Regionalverkehr: Deutsche Bahn verstärkt Zugangebot während des G8-Gipfels

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presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070531b.html

Sonderzüge von und nach Berlin / Vom 1. bis 9. Juni Zugverkehr auf der Strecke Rostock–Wismar rund um die Uhr

(Berlin, 31. Mai 2007) Nach Bestellung durch das Land Mecklenburg–Vorpommern hat DB Regio das Zugangebot anlässlich der Veranstaltungen rund um den G8-Gipfel in Mecklenburg-Vorpommern erhöht. In der Zeit vom 1. bis 9. Juni wird ein größeres Aufkommen von Reisenden erwartet, so dass umfangreiche Verstärkungen der Züge und dichtere Fahrplantakte angeboten werden.

Zwischen Rostock und Wismar wird rund um die Uhr ein Stundentakt mit zwei gekoppelten Triebwagen der Baureihe VT 628 gefahren. Darüber hinaus ist von 5.30 bis 9.30 Uhr ein weiterer Stundentakt zwischen Bad Doberan und Rostock mit zwei Triebwagen im regulären Fahrplan vorgesehen. Zur Stabilisierung des Fahrplans wird in Sandhagen und Teschow nur zweistündlich gehalten. Ab 9.30 Uhr fährt ein Doppelstockzug mit größerer Kapazität ohne Verkehrshalt zwischen Rostock und Bad Doberan im Stundentakt.

Die S-Bahn-Züge Rostock–Warnemünde sind während des gesamten Zeitraumes von drei auf fünf Wagen verstärkt. Es wird ein 10-Minuten-Takt von 10 bis 20 Uhr und ein 15-Minuten-Takt von 20 bis 24 Uhr angeboten. Am 7. Juni verkehrt nach einem Großkonzert die S-Bahn bis 24 Uhr im 10-Minuten-Takt.

Ebenfalls verstärkt werden die RegionalExpress-Züge auf der Strecke Hamburg–Rostock, die statt mit vier mit fünf Doppelstockwagen zum Einsatz kommen.

Zwischen Berlin–Rostock–Berlin verkehrt am Sonnabend, 2. Juni, und am Donnerstag, 7. Juni, jeweils ein Sonderzug (Fahrplan im Anhang).

Im Zeitraum vom 2. bis 9. Juni ist eine Fahrradbeförderung auf den Linien RE 1 (Rostock–Hamburg), RE 5 (Rostock–Lutherstadt Wittenberg) zwischen Rostock und Oranienburg, RE 8 (Wismar–Rostock-Tessin) zwischen Wismar und Rostock und in der S-Bahn Rostock ausgeschlossen. Grund sind die voraussichtlich eingeschränkten Platzverhältnisse.

Die Deutsche Bahn stellt sich insgesamt mit über 100 Mitarbeitern sowie über 70 zusätzlichen Lokomotiven, Trieb- und Reisezugwagen auf den erheblichen Mehrverkehr ein.

Der genaue Fahrplan ist in einer Broschüre bekanntgegeben und auf den Bahnhöfen ausgehängt. Weitere Informationen unter: www.bahn.de/fahrplanaenderungen.

Sonderzüge am 2. Juni 2007

WarnemündeExpress

verkehrt in geänderten (späteren) Zeiten

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bus: VGP verspricht Verbesserung für Busse nach Putlitz, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10942059/61469/

CARSTEN SCHÄFER

PUTLITZ Unleserliche Fahrpläne, mangelnde Kapazitäten, lange Fahrzeiten – seit der Stilllegung der Bahnstrecke von Pritzwalk nach Putlitz im Dezember beschweren sich die Fahrgäste über die Busse, die die Linie ersetzen. Nun hat die Verkehrsgesellschaft Prignitz (VGP) versprochen, dass wenigstens die Irritationen rund um die Fahrpläne mit dem Fahrplanwechsel am 27. August der Vergangenheit angehören sollen. Geschäftsführer Manfred Prause versprach gegenüber der MAZ außerdem, dass sich die Verbindungen mit dem neuen Plan nicht verschlechtern sollen. „Es wird keine negativen Veränderungen geben.“
Entstanden seien die Probleme durch die zusätzlichen Pläne, die nach der Stilllegung notwendig geworden waren, erläuterte der …

