S-Bahn: S-Bahn Berlin erweitert Sicherheitschecks für Züge Überspringen: S-Bahn Berlin erweitert Sicherheitschecks für Züge Geschäftsführer Tobias Heinemann: „Die Sicherheit unserer Fahrgäste hat oberste Priorität“

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(Berlin, 5. Juni 2009) Die S-Bahn Berlin führt derzeit zusätzliche Sicherheitschecks an den Rädern der Baureihe 481 durch. Um den Werkstätten mehr Fahrzeuge zur Verfügung stellen zu können, fahren die Züge der Linien S1 und S2 bis auf Weiteres im Tagesverkehr mit sechs Wagen. „Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, sie sind jedoch unvermeidlich um die Sicherheit unserer Kunden zu gewährleisten“, erklärt S-Bahn-Geschäftsführer Tobias Heinemann die Entscheidung seines Unternehmens. „Die Sicherheit unserer Fahrgäste hat oberste Priorität. Wir sind bemüht, schnellstmöglich wieder die gewohnte Zuglänge anbieten zu können. Einschränkungen des Fahrplans wird es nicht geben.“

Bereits seit dem 11. Mai führt die S-Bahn Berlin zusätzliche Sicherheitschecks an ihren Zügen der Baureihe 481 durch. Dabei werden die Radsätze alle sieben Tage einer Sicht- und Klangprüfung unterzogen, bis die Ursache des Radsatzscheibenbruchs geklärt ist, der am 1. Mai im Bahnhof Kaulsdorf zur Entgleisung eines Zuges geführt hatte. Zusätzlich verkürzt das Unternehmen im Rahmen seiner Betreiberverantwortung ab sofort das Prüfintervall für die Treibradsatzwellen von 60.000 auf 30.000 Kilometer.

Weitere Details werden derzeit mit dem Eisenbahnbundesamt abgestimmt. Über die Ergebnisse informiert die S-Bahn Berlin die Öffentlichkeit in der nächsten Woche.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Wechsel in der Geschäftsführung bei der S-Bahn Berlin Überspringen: Wechsel in der Geschäftsführung bei der S-Bahn Berlin Ulrich Thon übernimmt Aufgabe der Fahrzeugbetreuung bei DB Regio / Nachfolger Peter Büsing aus Hannover

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(Berlin, 5. Juni 2009) Wechsel in der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: Peter Büsing (40) übernimmt zum 5. Juni 2009 die Position des Geschäftsführers Produktion von Ulrich Thon (52), der in die DB Regio-Zentrale in Frankfurt am Main wechselt. Das beschloss der Aufsichtsrat der S-Bahn Berlin GmbH in der Aufsichtsratssitzung am Donnerstag.

In seiner neuen Aufgabe für DB Regio wird Ulrich Thon bundesweit für alle Schienenfahrzeuge des Nahverkehrs die Bauartverantwortung tragen. Außerdem ist er für die langfristige Fahrzeugplanung zuständig. Thon war seit August 2005 bei der S-Bahn Berlin als Geschäftsführer tätig.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der S-Bahn Berlin, Hermann Graf von der Schulenburg, würdigte Thons außerordentlichen Einsatz für eine sichere S-Bahn sowie effiziente Prozesse bei Fahrzeugbetrieb und -instandhaltung: „Herr Thon hat durch weitblickende Initiativen nachhaltige Verbesserungen bei der S-Bahn eingeleitet. Durch die Neuordnung im Instandhaltungsbereich und die Reorganisation betrieblicher Abläufe hat er wesentliche Grundlagen für die Leistungssteigerung bei der S-Bahn geschaffen. Dafür danke ich ihm persönlich und im Namen des Gesellschafters ganz besonders.“

Peter Büsing war seit April 2004 bei DB Regio in Hannover als Mitglied der Regionalleitung für den Bereich Produktion und Technik des Nahverkehrs in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit bei der Deutschen Bahn hatte der Diplom-Ingenieur (FH) Produktionstechnik und gelernte Industriemechaniker leitende Funktionen bei verschiedenen Industriefirmen im In- und Ausland inne.

Die S-Bahn Berlin gehört zum Geschäftsfeld DB Bahn Stadtverkehr, das die Geschäfte der Deutschen Bahn im Regionalbus- und Ballungsraumverkehr führt. Hierzu gehören ein Netzwerk von 22 Busgesellschaften, die S-Bahnen Berlin und Hamburg sowie über 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen und -gemeinschaften in Deutschland. Das Unternehmen ist mit rund 12.200 Mitarbeitern und 3,6 Millionen Fahrgästen täglich die größte Nahverkehrsgesellschaft Deutschlands.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

S-Bahn: Eine Stellwerksstörung bei der S-Bahn hat gestern für erhebliche Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr gesorgt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article1104865/
Defekt_legt_Signale_der_S_Bahn_lahm.html

Von den frühen Morgenstunden an fielen wegen des technischen Defekts alle Signalanlagen auf der Stadtbahn zwischen den Bahnhöfen Tiergarten und Friedrichstraße aus, wie ein S-Bahn-Sprecher bestätigte. Alle S-Bahnzüge konnten deshalb nur mit geringer Geschwindigkeit fahren. Die Folge waren Verspätungen und Zugausfälle. Fahrgäste wurden gebeten, auf die Ringbahn oder die Regionalbahn auszuweichen. Betroffen waren nach S-Bahn-Angaben Tausende Fahrgäste der Linien S 7, S 75 und S 9. Zudem kam es zu Verspätungen und Ausfällen auf der Linie S …

S-Bahn: Unglückszug fiel durch Pfeifen auf Neue Hinweise zum S-Bahn-Unfall in Kaulsdorf, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0604/berlin/
0082/index.html

Peter Neumann

Zu dem S-Bahn-Unglück von Kaulsdorf gibt es neue Erkenntnisse. Bevor an dem Zug am 1. Mai eine Radscheibe brach, war er am Tag davor wegen seiner ungewöhnlichen Geräusche aufgefallen, teilte ein Unternehmenssprecher gestern mit. Er wies aber Vorwürfe zurück, wonach die S-Bahn nichts unternommen und so die Gesundheit der Fahrgäste aufs Spiel gesetzt habe.
Der Sprecher bestätigte Informationen, wonach ein Mitarbeiter auf dem S-Bahnhof Birkenstein Pfeifgeräusche vernahm, als der Zug anfuhr. „Er meldete dies der Betriebszentrale, die auf den Hinweis umgehend reagierte und handelte.“ Der Zug sei vom mobilen Streckenservice überprüft worden, am Westkreuz habe der Fahrer das Drehgestell untersucht. „Es gab zu diesem Zeitpunkt keinerlei Hinweise, die einen weiteren Einsatz des Zuges …

S-Bahn: Chef-Rationalisierer verlässt die Berliner S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0603/berlin/
0124/index.html

Peter Neumann

Bei der S-Bahn gibt es einen Wechsel an der Spitze. Ulrich Thon, bisher für die Technik zuständiger Geschäftsführer, hat das Unternehmen der Deutschen Bahn (DB) verlassen. Der wegen seines harten Rationalisierungskurses umstrittene Manager ist jetzt in der DB-Regio-Zentrale als Leiter unter anderem für die Fahrzeugplanung zuständig. Sein Nachfolger bei der S-Bahn soll …

