Straßenverkehr: Auf der Stadtautobahn wird es eng Absperrungen für Großbaustelle werden ab heute aufgestellt, aus Berliner Zeitung

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0041/index.html

Einschneidende Ereignisse werfen auf der Stadtautobahn A 100 ihre Schatten voraus. Heute gegen 21 Uhr sollen Arbeiter damit beginnen, zwischen der Seestraße und dem Dreieck Charlottenburg die ersten Absperrungen für die dort entstehende Großbaustelle aufzubauen. In den kommenden 21 Monaten wird das 2,8 Kilometer lange Autobahnteilstück im Norden von Grund auf saniert. Baubeginn ist der 2. November, erst im Juni 2011 soll die neue Fahrbahn fertig sein. „Die lange Dauer der Arbeiten ist für uns nicht nachvollziehbar“, bemängelte Jörg Becker vom Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC).
Dass die Autobahn saniert werden muss, steht auch für den ADAC außer Frage. Die Fahrbahnbefestigung stammt noch aus den 1960er-Jahren. „Das muss dringend gemacht werden – aber bitte durchgehend im Drei-Schichten-Betrieb“, so Becker. „Es wird auch in der Nacht gearbeitet“, entgegnete Petra Rohland, Sprecherin der …

U-Bahn + Straßenverkehr: Sparen, sparen, sparen Keine ICC-Sanierung, kein Autobahn- und U-Bahn-Bau: Die SPD hat überraschende Ideen, aus Berliner Zeitung

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Berlins SPD versucht mit populären Themen wieder mehr Unterstützung bei den Wählern zu bekommen. Seit dem schlechten Wahlergebnis bei der Bundestagswahl stellen die Sozialdemokraten den Bau von teuren Prestigeprojekten infrage. Erst ging Partei- und Fraktionschef Michael Müller auf Distanz zum Beschluss für einen 270 Millionen Euro teuren Neubau der Zentral- und Landesbibliothek, dann warf Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) die Frage auf, ob das Internationale Congress Centrum (ICC) wirklich saniert werden muss. Am Freitag überraschte der finanzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Stefan Zackenfels, mit neuen Sparvorschlägen.
Der aus Kreuzberg kommende Politiker begrüßte die Überlegungen aus der Unionsfraktion im Bundestag, den Bau des Berliner Schlosses zu verschieben. Berlin könnte damit immerhin im Haushalt für die Jahre 2010 und 2011 …

Straßenverkehr: A 100: Monatelange Bauarbeiten zwischen Charlottenburg und Wedding, aus Der Tagesspiegel

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Berlin – Der Streckenabschnitt soll in den nächsten 21 Monaten grundlegend saniert werden, teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Mittwoch mit. Ab dem 19. Oktober wird die neue Verkehrsführung vorbereitet, der eigentliche Baubeginn ist der 2. November. Der Verkehr soll während der Bauzeit auf je zwei verkleinerten Spuren je Fahrtrichtung weiterrollen. Das Bauende soll im Juni 2011 sein.
Am Dreieck Charlottenburg wird die Zufahrt zur A 100 vom Jakob-Kaiser-Platz in Fahrtrichtung Schönefeld im nächsten Jahr für rund zwölf Monate gesperrt. Auch die Anschlussstelle Beusselstraße wird im kommenden Jahr zeitweilig gesperrt werden. Für die Erneuerung des rd. 2,8 km langen Bauabschnitts betragen die Baukosten rund 17 Millionen Euro.
In den letzten Monaten kam es auf der A 100 zwischen den Autobahndreiecken Funkturm und Charlottenburg durch die Bauarbeiten an der Spandauer Brücke …

Straßenverkehr: STRASSENVERKEHR Stopp und Stau, aus Berliner Zeitung

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Nicht nur S-Bahn- und BVG-Kunden brauchen derzeit starke Nerven – auch Autofahrer müssen sich mit Geduld wappnen. Staus und Baustellen-Umleitungen machen ihnen das Leben schwer. Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) schlägt Alarm.
In Berlin seien mehr Autos unterwegs als sonst, vor allem auf den Einfallstraßen aus Brandenburg, sagt der ADAC-Experte Jörg Becker. Die Zugausfälle bei der S-Bahn hätten dazu geführt, dass viele Pendler mit dem Wagen zur Arbeit fahren. „Die Gefahr besteht, dass sie dauerhaft dabei bleiben.“
Viele unkoordinierte Baustellen, besonders in Pankow und Mitte, verschärften das Problem, so Becker. „In den Bezirken gibt es offenbar die Tendenz, Baustellen um jeden Preis abzuarbeiten“ – selbst wenn dies dazu führe, dass größere Stadtbereiche fast unpassierbar werden. Außer den rund hundert Baustellen auf Berlins Hauptstraßen gebe es unzählige Bauarbeiten, für die vor allem die Bezirke …

