http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/ bundesverwaltungsgericht-kahlschlag-fuer-die-autobahn-a-100-gestoppt,10809298,11605904.html Berlin – Das Bundesverwaltungsgericht hat die Vorarbeiten für die geplante Verlängerung der Autobahn A 100 von Neukölln nach Treptow gestoppt. Es untersagte die weitere Räumung von Kleingärten, mit der eine Firma im Auftrag des Senats Ende Januar begonnen hatte. Der 9. Senat gab am Donnerstag einem Eilantrag statt, den der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und private Betroffene am Tag zuvor eingereicht hatten. Das Gericht hatte bereits 2011 entschieden, dass der Planfeststellungsbeschluss, mit dem der Senat den Weiterbau des Stadtrings genehmigt hatte, …
Kategorie: Straßenverkehr
Straßenverkehr: Die ersten Kleingärten werden für die A 100 geräumt, Die Vorarbeiten zur Verlängerung der Stadtautobahn beginnen, obwohl es noch kein Baurecht gibt. Umweltschützer und Grüne protestieren. Derzeit hält es der Senat für möglich, dass die ersten Arbeiten Ende dieses Jahres beginnen. Doch ein Gerichtsverfahren zieht sich in die Länge., aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ autobahnbau-die-ersten-kleingaerten-werden-fuer-die-a-100-geraeumt,10809148,11597084.html Sägen kreischen, Bäume fallen, Bagger reißen Lauben ab. Für die vorgesehene Verlängerung der Autobahn A 100 lässt der Senat in Neukölln Kleingärten planieren. Dabei gibt es für das umstrittene Verkehrsprojekt noch gar kein Baurecht. Stattdessen mehren sich die Anzeichen, dass sich der Baubeginn weiter verzögert. Ursprünglich sollte es 2011 losgehen. Derzeit hält es der Senat für möglich, dass die Arbeiten Ende dieses Jahres beginnen. Doch Beobachter gehen inzwischen davon aus, dass auch dieser Termin nicht mehr zu halten ist. „Vor 2013 wird das nichts“, sagte die Linken-Politikerin Jutta Matuschek. Das Gerichtsverfahren, das Umweltschützer, Anlieger und der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg angestrengt haben, zieht sich in die Länge. A 100-Gegner wollen vor Gericht „Sommerfreude“, „Treue Seele“, „Schmidts Ruh“ – so heißen drei der neun Kleingartenkolonien, die der Autobahn …
Straßenverkehr: Eis im Berliner Autobahn-Tunnel Innsbrucker Platz, aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1895882/ Eis-im-Berliner-Autobahn-Tunnel-Innsbrucker-Platz.html Nach dem Feuerbachtunnel in Berlin-Steglitz hat es jetzt auch den Autobahn-Tunnel Innsbrucker Platz erwischt. Wasser tropft von der Decke. Dabei war das Bauwerk erst 2011 saniert worden. Wegen erhöhter Unfallgefahr durch Glätte haben Polizei und Straßenverkehrsbehörde im Tunnel Innsbrucker Platz je eine Fahrspur pro Richtung gesperrt. Betroffen davon ist auch die Einfahrt Wexstraße. Durch den Engpass stauten sich am Dienstag auf der A100 vor allem im Berufsverkehr viele Autos. Grund für das plötzliche Glatteis ist Wasser, das aus einer Fuge im Bauwerk austritt und auf die Fahrbahn fließt. Dort gefriert es bei den aktuellen Temperaturen sofort. Auch durch Streusalz konnten die Gefahrenstellen bisher nicht beseitigt werden. Warum es zu dem Wassereinbruch kommt, sollen …
Straßenverkehr + Radverkehr: Umbau am Kottbusser Tor verzögert sich, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/ kreuzberg-umbau-am-kottbusser-tor-verzoegert-sich/6133858.html Das Kottbusser Tor steht für rasende Radler, wild abbiegende Autos, Dealer am U-Bahneingang. Land und Bezirk wollen umbauen. Doch das dauert. adler fahren kreuz und quer, Autos biegen plötzlich ab, am U-Bahneingang stehen Dealer. Das Kottbusser Tor in Kreuzberg ist Unfallschwerpunkt und Treffpunkt der Drogenszene zugleich – Pläne zur Umgestaltung existieren seit Jahren. Doch getan hat sich bislang nichts. Immerhin soll es 2012 mit Verbesserungen für Radfahrer losgehen, kündigte Verkehrsstadtrat Hans Panhoff (Grüne) an. So ist ein gesonderter Weg von der Kottbusser Straße direkt in die …
Straßenverkehr: Verkehrsvorschau, aus Berliner Zeitung
A115 (AVUS):
Die Sanierung der Brücke über den Hüttenweg ist in Richtung stadteinwärts
fertiggestellt. Am Montag beginnen die Sanierungsarbeiten auf der …
Bitte planen Sie für die Umfahrung eine längere Fahrtdauer ein.
Straßenverkehr: Auf mehreren Berliner Autobahnabschnitten sind weniger Autos unterwegs als früher. Anderswo ist es dagegen voller geworden. dafür gibt es eine kurz gefasste Erklärung: „Berlin wird grauer und bunter.“, aus Berliner Zeitung
Niemand wird im Ernst behaupten, dass Berlin ein Paradies für Autofahrer
ist. Doch besser als anderswo geht es ihnen hier schon. Denn während in
vielen Metropolen der Straßenverkehr immer mehr zunimmt, setzt sich der
Abwärtstrend in Berlin weiter fort. So zeigen neue Zahlen, dass auf
diversen Abschnitten der Stadtautobahn die Belastung erneut zurückgegangen
ist.
Erst wurde gezählt, dann hochgerechnet. Nun hat die Bundesanstalt für
Straßenwesen ihre Verkehrsdaten für 2010 veröffentlicht. Ein Vergleich mit
der Erhebung von 2005 ergibt für Berlin zum Teil erstaunliche Resultate. So
ist auf der A 114 zwischen Dreieck Pankow und der Schönerlinder Straße der
Verkehr um …
Radverkehr + Straßenverkehr: Winterpause bei Call a Bike, Drei Monate Winterpause für das Fahrradmietsystem der Bahn • Sonderregelung für die Städte Stuttgart, Hamburg, Berlin und die ICE-Bahnhöfe • Pauschal-Angebot für Fahrradfreunde
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/
presseinformationen/ubd/ubd20111216.html
(Frankfurt am Main, 16. Dezember 2011) Für das Fahrradmietsystem Call a
Bike beginnt ab Mitte Dezember die Winterpause.
Die Fahrräder an den Standorten Frankfurt am Main, München, Köln, Karlsruhe
und Aachen werden jetzt in die Werkstätten gebracht und von Fachleuten für
den Saisonstart im nächsten Frühjahr generalüberholt. Je nach Wetterlage
stehen die Räder den Kunden ab Mitte März des kommenden Jahres wieder zur
Verfügung.
Echte Fahrradfans müssen aber auch im Winter nicht auf das Call a Bike-
Angebot der Bahn verzichten. Sie können ihr persönliches Fahrrad – wie
schon im vergangenen Jahr – während der Winterpause für pauschal 60 Euro
mieten.
Eine Sonderregelung gilt für die Städte Berlin, Stuttgart, Hamburg und rund
50 Standorte an ICE-Bahnhöfen. Hier stehen die Räder auch im Winter zur
Fahrt bereit. Da bei kaltem Winterwetter erfahrungsgemäß eine geringere
Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder entsprechend
angepasst.
Insgesamt stehen den Call a Bike-Kunden der Bahn während der Fahrrad-Saison
von Mitte März bis Mitte Dezember deutschlandweit rund 7.500 Räder zur
Verfügung. Call a Bike blickt auf eine gute Saison zurück. Nahezu zwei
Millionen Fahrten haben die rund 410.000 Kunden – einschließlich der Kunden
von StadtRAD Hamburg – in diesem Jahr mit den „Bahn-Rädern“ unternommen.
Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter
www.callabike.de oder beim Kundenservice Tel. 07000 5225522*
*Preise aus dem deutschen Festnetz: Mo. bis Fr. 9-18 Uhr 12, 6 Cent/Min.,
Nebenzeit 6,3 Cent/Min.; inkl. MwSt., Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
U-Bahn + Straßenverkehr: BVG führt Fahrgäste in die Irre, Außergewöhnlich volle Straßen und ein Informationsdesaster beim Ersatzverkehr der BVG für die Linie U 2: Die Woche hat am Montag für Autofahrer und BVG-Fahrgäste gleichermaßen schlecht begonnen., aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
bvgfuehrt-fahrgaeste-in-die-irre/5924424.html
Während man in der Verkehrs-Informationszentrale (VIZ) nur rätseln konnte,
warum die Straßen so verstopft waren, gab's bei der BVG oft keine oder
falsche Informationen.
Fast im gesamten Stadtgebiet sei der Verkehr außergewöhnlich dicht gewesen,
sagte ein VIZ-Sprecher. Eine Erklärung dafür hatte er nicht. Zusätzliche
Baustellen habe es nicht gegeben, und auch das Wetter war normal.
Vielleicht haben aber auch einige BVG-Kunden zum Stau beigetragen, die
vorsichtshalber aufs Auto umgestiegen waren, um den Umsteigestress auf der
U 2 zu meiden.
Seit Mai war die Strecke zwischen Wittenbergplatz und Gleisdreieck
unterbrochen. Am Montag früh wurde die Sperrung um den Abschnitt
Gleisdreieck–Potsdamer Platz erweitert. Während Fahrgäste bisher im Bahnhof
Gleisdreieck zwischen den Zügen der Linien U 12 und U 2 direkt umsteigen
konnten, müssen sie jetzt am …
Straßenverkehr + U-Bahn: Friedrichstraße: Boulevard der Baustellen, Ausgerechnet im Adventsgeschäft startet die BVG U-Bahn-Arbeiten in der Friedrichstraße. Anrainer sind empört und kritisieren den Termin als „denkbar schlechteste“ Möglichkeit. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/
friedrichstrasse-boulevard-der-baustellen/5928504.html
Nicht nur die Tauentzienstraße präsentiert sich im Advent wegen
U-Bahn-Arbeiten als Großbaustelle – jetzt ist auch die Friedrichstraße
betroffen: Von Mittwoch an bis zum 28. Dezember werden die Gehwege und
Fahrbahnen dort an der Ecke Unter den Linden verengt. Denn als Vorbereitung
für den ab März geplanten Bau des U-Bahnhofs Unter den Linden durch die
BVG, verlegen die Berliner Wasserbetriebe neue Trinkwasserleitungen.
„Für den Wirtschaftsstandort Berlin-Mitte ist der Termin der denkbar
schlechteste“, kritisiert die Interessengemeinschaft Friedrichstraße als
Vertretung der Händler, Hoteliers und Gastronomen.
Berliner und Touristen könnten vom Flanieren über den Boulevard
abgeschreckt werden und Autofahrer die Gegend wegen drohender Staus meiden,
fürchtet der Verein.
Die insgesamt drei Baustellen liegen vor dem …
Straßenverkehr + U-Bahn: Friedrichstraße: Boulevard der Baustellen, Ausgerechnet im Adventsgeschäft startet die BVG U-Bahn-Arbeiten in der Friedrichstraße. Anrainer sind empört und kritisieren den Termin als "denkbar schlechteste" Möglichkeit. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/
friedrichstrasse-boulevard-der-baustellen/5928504.html
Nicht nur die Tauentzienstraße präsentiert sich im Advent wegen
U-Bahn-Arbeiten als Großbaustelle – jetzt ist auch die Friedrichstraße
betroffen: Von Mittwoch an bis zum 28. Dezember werden die Gehwege und
Fahrbahnen dort an der Ecke Unter den Linden verengt. Denn als Vorbereitung
für den ab März geplanten Bau des U-Bahnhofs Unter den Linden durch die
BVG, verlegen die Berliner Wasserbetriebe neue Trinkwasserleitungen.
„Für den Wirtschaftsstandort Berlin-Mitte ist der Termin der denkbar
schlechteste“, kritisiert die Interessengemeinschaft Friedrichstraße als
Vertretung der Händler, Hoteliers und Gastronomen.
Berliner und Touristen könnten vom Flanieren über den Boulevard
abgeschreckt werden und Autofahrer die Gegend wegen drohender Staus meiden,
fürchtet der Verein.
Die insgesamt drei Baustellen liegen vor dem …