S-Bahn: Räder werden noch einmal getestet, aus Berliner Zeitung

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0131/index.html

Zwei Faktoren tragen dazu bei, dass von den rund 630 Viertelzügen mit jeweils zwei Wagen nur noch ein kleiner Teil einsatzfähig ist.

Sicherheitsnormen:
Weil die Räder der S-Bahn-Baureihe 481 nicht mehr als dauerfest gelten, müssen sie öfter kontrolliert und getauscht werden. Pro Monat können 200 Radscheiben hergestellt werden, benötigt werden aber 2 700, so Bahnchef Rüdiger Grube. Nun gibt es neue Messfahrten, so das Eisenbahn-Bundesamt. Dann könnten sich die Kontrollintervalle erneut ändern.

Einsparungen: Im Zeichen des geplanten Börsengangs …

S-Bahn: S-Bahn rumpelt aus der Krise Die Zugzahl steigt und der Notfahrplan kann endlich eingehalten werden, aus Berliner Zeitung

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0043/index.html

Zu kurze Züge, Verspätungen, Lücken im Fahrplan: Die Lage bei der S-Bahn ist nicht gut. Doch sie wird langsam besser. „Die Zahl der eingesetzten Wagen nimmt Tag für Tag zu – in kleinen Schritten“, sagte Elke Krokowski, die Sprecherin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), gestern. Endlich habe die S-Bahn genug Züge, um den Notfahrplan, der schon am 4. Januar in Kraft treten sollte, einhalten zu können. Heiner Wegner, Vorsitzender des S-Bahn-Betriebsrats, ist zuversichtlich, dass es weiter bergauf geht. „Wenn alles gut geht, werden wir am Ende des Jahres wieder mehr als 500 Viertelzüge mit je zwei Wagen einsetzen können“, sagte er der Berliner Zeitung. Damit wäre fast der von früher gewohnte Normalzustand erreicht, für den rund 550 Viertelzüge erforderlich wären. Dies wird bei der S-Bahn intern bestätigt.
Zusätzliche Sicherheitsanforderungen und frühere Wartungsversäumnisse, die im …

S-Bahn: Nervenkraft und Lebenszeit PETER NEUMANN hofft, dass sich die Lage bei der Berliner S-Bahn nun endlich verbessert. , aus Berliner Zeitung

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Man muss schon ein hartgesottener Optimist sein, um der S-Bahn gute Seiten abgewinnen zu können. Zu überwältigend sind die negativen Aspekte, die viele hunderttausend Fahrgäste Tag für Tag Lebenszeit und Nervenkraft kosten. Zwei Linien sind seit Monaten stillgelegt, auf den meisten anderen Strecken musste der Fahrplan ausgedünnt werden. Von mehr als 1 200 Wagen sind gerade mal 640 im Einsatz – und oft überfüllt. Fahrscheinkontrollen, die es groteskerweise weiterhin gibt, tragen nicht gerade dazu bei, die Stimmung zu heben.
Das Image der S-Bahn ist so mies, dass es nicht mal mehr Witze über sie gibt. Humor ist nur etwas für Menschen, die zumindest ein Fünkchen Hoffnung sehen. Doch dazu haben die meisten Berliner weder die Lust noch die Kraft, wenn es um die S-Bahn geht. Der Alptraum, den Börsengang-Träume und Management-Fehler dieser Region beschert haben, dauert schon viel zu lange. Wie gravierend die Lage weiterhin …

S-Bahn: Tote Gleise Die Kirche will die Friedhofsbahn nach Stahnsdorf reaktivieren – und zieht dafür vor Gericht, aus Berliner Zeitung

