S-Bahn: S-Bahn-Verkehr läuft wieder normal, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/187470

Berlin (ddp) Nach massiven Einschränkungen hat sich der S-Bahnverkehr in Berlin nach Unternehmensangaben am Montag wieder normalisiert. „Wir konnten die krankheitsbedingten Ausfälle am Wochenende durch Ersatzmaßnahmen kompensieren“, sagte S-Bahn-Sprecher Gisbert Gahler der Nachrichtenagentur ddp. In wenigen Tagen werde der S-Bahn-Betrieb wieder voll funktionieren.
Seit Freitag gab es zahlreiche Störungen bei der S-Bahn, da sich laut Betriebsratsangaben am Donnerstagabend über …

S-Bahn: 80 Jahre S-Bahn-Geschichte erkunden beim Tag der offenen Tore in der Triebwagenhalle Erkner

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070531a.html

Am 2. und 3. Juni Ausstellung historischer S-Bahnen / Fortlaufend Führungen / Bequeme Anreise mit S 3 und RE 1

(Berlin, 31. Mai 2007) Am 2. und 3. Juni 2007, zum Heimatfest der Stadt Erkner, laden die S-Bahn Berlin GmbH und der Verein Historische S-Bahn von 11 Uhr bis 18 Uhr Besucher und Familien in die Triebwagenhalle nach Erkner ein. Auf dem Gelände werden historische S-Bahnen von 1925 bis heute sowie Arbeitsfahrzeuge präsentiert. Die fortlaufend angebotenen Führungen für zwei Euro (Kinder ein Euro) sind ein Ausflug in die Entwicklung der Technik, des Zeitgeschmacks und durch Berlins bewegte Historie. Die Besucher dürfen in die Fahrzeuge einsteigen, die S-Bahn-Veteranen anfassen oder Platz nehmen: auf der Holzbank in der 3. Klasse, dem Plüschpolstersitz in der 2. Klasse von 1938 oder im Führerstand. Und den Blick ins Schaltwerk gibt es auch.
Zu jeder Tour gehört eine Schnupperfahrt mit einem historischen Zug über das Gelände, bei der man dem Fahrer über die Schulter blicken kann. Um 12 Uhr und 15 Uhr starten besondere Führungen, bei denen die S-Bahnen sogar von unten erklärt werden.
Vor den Hallentoren zeigt die „Parade der Nietlosen“ aus fünf S-Bahnzügen das Design der 30er Jahre, als die Schweißtechnik runde Formen und glatte Wagenhaut ermöglichte.
Auf einem kleinen Bahnmarkt können Modelle und Bücher von alten Zügen erworben werden. Für die kleinen Gäste gibt es ein Programm und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
In der Halle neben dem Bahnhof Erkner betreut der Verein Historische S-Bahn 31 Wagen, darunter die schwere Bauart Bernau von 1925, den legendären Stadtbahner von 1928, den schnellen Bankierzug von 1935 und den Peenemünder von 1942.
Für die bequeme Anreise nach Erkner empfiehlt sich die S 3, alle 10 Minuten, oder die RE 1 nach Frankfurt (Oder), alle 30 Minuten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

S-Bahn: Tunnel überflutet / S-Bahnhof Wildau für Stunden gesperrt, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10942074/62129/

WILDAU So hatten sich die Fahrgäste, die in der Nacht zum Dienstag kurz nach Mitternacht mit einer der letzten S-Bahnen fuhren, das Ende ihres Pfingstausflugs sicher nicht vorgestellt. Auf dem Bahnsteig Wildau angekommen, wurden sie sofort von den Kameraden der Wildauer und Miersdorfer Wehr in Empfang genommen. Der Ausgang des Bahnhofs war nur noch mit dem Schlauchboot zu erreichen.
Der S-Bahntunnel war zu diesem Zeitpunkt bereits überflutet. Das Wasser stand etwa 1,5 Meter hoch. „Neben dem heftigen Gewitter hatte es auf der Westseite noch einen Regenwasserkanal entschärft, sodass das Wasser von der Eichstraße nur so in den Tunnel schoss“, sagt Gemeindebrandmeister Olaf Zdrankowski.
Gegen 0.30 Uhr war die Feuerwehr alarmiert worden. Die 25 Kameraden setzten …

S-Bahn: BPOL-B: S-Bahn kam auf freier Strecke zum stehen

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/
53264/992309/bundespolizeiamt_berlin

Berlin (ots) – Aufgrund eines vermutlich technischen Defekts kam

heute gegen 16:40 Uhr ein S-Bahn Zug der Linie 7 zwischen den

Bahnhöfen Hackescher Markt und Friedrichstraße auf freier Strecke zum

stehen. Eine bisher unbekannte Anzahl der Reisenden stieg ohne

Aufforderung durch die Bundespolizei bzw. S-Bahn Berlin GmbH aus dem

S-Bahn Zug und begab sich zu den Bahnhöfen Hackescher Markt und

Alexanderplatz. Die Bundespolizei ist derzeit im Einsatz um alle

Reisenden aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Wie lange der Einsatz

noch andauert und wie lange der S-Bahnverkehr gesperrt ist kann

derzeit noch nicht gesagt werden.

Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf

hin, dass der Aufenthalt im Gleisbereich lebensgefährlich ist. Durch

den laufenden Bahnverkehr und der am Boden verlaufenden Stromschiene

besteht akute Lebensgefahr.

ots Originaltext: Bundespolizeiamt Berlin

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=53264

S-Bahn: Was sich mit dem Fahrplanwechsel am 29. Mai ändert, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
0b21433dd8f64cb3c12572e4003f5cdc?
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Zum Sommerfahrplanwechsel am 29. Mai werden unter Berücksichtigung der gestiegenen Fahrgastzahlen und in Abstimmung mit den Ländern Berlin und Brandenburg folgende Änderungen wirksam:
S 3: Der 10-Minutentakt, der abends bis ca. 23:45 Uhr bislang nur zwischen Ostbahnhof und Köpenick angeboten wurde, wird – und das ist neu – bis Friedrichshagen verlängert. Zur Verbesserung der Anschlusssituation am Ostbahnhof sowie in Vorbereitung des Umbaus des Bahnhofs Ostkreuz werden die Fahrzeiten um einige Minuten verschoben.
S 5: Montag bis Freitag in der Nachmittagshauptverkehrszeit werden die Verstärkerzüge der Linie S5 bis ca. …

S-Bahn: Tagsüber von 4-22 Uhr rollt der Verkehr wie gewohnt, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
29719cf79f3cea2fc12572e4004476aa?
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Die Grunderneuerung der S-Bahn auf der Görlitzer Bahn geht in den nächsten Wochen gleich in mehrere neue Phasen.

Neben dem Umbaustart des Bahnhofs Adlershof und den ebenfalls zügig vorangehenden Arbeiten zur Vorbereitung des Neubaus Bahnhof Baumschulenweg beginnt die grundhafte Gleiserneuerung des Streckenabschnitts Schöneweide – Grünauer Kreuz.
Bis auf wenige Ausnahmen müssen sich die Fahrgäste an den Wochenenden bis November auf Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr einstellen. Dabei kommt es am ersten und dritten Juni- Wochenende zwischen Schöneweide und Adlershof zu Schienenersatzverkehr. Ab Adlershof fahren die Züge alle …

S-Bahn: Provisorische S-Bahnsteige gehen am 9. und 16. Juli in Betrieb, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
b2a07b056002a983c12572e4003afaaf?
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S-Bahnfahren lohnt sich! Das merken in den nächsten Jahren die Adlershofer, wenn der S-Bahnhof über die Rudower Chaussee verschoben wird und trotz der Bauarbeiten der Zugverkehr relativ wenig Beeinträchtigungen erfährt. Die S-Bahn fährt an den Wochentagen unverändert jeweils von 4 bis 22 Uhr. An den Wochenenden und zeitweise in der Woche ab 22 Uhr sind Einschränkungen zu erwarten, die jedoch nicht vom Projekt S-Bahnhof Adlershof, sondern von der Gleiserneuerung Schöneweide – Grünauer Kreuz herrühren.

