Bahnverkehr: Lokführer fiel bei Tempo 120 aus dem Zug, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/658599.html

Mysteriöser Todesfall / Eurocity mit etwa 90 Fahrgästen rast führerlos durch Lichterfelde
Thomas Rogalla und Lutz Schnedelbach

Polizei und Deutsche Bahn rätseln über die Ursache eines bislang in Berlin einmaligen Bahnunglücks. In der Nacht zum Freitag war ein Lokführer des Eurocity EC 170 Budapest-Berlin bei 120 Kilometern in der Stunde aus dem Führerstand gestürzt. Der 41-Jährige wurde getötet. Der Zug war gegen 10 Uhr in Budapest losgefahren und sollte um 21.19 Uhr am Bahnhof Gesundbrunnen ankommen. Die Fahrt endete jedoch mit einer automatischen Zwangsbremsung in Höhe des Bahnhofs Lichterfelde Süd. Zuvor war die Bahn etwa einen Kilometer ohne Lokführer durch den Berliner Süden gerast. Im Zug befanden sich etwa 90 Fahrgäste.
Ob der Tod des Lokführers eine tragische oder eine eher profane Ursache hatte, weiß die Polizei noch nicht. Eine denkbare Möglichkeit ist, dass Lokführer Stefan D. aus der geöffneten Loktür …

Potsdam: Verein will historische Tram zum 100. Bestehen der elektrischen Straßenbahn in Potsdam rekonstruieren, aus ad-hoc-news.de

http://www.ad-hoc-news.de/Aktuelle-Nachrichten/de/
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Gute Stube auf Gleisen – Verein will historische Tram zum 100. Bestehen der elektrischen Straßenbahn in Potsdam rekonstruieren –Von ddp-Korrespondentin Beatrice George–

Das Schwarz-Weiß-Foto wirkt richtig lebendig. Darauf werden Hüte geschwenkt, als eine mit Girlanden verzierte Straßenbahn aus dem Depot rollt. Auf dem Fahrerstand drängen sich die Honoratioren der Stadt in Frack und Zylinder. Am 2. September wird diese Aufnahme 100 Jahre alt sein – genau wie die elektrische Straßenbahn in Potsdam. Den Tram-Geburtstag wollen die Stadt sowie verschiedene Nahverkehrs-Vereine mit einem Festwochenende, Themenfahrten und Attraktionen rund um die Schienenfahrzeuge feiern.
Potsdam (ddp-lbg). Das Schwarz-Weiß-Foto wirkt richtig lebendig. Darauf werden Hüte geschwenkt, als eine mit Girlanden verzierte Straßenbahn aus dem Depot rollt. Auf dem Fahrerstand drängen sich die Honoratioren der Stadt in Frack und Zylinder. Am 2. September wird diese Aufnahme 100 Jahre alt sein – genau wie die elektrische Straßenbahn in Potsdam. Den Tram-Geburtstag wollen die Stadt sowie verschiedene Nahverkehrs-Vereine mit einem Festwochenende, Themenfahrten und …

Bahnverkehr: Premiere: Neue ICE-Direktverbindung Leipzig-Rostock

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/ssat/
ssat20070601.html

Start am 10. Juni / 45 Prozent mehr Reisende zwischen Leipzig und Berlin seit Dezember 2006

(Leipzig, 1. Juni 2007) Am 10. Juni ist Premiere: Zum ersten Mal fährt ein ICE zwischen Leipzig und Rostock. Damit steht allen Leipzigern neben dem IC über Schwerin eine zweite direkte DB-Verbindung an die Ostsee zur Verfügung.

