Neuenhagen/Strausberg – Nach dem schweren S-Bahn-Unfall in Neuenhagen
(Märkisch-Oderland) ermittelt die Polizei gegen einen Lastwagenfahrer. Der
Mann habe den Unfall verursacht, sagte ein Polizeisprecher heute in
Strausberg. Der 33-Jährige hatte gestern mit seinem Fahrzeug rangiert und
nicht bemerkt, dass sich die Schranke schloss. Der hintere Teil des mit
Betonteilen beladenen Lastwagens befand sich aber noch auf den Gleisen. Auf
diesen Hänger fuhr dann die ankommende S-Bahn auf.
Der S-Bahnfahrer wurde bei dem Unfall schwer, zwei Fahrgäste leicht
verletzt. Der Lastwagenfahrer erlitt einen Schock. Die Verletzen kamen in
ein Krankenhaus nach Berlin-Kaulsdorf, der Zugführer wurde ins …
Kategorie: Straßenverkehr
Straßenverkehr: Am besten das Auto stehen lassen, Wegen einer Vollsperrung des südlichen Berliner Rings wird es am Wochenende zu Dauerstaus kommen, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1027/berlin/
0037/index.html
So etwas hat Hans-Reinhard Reuter noch nicht erlebt. Dabei kennt der Chef
des Brandenburger Landesbetriebs Straßenwesen seit 1991 den Berliner Ring
wie kaum ein anderer. Doch das, was die Berliner und Brandenburger auf dem
südlichen Abschnitt der A10 am kommenden Wochenende erwartet, „gab es in
dieser Dimension noch nie“, sagt Reuter. Von Freitagabend an bis
Sonntagmittag wird der südliche Berliner Ring zwischen der Anschlussstelle
Michendorf und dem Dreieck Potsdam vollständig gesperrt. Megastaus werden
die Folge sein.
Denn es ist nicht irgendein Stück Autobahn, das wegen Brückenbauarbeiten
für 40 Stunden dichtgemacht wird. „Es ist der am stärksten befahrene
Autobahnabschnitt in den …
Straßenverkehr + Bahnverkehr: LKW STECKEN geblieben. Der Fahrer eines Sattelschleppers unterschätzte am Freitagmorgen in Spandau die Durchfahrtshöhe einer Brücke. , aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1023/berlin/
0094/index.html
LKW STECKEN geblieben. Der Fahrer eines Sattelschleppers unterschätzte am
Freitagmorgen in Spandau die Durchfahrtshöhe einer Brücke. Der 57-jährige
Fahrer wollte gegen 7 Uhr die Unterführung in …
Straßenverkehr: Nicht mal Ohrstöpsel helfen, Weil sie Maut sparen wollen, donnern Tausende Lkw auf Bundesstraßen durch die Dörfer, aus Berliner Zeitung
Nauen Das Wetter lockt, um im Garten Kaffee zu trinken und die letzten
Sonnenstrahlen zu genießen. Und die Ruhe. Doch davon hat Frank Ahlers nicht
viel. Vor seinem Grundstück in Neu Gülze kurz hinter der brandenburgischen
Landesgrenze donnern in Kolonnen die schweren Laster entlang. Tag und
Nacht. Ahlers wohnt direkt an der Bundesstraße 5, die sich von Brandenburg
kommend durch den lang gestreckten Ort in Mecklenburg gen Norden zieht, und
die vor allem von sogenannten Mautflüchtlingen begehrt ist. Hier sparen die
Lkw-Fahrer nicht nur die Maut, die sie auf der nahen Autobahn A 24 berappen
müssten. Hier sparen sie auch Zeit.
„Vor eineinhalb Jahren ging es hier richtig los mit dem Lasterverkehr“,
sagt Frank Ahlers. Er ist einer der Sprecher der „Initiative gegen die
Belastung der B 5 durch Maut-Umfahrung“. Bis zu …
Straßenverkehr: Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht, SPD und Linke einigen sich darauf, dass sie die Entscheidung über den Baubeginn der A 100 auf die nächste Wahlperiode vertagen, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1006/berlin/
0027/index.html
Das rot-rote Geplänkel um die A100 ist vorbei: Die umstrittene
Autobahnverlängerung von Neukölln nach Treptow, fest vereinbart im
Koalitionsvertrag von 2006, wird in dieser Wahlperiode zwar noch bis zu
Ende durchgeplant. Aber der letzte Schritt vor dem Baubeginn, die
Ausschreibung der fälligen Arbeiten, soll nicht mehr vollzogen werden.
Darauf einigten sich am Dienstag im Anschluss an die wöchentliche
Senatssitzung die entscheidenden Vertreter von SPD und Linkspartei im
Koalitionsausschuss. Beide Seiten können so ihre Interessen wahren: In der
SPD, die bauen will, hieß es, dass im Planungsverfahren „nichts verzögert
werde“. Die Linke, die gegen das Projekt ist, ließ wissen, man habe eine
irreversible Entscheidung verhindern können. Fest steht: Einen Baubeginn
für die Autobahn wird es bis zur Abgeordnetenhauswahl im Herbst …
Straßenverkehr: Immer mehr Aktionen gegen Falschparker auf Geh- und Radwegen
(4.10.2010) Nach Einschätzung des Fachverbandes Fußverkehr Deutschland,
FUSS e.V., hat sich das Problem der Falschparker auf Geh- und Radwegen
in den letzten Jahren verschärft. Belegt wird diese Einschätzung mit den
stark ansteigenden Verkaufszahlen der „Parke nicht auf unseren Wegen“-
Aufklebern. Diese blau-weißen Aufkleber mit den Piktogrammen von
Fußgängern, Rad- und Rollstuhlfahrern werden von Betroffenen als
freundliche Erinnerung an sozialeres Verhalten den falsch geparkten Kfz
auf der Windschutzscheibe angebracht. Der Verein verkaufte in den
letzten fünf Jahren 400.000 Aufkleber, achtmal so viel wie in den fünf
Jahren davor.
Der FUSS e.V. wünscht sich von den Kommunen, dass diese verstärkt das
Parken auf Geh- und Radwegen, aber auch das Zustellen von
Querungsmöglichkeiten kontrollieren und ahnden. Dabei sollten nicht nur
„Knöllchen“ verteilt, sondern auch Fahrzeuge abgeschleppt werden, die so
behindern, dass Ausweichmanöver der Betroffenen deren Unfallrisiko
erhöhen. Der Verein forderte abschließend den Gesetzgeber auf, die
Einsatzkriterien für das Verkehrszeichen Nr. 315, dass das Parken auf
Gehwegen für Autofahrer erlaubt und regelt, wesentlich restriktiver zu
fassen. „Wenn man, wie Bundesregierung, Länder und Kommunen,
Verkehrszeichen einsparen will“, so Stefan Lieb, FUSS e.V.-Sprecher,
„sollte man das Zeichen gänzlich abschaffen.“ Nach Ansicht des in diesem
Jahr 25 Jahre alt werdenden Lobby-Verbandes haben Autos auf Gehwegen und
Fußverkehrsflächen grundsätzlich nichts zu suchen. Der Verein sieht es
auch als sein Verdienst an, dass die Fußgänger inzwischen stärker für
dieses Problem sensibilisiert sind und sich eine gerechtere
Mobilitätskultur wünschen.
Stellt das Anbringen von „Parke nicht auf unseren Wegen“-Aufklebern eine
Sachbeschädigung dar? Nach bisheriger Rechtsprechung nicht, wenn die
Fenster außerhalb des Sichtfeldes, jedoch nicht Rückspiegel und Lack
beklebt werden. Außerdem muss der Aufkleber rückstandsfrei entfernbar
sein. Mehr Info unter:
www.geh-recht.info > Aktivitäten > Ist das Kleben von „Parke nicht“-
Aufklebern auf Kfz strafbar?
Straßenverkehr + Bahnhöfe: Sperrung der Boxhagener Straße wegen Brückenarbeiten am Wochenende 1. bis 4. Oktober 2010
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20100930.html
(Berlin, 30. September 2010) Von Freitag, 1. Oktober, 16 Uhr, bis Montag,
4. Oktober, 6 Uhr ist im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, Ortsteil
Friedrichshain, die Boxhagener Straße zwischen Kynaststraße und Neuer
Bahnhofstraße voll gesperrt. Der Straßenverkehr wird weiträumig umgeleitet.
Grund der Straßensperrung sind Arbeiten an der Eisenbahnbrücke über die
Boxhagener Straße im Zusammenhang mit dem Umbau des Bahnhofs Ostkreuz.
Der derzeit nicht von Zügen befahrene Teil der Brücke wird saniert. Zudem
wird bis zur Inbetriebnahme des neuen Ringbahnsteigs der S-Bahn am Ostkreuz
im Jahr 2012 der westliche Brückenteil von einem Neubau ersetzt.
Die beauftragten Unternehmen sind bemüht, die von den Bauarbeiten
ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten. Trotzdem lassen sich
Beeinträchtigungen und Veränderungen im Bauablauf nicht gänzlich
ausschließen. Dafür bittet die Deutsche Bahn um Entschuldigung.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Straßenverkehr: Unfall verursacht Verkehrschaos, Stadtautobahn gesperrt, Andreas Kopietz, Ein Unfall auf Stadtautobahn A 111 hat gestern im Berufsverkehr für Verkehrschaos gesorgt., aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0929/berlin/0109/index.html
Ein Unfall auf Stadtautobahn A 111 hat gestern im Berufsverkehr für
Verkehrschaos gesorgt. Gegen 7.45 Uhr war in Höhe der Abfahrt Heckerdamm in
Charlottenburg ein Richtung Norden fahrender BMW ins Schleudern geraten. Er
prallte mehrfach gegen die Leitplanken. Dabei verlor er auf einer Länge von
rund 60 Metern Öl. Der 47-jährige Fahrer blieb unverletzt.
Die Bergung des Autos und die Reinigung der Fahrbahn dauerten Stunden.
Feuerwehrleute streuten Bindemittel auf das ausgelaufene Öl, eine Firma
säuberte die Fahrbahn. Wegen der Sperrung der Autobahn Richtung Norden
staute sich der Verkehr bis zur …
Straßenverkehr + allg.: Berlin flitzt, schwitzt – und steht oft still, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-flitzt-schwitzt-und-steht-oft-still/1942540.html
Die Stadt gehört den Läufern: Wie Autofahrer und BVG-Fahrgäste am Sonntag
dennoch durch die Stadt kommen.
HIER IST GESPERRT
Am Marathon-Wochenende kommt man mit dem Auto nicht weit. Die Straße des
17. Juni ist zwischen Großer Stern und Brandenburger Tor gesperrt – und
zwar bis 4. Oktober, weil bald das Einheitsfest ansteht. Das Viertel rund
um den Pariser Platz sollten Autofahrer sowieso meiden, dort ist kein
Durchkommen. Auch die Straße Unter den Linden (südliche Fahrbahn) zwischen
Wilhelmstraße und Schlossplatz ist von 7 Uhr bis 17 Uhr ist dicht. Die
gesamte Marathonstrecke wird am Sonntag von 7 bis 17 Uhr gesperrt. Die
Rennstrecke ist in Mitte, Charlottenburg und Wilmersdorf von etwa 6.30 bis
15 Uhr gesperrt, in Friedrichshain, Kreuzberg und Neukölln von 8.45 bis 13
Uhr, in Tempelhof und Schöneberg von 9 bis 13.30 Uhr, in Zehlendorf und
Steglitz von 9 bis 14 Uhr. Dann kann man die Strecke nicht überqueren.
Autofahrer können aber laut Polizei durch den Autotunnel Grunerstraße in
Mitte fahren; auch der …
Straßenverkehr + Fernbus: Tödliches Ende eines Betriebsausflugs 13 Menschen sterben am Schönefelder Kreuz – es waren Forstarbeiter aus Polen Katrin Bischoff und Lutz Schnedelbach Es hörte sich zunächst an, wie ein gewöhnlicher Auffahrunfall auf der A
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv
Es hörte sich zunächst an, wie ein gewöhnlicher Auffahrunfall auf der Autobahn. Gestern, um 10.43 Uhr, wurden Marko Berenz und die anderen Kameraden der Feuerwehr zum Schönefelder Kreuz unweit der Berliner Landesgrenze gerufen. Doch was der Einsatzleiter dort vorfand, das hatte er in den 18 Jahren, in denen er bei der Feuerwehr ist, noch nie erlebt. Ein Reisebus aus Polen war gegen einen Brückenpfeiler geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls war die gesamte linke Seite des Fahrzeuges aufgerissen worden. Insgesamt 13 Menschen starben.
„Es war ein grauenvolles Bild“, sagte Einsatzleiter Berenz der Berliner Zeitung. Menschen waren aus dem Reisebus geschleudert worden und lagen tot auf der Fahrbahn. Leichen hingen aus den Fenstern des demolierten Fahrzeuges. Verletzte irrten barfuß auf der…