S-Bahn: Keiner will sich um die "Coladosen" kümmern Die S-Bahn sucht noch immer nach einer Firma, die alte Züge aus DDR-Zeiten saniert, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0323/berlin/
0031/index.html

Um den Fahrzeugmangel zu lindern, will die S-Bahn „Coladosen“ aufarbeiten lassen – so nennen Insider die Züge der Baureihe 485, weil diese einst rot lackiert waren. Doch nach Informationen der Berliner Zeitung hat sich trotz Ausschreibung noch kein Unternehmen gefunden, das den Auftrag übernehmen und 20 stillgelegte Zwei-Wagen-Einheiten sanieren möchte.
Zwar zeigten sich einige Firmen an der Millionen-Order grundsätzlich interessiert. Doch bislang sah sich kein Unternehmen dazu in der Lage, ein verbindliches Angebot abzugeben, hieß es. Deshalb musste die S-Bahn die Angebotsfrist verlängern – bis Ende dieses Monats. Dass sich die Branche so schwer tut, hängt nach Einschätzung von Fachleuten damit zusammen, dass es sich um einen komplizierten Auftrag handelt. Zum einen stünden die 40 Wagen zum Teil schon seit Jahren auf Abstellgleisen, was ihnen alles andere als gut getan hat. Zum anderen gebe es für die zu DDR-Zeiten …

S-Bahn: Lieber S-Bahnen sanieren als ein paar Strecken ausschreiben Vom Senat geplantes Vergabeverfahren würde eine Riesen-Investition erfordern. Die CDU fordert eine andere Strategie Peter Neumann Es ist nur etwas mehr als ein Viertel des S-Bahn-Betriebs, dessen Ausschreibung der Senat erwägt. Trotzdem wäre es ein Verfahren der Superlative. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0320/berlin/
0101/index.html

Es ist nur etwas mehr als ein Viertel des S-Bahn-Betriebs, dessen Ausschreibung der Senat erwägt. Trotzdem wäre es ein Verfahren der Superlative. „Wer den Auftrag erhält, müsste für 500 Millionen bis 700 Millionen Euro neue S-Bahn-Wagen kaufen. Eine Vergabe mit einem solchen Volumen hat es nach unserer Kenntnis noch nicht gegeben“, sagte Axel Sondermann, Geschäftsführer von Veolia Verkehr, während einer FDP-Diskussion zur S-Bahn-Zukunft. Im Zeichen der andauernden Finanzkrise werde es schwer sein, das nötige Geld auf dem Kapitalmarkt zu bekommen.
Auch die CDU fürchtet, dass sich außer der Deutschen Bahn (DB) kaum jemand an der geplanten Teilausschreibung beteiligen wird. „Das Bewerbungsrisiko ist für Dritte unzumutbar hoch“, sagte Vize-Landeschef Thomas Heilmann am Freitag. Außerdem bliebe nach dem Senatsplan der größte Teil des Betriebs bei der DB, die ihn nach ihren …

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin Storkower Straße eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin Storkower Straße eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100318.html

(Berlin, 18. März 2010) Im S-Bahnhof Berlin Storkower Straße wurde offiziell der 17. ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von rund 26 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften.

Franchisenehmer Klaus Brietzke und sein Sohn sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5.30 Uhr bis 20 Uhr sowie am Samstag von 7 Uhr bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 7 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Olympiastadion, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg, Nordbahnhof und Pankow und in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Das erfolgreiche Franchisekonzept der Bahn ist mehrfach prämiert worden und wird unter den Top 25 der Franchisesysteme des Wirtschaftsmagazins „impulse“ geführt. Die Deutsche Bahn AG bietet mit dem ServiceStore „Geschäftsgründern ein umsatzstarkes Geschäftskonzept“, lobte „impulse“. Darüber hinaus ist ServiceStore Mitglied im Deutschen Franchise-Verband.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG

Systemführung ServiceStore

Ruschestraße 104

10365 Berlin

Tel. 030 297-24340, Fax 030 297-24349

E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im Internet unter: www.servicestoredb.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Früherer Manager der S-Bahn Berlin verlässt die Bahn Überspringen: Früherer Manager der S-Bahn Berlin verlässt die Bahn Trennung im gegenseitigen Einvernehmen: „Medienkampagne muss ein Ende haben“

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ubp/p20100312.html

(Berlin, 12. März 2010) Der frühere Technik-Geschäftsführer der S-Bahn Berlin, Ulrich Thon, hat heute seine derzeitigen Aufgaben bei der Bahn zur Verfügung gestellt und wird das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen verlassen.