Straßenbahn: Tram rollt wieder von Pankow zum Alex, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
30.05.2007/3296742.asp

BVG lobt umweltfreundliche Straßenbahn. Hybridbusse sind technisch möglich, aber zu teuer

Von Klaus Kurpjuweit

Am heutigen Mittwoch ist es so weit: Nach jahrelangen Planungen, einem zeitweiligen Baustopp und sich hinziehenden Bauarbeiten kann die Straßenbahn auf einer weiteren Strecke zum Alexanderplatz fahren. 20 000 Fahrgäste täglich sollen hier in Zukunft auf der Linie M 2 unterwegs sein, die dann von Heinersdorf kommend über die Karl-Liebknecht-Straße zum Alexanderplatz umsteigefrei ins Zentrum fährt. Bisher ging es auf Umwegen bis zum Hackeschen Markt.
Etwa 18 Millionen Euro hat der Bau der kurzen Strecke nach Angaben der BVG insgesamt gekostet. Das Geld ist gut angelegt, auch aus Klimaschutzgründen, findet BVG-Technikchef Thomas Necker. Bei mehr als 5000 Fahrgästen am Tag rechnet sich eine Straßenbahn; eine U-Bahn braucht rund 20 000 Fahrgäste, um im Nahverkehr wirtschaftlich fahren zu können. Und Geld spielt die entscheidende Rolle; Umweltschutz um jeden Preis …

Radverkehr + Regionalverkehr: Bahn hat ein Rad ab, aus taz

http://www.taz.de/dx/2007/05/30/
a0155.1/text.ges,1

Die Deutsche Bahn will zwischen 2. und 9. Juni keine Fahrräder im Zug Berlin-Rostock transportieren. Die Begründung: zu sperrig und Wagen seien zu voll. Grüne sprechen von politischer Schikane
von PLUTONIA PLARRE

Die Deutsche Bahn zeigt sich von ihrer kundenunfreundlichsten Seite. Nicht genug damit, dass in der Zeit zwischen 2. und 9. Juni keine Extrazüge von Berlin nach Rostock rollen sollen, hat sie auf der Strecke auch noch ein absolutes Fahrradmitnahmeverbot verhängt. Betroffen sind alle Züge des Regionalexpress RE 5 Berlin-Rostock und retour.
Spontane Radtour mit der Familie an den Müritzsee? Denkste. Kurzbesuch mit dem Stahlross in Heiligendamm bei den Freunden im G-8-Widerstandscamp …

Regionalverkehr: Ab 1. Juli Regionalzüge bundesweit komplett rauchfrei

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070529.html

Bahnhöfe und Fernzüge folgen mit bundesgesetzlicher Regelung

(Berlin, 29. Mai 2007) Die Regionalzüge der Deutschen Bahn sind ab dem 1. Juli bundesweit rauchfrei unterwegs. In Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern werden derzeit die letzten Wagen umgerüstet. In den anderen Bundesländern sind bereits alle Züge rauchfrei.
Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai erklärte Ulrich Homburg, Vorstandsvorsitzender der DB Regio AG: „Unsere Kunden im Regionalverkehr haben die Umstellung auf rauchfreie Züge bisher problemlos akzeptiert. Bald stehen überall bislang nicht genutzte Plätze in Raucherbereichen allen Fahrgästen zur Verfügung.“
In den Fernzügen wurden die Raucherbereiche seit den siebziger Jahren kontinuierlich verkleinert, da es immer weniger Reservierungswünsche gab. Zurzeit sind in den Fernverkehrszügen zwischen acht und 27 Prozent der Plätze für Raucher vorgesehen, in den 70er Jahren war es noch etwa jeder zweite. Seit 1991 sind die rund 200 Bordrestaurants der ICE- und IC/EC-Zügen rauchfrei. Im Oktober 2006 kamen die Bordbistros hinzu. Im Zuge des von der Bundesregierung geplanten Nichtrauchergesetzes sieht die Deutsche Bahn vor, mit Inkrafttreten des Gesetzes das Rauchverbot auch auf die ICE-, Intercity- und EuroCity-Züge auszudehnen.
Auch auf den Bahnhöfen ist frische Luft auf dem Vormarsch. Von bundesweit rund 5.700 Stationen wurde seit 2002 rund die Hälfte rauchfrei. Ausnahmen sind speziell gekennzeichnete Raucherbereiche. Mit Inkrafttreten des Gesetzes gilt auch dort das Rauchverbot.
Mit den Maßnahmen erhöht sich auch die Sauberkeit in den Zügen, auf Bahnsteigen und in den Gleisanlagen. Zudem können die Reinigungskosten reduziert werden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Konzernsprecher Oliver Schumacher