Berlin Adlershof

Anders dagegen die Autofahrer – ab 18. Juli wird die Durchfahrt von der Rudower Chaussee zum Adlergestell komplett gesperrt und voraussichtlich erst im März 2010 wieder eröffnet, nach Abschluss aller Arbeiten im Bahnhofsbereich.
Am 19. Mai begann die „heiße Phase“ für den Bahnhofsneubau Adlershof. Seit diesem Tag dürfen …

S-Bahn: Neuer Aufzug, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
05379bca9c1f2ebdc12572e40040da68?
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Blankenburg. Seit vergangener Woche Mittwoch verfügt der S-Bahnhof Blankenburg über einen Aufzug, der es als sogenannter Durchlader mobilitätseingeschränkten Fahrgästen ermöglicht, ihr Ziel auf dem Bahnsteig oder am Bahnhof zu erreichen, ohne wenden zu müssen. Die zusätzlich über der Tastatur des Aufzuges angebrachte Brailleblindenschrift erleichtert sehbehinderten Fahrgästen das Benutzen.
Der Aufzug kostete rund 430 000 € (Planung und Investition), davon trägt der Bund 87 Prozent. Den Rest steuert die Deutsche Bahn bei. Derzeit sind über 80 Prozent der Bahnhöfe im S-Bahn-Netz von Berlin und Brandenburg barrierefrei zugänglich.
Senat und Deutsche Bahn AG hatten 1998 ein Aufzugsprogramm beschlossen. Mittelfristig soll, abhängig von den …

S-Bahn: Mehr S-Bahn-Züge ab Fahrplanwechsel am 29. Mai

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070524.html

10-Minuten-Takt der S 3 am Abend bis Friedrichshagen erweitert – Mehr Züge auf der Stadtbahn – S 8 nur noch bis Hohen Neuendorf

(Berlin, 24. Mai 2007) Mit dem Sommerfahrplan am 29. Mai reagiert die S-Bahn Berlin GmbH auf die gestiegenen Fahrgastzahlen. Auf den Linien S 3, S 5 und S 85 fahren zu ausgewählten Zeiten mehr Züge.

Deutlich attraktiver wird die Linie S 3. Der 10-Minuten-Takt am Abend zwischen Ostbahnhof und Köpenick wird neu bis Friedrichshagen ausgeweitet. Am Ostbahnhof wird der Übergang zu den anderen Linien der Stadtbahn verkürzt.

Auf der Stadtbahn sind mehr Züge unterwegs. Von Montag bis Freitag fahren in der Hauptverkehrszeit am Nachmittag die zusätzlichen Züge der Linie S 5 bis 20 Uhr und bis zum Bahnhof Charlottenburg.

Die Züge der S 85 verkehren zwischen Waidmannslust und Grünau zukünftig eine Stunde länger, bis 10 Uhr.

In Abstimmung mit dem Land Brandenburg fährt die Linie S 8 zukünftig bis Hohen Neuendorf. Hier ist der Übergang auf die S 1 nach Birkenwerder gewährleistet. Zwischen Hohen Neuendorf und Blankenburg fährt die S 8 dann täglich ab 21 Uhr bis Betriebsschluss und am Wochenende in den frühen Morgenstunden im 60-Minutentakt.

Alle Fahrplantabellen sind unter www.s-bahn-berlin.de abrufbar. Das kostenlose Fahrplanheft liegt in den Verkaufsstellen aus.

Die S-Bahn Berlin GmbH betreibt derzeit 15 Linien auf einem Netz mit einer Gesamtlänge von 331 Kilometern. Werktäglich fahren rund 1,4 Millionen Fahrgäste mit den rot-gelben Zügen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

S-Bahn: S-Bahn Berlin zufrieden mit neuem Verkehrskonzept

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070522a.html

Rekordfahrgastzahlen, Kundenzufriedenheit und Serviceverbesserungen bestätigen den positiven Trend für die Schiene in der Bundeshauptstadt

(Berlin, 22. Mai 2007) Ein Jahr nach der Inbetriebnahme der neuen Infrastruktur in Berlin zieht die S-Bahn Berlin GmbH eine erfolgreiche Bilanz. Mit einem neuen Fahrplan- und Angebotskonzept stellte sie sich auf die veränderte Bahnwelt ein. So wurde nicht nur die Fußballweltmeisterschaft eine Erfolgsgeschichte – auch danach konnten die Fahrgastzahlen nachhaltig gesteigert werden.

