S-Bahn: Ab Montag fahren weniger Züge, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/2007/06/30/
berlin/908125.html

Den täglich Hunderttausenden Nutzern der Berliner S-Bahn stehen harte Zeiten bevor. Vor allem im Berufsverkehr dürfte es ab der kommenden Woche in den Zügen noch enger werden als sonst. Bereits von Montag an – und damit eine Woche eher als vorgesehen – wird der sogenannte Ferienfahrplan eingeführt. Das bedeutet: Einzelne Linien werden verkürzt bedient, die Taktabstände zwischen Zügen vergrößern sich, insgesamt fahren am Tag weniger Züge. Auf Nachfrage räumt die S-Bahn ein, dass die Einschränkungen weit über den Ferienfahrplan hinausgehen. Betroffen sind sechs der 15 Linien der S-Bahn die täglich bis zu 1,4 Millionen Fahrgäste befördert. Mit dem Notfahrplan reagiert das Unternehmen auf den anhaltend hohen Krankenstand bei den Triebfahrzeugführern. Vor allem an den Wochenenden kam es immer wieder zu Zugausfällen. „Im Interesse unserer Fahrgäste schaffen wir jetzt ein zwar vermindertes, jedoch stabiles Angebot“, begründet Tobias Heinemann, Sprecher der Geschäftsführung der Berliner S-Bahn GmbH, die jetzt verkündete Reduzierung des Angebots.
Laut S-Bahn-Sprecher Gahler haben sich aktuell 110 der knapp …

S-Bahn: Ferienfahrplan der S-Bahn startet bereits am 2. Juli

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070628.html

Vermindertes, aber stabiles Zugangebot – Weiterhin hoher Krankenstand

(Berlin, 28. Juni 2007) Die S-Bahn Berlin führt am 2. Juli und damit eine Woche früher als geplant den Ferienfahrplan ein. Darüber hinaus werden einzelne Linien verkürzt. Gründe dafür sind die Wiedereinführung der bisherigen Dienstpläne für Triebfahrzeugführer, gemäß der am 5. Juni getroffenen Vereinbarung zwischen der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, dem Betriebsrat und den Tarifparteien und der anhaltend hohe Krankenstand bei den Triebfahrzeugführern. „In den vergangenen Tagen fielen immer wieder einzelne Züge wegen fehlender Triebfahrzeugführer aus. Im Interesse unserer Fahrgäste schaffen wir jetzt ein zwar vermindertes, jedoch stabiles Zugangebot“, sagt Tobias Heinemann, Sprecher der Geschäftsführung.

Die Änderungen im Einzelnen:

* Einführung des Ferienfahrplans schon am 2. Juli
* S 25, Mo-So: Verstärkerzüge verkehren zwischen Lichterfelde Süd und Potsdamer Platz
* S 25, Mo-So, ab 20.30 Uhr: 20 Min-Takt zwischen Priesterweg und Gesundbrunnen
* S 46, Mo-So, ab 20:30 Uhr: verkehrt zwischen Königs Wusterhausen und Tempelhof
* S 5, Mo-Fr, ab 18 Uhr: Verstärkerzüge verkehren zwischen Mahlsdorf und Warschauer Straße
* S 85, verkehrt nur Mo-Fr

Alle Fahrplantabellen sind unter www.s-bahn-berlin.de ab 29. Juni abrufbar. Darüber hinaus informieren Aushänge an den Bahnhöfen über das veränderte Zugangebot.

Fragen beantwortet auch das S-Bahn-Kundentelefon unter
030 / 29 74 33 33.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Ressort Infrastruktur und Dienstleistungen
Sprecher Martin Walden

S-Bahn: S-Bahn lenkt im Streit mit Lokführern ein, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/desk/974913.html

Zurzeit sind etwa 100 der circa 900 Triebwagenfahrer der Berliner S-Bahn krankgeschrieben. Die hohe Fehlquote bei den Lokführern zeigt Wirkung: Von Juli an sollen erst einmal wieder die alten Schichtpläne gelten. Aufgrund der Personalnot war es in den vergangenen Tagen bereits zu Einschränkungen im Bahnverkehr gekommen.
Von Christa Beckmann
Die vorübergehende Rücknahme gelte bis zum 1. Dezember. Damit solle Zeit gewonnen werden, um „in Ruhe über eine Lösung des Konflikts nachzudenken“. Die Krankenrate ist unter den Zugführern seit drei Wochen von vier auf zwölf Prozent hochgeschnellt. Zurzeit sind etwa 100 der circa 900 Triebwagenfahrer krankgeschrieben. Auslöser der Krankheitswelle sind neue Dienstpläne, die die Zugführer nach Angaben des Betriebsrats zusammen mit einer tariflichen Arbeitszeiterhöhung stark zusätzlich belasten.
Aufgrund der Personalnot war es in den vergangenen Tagen bereits zu Einschränkungen im Bahnverkehr gekommen. Am Sonntag und am Montag wurde die S85 von …

S-Bahn: Erster People Mover in Berlin in Betrieb genommen / Kombination aus Aufzug und Brücke

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070615.html

Rund 890.000 Euro in barrierenfreien Ausbau investiert

(Berlin, 15. Juni 2007) Zum ersten Mal spannt sich in Berlin ein People Mover, eine Kombination aus Aufzug und Brücke, am Berliner Betriebsbahnhof Rummelsburg über das Gleis der S-Bahn. Der in vertikaler und horizontaler Richtung laufende Aufzug ermöglicht den Reisenden über die Bahnstrecke hinweg den barrierefreien Transfer zwischen Vorplatz und S-Bahnsteig.

Nach einer Bauzeit von sechs Monaten steht den täglich rund 5.400 Reisenden im Berliner Betriebsbahnhof Rummelsburg ein innovatives Personenbeförderungssystem zur Verfügung. Durch zwei Türme und eine verbindende Brücke bringt die Kabine des People Movers die Fahrgäste in 35 Sekunden in einer durchgehenden Fahrt über das vielbefahrenen Gleis der S-Bahn. Die ebenerdige und damit barrierefreie zugängliche Fahrgastkabine ist innen 1,90 Meter tief und 1,40 Meter breit. Sie ermöglicht Rollstuhlfahrern, Reisenden mit sperrigem oder schwerem Gepäck sowie Reisenden mit Kinderwagen den bequemen Zugang zum S-Bahnsteig. Die Kabine ist auch für Fahrräder groß genug. Die beiden Türme sind 9,80 Meter (Bahnsteigebene) beziehungsweise 11,19 Meter (Vorplatz) hoch und durch eine 10,25 Meter lange Brücke verbunden.

Die Wartung, Instandhaltung sowie die technische Überwachung des Aufzugs im Störungsfall erfolgt durch die Firma ThyssenKrupp im Auftrag der Deutschen Bahn AG. Die Investitionen für den Bau des People Movers von rund 890.000 Euro teilen sich der Bund und die Deutsche Bahn.

Bereits seit einigen Jahren überbrückt ein People Mover eine mehrspurige Bundesstraße bei Reutlingen und seit letztem Jahr die Bahngleise bei Altbach in Baden-Württemberg. Das System wurde dort sofort angenommen und läuft seither sehr zuverlässig.

Aktuelles Bildmaterial ist unter www.db.de/fotos abrufbar.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

S-Bahn: Tempolimit für die S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/661687.html

Als Reaktion auf den schweren Unfall am Südkreuz dürfen Züge vor Bahnhöfen nur noch mit Tempo 80 fahren
Peter Neumann

Der schwere Auffahrunfall am Südkreuz hat jetzt erneut zu Konsequenzen geführt: Die S-Bahn-Züge müssen langsamer in die Bahnhöfe einfahren. „Eine vorsorgliche Maßnahme“, sagte ein Sprecher – auch wenn immer noch nicht abschließend feststeht, wie es zu dem Zugunglück am 20. November 2006 gekommen ist. 33 Menschen waren dabei verletzt worden.
Nun gilt: Zeigt ein Vorsignal dem Fahrpersonal an, dass die S-Bahn vor dem darauf folgenden Signal anhalten muss, ist die Geschwindigkeit stärker als bisher zu drosseln. Schneller als mit Tempo 80 dürfen solche Vorsignale im gesamten S-Bahn-Netz nicht mehr passiert werden. Der Bremsvorgang im Vorfeld von roten Lichtsignalen soll also früher beginnen – damit auf jeden Fall sichergestellt ist, dass der Zug rechtzeitig zum Stehen kommt.
Die Weisung an die Triebfahrzeugführer gilt für die Fahrzeuge der neuesten Baureihe …

S-Bahn: Bei der S-Bahn sind 1000 Jobs in Gefahr, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/desk/941270.html