Parkeisenbahn: Mondscheinfahrt durch das FEZ Wuhlheide

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Am Sonnabend, den 09. Juni startet um 21.00 Uhr auf den Gleisen der Parkeisenbahn Wuhlheide ein Sonderzug zur rund zweieinhalbstündigen Mondscheinfahrt durch das romantische Waldgebiet der nächtlichen Wuhlheide in Köpenick.
Das diese Veranstaltung trotz des fürchterlichen Brandanschlages vom 21.04.2007 stattfinden kann, ist der großen Unterstützung aus der Bevölkerung, von Firmen sowie zahlreicher zusätzlicher Arbeitsstunden unserer Ehrenamtlichen zu verdanken. So wird zu diesem Zeitpunkt der erste wieder aufgebaute Wagen im Einsatz sein. Die Abfahrt des aus offenen und geschlossenen Wagen bestehenden Zuges erfolgt vom Hauptbahnhof der Parkeisenbahn.
Als besondere Attraktion findet ein Gastauftritt des Marion-Etten-Theaters mit dem Stück „Vom schönen Kurt und der heldenhaften Georgia“ statt. Außerdem warten im Betriebswerk die Handhebeldraisine, eine Gartenbahn und weitere Überraschungen. Alle Fahrgäste erhalten zur Begrüßung ein Freigetränk ihrer Wahl und genießen unterwegs eine frisch gegrillte Bratwurst.
Die für die Mondscheinfahrt notwendige Vorbestellung ist bis 03. Juni unter Telefon 53 89 26-0 möglich. Der Fahrpreis für Erwachsene beträgt 11 Euro (Kinder 9,50 Euro). Weitere Informationen zur Parkeisenbahn unter www.parkeisenbahn.de (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, 29.05.07).

Regionalverkehr: Brandenburg: Erste Rücknahmen der Angebotsverschlechterungen

http://www.lok-report.de/

Seit dem 10. Dezember 2006 fahren auf der Regionalbahnlinie 55 zwischen Hennigsdorf und Velten keine Verstärkerzüge mehr im Berufsverkehr. Das hat zu viel Prostest geführt, weil regelmäßig Schüler wegen hoffnungslos überfüllter Züge auf dem Bahnsteig warten mussten und zu spät zur Schule kamen. Nunmehr hat das Brandenburger Verkehrsministerium doch noch ein Einsehen gehabt. Wie es in seiner Pressemitteilung vom heutigen Tage bekannt gab, gibt es ab dem 26. August 2007, dem ersten Schultag nach den Sommerferien, zwei Verstärkerzüge zwischen Hennigsdorf und Velten.
Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband begrüßt das Einlenken des Ministeriums. Landesvorsitzender Frank Böhnke: „Die hektischen Streichung im letzten Jahr war ganz und gar überflüssig, den Termindruck hatte das Ministerium selber erzeugt. Umso erfreulicher ist es, wenn es jetzt erste Korrekturen gibt. Ziel der jetzt angekündigten Überprüfungen der Streichungen aus dem vergangenen Jahr muss es sein, dass dann wirklich Züge fahren, wenn es eine Nachfrage gibt.“
So erwartet der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband von der Landespolitik die kritische Überprüfung aller Streichungen aus dem vergangenen Jahr. „Als nächstes sollte hinterfragt werden“, so Frank Böhnke, „ob der Wiederaufbau der Strecke von Bad Saarow nach Beeskow nicht doch sinnvoll ist und ob auch in der Prignitz es wirklich bei den Abbestellungen bleiben muss.“ Nach Ansicht des Bahnkunden-Verbandes zeigt das Einlenken des Verkehrsministeriums aber auch, dass es für alle Kommunen Sinn macht, sich für den Bahnverkehr einzusetzen (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 26.05.07).

Straßenverkehr: Schwerer Unfall sorgt für Verkehrschaos, aus Berliner Zeitung

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print/berlin/656924.html

Auf der A 100 verunglückt eine Motorradfahrerin tödlich. Autofahrer vor Stau kaum gewarnt
Daniel Baumann, Lutz Schnedelbach und Tobias Miller

Ein tödlicher Motorradunfall hat am Freitagmorgen für das größte Verkehrschaos seit mehr als zehn Jahren im Westen der Stadt gesorgt. Zehntausende Autofahrer kamen zu spät zur Arbeit, Reisende verpassten ihre Flugzeuge und Züge. Die Verkehrslenkung Berlin war offenbar nicht in der Lage, die Autofahrer rechtzeitig zu warnen und Umleitungsempfehlungen zu geben.
Die Ursache für den schweren Unfall um 6 Uhr ist unklar. Die 34-jährige Susan W., eine Bikerin aus dem brandenburgischen Dallgow, war mit ihrer Kawasaki auf der Stadtautobahn A 100 in Richtung Wedding unterwegs. Auf der Rudolf-Wissell-Brücke verlor sie die Kontrolle über das Motorrad und stürzte. Sie wurde auf die Gegenfahrbahn gegen ein Taxi geschleudert. Beim Aufprall wurden der Motorradfahrerin der …

Bus: Blankenfelde-Mahlow will ehemalige Buslinie 602 wiederbeleben, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10940521/61939/

Angesprochen auf die Weigerung Blankenfelde-Mahlows, sich an der Buslinie 704 zu beteiligen, wies Baier darauf hin, dass er drauf und dran sei, einen privaten Busunternehmer zu unterstützen, der die ehemalige Buslinie 602 zwischen Potsdam und Schönefeld wiederbeleben möchte. Dort würde die Gemeinde den Abschnitt zwischen Teltow und Mahlow subventionieren. Großbeeren würde auch davon profitieren durch zwei Haltestellen in Birkholz und im Güterverkehrszentrum (GVZ). Baier bat daher um Verständnis, dass seine Gemeinde nicht beide Strecken kofinanzieren könne.
Wenn es also dazu käme, dass die Linie 602 reaktiviert würde, gäbe es zwei Parallelstrecken. Die nördliche würde dann von …

Parkeisenbahn: Reparatur von Fahrzeugen der Parkeisenbahn beginnt

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presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070525.html

Deutsche Bahn unterstützt die Parkeisenbahn nach Brandanschlag / Aufarbeitung von zwei Fahrzeugen in der Hauptwerkstatt der S-Bahn

(Berlin, 25. Mai 2007) Heute Vormittag werden zwei Eisenbahnfahrzeuge der Parkeisenbahn aus Wuhlheide mit einem Spezialtransporter durch die Schenker Deutschland AG in die Hauptwerkstatt der S-Bahn Berlin GmbH nach Schöneweide befördert.

In der Werkstatt erfolgt nach der genauen Schadensanalyse die Aufarbeitung der Fahrzeuge. Mitarbeiter aus dem Bahnwerk Eberswalde helfen bei der Restaurierung. Die Deutsche Bahn wird zudem die Parkeisenbahn mit Spezialwerkzeugen unterstützen.

Nach dem Brandanschlag auf die Parkeisenbahn Wuhlheide hat die Deutsche Bahn AG Unterstützung bei der Beseitigung der entstandenen Schäden zugesichert.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher