Straßenverkehr: "Natürlich ist Berlin eine Autostadt" Der neue ADAC-Vorsitzende kritisiert die Verkehrspolitik des Senats, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0322/berlin/
0034/index.html

Manfred Voit ist der neue Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs (ADAC) Berlin-Brandenburg. Doch ein Autofreak ist er nicht. Seit zwölf Jahren fährt Voit denselben Wagen, einen schwarzen BMW Z3 mit Stoffdach. Wenn seine Frau das Auto braucht, steigt der 60-Jährige in die U-Bahn, um ins Büro zu kommen.“Warum denn nicht? Mit der U 9 brauche ich doch nur ein paar Minuten zur Berliner Bank“ – dort kümmert sich der Diplom-Kaufmann als Direktor für Private Banking um vermögende Privatkunden. „Ich ärgere mich darüber, dass der ADAC ausschließlich als Autofahrerclub gesehen wird“, sagt der neue ADAC-Regionalchef. „Wir sind ein Mobilitätsclub, das Auto ist ein Verkehrsmittel von vielen“ – allerdings das Wichtigste.

„Natürlich ist Berlin eine Autostadt, wie jede andere …

Straßenverkehr: „Natürlich ist Berlin eine Autostadt“ Der neue ADAC-Vorsitzende kritisiert die Verkehrspolitik des Senats, aus Berliner Zeitung

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Manfred Voit ist der neue Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Automobilclubs (ADAC) Berlin-Brandenburg. Doch ein Autofreak ist er nicht. Seit zwölf Jahren fährt Voit denselben Wagen, einen schwarzen BMW Z3 mit Stoffdach. Wenn seine Frau das Auto braucht, steigt der 60-Jährige in die U-Bahn, um ins Büro zu kommen.“Warum denn nicht? Mit der U 9 brauche ich doch nur ein paar Minuten zur Berliner Bank“ – dort kümmert sich der Diplom-Kaufmann als Direktor für Private Banking um vermögende Privatkunden. „Ich ärgere mich darüber, dass der ADAC ausschließlich als Autofahrerclub gesehen wird“, sagt der neue ADAC-Regionalchef. „Wir sind ein Mobilitätsclub, das Auto ist ein Verkehrsmittel von vielen“ – allerdings das Wichtigste.

„Natürlich ist Berlin eine Autostadt, wie jede andere …

Straßenverkehr: Berliner scheuen das Handy-Parken Nur knapp zwei Prozent der Autofahrer nutzen das Angebot / Bezirke wollen Technik vereinfachen, aus Berliner Zeitung

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0017/index.html

Als es 2005 in Berlin eingeführt wurde, galt das Handy-Parken als zukunftsweisende Innovation. Alles sollte einfacher werden. Keine Suche mehr nach passendem Kleingeld, minutengenaue Abrechnung, keine Knöllchen mehr, weniger Kontrollaufwand für die Ordnungsämter. Doch nach sechs Jahren fällt die Bilanz der Bezirke und der Anbieter ernüchternd aus. Die große Masse der Einnahmen kommt nach wie vor über die Parkscheinautomaten. Nach Angaben des Branchenverbands TelematicsPRO werden in Berlin nur knapp zwei Prozent der Parkgebühren über die mobile Variante per Handy kassiert. Der Anteil stagniert.

„Der gemeine Berliner schätzt die Münze“, sagt der Pankower Stadtrat für …

allg. + Straßenverkehr: Die Anti-Auto-Stadt Senat stellt Zahlen zum Verkehr vor: Jeder zweite Haushalt besitzt keinen Pkw – und die Fahrgäste bleiben der S-Bahn trotz Krise treu, aus Berliner Zeitung

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0078/index.html

Senat stellt Zahlen zum Verkehr vor: Jeder zweite Haushalt besitzt keinen Pkw – und die Fahrgäste bleiben der S-Bahn trotz Krise treu

Peter Neumann

Jetzt wissen wir es ganz genau. Tag für Tag verbringt der Berliner im Durchschnitt nicht weniger als 70,1 Minuten im Verkehr – und legt dabei exakt 20,2 Kilometer zurück. Diese und viele andere Zahlen finden sich in der umfangreichen Datenfundgrube „Mobilität der Stadt“, die gestern von der Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) vorgestellt worden ist. Ein paar Seiten weiter findet sich noch eine bemerkenswerte Angabe: 2009 gab es in Berlin pro tausend Einwohner gerade mal 324 Autos, davor und danach war der Wert ähnlich niedrig. „In keiner anderen europäischen Metropole ist die Motorisierung so gering“, sagte der Chefverkehrsplaner Friedemann Kunst. Berlin sei alles andere als eine „Autostadt“.

Woran liegt das? „Sicherlich am guten Angebot im Nahverkehr. Aber auch daran, dass die Einkommen …

Straßenverkehr: Berlins Straßen sind sicherer geworden, aus Berliner Zeitung

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0073/index.html

Kein Autoboom: Seit mehr als 15 Jahren pendelt die Zahl der Kraftfahrzeuge, die in Berlin zugelassen sind, um die 1,3-Millionen-Marke. 2009 waren 1 304 175 Kraftfahrzeuge zugelassen, geht aus der Broschüre „Mobilität der Stadt“ hervor, die es für 20 Euro bei der Senatsverwaltung gibt (Tel. 9025-1245). Auflage: 500.

Geringe Motorisierung: Die Zahl der Pkw pro tausend Einwohner bewegt sich seit 1993 zwischen 316 und …

Radverkehr + Straßenverkehr: Vom Erfolg überrollt Der Senat will in diesem Jahr den Radfahrern noch mehr Platz bahnen. An einigen Stellen reichen bestehende Wege nicht mehr aus, aus Berliner Zeitung

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0061/index.html

Der Senat will in diesem Jahr den Radfahrern noch mehr Platz bahnen. An einigen Stellen reichen bestehende Wege nicht mehr aus

Peter Neumann

Vom Eise befreit sind die Straßen schon seit längerer Zeit, jetzt kommt der Frühling in Sicht. In Berlin hat die Fahrradsaison begonnen, immer mehr Radler sind unterwegs. Damit es noch mehr werden, baut die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung das Streckennetz weiter aus. „In diesem Jahr wollen wir bis zu zehn Kilometer Radwege neu anlegen und bis zu 20 Kilometer Radfahrstreifen auf den Straßen neu markieren“, sagte der Referatsleiter Heribert Guggenthaler. Inzwischen steht er vor einem ungewohnten Problem: Mancherorts reichen die Anlagen für den Andrang nicht mehr aus. Guggenthaler: „Der Erfolg überrollt uns.“

Der Chefplaner fährt selbst Rad, fast täglich von Charlottenburg ins Büro in Mitte und zurück. Pro Weg ist der gebürtige Bayer, der schon lange in Berlin lebt, rund …

Radverkehr + Straßenverkehr: 13 Prozent aller Wege in Berlin werden mit Pedalkraft bewältigt, 2006 waren es elf. Für 2025 sagen Prognosen 16 oder gar 20 Prozent voraus., aus Berliner Zeitung

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0142/index.html

Bilanz verhagelt

13 Prozent aller Wege in Berlin werden mit Pedalkraft bewältigt, 2006 waren es elf. Für 2025 sagen Prognosen 16 oder gar 20 Prozent voraus.

Nach offiziellen Zähldaten ist die Zahl der Radler 2010 aber gesunken, zum Beispiel auf der Karl-Liebknecht-Straße in Mitte und der Langen Brücke in Köpenick um je 23 Prozent.

Extremwetter im Januar, Februar und …

Straßenverkehr: Stau durch die A100 Elsenstraße betroffen, aus Berliner Zeitung

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0082/index.html

Wenn die Autobahn A100 vom Dreieck Neukölln zum Treptower Park verlängert wird, wird dies zu Wartezeiten führen. Stau wird es laut einem Gutachten – das Franz Schulz (Grüne), Bürgermeister in Friedrichshain-Kreuzberg, in Auftrag gegeben hat – für Autos geben, die von der Elsenstraße in die Straße Am Treptower Park zur A100 abbiegen wollen. Laut Expertise wird der Stau …

Straßenverkehr: Kastanienallee: Ende der Debatte Grüne für zügigen Umbau, aus Berliner Zeitung

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0078/index.html

Für die Berliner Grünen ist der jahrelange Streit über den Umbau der Kastanienallee in Prenzlauer Berg jetzt beendet. „Es gibt einen Zeitpunkt, da ist eine Bürgerbeteiligung abgeschlossen“, sagte gestern der Fraktionschef der Grünen im Abgeordnetenhaus, Volker Ratzmann, in dessen Wahlkreis 8 die Kastanienallee liegt.

Vergangenen Mittwoch hatten die Pankower Bezirksverordneten Anträge von Bürgern abgelehnt, die eine …

Straßenverkehr + Regionalverkehr: BAHN: Avus-Baustelle: Akzeptable Verkehrsplanung Für Minister sind Belastungen erträglicher geworden / S-Bahn-Direktlinie nach Potsdam, aus MAZ

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beitrag/12029298/62249/
Fuer-Minister-sind-Belastungen-ertraeglicher-geworden-S-Bahn.html

POTSDAM – Die nachgebesserten Planungen für die Sanierung der Berliner Avus und der parallelen Fernbahnstrecke nach Potsdam sind nach Angaben von Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) eine akzeptable Lösung. Die Belastungen für Fahrgäste und Autofahrer seien erträglicher gestaltet worden, sagte der Minister gestern nach einem Treffen mit Vertretern der Kommunen, des Verkehrsverbundes VBB sowie der Bahn und des Berliner Senats.

Erfreulich sei, dass es auf der Avus jeweils …