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STAHNSDORF. Gräber, soweit das Auge reicht. 120 000 Tote liegen auf dem Südwestkirchhof in Stahnsdorf (Potsdam-Mittelmark) begraben. Und jedes Jahr kommen 900 Ruhestätten hinzu. Der Südwestkirchhof ist nicht nur ein Ort der Toten und der Trauernden. Der zweitgrößte deutsche Friedhof ist mit seinen zahlreichen Prominenten-Gräbern auch ein Touristenmagnet. Ein Ort, der früher mit der Bahn – die im Volksmund Friedhofsbahn hieß – gut erreichbar war, heute aber schlecht angebunden ist. Geht es nach der Kirche, dann soll sich das ändern.
Denn die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz hat die Deutsche Bahn verklagt. Sie besteht auf Wiederinbetriebnahme der weitestgehend zurückgebauten Strecke von Berlin-Wannsee nach Stahnsdorf. Die Bahn hingegen wiegelt ab und verweist auf einen fehlenden Verkehrsbedarf. Zwar ist die Klage schon vor fast genau fünf Jahren eingereicht worden. Doch nach langer Zeit kommt …

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof Oranienburger Straße erhält zweiten Zugang Überspringen: S-Bahnhof Oranienburger Straße erhält zweiten Zugang Investition von 1,3 Millionen Euro in Sicherheit und Komfort

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(Berlin, 18. Januar 2010) Der S-Bahnhof Oranienburger Straße erhält noch bis zum Herbst dieses Jahres einen zweiten Zugang. Dafür werden morgen die Arbeiten an der Station beginnen. Der Bahnhof wird mit dem neuen Zugang sicherer und kundenfreundlicher. Er erfüllt dann auch die für unterirdische Stationen geltenden neuen Auflagen aus dem Brandschutz.

Wegen der beengten Platzverhältnisse im Tunnelbahnhof ist es unumgänglich, den nördlichen Bahnsteigbereich einschließlich des Aufzuges für etwa ein halbes Jahr komplett zu sperren. Fahrgästen, die auf den Aufzug angewiesen sind, wird die Nutzung der Tram-Linie M1 bis zu den Bahnhöfen Hackescher Markt oder Friedrichstraße empfohlen.

Die Kosten für das Projekt betragen rund 1,3 Millionen Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Unvergleichlich In Berlin wird das S-Bahn-Chaos immer schlimmer. Woanders ist auch Winter, aber der Verkehr rollt, aus Berliner Zeitung

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0050/index.html

Während viele S-Bahnzüge in Berlin bei der kalten Witterung ausfallen, läuft der Verkehr in anderen Regionen Deutschlands trotz Eis und Schnee weitgehend ohne Probleme. „Wir hatten bisher nur eine Weichenstörung“, sagte am Freitag der Sprecher des Rhein-Main-Verkehrsverbundes, Peter E. Vollmer, der Berliner Zeitung. Die S-Bahnzüge mit ihren insgesamt 480 Wagen seien aber ohne Ausfälle unterwegs. Das Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) umfasst unter anderem die Städte Frankfurt am Main, Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden, Fulda und Marburg.
Gerne hätte die Berliner Zeitung noch darüber berichtet, wie der S-Bahn-Verkehr in München und in Hamburg läuft. Die dortigen S-Bahn-Pressestellen haben die Anfragen aber weiter an die Zentrale der Deutschen Bahn in Berlin geleitet, also an den Mutterkonzern. „Die S-Bahnsysteme lassen sich nicht vergleichen“, erklärte eine Sprecherin von dort freundlich. Zur Situation in Hamburg und München, die …

S-Bahn: Immer schlimmer Bei der S-Bahn fallen weitere Wagen wegen der Witterung aus. Parlamentarier streiten über Kündigung des Vertrages, aus Berliner Zeitung

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0022/index.html

Die Situation bei der S-Bahn spitzt sich dramatisch zu. Wegen der derzeitigen Witterungsverhältnisse können nach Angaben der S-Bahn immer weniger Fahrzeuge eingesetzt werden. „Durch Flugschnee und Kondenswasser“ seien derzeit 200 Wagen mit defekten Fahrmotoren ausgefallen, sagte ein Unternehmenssprecher gestern.
Nach den Fahrzeugen, die bereits wegen der Sonderuntersuchungen ausrangiert wurden, dezimiert sich die Flotte auf den Schienen so immer weiter. Auf dem gesamten S-Bahnnetz sind nach Angaben des Sprechers derzeit nur noch rund 550 Wagen unterwegs. Das sind 70 Wagen weniger, als im Notfahrplan eigentlich vorgesehen waren und nur etwa halb so viele Wagen wie im Normalbetrieb. Deswegen bleibt es bei den zusätzlichen Einschränkungen auf den Linien S1, S2, S47, S5 und S7, teilte die S-Bahn mit. Sie geht davon aus, „dass auch in den nächsten Tagen keine signifikante Entspannung der Situation zu erwarten ist“. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg …

S-Bahn + VBB: Probleme bei Fahrmotoren der S-Bahn nicht neu

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Das Angebot der S-Bahn musste erneut eingeschränkt werden. Der Notfahrplan (310 Viertelzüge) kann nicht annähernd eingehalten werden. Derzeit sind 275 Viertelzüge im Einsatz. Die S-Bahn Berlin GmbH begründet dies mit dem Ausfall von Fahrmotoren aufgrund der derzeitigen Witterungsverhältnisse. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sieht dagegen die Ursache für die weiteren Ausfälle in einer ungenügenden Wartung und Wintervorbereitung der Züge.
Der verfügbare S-Bahn-Fahrzeugbestand ist am 14.01.09 erstmals seit Oktober 2009 wieder unter die 50-Prozent-Marke gesunken.
Erneut zeigt sich, dass die Krise bei der S-Bahn unvermindert anhält. Die jetzigen Anstriebstörungen bei Fahrzeugen der S-Bahnbaureihe 481 tauchen nicht überraschend auf. Diese Probleme sind der S-Bahn GmbH seit Jahren bekannt und in Qualitätsgesprächen durch den VBB angesprochen worden. Offensichtlich hat das Unternehmen hier nicht reitzeitig die nötigen Konsequenzen gezogen. Laut S-Bahn Berlin GmbH liegen die weiteren Einschränkungen an den „derzeitigen Witterungsbedingungen“ und an „Flugschnee und Kondenswasser“. Die Fahrzeuge der Baureihe 481 sind seit 1997 im Einsatz und fahren nicht zum ersten Mal bei Frost und Schnee.
Eine umfassende, ausreichende Wintervorbereitung hat weder für den letzten Winter, als im Januar tausende Züge ausfielen, noch für diesem Winter stattgefunden. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Unsere Befürchtung, dass die S-Bahn erneut nicht winterfest sein könnte, hat das Unternehmen mehrfach empört zurückgewiesen. Sie sei fit für den Winter, wurde uns versichert. Wieder einmal hat die S-Bahn ihr Wort nicht gehalten.“
Der VBB begrüßt, dass die S-Bahn weitere Servicekräfte einsetzt, um die Kundeninformation zu verbessern. Doch allein eine Aufstockung des Personals reicht nicht aus. Die Kundenbetreuer sind über die Ersatzzüge auf der Stadtbahn und über andere Fahralternativen oft nicht genügend informiert und können demnach den Fahrgästen nicht ausreichend weiterhelfen. Hier muss dringend nachgebessert werden. Auch der Einsatz der Servicekräfte sei nicht optimal sagt VBB-Chef Franz: „Besonderes Augenmerk muss auf den Verkehr zum Flughafen Schönefeld gelegt werden. Vor allem die Gäste unserer Stadt sind dem S-Bahn-Chaos völlig ausgeliefert. Deshalb ist es unbedingt notwendig, dass englischsprachige Servicekräfte eingesetzt werden.“ (Pressemeldung VBB, 15.01.10).