„Mit diesem Angebot erfüllen wir den Wunsch vieler Leipziger, komfortabel im modernen ICE direkt an die Ostsee zu reisen“, so Joachim Kießling, Leiter Vertrieb/Marketing Ost der DB Vertrieb GmbH. „ Damit werden wir den Erfolg der Bahn in Sachsen fortsetzen und gerade in den Sommermonaten neue Kunden gewinnen.“

Der ICE verkehrt von Sonntag bis Freitag auf der Linie München–Leipzig–Berlin–Rostock. Der Zug startet im Leipziger Hauptbahnhof 16.52 Uhr und erreicht Rostock Hauptbahnhof 20.32 Uhr. In der Gegenrichtung startet der ICE in Rostock von Montag bis Freitag 7.27 Uhr bzw. 9.27 Uhr an Sonnabenden. Die Züge halten in Lutherstadt Wittenberg, in den Berliner Bahnhöfen Südkreuz, Hauptbahnhof und Gesundbrunnen sowie in Neustrelitz und Waren (Müritz). Den Leipziger Hauptbahnhof erreicht der ICE 11.05 Uhr.

Deutlich mehr Kunden Richtung Berlin

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2006 und der Einführung des ICE- Stundentaktes sind viele Menschen zwischen Hamburg–Berlin–Leipzig­–München vom Auto auf die Bahn umgestiegen. In den ersten vier Monaten dieses Jahres stieg die Zahl der Reisenden von Leipzig in Richtung Berlin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 45 Prozent und in Richtung Bayern um 20 Prozent.

Neben dem attraktiven ICE-Stundentakt sind für diesen Erfolg vor allem die attraktiven Fahrzeiten verantwortlich. Seit dem 10. Dezember 2006 fährt der schnellste ICE von Leipzig und Berlin in einer Stunde und in weniger als drei Stunden nach Hamburg.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Radverkehr + Bahnverkehr: Deutsche Bahn will keine Fahrräder im ICE, aus Spiegel

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/
0,1518,485985,00.html

Rückschlag für Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee: Die Deutsche Bahn will auch in Zukunft keine Fahrräder im ICE erlauben – weil es zu teuer ist und die Züge langsamer machen würde.
Berlin – In ICE-Zügen bleiben Radfahrer vorerst unerwünscht. „Es sprechen gewichtige Gründe für das derzeitige System“, sagte heute ein Bahnsprecher und wies damit einen Vorstoß von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) zurück. Der Minister will bundesweit den Fahrradverkehr fördern und forderte deshalb, die Radmitnahme im ICE zu ermöglichen (mehr…).
Die Erlaubnis, Fahrräder in Schnellzügen zu transportieren, hätte nach Angaben der Bahn eine Reihe von Nachteilen: Die Züge müssten dann auf jedem Bahnhof länger anhalten, um das Be- und Entladen fahrplanmäßig …

Straßenbahn: ViP will zunächst acht neue Züge kaufen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10943269/60709/

Der Verkehrsbetrieb in Potsdam (Vip) will bis 2011 mindestens acht neue Niederflur-Straßenbahnen kaufen. Die europaweite Ausschreibung soll laut Finanzdezernent Burkhard Exner im Sommer starten, unmittelbar nach Beschlussfassung des neuen Nahverkehrsplanes 2007 bis 2011. Jährlich sind 8,8 Millionen Euro dafür veranschlagt bei Landeszuschüssen an die Stadt von maximal 2,5 Millionen Euro im Jahr. Pro Bahn wird laut Exner mit 2 bis 2,5 Millionen Euro gerechnet, abhängig von Rabatten für höhere Stückzahlen. Potsdam braucht 19 neue Niederflurbahnen. Die 16 bisher von Siemens gelieferten Combinos müssen nach Defekten im tragenden Gehäuse repariert werden; vier Bahnen sind bei Siemens in Krefeld jetzt demontiert. Vip-Geschäftsführer Martin Weis glaubt, dass alle Züge Ende 2008 wieder rollen. Die Sanierung erscheint nach mehreren Anläufen Erfolg versprechend im Angesicht der Reparaturen an Combinos aus dem schweizerischen Basel.
Der gestern der Presse vorgestellte Nahverkehrsplan veranschlagt bis 2011 Investitionen von …

Bahnverkehr: Täglich von Leipzig direkt an die Ostsee – InterConnex beweist sich im Wettbewerb auf der Schiene, aus newstix.de

http://www.newstix.de/?session=&
site=actual&startentry=0&entmsg=true&mid=4918

Leipzig–Rostock in weniger als vier Stunden und die direkte Durchbindung bis Warnemünde. Eine Lok, fünf Wagen mit 398 Sitzplätzen und großzügigen Fahrradabteilen. Ab 10. Juni 2007 wird die Veolia Verkehr GmbH mit ihrem Fernverkehrszug InterConnex nun wieder die tägliche und direkte Verbindung zwischen der sächsischen Metropole und dem Ostseebad über die Hauptstadt anbieten.
Nach über einjährigen Bauarbeiten an der Infrastruktur erfolgt pünktlich zum fünfjährigen Bestehen des ersten privat betriebenen Fernverkehrszuges die …

Regionalverkehr: „Usedom-Express“ startet ab 4. Juni in die Saison

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070531.html

Wochentags von Potsdam über Berlin umsteigefrei an die Ostseeküste

(Berlin, 31. Mai 2007) Ab Montag, 4. Juni bis zum 28. September können Reiselustige mit Ziel Sonneninsel Usedom auch dieses Jahr wieder den beliebten „Usedom-Express“ nutzen.
Der Zug fährt montags bis freitags von Potsdam Hbf (ab 7.24 Uhr) über Berlin mit Halten in Wannsee, Zoologischer Garten, Hauptbahnhof (ab 7.49 Uhr), Friedrichstraße, Alexanderplatz, Ostbahnhof, bis Ahlbeck Grenze (an 12.15 Uhr).
Die Rückfahrt beginnt in Ahlbeck Grenze um 17.37 und endet in Potsdam Hbf um 22.54 Uhr.
Auf der Insel Usedom werden 17 Zielbahnhöfe angefahren, darunter Zinnowitz, Bansin Seebad und Seebad Heringsdorf.
Der „Usedom-Express“ ermöglicht wochentags eine bequeme, umsteigefreie An- und Abreise zur Ostseeküste und eignet sich nicht zuletzt wegen seiner vier Fahrradabteile mit insgesamt 32 Fahrradstellplätzen insbesondere für Tagesausflügler.
Am Wochenende können Reisende mit Zielort Usedom zunächst den „Rügen-Express“ bis Züssow nutzen. Hier steigen sie in die Usedomer Bäderbahn um, die um 10.30 Uhr einen zusätzlichen Zug einsetzt, um einen reibungslosen Anschluss zu gewährleisten.
Ticket-Tipp für den „Usedom-Express“: Neben den Fahrscheinen des Fernverkehrs gilt im Usedom-Express auch das günstige Ostsee-Ticket.
Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen erhalten Sie telefonisch beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 0331/235 6881,-82 oder online unter www.bahn.de.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Deutsche Bahn verstärkt Zugangebot während des G8-Gipfels

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070531b.html

Sonderzüge von und nach Berlin / Vom 1. bis 9. Juni Zugverkehr auf der Strecke Rostock–Wismar rund um die Uhr

(Berlin, 31. Mai 2007) Nach Bestellung durch das Land Mecklenburg–Vorpommern hat DB Regio das Zugangebot anlässlich der Veranstaltungen rund um den G8-Gipfel in Mecklenburg-Vorpommern erhöht. In der Zeit vom 1. bis 9. Juni wird ein größeres Aufkommen von Reisenden erwartet, so dass umfangreiche Verstärkungen der Züge und dichtere Fahrplantakte angeboten werden.

Zwischen Rostock und Wismar wird rund um die Uhr ein Stundentakt mit zwei gekoppelten Triebwagen der Baureihe VT 628 gefahren. Darüber hinaus ist von 5.30 bis 9.30 Uhr ein weiterer Stundentakt zwischen Bad Doberan und Rostock mit zwei Triebwagen im regulären Fahrplan vorgesehen. Zur Stabilisierung des Fahrplans wird in Sandhagen und Teschow nur zweistündlich gehalten. Ab 9.30 Uhr fährt ein Doppelstockzug mit größerer Kapazität ohne Verkehrshalt zwischen Rostock und Bad Doberan im Stundentakt.