Bahnhöfe + S-Bahn: DBV zu Infrastrukturinvestitionen aus Konjunkturpaket-Mitteln

http://www.lok-report.de/

In Berlin und Brandenburg beabsichtigt die Deutsche Bahn AG im Rahmen der „Konjunkturpakete 1 und 2“ bis 2011 Investitionen in Höhe von 16,5 Millionen Euro vorzunehmen. Diese Investition sind zu begrüßen und auch bitter notwendig. Insbesondere die Qualität an kleinen Stationen im Land Brandenburg hat in den letzten erheblich abgenommen. Personal wurde fast flächendeckend abgezogen, Ansagen – insbesondere wichtig bei Verspätungen und Gleisänderungen – erfolgen kaum noch und viele Gebäude sind verschlossen und verkommen. Aber auch an wichtigen Stationen, insbesondere in Berlin und im Berliner Umland, ist der Kundendienst erheblich schlechter geworden. In der Antwort auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ingeborg Kolodzeike (Landtag Brandenburg, Nr. 4/7547) hat die Landesregierung die vorgesehenen Maßnahmen aufgelistet.
Nur: diese Verschlechterungen waren und sind kein Naturgesetz. Sie waren und sind von dem Infrastrukturunternehmen DB Station & Service gewollt und geduldet und sicherlich eine Folge des angestrebten „Börsenganges“. Auch die Landespolitik hat sich darüber stets und ständig beschwert und den Zustand beklagt. Gebessert hat sich nichts.
Und jetzt wird dieses Verhalten auch noch honoriert! In Ahrensfelde, Brandenburg, Eisenhüttenstadt, Griebnitzsee, Müncheberg (Mark), Rangsdorf oder Wustermark ist schon lange kein Personal zur Fahrgastbetreuung und -information mehr vorhanden. Die Informations- und Aufenthaltsqualität ist definitiv schlechter geworden. Nun gibt es Geld um im „Arbeitspaket 2″ diese schlechte Qualität zu verbessern. Gleiches gilt übrigens auch für das Arbeitspaket 3“ – „Ertüchtigung kleiner Stationen/Verbesserung Erscheinungsbild“. Beispiel Kremmen: das ehemals stattliche Bahnhofsgebäude befindet sich in einem abschreckenden Zustand, die Fläche um das Gebäude macht einen vewahrlosten Zustand. Dank des Geldes vom Bund wird sich hier nun etwas ändern.
Wofür bedauerlicherweise scheinbar überhaupt kein Geld vorhanden ist, sind tatsächliche Infrastrukturmaßnahmen. Gibt es hier keine „baureifen“ Planungen? Was ist mit der Wiederherstellung der Zweigleisigkeit im Bereich der S-Bahn – beispielsweise zwischen Frohnau und Hohen Neuendorf, zwischen Wannsee und Griebnitzsee oder in Richtung Königs Wusterhausen?
Der DBV Berlin-Brandenburg kritisiert nicht, dass die DB AG Geld für die Instandsetzung und Verbesserung erhält. Was jedoch kritikwürdig ist, dass in den letzten Jahren an vielen Stellen ohne Not Verschlechterungen in Kauf genommen wurden, durch die die DB AG erhebliche Mittel eingespart hat. Deshalb muss die Landesregierung über ihre politischen Möglichkeiten verstärkt den Bund als Eigentümer der DB AG zur Wahrnehmung seiner Eigentümerpflichten aufrufen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 02.06.09).

S-Bahn + Bahnverkehr: Berliner Viadukt wird auf „solide Beine“ gestellt Erster Teil der Stadtbahn-Sanierung 1996 abgeschlossen, aus Punkt 3

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20 Jahre Mauerfall
1996 – Die Bahn verbindet Berlin
Berliner Viadukt wird auf „solide Beine“ gestellt
Erster Teil der Stadtbahn-Sanierung 1996 abgeschlossen

113 Jahre nach ihrer Inbetriebnahme und 72 Jahre nach den letzten größeren Bauarbeiten begann am 14. Oktober 1994 die komplette Sanierung der Berliner Stadtbahn. Insgesamt vier Jahre dauerten die Arbeiten an Europas erstem Viadukt dieser Art an. 1996 war die erste und entscheidende Etappe dieses Großprojekts, das das Berliner Wahrzeichen „auf solide Beine“ stellte, erreicht: Zwischen Zoologischer Garten und Ostbahnhof hatten die S-Bahnen wieder freie Fahrt.
Die Sanierung, die in zwei Etappen erfolgte, beinhaltete unter anderem die Verstärkung der Viadukte, den Einbau einer Betonfahrbahn und moderner elektronischer Stellwerkstechnik sowie die Modernisierung fast aller Bahnhöfe. Während der gesamten Bauzeit war der Fernverkehr zwischen Zoologischer Garten und …

S-Bahn: Umfangreiche Bauarbeiten in Schöneweide Nach Flughafen Schönefeld fahren Busse im Ersatzverkehr, aus Punkt 3

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Vom 5. Juni, 22 Uhr, bis 8. Juni, 1.30 Uhr, werden im Bahnhof Schöneweide drei alte Weichen aus- und eine neue eingebaut. Durch den Weichenumbau werden die Voraussetzungen für eine flexiblere Betriebsführung sowie eine spätere Einbindung in das elektronische Stellwerk geschaffen. Da im Abschnitt Schöneweide–Adlershof nur ein Gleis zur Verfügung steht, wird der S-Bahn-Betrieb im Südosten wie folgt organisiert:
Die Linie S 46 fährt Westend–Schöneweide und Grünau–Königs Wusterhausen.
Die Linie S 47 fährt nur zwischen Schöneweide und Spindlersfeld, wobei die aus Spindlersfeld kommenden Züge ab Schöneweide weiter als S 8 nach Hohen Neuendorf fahren.
Die Linie S 8 fährt Hohen Neuendorf–Schöneweide und ab Schöneweide weiter als S 47 nach Spindlersfeld. Die S 85 fährt in der Zeit von ca. 9 Uhr bis ca. …

S-Bahn: S 3 ersetzt längere Zeit die S 9 auf der Stadtbahn Ab September fährt die S 9 nicht mehr durch die Südkurve am Ostkreuz, aus Punkt 3

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Wenn Ende August die Bauarbeiten am Ostkreuz soweit fortgeschritten sind, dass die Südkurve abgebaut wird, dann wird zeitweilig einiges neu geordnet im S-Bahn-Verkehr um die Riesenbaustelle. Dazu ein Gespräch mit Felix Pohl, Leiter Bestellermarketing und Dr. Torsten Funke, Verkehrsplaner der S-Bahn Berlin.
Die S 9 und die S 75 ergänzen sich auf der Stadtbahn zum 10-Minuten-Takt Richtung Spandau. Wie wird das ausgeglichen, wenn die Südkurve ab September abgebaut wird und die S 9 nicht mehr über die Stadtbahn fahren kann?
Felix Pohl: Zunächst hatten wir geplant, die S 75 im 10-Minuten-Takt nach Spandau fahren zu lassen. Erhebungen und verkehrliche Untersuchungen ergeben jedoch, dass es bei der S 75 weit weniger Fahrgäste gibt, die über die Stadtbahn hinaus Richtung Spandau weiterfahren, als bei der S 3. Deshalb haben wir in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung entschieden, die S 3 alle 20 Minuten bis Spandau durchzubinden. Das heißt: Nutzer der S 3, die bisher am Ostbahnhof in den Spandauer Zug umsteigen mussten, können nun in jedem zweiten Zug …

S-Bahn: Die S-Bahn will wegen Sachbeschädigungen Beförderungsverbote aussprechen / Neuer Test zur Video-Überwachung, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0527/berlin/
0054/index.html

Peter Neumann

Wer S-Bahn-Züge und S-Bahnhöfe beschädigt oder beschmiert, muss damit rechnen, dass er sie ein Jahr lang nicht mehr benutzen darf. Das teilte die S-Bahn Berlin mit. „Mit den Beförderungsverboten wollen wir unsere Fahrgäste vor Menschen schützen, die sich nicht an die Regeln halten wollen“, sagte der Unternehmenssprecher Ingo Priegnitz. Bislang gab es solche Verbote für drei Gewalttäter, die S-Bahn-Fahrgäste bedroht und angegriffen haben. Ab sofort will die S-Bahn auch Menschen, die „Gewalt gegen Sachen“ ausgeübt haben, von der Beförderung ausschließen.
Für jeden, der ein Beförderungsverbot bekommen hat, sind die Züge und Stationen der S-Bahnen zwölf Monate lang tabu. „Wer sich trotzdem bei uns erwischen lässt, den zeigen wir wegen Hausfriedensbruchs an“, so Priegnitz. Die Erfahrung zeige, dass die Justiz bei Hausfriedensbruch meist härter durchgreift als …