S-Bahn und Regionalbahn – über die Zukunft des Schienenverkehrs im Osthavelland wird vor allem in Falkensee und Brieselang seit Jahren heftig gestritten. Das „Aktionsbündnis Pro Regionalverkehr Osthavelland“, dem verschiedene Initiativen angehören, hat die Falkenseer Bürgermeisterkandidaten mit dem Thema konfrontiert. Schwerpunkte dabei: Regionalexpress-Halte zwischen Nauen und Spandau, S-Bahn-Verlängerung bis Falkensee/Finkenkrug, Regionalbahnangebot, Pünktlichkeit und Standard, eigene Erfahrungen mit dem Regionalverkehr. Die MAZ dokumentiert die Antworten in gekürzten Auszügen. Die vollständigen Aussagen sind im Internet zu finden: www.buergerverein-finkenkrug.de. kusch Daniela Zießnitz (CDU): Selbstverständlich wäre es wünschenswert, dass die Züge des Regionalexpresses (RE) 4 wieder an allen …
Die S-Bahn Berlin hat ihre Anfang April gemeinsam mit DB Station und Service begonnenen Putzaktion jetzt mit einer zusätzlichen Bahnsteigkopf- und die Gleisreinigung abgeschlossen. Damit waren die Reinigungstrupps von DB Services und S-Bahn Berlin einen Monat länger als geplant unterwegs. Besondere Schwerpunkte, wie zum Beispiel viele Bahnhöfe des S-Bahn-Rings, aber auch Marzahn, Springpfuhl oder Heerstraße, wurden mehrere Tage lang bzw. auch mehrmals gereinigt. Unter den Brücken am Bahnhof Warschauer Straße waren vier Reinigungsdurchgänge notwendig. Dort und auch an Böschungen ist der Einsatz …
Schichauweg. Die DB Station&Service AG ersetzt im Rahmen ihres Austauschprogramms die Aufzugsanlagen: Am Montag, dem 16. Juli, begann die Demontage des alten Aufzugs zum stadteinwärts führenden Bahnsteig (Gleis 2). Mobilitätseingeschränkten Fahrgästen wird empfohlen, in der Gegenrichtung von Gleis 1 nach Lichtenrade zu fahren und dort in einen Zug stadteinwärts umzusteigen. Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste aus Richtung …
Seit Montagfrüh Betriebsbeginn ist der Behelfsbahnsteig Adlershof komplett in Betrieb, stadtein- und stadtauswärts halten nun alle Züge hier. Jetzt können der alte Bahnhof und Bahnsteig abgerissen werden und in etwa eineinhalb Jahren kann der Neubau entstehen. Die Bahnsteigaufsicht ist nun auch umgezogen. Die Fahrausweisautomaten wurden hierher versetzt. Das Bahnsteigprovisorium besitzt einen Zugang zur …
140 Tonnen Müll beräumt – Hohe finanzielle Aufwendungen
(Berlin, 17. Juli 2007) Die S-Bahn Berlin hat ihren Anfang April gemeinsam mit DB Station und Service begonnenen Frühjahrsputz jetzt mit einer zusätzlichen Bahnsteigkopf- und die Gleisreinigung abgeschlossen. Damit waren die Reinigungstrupps von DB Services und S-Bahn einen Monat länger als geplant unterwegs. Nun fällt der Blick auch vom Bahnsteig aus auf saubere Bahnanlagen.
Besondere Schwerpunkte, wie zum Beispiel viele Bahnhöfe des S-Bahn-Rings, aber auch Marzahn, Springpfuhl oder Heerstraße wurden mehrere Tage lang bzw. auch mehrmals gereinigt. Unter den Brücken am Bahnhof Warschauer Straße waren vier Reinigungsdurchgänge notwendig. Dort und auch an Böschungen ist der Einsatz von Technik nicht möglich. Es musste von Hand gesäubert werden.