Thon bezeichnete diesen Schritt als persönliche Antwort auf die permanente Medienkampagne gegen seine Person, die die S-Bahn Berlin auf ihrem Weg aus der Krise fortlaufend belaste: „Es muss ein Ende haben, dass der Neuanfang der S-Bahn durch öffentliche Spekulationen und medienwirksame Schuldzuweisungen beschädigt wird. Oberste Priorität sollte es sein, das Vertrauen der Fahrgäste und Mitarbeiter zurückzugewinnen.“

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: Ostkreuz: Die nächste Bauetappe trotz des anhaltenden Winterwetters geschafft Arbeiten liegen im Plan / Witterungsbedingte Ausfälle werden am 13./14. März nachgeholt, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz

Geschafft, die Bohrpfähle im Bereich östlich des Bahnsteigs D sind im Baugrund! Die Arbeiten sind trotz weiterhin widriger Witterung planmäßig vorangekommen.

Inzwischen ist die Technik am östlichen Ende des Bahnsteigs E in Position und setzt dort die Arbeiten fort. Die hier angewendete Technologie unterscheidet sich übrigens von der im Jahr 2008 am benachbarten Ringbahnsteig durchgeführten. Beim sogenannten Greiferbohrverfahren hebt ein im Stahlrohr geführter Greifer die Erde aus, während die Verrohrung (Durchmesser 1,80 m) Stück für Stück in die so entstehende Baugrube eingebracht wird. Ist das Ziel …

S-Bahn: Grunderneuerung auf der S 25 Ab 12. März Ersatzverkehr mit Bussen, U- und Regionalbahnen zwischen Schönholz und Tegel, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Am Freitag, dem 12. März 2010, beginnen die Bauarbeiten zur Grunderneuerung der S-Bahn-Strecke Schönholz – Tegel. Während einer fünfwöchigen Komplettsperrung wird der vier Kilometer lange eingleisige Abschnitt grundlegend modernisiert. An der Kopenhagener Straße ist zudem der Einbau von zwei Hilfsbrücken erforderlich. Zeitgleich finden auch zwischen Tegel und Hennigsdorf umfangreiche Instandhaltungsarbeiten statt.
Die Linie S 25 verkehrt daher bis zum 16. April von Teltow Stadt kommend ab Schönholz weiter nach Waidmannslust. Neben einem Busersatzverkehr zwischen Wilhelmsruh und Hennigsdorf fahren stündlich Regionalzüge zwischen Gesundbrunnen und Hennigsdorf. Zwischen Birkenwerder und Hennigsdorf kann montags bis freitags zusätzlich die Linie RB 20 im 60-Minuten-Takt genutzt werden. Mit den U-Bahn-Linien U6 und U8 stehen auf Teilabschnitten weitere Alternativen …

S-Bahn + Bahnhöfe: Ringbahnsteig am Ostkreuz soll 2011 überdacht werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0309/berlin/
0086/index.html

Am Ostkreuz soll der provisorische S-Bahnsteig auf dem Ring 2011 ein Dach bekommen, damit die Fahrgäste dort besser vor Wind und Wetter geschützt werden. Das teilte die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher gestern im Verkehrsausschuss auf eine Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten Rainer Ueckert hin mit. Voraussetzung sei ein Planänderungsverfahren, sagte sie. Der Senat will das 65 Meter …

S-Bahn: Offener Brief an das Eisenbahn-Bundesamt

http://lok-report.de/

In einem offenen Brief an den Pressesprecher des Eisenbahnbundesamtes, Ralph Fischer, kritisiert der Betriebsratsvorsitzende der Berliner S-Bahn, Heiner Wegner, am 06.03.10 in einem als „Mitarbeiter bei der Berliner S-Bahn GmbH und Mitglied der Transparenz für die Basis (TfB)“ unterzeichneten offenen Brief die Mitschuld des Eisenbahnbundesamtes an der gegewärtigen S-Bahn-Krise:
Sehr geehrter Herr Fischer, die Äußerungen des Eisenbahn-Bundesamtes zu der angeblich unübersichtlich und nicht nachvollziehbaren Dokumentation bei der Berliner S-Bahn erzeugen den Eindruck, dass meine Kolleginnen und Kollegen in den Jahren ihrer Tätigkeit bei der Berliner S-Bahn nicht gewillt waren, den EBA-Standard einzuhalten. Dieser Einschätzung des EBA muss ich auf das schärfste und sehr energisch wiedersprechen. [ … ].
Sie, werter Herr Fischer, so unsere Wahrnehmung, scheinen unermüdlich den Versuch zu unternehmen, vom Versagen des EBA ablenken zu wollen. Das EBA, insbesondere die Mitarbeiter des Referats 35, haben unseren Hinweisen der vergangenen Jahre keinen Glauben geschenkt. Sie ignorierten die gefährlichen Entwicklungen bei der Berliner S-Bahn. Sie, werte Herren vom EBA, insbesondere des Referats 35, ließen im großen Umfang Regelwerksänderungen bei der Berliner S-Bahn zu. Sie, werte Herren des Referats 35, ließen u.a. zu, dass die Bremsprobe aus dem Handbuch der Lokführer entfernt wurde. Sie, werte Herren des Referats 35, ließen zu, dass ein von Optimierungswahn getriebener Geschäftsführer unsere Fahrzeugflotte, hierbei beziehe ich ausdrücklich alle Baureihen der Berliner S-Bahn mit ein, auf Verschleiß gefahren wurde.
Warum kommen Sie, im März 2010, wie Phoenix aus der Asche oder aus ihrem Tiefschlaf und beschreiben und beklagen einen Zustand, der ihnen schon über Jahre bekannt sein sollte? Wie sind Sie in den vergangen Jahren ihrer Verantwortung gerecht geworden?
Warum sind Sie ihren Pflichten in den vergangenen Jahren nicht nachgekommen? Warum wurden die Selbstverpflichtungen der Berliner S-Bahn, wo es sich doch Ihren Aussagen nach um sicherheitsrelevante Bauteile handelt, von Ihrer Seite nicht kontrolliert und überwacht worden?
Mich stimmt es äußerst traurig, ich muss sogar sagen sehr wütend, dass eine Sicherheitsbehörde für die Eisenbahnen in Deutschland, die sich als zuständige Aufsichtsbehörde für das Schienennetz der Eisenbahnen des Bundes verantwortlich zeichnet, in einer solchen Art und Weise in Erscheinung tritt und unser Unternehmen – die Berliner S-Bahn und damit auch die vielen Kolleginnen und Kollegen, die mit sehr viel Herzblut an ihrem Unternehmen hängen, in einer solch scheinheiligen Art und Weise diskreditiert.
Bitte spielen sie nicht mit der Berliner S-Bahn und unseren Arbeitsplätzen und nehmen Sie endlich Ihre Verantwortung war. Dazu gehört auch, Größe zu zeigen und eigene Fehler einzugestehen. Dazu gehört auch, zuzugeben, den Fehlentwicklungen bei der Berliner SBahn nicht rechtzeitig begegnet zu haben. Dazu zählt auch, eigene Unzulänglichkeiten der Behörde zu benennen. Lassen Sie „uns“ wieder Betrieb bei der Berliner S-Bahn machen und behindern und blockieren sie nicht die endlich zu verzeichnenden positiven Entwicklungen (LOK Report, 09.03.10).

S-Bahn: EBA weist Anschuldigungen des Betriebsratsvorsitzenden der Berliner S-Bahn zurück

http://www.eba.bund.de/cln_007/nn_202248/
SharedDocs/Aktuelles/DE/Presse_26Fachmitteilungen/
Pressemitteilungen/Archiv/2010/
07__Berliner_20S-Bahn.html

09.03.2010

Für die Behörde sind Behauptungen des Berliner S-Bahn-Betriebsratsvorsitzenden Heiner Wegner in diversen Medien in keiner Weise nachvollziehbar, wonach das EBA erst im März 2010 bei der Berliner S-Bahn eingegriffen habe. Insbesondere seit 2007 befasst sich die Bundesbehörde durchgehend und umfassend mit sicherheitsrelevanten Problemen bei der S-Bahn Berlin GmbH – z.B. von den Bremsen im Jahr 2007, über das Zugsicherungssystem – die sogenannte Fahrsperren in 2008 – , Besandungseinrichtungen (2007), Achswellen (2004-2010), Wagenkastenrissen Baureihe 485 in 2008, Bremszylindern (2009), Rädern bei der Baureihe 481 in 2009 und bei der Baureihe 485 in 2000 und 2010 – bis hin zum Abbruch des Betriebsversuches zur Einführung des neuen Zugabfertigungssystems „ZAT“ (2008). Vor dem Hintergrund hatte die Behörde die Betriebsgenehmigung für die Berliner S-Bahn Ende 2009 lediglich für ein Jahr verlängert.

