustrelitzer Bahnwerk vollständig – Kundentag, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/appl/newsticker2/
index.php?channel=beb&module=dpa&id=14498494

Neustrelitz/Putlitz (dpa/bb) – Die britische Arriva-Firmengruppe hat das Bahnwerk in Neustrelitz jetzt vollständig übernommen. Seit 2003 gehörte das Ostmecklenburgische Bahnwerk zu je 50 Prozent der Arriva Deutschland GmbH mit Sitz in Putlitz (Prignitz) und der Stinnes-Gruppe. Am Freitag wird die neue Arriva Werke Nord GmbH bei …

Straßenverkehr: Anlieger sollen Straßenausbau bezahlen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/650509.html

Neues Gesetz sorgt für Ärger in Pankow
Stefan Strauss

FRANZÖSISCH-BUCHHOLZ. Frank Seidler ist sehr wütend. 8 420,44 Euro soll seine Familie bezahlen, wenn die Pasewalker Straße in den kommenden Jahren erneuert wird. Dies hat das Bezirksamt Pankow Seidler in einem Brief geschrieben. Auch die anderen 440 Grundstückseigentümer an der Pasewalker Straße haben Post vom Amt bekommen. Die Verwaltung will sich von ihnen einen Teil der Baukosten von 4,8 Millionen Euro zurückholen. Entsprechend dem Straßenausbaubeitragsgesetz. Von Summen bis zu 143 000 Euro ist die Rede.
Frank Seidler, der in einem zweigeschossigen Einfamilienhaus wohnt, sieht das gar nicht ein. Die Kosten für die jahrelang unterlassene Sanierung der Straße …

Straßenverkehr: Staufrei von Ost nach West, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/650504.html

Ab 2008 soll die Französische Straße von der Mauerstraße bis zur Wilhelmstraße verlängert werden
Ulrich Paul

Autofahrer sollen es künftig leichter haben, von Ost nach West durch die Berliner Innenstadt zu kommen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung will im zweiten Halbjahr 2008 mit der Verlängerung der Französischen Straße von der Mauerstraße bis zur Wilhelmstraße beginnen. Das bestätigte gestern Behördensprecherin Manuela Damianakis. Nach neun Monaten soll das etwa 100 Meter lange Straßenstück fertig sein, also im Jahr 2009.
Durch den Bau der Asphaltpiste entsteht mit dem Straßenzug Hannah-Arendt-Straße/ Französische Straße eine neue Ost-West-Verbindung, die von der Ebertstraße bis zur Mauerstraße führt. Die Hannah-Arendt-Straße ist bereits fertig. Die Gesamtkosten für die Strecke zwischen Mauer- und Ebertstraße bezifferte Damianakis gestern auf …

Tarife: Eine Monatskarte nur für Senioren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/650503.html

Verkehrsverbund regt neues Tarifangebot „60 plus“ an
Vor etwas mehr als drei Jahren wurde die Seniorenkarte abgeschafft. Nun schlägt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) vor, älteren Berlinerinnen und Berlinern wieder ein spezielles Monatsticket anzubieten – allerdings zu veränderten Bedingungen. „Die über 60-Jährigen werden immer mobiler. Wir müssen ihnen ein Angebot machen, das ihnen schmeckt und diese immer wichtiger werdende Zielgruppe an den Nahverkehr bindet“, sagte Geschäftsführer Hans-Werner Franz während der gestrigen VBB-Regionalkonferenz.
Details wollte er noch nicht nennen. Dem Vernehmen nach wird diskutiert, Senioren eine „60-plus-Karte“ im Abonnement anzubieten. Anders als die frühere Seniorenkarte, die zuletzt 39,50 Euro im Monat kostete, soll das neue Monatsticket nicht nur sozial Bedürftigen verkauft werden – sondern …

allg.: BVG-Netz darf nicht schrumpfen, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/169694.html

Berlin – Busse und Bahnen fahren wie bisher, auch wenn Berlin im nächsten Jahr (wie schon in diesem) 30 Millionen Euro weniger vom Bund für den Nahverkehr bekommt. Das hat Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer erklärt.
Die Senatorin: „Das gute Angebot von Bus und Bahn ist ein Standortvorteil für Berlin, trägt zur Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes bei.“ Außerdem habe nur rund die Hälfte der Berliner ein Auto.
Brandenburg hatte dagegen schon bei der letzten Kürzung Strecken …