Insgesamt wurden 140 Tonnen Müll entsorgt – soviel etwa, wie ein Vier-Personen-Haushalt in 90 Jahren verbraucht. Für die Reinigungsarbeiten entstanden Kosten in Höhe von fast 156.000 Euro.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher Oliver Schumacher
Ressort Infrastruktur und Dienstleistungen Sprecher Martin Walden
Berlin (dpa/bb) – Durch die Hitze haben in Berlin auch einige S- Bahnen schlapp gemacht. Das Druckluftsystem von mindestens vier Zügen der Stadtbahn fiel aus, die Züge mussten in eine Werkstatt geschleppt werden, sagte ein S-Bahnsprecher. Auf der Strecke zwischen Charlottenburg und Ostkreuz kam es zu erheblichen Verspätungen und Ausfällen. Ganze Steckenabschnitte seien …
„Die S-Bahn auf dem Weg zum Dauerstreik“ vom 9. Juli
Die Berliner S-Bahn ist ein schönes Beispiel, wie ein gesundes (die Tochter bescherte der Mutter Deutsche Bahn AG bislang hübsche Gewinnbeiträge) Unternehmen mit motivierten Mitarbeitern Probleme bekommt, wenn man Wirtschaftlichkeit ausschließlich über Kostensenkungen erreichen will. Denn eins ist klar: Dreckige, kurze Züge und Einschränkungen des Angebots führen dazu, dass sich die Fahrgäste Alternativen suchen. Vermutlich wird dies in den meisten Fällen das Auto sein; angesichts der aktuellen Klimadiskussion ein fatales Signal, dass aus der Hauptstadt in die Welt gesandt wird. Und das Land Berlin kann nur ohnmächtig zusehen. Schließlich hat es einen langjährigen Vertrag geschlossen, so dass Mitbewerber der Bahn erst mal nicht zum Zuge kommen. Dass diese es oft besser können, nun, das kann man in vielen Regionen in der „Provinz“ feststellen. Das Konkurrenz das Geschäft belebt, hat …
Ab 18. Juli Brücken- und Bahnhofsneubau / Vollsperrung der Rudower Chaussee bis zum Frühjahr 2010
(Berlin, 13. Juli 2007) Am Montag, 16. Juli 2007, geht der Behelfsbahnsteig Gleis 4 im S-Bahnhof Adlershof in Betrieb.Seit dem 9. Juli steht bereits der Teilbahnsteig am Gleis 3 für die Fahrgäste zur Verfügung. Damit steht dann den Fahrgästen während des Neubaus des S-Bahnhofs ein komfortabler Bahnsteig für beide Richtungen zur Verfügung.Die S-Bahnen können während der gesamten Bauzeit unbeeinträchtigt fahren.
Der S-Bahn-Brücken- und Bahnhofsneubau am S-Bahnhof Adlershof erfolgt ab Mittwoch, 18. Juli 2007, unter Vollsperrung der Rudower Chaussee bis Dezember 2008. Anschließend werden die Ingenieurbauwerke der Fernbahn erneuert und aufgeweitet. Diese Arbeiten dauern unter Deckung der Vollsperrung der Rudower Chaussee bis zum Frühjahr 2010 an. Grund für die Vollsperrung ist die Aufweitung der Brücke über die Rudower Chaussee von 36 auf 54 Meter.
In Berlin-Adlershof hat seit dem 19. Mai 2007 die heiße Phase für Gleiserneuerung und Bahnhofsneubau begonnen. Auf diesem Abschnitt des Gesamtvorhabens Grundsanierung der S-Bahnstrecke zwischen Baumschulenweg und Grünauer Kreuz der Deutsche Bahn AG werden allein rund 33 Millionen Euro in den Umbau des Bahnhofs Adlershof mit den Brücken über der Rudower Chaussee investiert. Es entsteht ein barrierefreier- und behindertengerechter Bahnhof mit Fahrtreppe und Aufzug, der durch seine Klinkerfassade und ein innovatives Farb- und Lichtkonzept das neue Entree zur Wissenschaftsstadt Adlershof sein wird. Zukünftig drei Zu- und Abgänge zu den Bahnsteigen, kurze Wege zu S-Bahn, Bus und Tram verbessern entscheidend das Umsteigen zwischen den Verkehrsmitteln.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher Oliver Schumacher
VELTEN Die Veltener CDU hat in ihrem Kampf für die Wiederherstellung des S-Bahnanschlusses jetzt Rückhalt vom Kreisvorstand der Partei erhalten. Der Verlängerung der S-Bahnlinie von Hennigsdorf nach Velten müsse höchste Priorität eingeräumt werden, heißt es in einem Positionspapier zum öffentlichen Personennahverkehr, das der CDU-Kreisvorstand auf seiner jüngsten Sitzung verabschiedete. Eine optimale Verkehrsanbindung sei ein entscheidender Faktor im Standortwettbewerb um die Ansiedlung von Unternehmen in einer Region, betont die CDU. Derzeit hätten Veltener Unternehmen …
PETER NEUMANN hofft, dass sich eine Lösung für die interne Machtprobe finden lässt.
Das trifft viele Fahrgäste: S-Bahnen, die gestern noch im Fahrplan standen, verkehren von heute an nicht mehr. Sie fallen weg, weil weiterhin mehr als 100 Triebfahrzeugführer krank gemeldet sind – zum Teil deshalb, weil sie sich angesichts neuer Dienstpläne, die ihnen längere Arbeitswege und kürzere Ruhezeiten auferlegten, der Verantwortung nicht mehr gewachsen fühlten. Auch wenn die alten Pläne vorerst wieder gelten, befürchtet das Unternehmen, dass der Protest andauert. Wer aufmerksam durch Berlin fährt, hat allerdings schon länger den Eindruck, dass mit der S-Bahn einiges nicht mehr stimmt. Verspätungen kommen immer öfter vor, graffitibeschmierte Züge bleiben länger im Einsatz. Es wird gespart – nicht nur, weil die …