Das Traditions-Unternehmen steht vor einer Teilprivatisierung. Noch sind klärende Gespräche zwischen Berlin und Brandenburg nötig. Doch rein formal darf der Senat ab 2013 ein Drittel der S-Bahn-Leistungen ausschreiben.
Von Dirk Westphal
Die Mitarbeiter der Berliner S-Bahn müssen sich auf harte Zeiten einstellen. Wie S-Bahnchef Tobias Heinemann sagte, sei es möglich, dass größere Teile der zurzeit noch durch die S-Bahn erbrachten Verkehrsleistungen schon in wenigen Jahren von anderen Unternehmen übernommen werden. Geschieht dies, wären nach Planspielen der S-Bahn langfristig bis zu 1000 Arbeitsplätze bei dem Unternehmen gefährdet. Auch droht ein Lohndumping.
Heinemann zufolge stellt sich das Berliner Traditionsunternehmen bereits jetzt darauf ein, dass der Senat ab 2013 bis zu ein Drittel der Verkehrsleistung der S-Bahn ausschreibt und an Mitbewerber wie Veolia oder Arriva vergibt, wenn diese die Leistungen günstiger anbieten als die S-Bahn. Dies klingt zeitlich weit entfernt, ist es aber nicht. Denn Gespräche darüber …

S-Bahn: Einheitslook in Rot und Ocker, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
S-Bahn-Heinemann;art270,2319380

Berlin – Wer neu im Job ist, will normalerweise alles anders machen. Tobias Heinemann will das nicht. Der neue Geschäftsführer der S-Bahn-Berlin GmbH entpuppt sich als Traditionalist: „In den nächsten zehn bis zwölf Monaten wollen wir alle S-Bahn-Waggons auf das traditionelle Erscheinungsbild in Rot-Ocker umspritzen.“ Rund 60 Viertelzüge (sie bestehen aus jeweils zwei Waggons) fahren noch ohne dieses Design durch die Stadt. Das möchte Heinemann ändern, damit der Kunde einen einheitlichen Eindruck vom Unternehmen bekomme. Das soll außerdem auch noch durch ein neues Logo auf den Zügen verdeutlicht werden. „Der Kunde erwartet zu recht ein einheitliches Erscheinungsbild und soll wissen, dass er mit einem Zug der S-Bahn-Berlin unterwegs ist.“
Bisher wären Stammkunden zwar nicht auf die Idee gekommen, dass auf den S-Bahn-Gleisen etwas anderes fährt als eben jenes Unternehmen, aber das könnte sich ändern. Bis 2017 hat die S–Bahn …

S-Bahn: Senat will Zuschüsse für Berliner S-Bahn kürzen, aus Junge Welt

http://www.jungewelt.de/2007/06-08/011.php

Berlin. Der Konflikt um neue Dienstpläne (jW berichtete) könnte für die Berliner S-Bahn GmbH teuer werden. Wie Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) am Donnerstag erklärte, wird der Senat seine Zahlungen entsprechend kürzen, wenn die vertraglich vereinbarte Pünktlichkeitsrate unterschritten worden sei. Nach Einführung der Pläne zu Monatsbeginn hatten sich rund 90 Beschäftigte krank gemeldet, was an zwei Tagen zu massiven …

S-Bahn: Am 25. Mai kämpfte die S-Bahn Berlin mit den Auswirkungen / Entschuldigung bei den Fahrgästen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Die Unwetter, aber auch einige technische Probleme, bescherten der S-Bahn Berlin und ihren Fahrgästen zu Pfingsten erhebliche Unannehmlichkeiten. „Leider sind wir bei solchen extremen Witterungserscheinungen nicht vor Komplikationen gefeit – für die zusätzlich aufgetretenen Fahrzeugausfälle möchten wir uns bei unseren Kunden aufrichtig entschuldigen“, sagte Christian Morgenroth, Baubetriebsmanager der S-Bahn Berlin.
Das schlimmste Gewitter brach am Freitag, dem 25. Mai, über Berlin herein, als die Feuerwehr zu hunderten Notfalleinsätzen gerufen wurde.
Die Wärme vor dem Unwetter führte zwischen den S-Bahnhöfen Warschauer Straße und Ostbahnhof zu einem Fehler in der Gleislage. „Das Gleis musste ausgerechnet zum Freitag-Feierabendverkehr auf der wichtigsten …

S-Bahn: Aufzug-Austausch, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
44d18bbb8e99d209c12572f200462e5d?
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Rathaus Steglitz. Seit dem 4. Juni ist der Aufzug außer Betrieb. Er wird im Rahmen des Austauschprogramms der DB Station&Service AG erneuert. Bis zum 27. Juli sollen die Arbeiten für die Montage des neuen Aufzugs abgeschlossen sein.
Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, die aus Norden kommen, sollten in Schöneberg von der S 1 in die Ringbahn S 41 bis Bundesplatz umsteigen und von dort die …