S-Bahn: Tempolimit für die S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/661687.html

Als Reaktion auf den schweren Unfall am Südkreuz dürfen Züge vor Bahnhöfen nur noch mit Tempo 80 fahren
Peter Neumann

Der schwere Auffahrunfall am Südkreuz hat jetzt erneut zu Konsequenzen geführt: Die S-Bahn-Züge müssen langsamer in die Bahnhöfe einfahren. „Eine vorsorgliche Maßnahme“, sagte ein Sprecher – auch wenn immer noch nicht abschließend feststeht, wie es zu dem Zugunglück am 20. November 2006 gekommen ist. 33 Menschen waren dabei verletzt worden.
Nun gilt: Zeigt ein Vorsignal dem Fahrpersonal an, dass die S-Bahn vor dem darauf folgenden Signal anhalten muss, ist die Geschwindigkeit stärker als bisher zu drosseln. Schneller als mit Tempo 80 dürfen solche Vorsignale im gesamten S-Bahn-Netz nicht mehr passiert werden. Der Bremsvorgang im Vorfeld von roten Lichtsignalen soll also früher beginnen – damit auf jeden Fall sichergestellt ist, dass der Zug rechtzeitig zum Stehen kommt.
Die Weisung an die Triebfahrzeugführer gilt für die Fahrzeuge der neuesten Baureihe …

S-Bahn: Bei der S-Bahn sind 1000 Jobs in Gefahr, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/desk/941270.html

Das Traditions-Unternehmen steht vor einer Teilprivatisierung. Noch sind klärende Gespräche zwischen Berlin und Brandenburg nötig. Doch rein formal darf der Senat ab 2013 ein Drittel der S-Bahn-Leistungen ausschreiben.
Von Dirk Westphal
Die Mitarbeiter der Berliner S-Bahn müssen sich auf harte Zeiten einstellen. Wie S-Bahnchef Tobias Heinemann sagte, sei es möglich, dass größere Teile der zurzeit noch durch die S-Bahn erbrachten Verkehrsleistungen schon in wenigen Jahren von anderen Unternehmen übernommen werden. Geschieht dies, wären nach Planspielen der S-Bahn langfristig bis zu 1000 Arbeitsplätze bei dem Unternehmen gefährdet. Auch droht ein Lohndumping.
Heinemann zufolge stellt sich das Berliner Traditionsunternehmen bereits jetzt darauf ein, dass der Senat ab 2013 bis zu ein Drittel der Verkehrsleistung der S-Bahn ausschreibt und an Mitbewerber wie Veolia oder Arriva vergibt, wenn diese die Leistungen günstiger anbieten als die S-Bahn. Dies klingt zeitlich weit entfernt, ist es aber nicht. Denn Gespräche darüber …

S-Bahn: Einheitslook in Rot und Ocker, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
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Berlin – Wer neu im Job ist, will normalerweise alles anders machen. Tobias Heinemann will das nicht. Der neue Geschäftsführer der S-Bahn-Berlin GmbH entpuppt sich als Traditionalist: „In den nächsten zehn bis zwölf Monaten wollen wir alle S-Bahn-Waggons auf das traditionelle Erscheinungsbild in Rot-Ocker umspritzen.“ Rund 60 Viertelzüge (sie bestehen aus jeweils zwei Waggons) fahren noch ohne dieses Design durch die Stadt. Das möchte Heinemann ändern, damit der Kunde einen einheitlichen Eindruck vom Unternehmen bekomme. Das soll außerdem auch noch durch ein neues Logo auf den Zügen verdeutlicht werden. „Der Kunde erwartet zu recht ein einheitliches Erscheinungsbild und soll wissen, dass er mit einem Zug der S-Bahn-Berlin unterwegs ist.“
Bisher wären Stammkunden zwar nicht auf die Idee gekommen, dass auf den S-Bahn-Gleisen etwas anderes fährt als eben jenes Unternehmen, aber das könnte sich ändern. Bis 2017 hat die S–Bahn …

S-Bahn: Senat will Zuschüsse für Berliner S-Bahn kürzen, aus Junge Welt

http://www.jungewelt.de/2007/06-08/011.php

Berlin. Der Konflikt um neue Dienstpläne (jW berichtete) könnte für die Berliner S-Bahn GmbH teuer werden. Wie Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) am Donnerstag erklärte, wird der Senat seine Zahlungen entsprechend kürzen, wenn die vertraglich vereinbarte Pünktlichkeitsrate unterschritten worden sei. Nach Einführung der Pläne zu Monatsbeginn hatten sich rund 90 Beschäftigte krank gemeldet, was an zwei Tagen zu massiven …

S-Bahn: Am 25. Mai kämpfte die S-Bahn Berlin mit den Auswirkungen / Entschuldigung bei den Fahrgästen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Die Unwetter, aber auch einige technische Probleme, bescherten der S-Bahn Berlin und ihren Fahrgästen zu Pfingsten erhebliche Unannehmlichkeiten. „Leider sind wir bei solchen extremen Witterungserscheinungen nicht vor Komplikationen gefeit – für die zusätzlich aufgetretenen Fahrzeugausfälle möchten wir uns bei unseren Kunden aufrichtig entschuldigen“, sagte Christian Morgenroth, Baubetriebsmanager der S-Bahn Berlin.
Das schlimmste Gewitter brach am Freitag, dem 25. Mai, über Berlin herein, als die Feuerwehr zu hunderten Notfalleinsätzen gerufen wurde.
Die Wärme vor dem Unwetter führte zwischen den S-Bahnhöfen Warschauer Straße und Ostbahnhof zu einem Fehler in der Gleislage. „Das Gleis musste ausgerechnet zum Freitag-Feierabendverkehr auf der wichtigsten …