Die S-Bahn-Züge Rostock–Warnemünde sind während des gesamten Zeitraumes von drei auf fünf Wagen verstärkt. Es wird ein 10-Minuten-Takt von 10 bis 20 Uhr und ein 15-Minuten-Takt von 20 bis 24 Uhr angeboten. Am 7. Juni verkehrt nach einem Großkonzert die S-Bahn bis 24 Uhr im 10-Minuten-Takt.

Ebenfalls verstärkt werden die RegionalExpress-Züge auf der Strecke Hamburg–Rostock, die statt mit vier mit fünf Doppelstockwagen zum Einsatz kommen.

Zwischen Berlin–Rostock–Berlin verkehrt am Sonnabend, 2. Juni, und am Donnerstag, 7. Juni, jeweils ein Sonderzug (Fahrplan im Anhang).

Im Zeitraum vom 2. bis 9. Juni ist eine Fahrradbeförderung auf den Linien RE 1 (Rostock–Hamburg), RE 5 (Rostock–Lutherstadt Wittenberg) zwischen Rostock und Oranienburg, RE 8 (Wismar–Rostock-Tessin) zwischen Wismar und Rostock und in der S-Bahn Rostock ausgeschlossen. Grund sind die voraussichtlich eingeschränkten Platzverhältnisse.

Die Deutsche Bahn stellt sich insgesamt mit über 100 Mitarbeitern sowie über 70 zusätzlichen Lokomotiven, Trieb- und Reisezugwagen auf den erheblichen Mehrverkehr ein.

Der genaue Fahrplan ist in einer Broschüre bekanntgegeben und auf den Bahnhöfen ausgehängt. Weitere Informationen unter: www.bahn.de/fahrplanaenderungen.

Sonderzüge am 2. Juni 2007

WarnemündeExpress

verkehrt in geänderten (späteren) Zeiten

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bus: VGP verspricht Verbesserung für Busse nach Putlitz, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10942059/61469/

CARSTEN SCHÄFER

PUTLITZ Unleserliche Fahrpläne, mangelnde Kapazitäten, lange Fahrzeiten – seit der Stilllegung der Bahnstrecke von Pritzwalk nach Putlitz im Dezember beschweren sich die Fahrgäste über die Busse, die die Linie ersetzen. Nun hat die Verkehrsgesellschaft Prignitz (VGP) versprochen, dass wenigstens die Irritationen rund um die Fahrpläne mit dem Fahrplanwechsel am 27. August der Vergangenheit angehören sollen. Geschäftsführer Manfred Prause versprach gegenüber der MAZ außerdem, dass sich die Verbindungen mit dem neuen Plan nicht verschlechtern sollen. „Es wird keine negativen Veränderungen geben.“
Entstanden seien die Probleme durch die zusätzlichen Pläne, die nach der Stilllegung notwendig geworden waren, erläuterte der …

Straßenbahn: Tram rollt wieder von Pankow zum Alex, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
30.05.2007/3296742.asp

BVG lobt umweltfreundliche Straßenbahn. Hybridbusse sind technisch möglich, aber zu teuer

Von Klaus Kurpjuweit

Am heutigen Mittwoch ist es so weit: Nach jahrelangen Planungen, einem zeitweiligen Baustopp und sich hinziehenden Bauarbeiten kann die Straßenbahn auf einer weiteren Strecke zum Alexanderplatz fahren. 20 000 Fahrgäste täglich sollen hier in Zukunft auf der Linie M 2 unterwegs sein, die dann von Heinersdorf kommend über die Karl-Liebknecht-Straße zum Alexanderplatz umsteigefrei ins Zentrum fährt. Bisher ging es auf Umwegen bis zum Hackeschen Markt.
Etwa 18 Millionen Euro hat der Bau der kurzen Strecke nach Angaben der BVG insgesamt gekostet. Das Geld ist gut angelegt, auch aus Klimaschutzgründen, findet BVG-Technikchef Thomas Necker. Bei mehr als 5000 Fahrgästen am Tag rechnet sich eine Straßenbahn; eine U-Bahn braucht rund 20 000 Fahrgäste, um im Nahverkehr wirtschaftlich fahren zu können. Und Geld spielt die entscheidende Rolle; Umweltschutz um jeden Preis …