Auf dem S-Bahn-Ring sind seit dem 26. Mai 2006 die neuen Fern- und Regionalbahnhöfe Gesundbrunnen und Südkreuz mit den Ringlinien S 41 und S 42 im Fünf-Minuten-Takt und mit kürzeren Fahrzeiten bequem zu erreichen. Die Bahnhöfe selbst zeichnen sich durch kurze Umsteigewege und -zeiten zum Nah- und Fernverkehr aus. Das neu eingeführte Ring-Konzept verbesserte auch die Pünktlichkeit im Zugbetrieb. Mit Verlängerungen einzelner Linien und Verstärkung von Zügen optimierte die S-Bahn Berlin GmbH im Herbst 2006 ihr Platzangebot, ging so auf die Wünsche ihrer Kunden ein. So sind heute mehr als 400.000 Reisende werktäglich auf der 37 Kilometer langen Strecke des S-Bahnrings unterwegs – ein Plus von 25 Prozent zum Jahr 2002, dem Jahr des Ringschlusses.

Auch auf der Berliner Stadtbahn stieg die Zahl der S-Bahn-Nutzer kräftig und wächst auch 2007 weiter. Zentrales Element wurde der neue Hauptbahnhof. Mit täglich rund 600.000 Fahrgästen in den S-Bahnen zwischen Ostbahnhof und Charlottenburg, das sind 20 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr, ist die Stadtbahn die am stärksten genutzte Stadtverkehrsachse Berlins.

Fahrplan- und Zugkonzepte begleitete die S-Bahn Berlin mit vielfältigen Marketingaktionen. So gelang es, mehr als 8.000 neue Abo-Kunden zu gewinnen. Ebenso stieg die Nachfrage nach Tageskarten um 25 Prozent. Von den insbesondere bei Touristen beliebten WelcomeCards und CityTourCards wurden 50 Prozent mehr verkauft.

86 Prozent der Fahrgäste der S-Bahn Berlin GmbH sind mit der Gesamtleistung des Unternehmens entweder zufrieden oder sogar sehr zufrieden, so die Erhebung eines unabhängigen Unternehmens, das über 1.300 Berliner Bürger befragte. Seit der letzten Befragung im Mai 2006 konnte der Kundenzufriedenheitsindex um fast vier Prozent deutlich verbessert werden.

Die S-Bahn Berlin befördert werktäglich 1,4 Millionen Fahrgäste. Das waren im Jahr 2006 insgesamt 375,8 Millionen Kunden und bedeutet eine Steigerung von 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen hat rund 3.400 Mitarbeiter.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1995 konnte die S-Bahn Berlin GmbH die Fahrgastzahlen um 53 Prozent steigern. Stiegen anfangs knapp 245 Millionen Passagiere in die rot-gelben Züge, waren es im Jahr 2006 bereits 376 Millionen. Damit ist das hundertprozentige Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG bundesweiter Spitzenreiter im Öffentlichen Personennahverkehr. Gleichzeitig konnte der Anteil von Abonnementkunden von 41.000 im Jahr 1995 auf 116.000 im Jahr 2006 erhöht werden.

Wichtige politische und unternehmerische Weichenstellungen aus den neunziger Jahren zeigen Wirkung. Der Ausbau des S-Bahn-Netzes von 245 Kilometer Streckenlänge im Jahr 1990 auf 293 Kilometer im Jahr 1995, wurde bis zum vorläufigen Endausbau auf 331 Kilometer im Jahr 2005 vorangetrieben. S-Bahn Berlin und die DB AG investierten 1,2 Milliarden Euro in tausend neue S-Bahn-Wagen. Mit über 80 Prozent barrierefrei zugänglichen Bahnhöfen belegt das Berliner S-Bahn-Netz bundesweit einen Spitzenplatz.

Jüngste Angaben des Statistischen Bundesamtes bestätigen den positiven Trend für die Schiene in der Bundeshauptstadt. Danach werden in Berlin jährlich 407,7 Millionen Eisenbahnfahrten durchgeführt – so viele wie in keinem anderen Bundesland. Die Allianz pro Schiene berechnete, dass jeder Einwohner durchschnittlich 120 Bahnfahrten im Jahr durchführt. Hamburg folgt auf Platz 2 mit 116 Fahrten. Auf Platz 3 kommt Hessen mit 32 Fahrten. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 26 Fahrten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher