allg.: Brandenburg: Neue VBB-Fahrplanbücher zum Schulbeginn erschienen

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr-2.html

Rechtzeitig vor Beginn des neuen Schuljahres am 27. August 2007 sind die Fahrpläne zahlreicher Verkehrsunternehmen im Verbund aktualisiert worden. Die neuen Fahrplanbücher des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) für die Landkreise Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Oberspreewald-Lausitz sowie der Nachtrag zum Fahrplanbuch Dahme-Spreewald können ab sofort beim VBB und den betreffenden Verkehrsunternehmen erworben werden.
Wer es besonders bequem haben möchte, lässt sich die Fahrplanbücher einfach nach Hause liefern. Unter „VBB Service“ können auf der Webseite www.vbbonline.de in der Rubrik „Bestellservice / Fahrplanbücher“ alle VBB-Fahrplanbücher sowie weitere VBB-Produkte gegen Rechnung bestellt werden. Die Fahrplanbücher Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Oberspreewald-Lausitz kosten 2,20 EUR, der Nachtrag zum Fahrplanbuch Dahme-Spreewald 1,50 EUR.
Auf www.vbbonline.de stehen dem Kunden verschiedene Möglichkeiten einer verbund- und deutschlandweiten Fahrplanauskunft zur Verfügung. So kann man sich zum Beispiel mit dem Routenplaner einen Fahrplan für regelmäßige Fahrten erstellen, einen Abfahrtsplan der Lieblingshaltestelle für die Pinwand ausdrucken oder gezielt nach einer bestimmen Route suchen. Die VBB-Webseiten informieren auch über aktuelle Fahrplanänderungen der Verkehrsunternehmen. Auskünfte über Fahrpläne und vieles mehr erhält man auch beim VBB-Infotelefon unter 030 25 41 41 41. Dort können die neuen Fahrplanbücher auch telefonisch bestellt werden (Pressemeldung VBB, 24.08.07).

allg.: Senat beschließt Nahverkehrsplan 2006 bis 2009, aus Senat

http://www.berlin.de/landespressestelle/
archiv/2007/08/21/83839/index.html

Aus der Sitzung des Senats am 21. August 2007:

Der Senat hat auf Vorlage der Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, den Nahverkehrsplan Berlin 2006 bis 2009 beschlossen. Die Vorlage wird nun dem Abgeordnetenhaus zur Kenntnisnahme zugeleitet.
Der Nahverkehrsplan bildet den verkehrspolitischen und verkehrsgewerberechtlichen Rahmen für die mittelfristige Entwicklung des Berliner öffentlichen Personennahverkehrs und konkretisiert die dazu vom Abgeordnetenhaus im Juni 2006 beschlossenen Eckpunkte.
Mit ca. 3,4 Mio. Fahrgastfahrten pro Tag und einem 24-Stunden-Angebot gewährleisten heute Bahnen und Busse die Mobilität der Berliner und Berlinerinnen. Das qualitativ hochwertige öffentliche Verkehrsangebot stellt eine attraktive Alternative zum motorisierten Individualverkehr dar und leistet damit einen wichtigen Beitrag, um Berlin vom Autoverkehr zu entlasten. Darüber hinaus ist der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) als ökonomischer Standortfaktor für die Berliner Wirtschaft, vor allem den Städte- und Eventtourismus, aber auch für die tägliche Mobilität der Beschäftigten unverzichtbar.
Die Analyse des Verkehrsangebotes hat ergeben, dass das heutige Niveau des Berliner ÖPNV keine wesentlichen Defizite aufweist. Deshalb schreibt der Nahverkehrsplan bis 2009 im Wesentlichen die Standards des letzten Nahverkehrsplans fort, setzt jedoch in Teilbereichen andere Akzente. So ist ein wichtiger Aspekt künftiger Angebotsgestaltung der fortschreitende demografische Wandel, dem der Aufgabenträger mit einer stärkeren Berücksichtigung der Bedürfnisse älterer Fahrgäste, aber auch von Eltern mit Kindern Rechnung trägt. Die Qualität lokaler Mobilitätsangebote, d. h. die Erreichbarkeit wichtiger Ziele im Bezirk bzw. im Quartier, gewinnt dadurch an Bedeutung. Damit geht eine Stärkung der Beteiligung der Akteure vor Ort am Planungsprozess (Kiezverkehre, lokale Netze) einher.
Des Weiteren werden in der aktuellen Fortschreibung des Nahverkehrsplans die öffentlichen Interessen gesondert betrachtet. Damit finden auch die sozialen und ökologischen Anforderungen an eine nachhaltige Stadtentwicklung Eingang in die Abwägung bei der Festlegung von Rahmenvorgaben und Standards.
Neben den im Nahverkehrsplan vorgegebenen Erschließungs-, Bedienungs- und Verbindungsstandards, die den Rahmen für das Fahrplanangebot der Verkehrsunternehmen bestimmen, nimmt die qualitative und umweltgerechte Leistungserbringung einen breiten Raum ein. So sollen z. B. bis 2009 die Pünktlichkeit im Regional-, Straßenbahn- und Busverkehr sowie die Verkehrsmittel übergreifende Anschlusssicherung verbessert werden.
Senatorin Junge-Reyer: „Berlin ist u. a. deshalb so attraktiv, weil der öffentliche Personennahverkehr vorbildlich funktioniert. Wir werden weltweit für unseren Nahverkehr bewundert. Das ist uns Ansporn und Herausforderung zugleich: Wir wollen das gute Niveau halten und dadurch die Menschen dazu bewegen, mit Bussen und Bahnen zu fahren. Damit wir unsere ehrgeizigen Ziele des Nahverkehrsplans erreichen, werden wir unseren Handlungsspielraum nutzen, wenn wir mit der BVG im Laufe des Jahres den Verkehrsvertrag abschließen. Wir werden auch in Zukunft das Angebot auf Basis des heute von den Verkehrsunternehmen gefahrenen Leistungsvolumens im Kundeninteresse optimieren und die vorhandene Infrastruktur effizient nutzen.“
Der Nahverkehrsplan wurde unter Beteiligung der BVG, der S-Bahn Berlin GmbH, der DB Regio AG und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) erarbeitet, den Bezirken in seinen Grundzügen vorgestellt, mit der Fachöffentlichkeit in mehreren Nahverkehrsplan-Foren diskutiert und mit den umliegenden Landkreisen über den VBB im Hinblick auf die Umlandverkehre abgestimmt.
Der Nahverkehrsplan 2006 – 2009 wird im September 2007 auf der Internetseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung veröffentlicht.