S-Bahn: Aufzug-Austausch, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Rathaus Steglitz. Seit dem 4. Juni ist der Aufzug außer Betrieb. Er wird im Rahmen des Austauschprogramms der DB Station&Service AG erneuert. Bis zum 27. Juli sollen die Arbeiten für die Montage des neuen Aufzugs abgeschlossen sein.
Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, die aus Norden kommen, sollten in Schöneberg von der S 1 in die Ringbahn S 41 bis Bundesplatz umsteigen und von dort die …

S-Bahn: Nach Krisengipfel bekommen Lokführer ihren alten Dienstplan zurück, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/174015.html

Nach dem S-Bahn-Aufstand
Alles wieder VOLL harmonisch
Nach Krisengipfel bekommen Lokführer ihren alten Dienstplan zurück
Olaf Sonnenberg

Berlin – Krisengipfel bei der S-Bahn: Um die Massen-Spontan-Erkrankung der Lokführer (heftige allergische Reaktionen auf den neuen Dienstplan, KURIER berichtete) in den Griff zum bekommen, trafen sich gestern Betriebsräte, Geschäftsführung, Gewerkschaftsvertreter. Und alle waren am Ende glücklich.
Hintergrund: Seit 28. Mai gelten bei der S-Bahn neue Dienstpläne. Darin steht, dass der Dienst dort endet, wo er beginnt, wie überall bei der Bahn üblich. Doch die Lokführer wollen lieber ihren alten „Muttiplan“ (S-Bahn-Jargon) zurück. Hans-Joachim Kernchen, Chef der Lokführergewerkschaft GDL: „Bisher wurde der Einsatzort immer in der Nähe des …

S-Bahn: Spitzengespräch löst Konflikt zu Lokführer-Dienstplänen

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070605a.html

Geschäftsführung, Betriebsrat und Gewerkschaften stehen zur Betriebsvereinbarung / Härten durch Dienstpläne werden beseitigt

(Berlin, 5. Juni 2007) Heute haben die Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH, der Vorsitzende des Betriebsrates, Herr Heiner Wegner, und der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende und Mitglied des Vorstandes der Gewerkschaft Transnet, Karl-Heinz Zimmermann, in einem Gespräch den Konflikt zu den Lokführer-Dienstplänen beendet.

Die Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, der Betriebsrat und die Tarifparteien stehen zu der kürzlich abgeschlossenen Betriebsvereinbarung, in der die Grundsätze zur Einsatzplanung der Lokführer verankert sind.

Es ist jedoch erkannt worden, dass es im Einzelfall bei diesen Dienstplänen zu Härten bei den Lokführern kommt. Daher wurde sich darüber verständigt, dass ab dem 1. Juli 2007 die bisherigen Schichtpläne wieder zur Anwendung kommen. Die Geschäftsführung ruft gemeinsam mit den Betriebs– und Tarifpartnern eine Arbeitsgruppe ins Leben, die sozialverträgliche und gleichzeitig wirtschaftliche Lösungen erarbeiten wird. „Wir gehen davon aus, dass damit den Kunden die Leistungen der S-Bahn Berlin in der gewohnten hohen Qualität dauerhaft zur Verfügung stehen, erwarten jedoch auch, dass alle Mitarbeiter dazu ihren Beitrag leisten“, sagte Tobias Heinemann, Sprecher der Geschäftsführung.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

S-Bahn: S-Bahn-Verkehr wieder planmäßig, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/desk/920446.html

Der S-Bahn-Verkehr läuft trotz der vielen Krankmeldungen bei den Zugführern wieder planmäßig. Das teilte am Montag der Geschäftsführer der S-Bahn Berlin GmbH, Tobias Heinemann, mit. Gleichzeitig wiesen die S-Bahn-Chefs Vorwürfe der Belegschaft über unzumutbare Arbeitsbedingungen zurück.
„Seit Montag früh wird der Fahrplan wieder komplett und normal pünktlich gefahren“, so Heinemann. Dies könne man auch für die „nächste Zeit“ einschließlich des nächsten Wochenendes, wenn auch mit betrieblichen Einbußen, garantieren.
Wie berichtet, gab es seit Freitag wegen Personalmangels und Bauarbeiten erhebliche Störungen im Fahrbetrieb. 60 Triebwagenführer hatten zusätzlich …

S-Bahn: S-Bahn-Streit lähmt Zugverkehr, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2007/06/04/
wirtschaft/903489.html

Dienstpläne sorgen für Unmut. Über 90 Lokführer krankgemeldet. Einschränkungen diese Woche
Von Nikolaus Doll
Berlin – Die Fahrgäste der Berliner S-Bahn müssen sich auch in den kommenden Tagen auf volle Züge, Verspätungen und im schlimmsten Fall Zugausfälle gefasst machen. Von Donnerstagabend an haben sich nach Angaben des Betriebsrats mehr als 90 Lokführer der S-Bahn krankgemeldet. „Seit Freitag gibt es Störungen im Fahrbetrieb, weil uns Personal fehlt“, sagte Unternehmenssprecher Gisbert Gahler. Die S 85 war am Sonntag komplett lahmgelegt, die Linien S 5 und 25 sowie 75 und 76 fuhren am Wochenende zumeist im 20-Minuten-Takt.
„Wir rechnen diese Woche mit weiteren Einschränkungen im Zugverkehr, denn wir wissen nicht, wie viele …