S-Bahn: DBV Berlin/Brandenburg zu weiteren Entschädigungen der Nahverkehrskunden

http://www.lok-report.de/

Die Forderungen nach weiteren Entschädigungen wegen der Ausfälle bei der Berliner S-Bahn sind nach Auffassung des Deutschen Bahnkunden-Verbandes, Landesverband Berlin-Brandenburg berechtigt. Ziel darf nicht nur sein, alle Fahrgäste angemessen zu entschädigen.
Augenmerk muss unbedingt auch darauf gelegt werden, durch ein gutes und verlässichliches Bahn- und Busangebot Fahrgäste zurückzugewinnen, die wegen der Krise die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel derzeit generell ablehnen.
Der DBV-Landesverband plädiert deshalb dafür, die Fahrpreise insgesamt um den Anteil zu senken, der den S-Bahn-Ausfällen prozentual entspricht. Freifahrtregelungen an einzelnen Tagen oder Bar-Entschädigungen sind nicht der richtige Weg, da nicht alle Fahrgäste erreicht werden.
Die Höhe des Fahrpreises kann nicht losgelöst vom tatsächlichen Angebot betrachtet werden. Und war es nicht in der Vergangenheit so, dass seitens der Verkehrsunternehmen Taktverdichtungen und zusätzliche Angebote als Begründung für Fahrpreiserhöhungen benannt wurden?
Die Frage ist die nach dem „Wann“ und „Wie“ der Entschädigung. Hierbei ist zu berücksichtigten, dass im Grunde alle Fahrgäste, sogar wenn sie nicht die S-Bahn nutzten oder nutzen, davon betroffen sind und sein werden. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg hat in der Vergangenheit in seinen Presseveröffentlichungen darauf hingewiesen, dass der gesamte Nahverkehr in der Region Berlin/Brandenburg von den S-Bahn-Ausfällen betroffen ist.
Denn das Verkehrsangebot der S-Bahn Berlin GmbH kann nicht losgelöst vom Gesamtangebot betrachtet werden. Wer in Hennigsdorf mit dem Bus der Linie 809 zum Bahnhof Hermsdorf fährt, ist möglicherweise von der Verringerung des S-Bahn-Fahrtenangebotes und den unkalkulierbaren Verspätungen genauso betroffen, wie der Kunde, das aus Schöneberg kommend nach Spindlersfeld will. Und so ist der Ausfall der S-Bahn auch für den spürbar, der beispielsweise nur mit dem Bus im Berliner Stadtgebiet unterwegs ist: auch die Busse sind voller und teilweise verspätet, weil sich bisherige S-Bahn-Kunden mit anderen Verkehrsmitteln neue Wege suchen.
Bei der Betrachtung muss auch berücksichtigt werden, dass durch den Rückgang der Fahrgastzahlen bei den einzelnen Verkehrsunternehmen und in der Gesamtheit die Einnahmen zurückgehen. Wenn mehr Fahrgäste, so wie im vergangenen Jahr, ihre Wege häufiger in der Stadt mit dem Fahrrad zurücklegen oder auf das eigene Auto umsteigen, bedeutet das weniger Fahrgeldeinnahmen.
Durch das komplizierte System der prozentualen Verteilung der Fahrgeldeinnahmen auf alle Verkehrsunternehmen wird sich die Rückgang erst später bemerkbar machen – nämlich dann, wenn im nächsten oder übernächsten Jahr hoffentlich die Krise überstanden ist. Die Betriebe erhalten weniger Geld, müssen aber das Verkehrsangebot fahren, als ob es keine Krise und S-Bahn-Ausfälle gegeben hätte (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 15.01.10).

Bahnhöfe + S-Bahn: Gründungsarbeiten für S-Bahn-Brücke haben begonnen Baujahr 2010 am Ostkreuz begann planmäßig Zunächst wünsche ich allen punkt 3-Leserinnen und Lesern im Namen des gesamten Teams der Projektleitung der DB ProjektBau GmbH ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010., aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
61a0bef98082bd79c12576aa004170e1?
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Das „Baujahr“ 2010 begann ungeachtet der widrigen Witterungsbedingungen weitgehend planmäßig. Der Abbruch des alten Gewölbes über der Hauptstraße, dem letzten noch stehenden Teil des alten Ringbahnbrückenzuges, wurde inzwischen abgeschlossen. Weitere Brückenteile der alten Südkurve wurden ausgebaut und der Bahndamm zwischen den Gleisen und dem Markgrafendamm ist inzwischen komplett verschwunden.
Die Vorbereitungen für den Rückbau der Brückenteile über den Betriebsgleisen der S- und Fernbahn laufen auf vollen Touren. Hierzu gehört u. a. das „Leichtern“ der Brückenteile. Dabei soll dem Kran das Ausheben der Brückenteile erleichtert werden, indem so viele entbehrliche Teile wie möglich – Gleise, Geländer, Stromschienen usw. – abgebaut werden. Auch neue Oberleitungsmastfundamente werden in Angriff genommen.
Am Wochenende 22. bis 25. Januar soll der eigentliche …