BVG: Weniger Sitzplätze in Bahnen und Bussen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
BVG-U-Bahn-Tram-Nahverkehr;art270,2361281

In den Fahrzeugen der BVG gibt es auf zahlreichen Linien weniger Platz. In der U-Bahn werden kürzere Züge eingesetzt. Bei der Tram in Köpenick gibt es ein neues Fahrkonzept.
Bei der BVG wird es eng. Der Verkehrsbetrieb bietet in Bahnen und Bussen zunehmend weniger Sitzplätze an. Bei der U-Bahn setzt die BVG zum Teil kürzere Züge ein, bei der Straßenbahn reduziert sie das Platzangebot durch den Einsatz anderer Bahntypen, und selbst beim Bus müssen Fahrgäste auf einigen Linien jetzt häufiger stehen, weil statt eines Doppeldeckers ein Gelenkbus unterwegs ist. Daran soll sich auch nach dem Ende der Ferien nichts ändern.
Den Einsatz von Zügen mit nur vier oder sechs statt der möglichen acht Wagen kennen die Fahrgäste auf der U-Bahnlinie …

Tarife: Ein Herz für die Sammelkarte, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0816/lokales/
0033/index.html

Senatorin Junge-Reyer fordert von BVG und S-Bahn neue Tarife – künftig sollen Einzeltickets wieder für die Rückfahrt gelten
16.08.2007
Lokales – Seite 19
Peter Neumann

In den Chefetagen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der S-Bahn löste die Forderung keine Begeisterung aus. Doch Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) bleibt hart. Sie besteht darauf, dass die Unternehmen neue attraktive Tarife einführen, die weitere Fahrgäste anlocken. Nach Informationen der Berliner Zeitung stehen zwei Wünsche auf der Liste des Senats derzeit ganz oben. Die Sammelkarte soll wieder eingeführt werden – und der Einzelfahrschein soll wie früher nicht nur zur Hin-, sondern auch zur Rückfahrt berechtigen. „Wenn sich die BVG und die S-Bahn bei diesen Themen nicht bewegen, sollten sie ihre Fahrpreise nicht wie geplant im April 2008 erhöhen dürfen“, droht der SPD-Verkehrspolitiker Christian Gaebler.
„Ich habe die Verkehrsunternehmen aufgefordert, sich Gedanken zu machen, wie sie durch attraktive Tarifangebote neue Kunden …

Radverkehr: Achtung: Vorfahrt für Radler, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
;art270,2356110