Das Allgemeine Eisenbahngesetz legt die Verantwortung für den sicheren Eisenbahnbetrieb unmissverständlich fest. Es ist das Eisenbahnverkehrsunternehmen, das jederzeit die Sicherheit des Betriebs zu gewährleisten hat.

Auch die Ausgestaltung der Regelwerke für die Berliner S-Bahn liegt in der Verantwortung des Unternehmens und nicht – wie der Betriebsratsvorsitzende fälschlicher Weise den Eindruck erweckt – beim Eisenbahn-Bundesamt. Das EBA greift nach dem Gesetz erst ein, wenn das Unternehmen seine Sicherheitsverantwortung unzureichend wahrnimmt, d.h. wenn die Sicherheit der Fahrgäste und Triebfahrzeugführer nicht mehr garantiert ist.

Entgegen den weiteren Ausführungen des Betriebsratsvorsitzenden hat die Behörde in den letzten Jahren Hinweise Dritter ernst genommen und bei ihren Ermittlungen zur Gefahrenabwehr einbezogen. Eine vollumfassende Kontrolle sämtlicher Instandhaltungsprozesse der Berliner S-Bahn, wie vom Betriebsratsvorsitzenden gefordert, hat der Gesetzgeber – wie auch bei allen anderen ca. 400 im deutschen Netz tätigen Verkehrsunternehmen – nicht vorgesehen. Hier muss die gesetzlich vorgesehene Betreiberverantwortung greifen! Sie ist Grundlage der Betriebsgenehmigung des Unternehmens.

Das Eisenbahn-Bundesamt weist weiterhin die Darstellung zurück, das EBA habe den Eindruck erweckt, dass einzelne Beschäftigte der Berliner S-Bahn nicht gewillt seien, Instandhaltungsarbeiten zu dokumentieren. Die Behörde kommentiert generell keine Handlungen einzelner Personen, sondern befasst sich mit sicherheitlich-technischen Themen.

Die Bundesbehörde hat jedoch sachliche Anfragen aus der Öffentlichkeit bestätigt, wonach die Durchführung gewisser Instandhaltungsarbeiten durch die S-Bahn Berlin GmbH nicht dokumentarisch nachgewiesen werden konnte. Unzulänglichkeiten bei der Instandhaltungsdokumentation der Berliner S-Bahn sind bereits im Sommer 2009 sowohl von Seiten der Politik, wie vom Unternehmen selbst kommuniziert worden.

Für das EBA hat die Sicherheit der Fahrgäste sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der S-Bahn Berlin GmbH weiterhin oberste Priorität. Dies ist gewiss auch im Sinne des Betriebsratsvorsitzenden.

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Ansprechpartner:
Dipl.Ing. Ralph Fischer, (verantwortlich i.S.d.P.)

S-Bahn: S-Bahn-Räder seit zehn Jahren nicht geprüft Unternehmen hielt Selbstverpflichtung nicht ein Peter Neumann Die jüngst aufgedeckten Schlampereien bei der Berliner S-Bahn reichen weiter zurück als bisher angenommen. Obwohl das Unternehmen dies vor zehn Jahren verbindlich zugesagt hatte, sind die Räder der Fahrzeug-Baureihe 485 nicht mit dem vorgeschriebenen Verfahren auf Risse und andere Schäden hin untersucht worden., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0306/berlin/
0078/index.html

Unternehmen hielt Selbstverpflichtung nicht ein
Peter Neumann

Die jüngst aufgedeckten Schlampereien bei der Berliner S-Bahn reichen weiter zurück als bisher angenommen. Obwohl das Unternehmen dies vor zehn Jahren verbindlich zugesagt hatte, sind die Räder der Fahrzeug-Baureihe 485 nicht mit dem vorgeschriebenen Verfahren auf Risse und andere Schäden hin untersucht worden. Das teilte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) am Freitag nach einer Auswertung von Unterlagen mit. „Aus unserer Sicht ist es bedenklich, dass bei der S-Bahn Berlin auch heute noch solche grundlegenden Wartungsversäumnisse zutage treten“, sagte der Sprecher des Amts, Ralph Fischer.
Im Jahr 2000 hatte sich die S-Bahn dazu verpflichtet, die Räder ihrer Baureihen …