Straßenverkehr: Arme Autofahrer ULRICH PAUL wünscht sich eine bessere Koordinierung der vielen Baustellen., aus Berliner Zeitung

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Nicht nur die Fahrgäste der Berliner S-Bahn haben es derzeit schwer, auch die Autofahrer leiden. Ob in Mitte, Pankow oder Charlottenburg – fast überall tauchen jeden Tag neue Straßenbaustellen auf, die die Fahrt durch die City erschweren.
Sicher ist es gut, dass es überhaupt Baustellen auf den Straßen gibt. Nur wäre es schön, wenn die Arbeiten besser untereinander abgestimmt würden. Dann würden die Baustellen vielleicht nicht dazu führen, dass die halbe Stadt lahmgelegt wird. Zwar gibt es eine Koordinierungsstelle bei der Verkehrslenkung, die ein Baustellen-Chaos verhindern soll. Doch das Problem ist, dass diese Koordinierungsstelle überwiegend für die Hauptverkehrsstraßen zuständig ist. Die Baustellen auf kleineren Straßen werden von ihr zu wenig berücksichtigt. Doch genau das wäre für ein erfolgreiches Baustellen-Management nötig. Die Kompetenzen der Koordinierungsstelle müssen deswegen schleunigst erweitert werden. Das bedeutet selbstverständlich, dass auch …

U-Bahn: Die nächste Sperrung der U-Bahn-Linie 2 ist schon in Sicht , aus Berliner Zeitung

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berlin/139366/139367.php

Baustelle nervt noch bis Montag Fahrgäste und Autofahrer
Peter Neumann

Berlin – Stahlbauer, Kranführer und Bauleute waren am Freitag die Stars auf der gesperrten Kreuzung Bornholmer Straße/Schönhauser Allee. Vor zahlreichen Schaulustigen setzten zwei Kräne einige Stunden früher als geplant die zweite Hälfte der neuen U-Bahn-Brücke an ihren Platz. 170 Tonnen Stahl, von einem Genthiner Unternehmen zusammengeschraubt und -geschweißt, schwebten durch die Luft. Die Betroffenen der Straßensperrung konnten die Begeisterung jedoch nicht teilen: Die Nutzer des Schienenersatzverkehrs (SEV) und Autofahrer klagten über weite Umwege und Fahrzeitverlängerungen.
Wer die Baustelle im SEV-Bus umfahren will, muss eine Rundfahrt durch …

Straßenverkehr: Tempo-Messung ist in Berlin demnächst unsichtbar, aus Berliner Morgenpost

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Tempo_Messung_ist_in_Berlin_demnaechst_unsichtbar.html

Berlins Autofahrer müssen sich auf neue Geräte zur Geschwindigkeits-Messung einstellen. Im Tunnel Britz, einem der Berliner Unfallschwerpunkte, soll noch in diesem Jahr ein sogenannter Schwarz-Blitzer stehen. Er misst die Geschwindigkeit mit Infrarotlicht – und das ist für die Autofahrer unsichtbar. Der ADAC begrüßt die Anschaffung.
Es hat nicht geblitzt, aber trotzdem kommt der Strafzettel. Diese Erfahrung könnten Autofahrer künftig machen, die im Tunnel Ortsteil Britz (TOB) zu schnell fahren. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung will in dem gut 1,7 Kilometer langen Tunnel der Stadtautobahn A 100 noch in diesem Jahr sogenannte „Schwarz-Blitzer“ installieren. 1,49 Millionen Euro hatte Senatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) bereits im August dafür beantragt. Der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses hat jetzt …

Straßenverkehr: Sperrungen auf der Stadtautobahn A 100 und A 111 betroffen, aus Berliner Zeitung

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0155/index.html

Bitte weiträumig umfahren! Die A 100 ist bis zum Montag, vier Uhr morgens, zwischen den Autobahndreiecken Funkturm und Charlottenburg gesperrt. Anlass ist der Abriss der Spandauer-Damm-Brücke. Nach Aufhebung der Sperrung wird es dann auf angrenzenden Abschnitten zu „spurenweisen Sperrungen kommen“, teilte die Senatsverwaltung mit. Davon ist bis Dienstag, fünf Uhr, am Montag der Trog der A …

Bahnverkehr + Straßenverkehr: Brandenburg/Mecklenburg-Vorpommern: Ausbau der Verkehrswege

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Der Brandenburger Infrastrukturminister Reinhold Dellmann und Verkehrsminister Volker Schlotmann wollen sich gemeinsam für den Ausbau der Verkehrsverbindungen zwischen Brandenburg/Berlin und Mecklenburg-Vorpommern einsetzen. Bei einem Arbeitsgespräch heute in Schwerin stand die Optimierung des Straßen- und Schienennetzes im Vordergrund.
„Wir wollen die Verkehrswege weiter ausbauen, um die Bedingungen für die Logistikbranche zu verbessern. Das ist gerade mit Blick auf die Planungen für eine Fehmarn-Belt-Querung besonders wichtig. Denn der kürzeste Weg von den Ostseehäfen unseres Landes zu den Zentren um Berlin und Leipzig/Dresden führt durch Brandenburg, und der direkte Weg von Brandenburg zur Ostsee führt durch Mecklenburg Vorpommern“, sagte Verkehrsminister Schlotmann.
Infrastrukturminister Reinhold Dellmann betonte: „Die Logistik ist und bleibt ein Wirtschaftsmotor. Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern arbeiten eng zusammen, um einen Beitrag zu leisten, die europäischen Verkehrskorridore zu entwickeln. Der Ostsee-Adria-Korridor spielt für uns dabei eine herausragende Rolle.“
Beide Minister wollen beim Bund und bei der EU dafür werben, den Verkehrsverbindungen im Ostsee-Adria-Korridor eine höhere Priorität einzuräumen. Der Korridor führt von Rostock und Sassnitz an der Ostsee über Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt Richtung München bis nach Norditalien bzw. über Prag – Wien an die Adria. Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern arbeiten gemeinsam mit Berlin bereits beim Modellvorhaben „Kooperation und Vernetzung im Nordosten“ zusammen. Ziel des vom Bund geförderten Projekts ist es, die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region zu fördern, vor allem in den Branchen Verkehr und Logistik. Es geht darum, ihn als Logistikdrehscheibe zwischen den deutschen Ostseehäfen und der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg aktivieren zu helfen und den Ostsee-Adria-Korridor zu stärken. Mit dem kürzlich gestarteten internationalen EU-Projekt SCANDRIA – auch hier sind beide Bundesländer beteiligt – sollen vor allem die Möglichkeiten ausgelotet werden, die Bedingungen für den Güterverkehrstransport zwischen Berlin/Brandenburg und Skandinavien zu verbessern.
Konkret in Planung sind beispielsweise der Bau der A 14 und der Ausbau der B 96 zwischen Sassnitz und Berlin als weitere wichtige Verbindungsachse zwischen den beiden Bundesländern. Außerdem wird derzeit die Bahnstrecke Rostock-Berlin für 160 km/h ausgebaut (Pressemeldung Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, 11.09.09).

Straßenverkehr: Autofreie Stadtautobahn Am Wochenende wird die A 100 in Charlottenburg gesperrt, aus Berliner Zeitung

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0093/index.html

Wie pfiffig sind Berlins Autofahrer? Das wird sich am Wochenende zeigen. Denn dann wird die A 100 im Westen der Stadt, die am stärksten befahrene Autobahn Deutschlands, wegen Bauarbeiten in beiden Richtungen gesperrt.
Betroffen ist der Abschnitt zwischen den Autobahndrei-ecken Charlottenburg und Funkturm – von morgen, 22 Uhr, bis Montag, 4 Uhr, wird diese Strecke komplett autofrei sein. Eberhard Waldau vom Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC) rät: „Ortskundige Verkehrsteilnehmer sollten die westliche Hälfte der Innenstadt weiträumig umfahren“ – am besten schon von morgen Nachmittag an.
Anlass der Sperrung: Der Abriss und der Neubau der maroden Spandauer-Damm-Brücke geht in die nächste Etappe. „Auch hierfür steht nur ein Zeitraum von 54 Stunden zur Verfügung“, teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit. Der südliche Brückenabschnitt wird abgebrochen. Zunächst wird auf der A 100 ein ein Meter …