Ausstellung zu 150 Jahre Gas- und 100 Jahre Elektrobeleuchtung in Potsdam
INNENSTADT „Potsdam im Licht – Potsdams Straßenbeleuchtung von 1719 bis 2006“ lautete der Titel einer Ausstellung, die heute Mittag im Museumshaus in der Benkertstraße 3 eröffnet wird. Die öffentliche Beleuchtung ist heute zur Selbstverständlichkeit geworden und ihrer Bedeutung wird man sich meist erst bewusst, wenn sie ausfällt oder aus Spargründen abgeschaltet wird. Tagsüber prägen und gliedern ihre Maste und …
Tiefbauämter demontieren Schilder Die erweiterten Betriebszeiten der Bus-Sonderspuren – teilweise bis Mitternacht – werden seit Anfang der Woche wieder rückgängig gemacht. Angeordnet hatte die Veränderung die Verkehrslenkung Berlin anläßlich der Fußball-Weltmeisterschaft. Klaus-Dieter Gröhler (CDU), Baustadtrat in Charlottenburg-Wilmersdorf, rechnet damit, daß ab morgen …
Berlins prominente Straßenecke Unter den Linden/Friedrichstraße wird wieder zur Baustelle. Am 20. Juli will Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) den ersten Spatenstich für das neue Gebäudeensemble an der Stelle des abgerissenen Hotels Unter den Linden setzen, teilte der Investor …
Grundstückseigentümer an neun Berliner Straßen sollen für Ausbau aufkommen Von K. Hintzmann, H.Labenski, St. Pletl und M.Rittner Die Grundstückseigentümer an insgesamt neun Straßen in Berlin müssen sich darauf einstellen, wegen des Straßenausbaubeitragsgesetzes demnächst von ihrem Bezirksamt zur Kasse gebeten zu werden, weil die Straße vor ihrer Haustür ausgebaut wird. Neben der Malchower Straße in Pankow, bei der, wie berichtet, ein Grundstückseigentümer 72 000 Euro bezahlen soll, sind dies die …
Schwanebeck – Seit gestern rollt der Verkehr auf dem Berliner Autobahnring erstmals seit 1990 ohne große Baustellen. Freigegeben wurde der sieben Kilometer lange Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Berlin-Marzahn und Berlin-Hellersdorf. Damit stehen jetzt auf dem gesamten …
Schandfleck-Grundstück in bester Lage noch nicht verkauft Von Rainer L. Hein
Mitte Obwohl potentielle Investoren Schlange stehen, kommen die Verhandlungen zum Verkauf des Grundstücks Friedrichstraße 100/Planckstraße 17 seit Monaten nicht voran. Längst könnte der Schandfleck im Regierungsbezirk Mitte zwischen dem Bahnhof Friedrichstraße und dem Admiralspalast (ehemals Metropol-Theater) verschwunden sein. Doch ein halbes Jahr nach Ende des Bieterverfahrens …
Der Senat hat auf Vorlage von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer einen Zwischenbericht an das Abgeordnetenhaus über die Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes für die öffentliche Beleuchtung beschlossen. Für die Berliner Beleuchtung war ab dem Jahr 2000 die Arbeitsgemeinschaft ALBA Recycling GmbH und Thyssen Facility Management GmbH – später als AT.LUX GmbH firmierend – zuständig. Seit dem Verkauf von AT.LUX ist NUON-Stadtlicht der Vertragspartner. Im April 2006 wurde der „Beschaffungsberater“ KPMG vom damals noch für die Bezirke zuständigen Bezirksamt Mitte mit der Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes und ggf. einer Neustrukturierung der öffentlichen Beleuchtung beauftragt. Erst nach Vorlage des Gesamtkonzeptes kann die europaweite Ausschreibung für das künftige Management und die Instandhaltung der öffentlichen Beleuchtung erfolgen. Bis zur Entscheidung über einen neuen Vertragspartner betreibt NUON-Stadtlicht die Beleuchtung. Die Zuständigkeit für die öffentliche Beleuchtung liegt – wie bis zum Jahre 2000 – inzwischen wieder bei der Hauptverwaltung und nicht mehr bei den Bezirken. Das Abgeordnetenhaus hatte dazu im Frühjahr dieses Jahres das Allgemeine Zuständigkeitsgesetz geändert. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wird nun mit Unterstützung des „Beschaffungsberaters“ und unter Einbeziehung der im Entwurf vorliegenden Überlegungen des Bezirksamtes Mitte ein Gesamtkonzept erarbeiten. Grundlage wird eine von der Beraterfirma vorzulegende organisatorische und wirtschaftliche Analyse des Ist-Zustandes sein. Insbesondere sind Modelle für Modernisierung, Um-, Neu-, und Ersatzbau, Betrieb und Instandhaltung der öffentlichen Beleuchtung in Berlin zu entwickeln. Dazu werden Markterkundungen durch den Beschaffungsberater KPMG bezüglich der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit durchgeführt. Danach erfolgt dann die Ausschreibung des Managements und der Instandhaltung zur zeitnahen Umsetzung.
– – – Mitteilung vom: 04.07.2006, 13:34 Uhr Rückfragen: Sprecherin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Telefon: 9012-5800
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Gerade im Hinblick auf die steigenden Benzinpreise ist der Vergleichsrechner eine praktische und ehrliche Entscheidungshilfe für einen eventuellen Wechsel vom eigenen Auto zum öffentlichen Personennahverkehr.
Die Berechnung berücksichtigt sowohl die individuellen Daten wie Verbrauch, Kraftfahrzeugsteuer und Autoversicherung als auch das persönliche Fahrverhalten und natürlich die aktuellen Benzinpreise. In übersichtlicher Form erstellt der Vergleichsrechner anhand der eingegebenen Daten die jeweiligen monatlichen Kosten für die Haltung des eigenen Autos. Den errechneten Wert werden die Kosten eines Abonnements bzw anderen Monatstickets gegenübergestellt.
Zum Schluß erhalten Sie dann sogar noch Tipps, wie Sie das womöglich gesparte Geld ausgeben könnten, zum Beispiel zwei Mal ins Kino gehen.