Anteil am Verkehr hat enorm zugenommen Spuren werden zulasten der Autos ausgebaut
Immer mehr Berliner steigen aufs Rad – und das täglich. Um 18 Prozent stieg von 2004 bis 2006 der Radverkehr, auch in den kommenden Jahren sollen es sprunghaft mehr werden: Im Jahr 2010 sollen 15 Prozent aller Wege per Rad zurückgelegt werden, derzeit sind es 12 Prozent. In der Innenstadt sind es bereits jetzt 20 bis 25 Prozent. Absoluter Spitzenreiter in Berlin ist die Straße des 17. Juni mit 7100 Radlern täglich. Unter den Linden sind es 5900, an den Yorckbrücken noch 6000, obwohl die Straße für Radler zu den übelsten der Stadt gehört. Gezählt hat sie jetzt erstmals der Senat. Die Zahlen (siehe Kasten) zeigen, dass Radler schnelle Verbindungen wollen – und nicht in Seitenstraßen abgeschoben werden wollen. Gute, durchgehende Radverbindungen werden jedoch angenommen. Ein Beispiel ist die Monumentenstraße parallel zur Yorckstraße mit täglich 4800 Radlern.
„Das Fahrrad wird alltägliches Regelverkehrsmittel“, sagt Berlins …

Museum: Seit fünf Jahren fährt sie in der Saison als Museumsbahn ausschließlich an Wochenenden und Feiertagen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
bd70f25fcdaf3610c125733200447f46?
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Die Buckower Kleinbahn lebt – 110 Jahre ist sie am 26. Juli alt geworden. Eine Besonderheit dieser Eisenbahn in der Märkischen Schweiz östlich von Berlin liegt in den dort verkehrenden Fahrzeugen. Die verschiedenen Triebwagen der Vergangenheit erinnern in ihrem Äußeren an Berliner S-Bahnwagen, auch wenn die Strecke seit dem 15. Mai 1930 mit einer Oberleitung elektrifiziert ist.
Dass es die Buckower Kleinbahn heute noch (wieder) gibt, ist dem Eisenbahnverein Märkische Schweiz zu verdanken. Denn in den 1990er Jahren erlebte die Bahn zunächst ihren Niedergang. Im Mai 1993 gab die Deutsche Reichsbahn den elektrischen Betrieb auf und setzte Dieseltriebwagen, die sogenannte Ferkeltaxe, ein. Die Strecke wurde nicht mehr unterhalten, Fahrplan und Service immer weiter reduziert. Zwar organisierte der 1992 für den Erhalt der Kleinbahn gegründete Eisenbahnverein am 7. und 8. Juni 1997 noch ein großes Bahnhofsfest zum 100. Geburtstag, aber am …

Potsdam: Ministerium segnet Planung ab, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10988517/62249/

POTSDAM Die für den geplanten neuen Landtag am Alten Markt in Potsdam nötigen Verkehrsumbauten können beginnen. Das Landesamt für Bauen und Verkehr hat das dafür erforderliche Planfeststellungsverfahren abgesegnet. Dieses Verfahren beinhaltet auch den Bau der umstrittenen Straßenbahn- und Fußgängerbrücke über die Freundschaftsinsel. Das teilte das Verkehrsministerium gestern mit.
Mit dem Projekt sind erhebliche Veränderungen für die Verkehrsführung in der historischen Mitte der Landeshauptstadt verbunden. So muss die Breite Straße im Bereich des Mercure-Hotels verschwenkt werden, um Platz für den Landtag zu schaffen. Die Friedrich-Ebert-Straße soll künftig nur noch von …

Museum: Berlins einzige betriebsfähige Dampflok geht in Rente

http://www.lok-report.de/

Irgendwann in den siebziger Jahren ( oder Anfang der Achtziger ?) . Sie stehen auf dem Bahnsteig, ein Hauch von Fernweh – oder ist es etwa Heimweh – umgibt Sie. Der Geruch von verbrannter Steinkohle, von heißem Stahl liegt in der Luft. Vor den Zug eine Dampflokomotive mit mächtigen, knallroten Rädern.
Eine Dampfwolke, Wärme schlägt Ihnen ins Gesicht. Die Luftpumpe arbeitet lautstark- geballte Energie, ein unter Hochdruck stehender Kessel, die Dampfmaschine nur darauf wartend, ihre Kraft entfalten zu können. Dann der Pfiff zu Abfahrt; die Lokomotive setzt sich in Bewegung, der erste Auspuffschlag entweicht dem Schornstein. Der Zug entfernt sich. Die Abdampfschläge der Dampfmaschine werden immer schneller, verschwinden erst langsam dann immer stetiger in der Ferne. Zurück bleibt der Geruch von verbrannter Steinkohle…
Diese Eindrücke können Sie auch im Jahr 2007 erleben. Mit unserer Dampflokomotive 52 8177-9. Allerdings lief im Oktober 2006 die gesetzliche Frist zum Betreiben der Lokomotive ab. Um die Lokomotive für die nächsten 6 Jahre wieder betriebsfähig zu erhalten, ist eine Hauptuntersuchung in einem autorisierten Ausbesserungswerk notwendig, Obwohl wir alle machbaren Vorleistungen in Eigenleistung durchführen, werden die verbleibenden Arbeiten, die wir nicht alleine durchführen können, ca. 350 000 Euro kosten. Einen großen Teil dieser Summe hat der Verein durch die Fahrten und die ehrenamtliche Arbeit der Vereinsmitglieder unterdessen aufgebracht. Jedoch nicht alles. Es fehlen uns zurzeit 50 000 Euro. Eine Menge Geld für einen kleinen Verein von 50 Mitgliedern.
Wenn alle Fans und Fotografen von Dampflokomotiven uns in Form einer Spende weiterhelfen würden, könnte der Auftrag zur Hauptuntersuchung schnell vollendet werden, und unsere Dampflok kann von Berlin aus wieder auf große Fahrt gehen. Alle Reiseteilnehmer und Fotografen am Wegesrand würden sich sehr freuen. Und in Berlin bleibt eine weitere Attraktion längerfristig erhalten, und die Lok müßte nicht in Rente gehen.
Wäre Ihnen dieses beispielsweise 20 Euro wert? Das ist beispielsweise der Gegenwert eines Kinobesuches für zwei Personen. Während der Kinofilm nach 1,5 Std. endet, dauern unsere Veranstaltungen länger.
Deshalb bitten wir Sie, uns mit einer Spende zu unterstützen. Selbst kleine Beträge helfen uns weiter.
Da unser Verein vom Finanzamt als gemeinnütziger Verein anerkannt wurde, gelten alle Spenden als steuerlich absetzbar.
Spendenbescheinigungen werden ab einem Betrag von über 50 € ausgestellt, sofern Sie bei Ihrer Überweisung Ihren Namen und die Postanschrift angeben. Das Spendenkonto der Dampflokfreunde Berlin, Kto-Nr. 023720105 bei der Postbank Berlin (BLZ: 100 100 10) freut sich über jeden Euro zur Finanzierung der Hauptuntersuchung der einzigen betriebsfähigen Dampflok Berlins.
Wir verlosen unter allen Einzahlern, die bis zum 15.09.2007 überweisen, fünf Fahrkarten für die Sonderfahrt anläßlich des Eisenbahnfestes für jeweils zwei Personen. Und unter allen Spendern verlosen wir 20 Eintrittskarten für die Lokschuppentage Schöneweide. Für den Spender mit dem höchsten Betrag wartet zusätzlich eine besondere Überraschung (Sven Richter, www.dampflokfreunde-berlin.com, 31.07.07).

Schiffsverkehr: Freie Fahrt für die Flussschifffahrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/673814.html

Der Landwehrkanal darf seit gestern wieder befahren werden. Die Reederei Riedel lud aus diesem Grund Interessierte ein zu einer kostenlosen ersten Fahrt auf der FMS „Kreuzberg“ über den Landwehrkanal durch Kreuzberg und andere Bezirke. Knapp fünf Wochen lang war der Kanal gesperrt, weil nach Ansicht des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) Bäume am Ufer umzustürzen drohten. Gegen die vom Amt vorgenommenen Baumfällungen hatte es starke Proteste gegeben. Diese und auch die wenig attraktive …

Parkeisenbahn: Restaurierung von Fahrzeugen der Parkeisenbahn abgeschlossen

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070726.html

Deutsche Bahn unterstützt die Parkeisenbahn nach Brandanschlag / Erfolgreiche Aufarbeitung von zwei Eisenbahnwagen in der Hauptwerkstatt der S-Bahn

(Berlin, 26. Juli 2007) Heute Vormittag werden zwei Eisenbahnfahrzeuge der Parkeisenbahn Wuhlheide nach gelungener Restaurierung in der Hauptwerkstatt der S-Bahn Berlin GmbH auf einen Spezialtransporter der Schenker Deutschland AG verladen und wieder in die Wuhlheide transportiert.

In der Werkstatt erfolgte in den letzten Wochen nach einer genauen Schadensanalyse die Aufarbeitung der Fahrzeuge. Neben umfangreichen Stahlbau- und Lackierungsarbeiten wurden auch Fenster ausgetauscht und Teile der Inneneinrichtung erneuert. Mitarbeiter aus dem Bahnwerk Eberswalde halfen bei der Restaurierung. Die Deutsche Bahn hat zudem die Parkeisenbahn mit Spezialwerkzeugen unterstützt.

Nach dem Brandanschlag auf die Parkeisenbahn Wuhlheide hatte die Deutsche Bahn AG Unterstützung bei der Beseitigung der entstandenen Schäden zugesichert.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher