S-Bahn: Wowereit will genug Geld für die S-Bahn, Senatschef erwartet besseres Angebot für die Fahrgäste, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1014/berlin/
0091/index.html

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat von der Deutschen
Bahn AG einen angemessenen finanziellen Einsatz für die Berliner S-Bahn
verlangt. Bei einem Rundgang durch das S-Bahn-Werk Grünau forderte er
Bahnchef Rüdiger Grube gestern auf, ausreichend Geld für die Instandhaltung
der Flotte bereitzustellen. Es sei wichtig, dass die Bahn alle finanziellen
Voraussetzungen schaffe, damit ausreichend Werkstattkapazitäten vorhanden
sind, sagte Wowereit bei der ersten Station seiner Bezirkstour durch
Treptow-Köpenick. Die S-Bahn verkehrt seit Sommer 2009 nach einem
eingeschränkten Fahrplan. Ein Großteil der S-Bahn-Züge fährt mit weniger
Wagen als früher.
Gleichzeitig würdigte Wowereit …

S-Bahn: Kurze Züge bedeuten gekürztes Geld, Neuer S-Bahn-Vertrag bringt mehr Sanktionen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1012/berlin/
0057/index.html

Der neue S-Bahn-Vertrag ist unterzeichnet und bringt dem Land deutlich mehr
Sanktionsmöglichkeiten als bisher: Bis zu 16 Prozent der Landeszahlungen an
die Bahn-Tochter – in diesem Jahr wären dies mehr als 42 von 265 Millionen
Euro – können einbehalten werden, wenn Pünktlichkeit und Sauberkeit der
Züge nicht so ausfallen wie vereinbart; bisher waren es nur fünf Prozent.
Hinzu kommen Kürzungen, wenn Züge ausfallen und – auch das ist neu – wenn
sie nicht so viele Wagen haben wie bestellt. Gestern unterschrieben
Verkehrssenatorin …

Regionalverkehr + S-Bahn + Potsdam: Sperrung des Hauptbahnhofs Potsdam wegen Bombenentschärfung am 14. Oktober Nahverkehrslinien RE 1, RB 20, RB 21 und RB 22 sowie S-Bahn-Linie S 7 von Sperrung betroffen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn
/de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101013.html

(Berlin, 13. Oktober 2010) Entsprechend einer Mitteilung des Ordnungsamtes
der Stadt Potsdam, wird am Donnerstag, den 14. Oktober eine
250-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Bereich der Nuthe
entschärft.Der Sperrkreis umfasst den gesamten Bahnhof Potsdam Hauptbahnhof
(einschließlich umliegender Straßen).

Aus diesem Grund kommt es zu Einschränkungen im Regionalverkehr auf den
Nahverkehrslinien RE 1 und RB 20, 21, 22 und auf der S-Bahn-Linie S 7.

In der Zeit von 8 bis 11 Uhr erfolgt die allgemeine Evakuierung des
betroffenen Gebietes. Bereits während dieser Zeit dürfen die Reisezüge
nicht mehr im Hauptbahnhof (Hbf) Potsdam halten.

Ab 8 Uhr bis zum Ende der Sperrung verkehren die Züge der S-Bahn-Linie S 7
bis zum S-Bahnhof Babelsberg (zwischen Wannsee und Babelsberg nur alle 20
Minuten). Von dort nutzen Reisende die Straßenbahnlinien 94 und 99 nach und
von Potsdam Zentrum (Platz der Einheit).

Die Züge der RE Linie 1 fahren in der genannten Zeit in Potsdam Hbf durch
und halten neu halbstündlich in Potsdam Charlottenhof und Potsdam Park
Sanssouci. Die Regionalbahnen werden nach Werder (Havel) beziehungsweise
Potsdam Park Sanssouci umgeleitet und beginnen und enden dort.

In der Zeit von 11 Uhr bis 14.30 Uhr wird der gesamte Bahnhof Potsdam Hbf
für den Zugverkehr gesperrt. Die Züge der RE 1 Brandenburg-Berlin-Frankfurt
(Oder) fallen zwischen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Griebnitzsee aus.
Die Züge der RB 21 und 22 beginnen und enden in Potsdam Park Sanssouci und
Potsdam Griebnitzsee.

Die Züge der RE 1 Magdeburg-Berlin-Frankfurt (Oder) werden über Golm und
Wustermark umgeleitet und halten zusätzlich in Golm. In Golm können
Reisende den regulären Linienbusverkehr der Linien 605 und 606 nutzen.

Es werden Busse zwischen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Griebnitzsee
eingesetzt.

Informationen zu den Fahrmöglichkeiten auf den betroffenen
Nahverkehrslinien sind im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim
Kundendialog von DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235-6881 und 6882 (am
Donnerstag, 14. Oktober, während der Sperrung unter 0385 750 2405)
erhältlich. Für die S-Bahn gibt es Informationen unter www.s-bahn-berlin.de
und beim S-Bahn-Kundentelefon unter 030 297 43333.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Änderungsvertrag zum S-Bahn-Vertrag unterzeichnet

http://www.lok-report.de/

Die Senatorin für Stadtentwicklung des Landes Berlin, Ingeborg Junge-Reyer,

der Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg,

Jörg Vogelsänger, das Mitglied des Vorstandes der DB AG für

Personenverkehr, Ulrich Homburg, und der Sprecher der Geschäftsführung der

S-Bahn Berlin GmbH, Peter Buchner, haben am 11.10.10 den Änderungsvertrag

zum laufenden S-Bahn-Vertrag unterzeichnet. Wichtigster Inhalt des

Änderungsvertrages ist die Festlegung der Zahl der im täglichen

Spitzenbedarf zur Verfügung zu stellenden Fahrzeuge.

Rückwirkend ab dem 1. Januar 2010 hat sich die S-Bahn Berlin GmbH

verpflichtet, mindestens 562 Viertelzüge (netto ohne Betriebsreserve)

einzusetzen. Diese Verpflichtung erhöht sich auf 575 Viertelzüge, sobald

die zusätzlichen Leistungen zur Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg

zu erbringen sind. Auf dieser Basis sind die Länder Berlin und Brandenburg

berechtigt, die Zuglängen je Fahrt vorzugeben.

Bei Nichterfüllung dieser Festlegungen können die Länder den finanziellen

Beitrag für jedes vertragswidrig nicht eingesetzte Fahrzeug (Viertelzug)

kürzen. Der konkrete Kürzungsbetrag hängt davon ab, wie schnell die S-Bahn

Berlin GmbH wieder die vertraglich vorgegebenen Kapazitäten erreicht.

Darüber hinaus erhalten die Länder schärfere Sanktionsmöglichkeiten bei

„Schlechtleistungen“, d.h. bei Verfehlungen des vertraglich vereinbarten

Qualitätsniveaus. Kürzungen sind bei Qualitätsmängeln künftig nicht mehr

auf 5 % des jährlichen Bestellerentgelts begrenzt. Vielmehr wird ab 2010

die Grenze bei 16 %, also dem mehr als Dreifachen liegen. Zudem wird ab dem

Jahr 2011 unzureichende Sauberkeit zusätzlich bestraft.

Im Ergebnis soll der geänderte Vertrag gewährleisten, dass die

S-Bahn-Kapazität der aktuellen Nachfrage, aber auch dem künftigen,

wachsenden Bedarf der Fahrgäste entspricht.

Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Mit dem Änderungsvertrag ist es gelungen,

den Umfang und die Qualität der S-Bahn-Verkehrsleistung konkreter als

bisher zu beschreiben und Leistungsmängel stärker als bisher finanziell zu

sanktionieren. Um Missverständnisse zu vermeiden: Kürzungen sind kein

Selbstzweck. Sie sind ein Instrument, um die S-Bahn Berlin GmbH dazu

anzuhalten, das vereinbarte Leistungsniveau nach Umfang und Qualität

möglichst schnell zu erreichen und dauerhaft sicherzustellen. Dafür werden

wir gern so bald wie möglich wieder den vollen Preis zahlen!“

Das S-Bahn-System ist ein zentraler Bestandteil des ÖPNV in Berlin. Der

teilweise Ausfall und die Einschränkungen in diesem System beeinträchtigen

das ÖPNV-Angebot über einen längeren Zeitraum schwer. Die S-Bahn Berlin

GmbH ist aufgefordert, das Vertrauen der Kunden in die S-Bahn und damit in

den ÖPNV insgesamt durch eine möglichst zeitnahe hohe Qualität des

S-Bahn-Verkehrs wiederherzustellen.

Zum Nutzen der Kundinnen und Kunden werden die einbehaltenen Mittel zur

weiteren Verbesserung der ÖPNV-Infrastruktur mit Schwerpunkt bei der BVG

verwendet (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 12.10.10).

S-Bahn: Winterkonzept: Umfangreiches Maßnahmenpaket für S-Bahn-Betrieb in der kalten Jahreszeit, Austausch von Fahrmotoren verbessert Zuverlässigkeit von Zügen – Enteisung wie bei Flugzeugen zur Vermeidung von Türstörungen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20101007a.html

(Berlin, 7. Oktober 2010) Berlins S-Bahn-Züge sollen künftig auch unter
schwierigen Witterungsbedingungen zuverlässiger unterwegs sein als bisher.
Das sieht ein umfassendes Winterkonzept vor, das die S-Bahn Berlin am
Donnerstag der Öffentlichkeit vorstellte.
Bereits im Frühjahr hatten Fachleute der Fahrzeuginstandhaltung des
Unternehmens eine weitreichende Problemanalyse erstellt, die in ein
umfangreiches Maßnahmenpaket mündete. Rechtzeitig zum Beginn der
Wintersaison wird über die Hälfte der Maßnahmen abgeschlossen sein.
Maßnahmen, die konstruktive Änderungen an den Fahrzeugen notwendig machen,
sind in die Wege geleitet und werden nach Anlieferung der erforderlichen
Bauteile zügig zu Ende gebracht.

Hauptgrund für Betriebsstörungen im letzten Winter war der umfangreiche
Ausfall von Fahrmotoren. Flugschnee führte zu Kurzschlüssen. Verbesserte
Isolierungen und Abdeckungen werden künftig Abhilfe schaffen. Auch wenn ein
kompletter Austausch der Bauteile bis zur diesjährigen Wintersaison aus
liefertechnischen Gründen nicht möglich ist, gibt es Entlastung: 150
Fahrmotore konnten aufgearbeitet werden. Weitere 90 Stück liegen als
Tauschreserve in den Werkstätten.

Eine ungewöhnliche Lösung fanden die Techniker für Fahrzeugtüren der
S-Bahn, die bei gefrorenem Schneematsch nicht richtig schließen. Helfen
wird nun ein spezielles Enteisungsspray, das ähnlich wie bei großen
Flugzeugen für Frostsicherheit sorgt.

Bei den Wintervorbereitungen arbeitet die S-Bahn Berlin eng mit DB Netze
zusammen, das die infrastrukturellen Rahmenbedingungen für einen
zuverlässigen Betrieb in der kalten Jahreszeit sicherstellt. Bis zum 31.
Oktober werden alle erforderlichen Arbeiten abgeschlossen. Weichenantriebe,
Weichenheizungen, Signale und die zur Sicherungstechnik gehörenden
Fahrsperren werden entsprechend vorbereitet. Mit einer
24-Stunden-Bereitschaft kann unmittelbar auf witterungsbedingte Ausfälle
reagiert werden.

Die S-Bahn Berlin zeigt sich optimistisch, dass mit der umfassenden Analyse
der Winterprobleme des Vorjahres und dem daraus abgeleiteten Maßnahmenpaket
ein wichtiger Schritt zur Qualitätsverbesserung des S-Bahn-Verkehrs getan
wird.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Im Winter wieder S-Bahn-Ärger, VBB-Chef Franz befürchtet „massive Probleme“, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1005/berlin/
0070/index.html

Die S-Bahn Berlin wird ihren vollen Betrieb voraussichtlich erst Ende 2011
aufnehmen. Dies sagte gestern Hans-Werner Franz, Chef des Verkehrsverbunds
Berlin-Brandenburg (VBB), im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses. Die
Parlamentarier wollten eigentlich mit Bahn-Chef Rüdiger Grube über die
Ausfälle von Zügen durch versäumte Reparaturen, über die Probleme bei
Extremtemperaturen und über Entschädigungen für Fahrgäste reden. Allerdings
hatte weder Grube noch S-Bahn-Chef Peter Buchner noch sonst ein
Bahnvertreter zugesagt – was alle Abgeordneten mit Missfallen quittierten.
So war es an VBB-Geschäftsführer Franz, die Lage zu beschreiben: Derzeit
habe die S-Bahn knapp …

S-Bahn: Im Winter wieder S-Bahn-Ärger, VBB-Chef Franz befürchtet "massive Probleme", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1005/berlin/
0070/index.html

Die S-Bahn Berlin wird ihren vollen Betrieb voraussichtlich erst Ende 2011
aufnehmen. Dies sagte gestern Hans-Werner Franz, Chef des Verkehrsverbunds
Berlin-Brandenburg (VBB), im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses. Die
Parlamentarier wollten eigentlich mit Bahn-Chef Rüdiger Grube über die
Ausfälle von Zügen durch versäumte Reparaturen, über die Probleme bei
Extremtemperaturen und über Entschädigungen für Fahrgäste reden. Allerdings
hatte weder Grube noch S-Bahn-Chef Peter Buchner noch sonst ein
Bahnvertreter zugesagt – was alle Abgeordneten mit Missfallen quittierten.
So war es an VBB-Geschäftsführer Franz, die Lage zu beschreiben: Derzeit
habe die S-Bahn knapp …

S-Bahn Berlin startet Infokampagne zu Entschuldigungsregelungen, Im November und Dezember fahren Stammkunden kostenlos / Detailinformationen in einer Spezialausgabe der Kundenzeitung „punkt3“

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20101001.html

(Berlin, 1. Oktober 2010) In vier Wochen ist es soweit – dann kommen alle

Bahn- und Busnutzer im Großraum Berlin in den Genuss der

Entschuldigungsleistungen der S-Bahn Berlin. Das bedeutet zwei Monate

Freifahrt für Stammkunden im November und Dezember. Für Gelegenheitskunden

gelten an acht Wochenenden im gleichen Zeitraum Einzelfahrscheine als

Tageskarten. Das Unternehmen lässt sich die Maßnahme 70 Millionen Euro

kosten. Mit einer Infokampagne geht die S-Bahn Berlin nun auf die Fahrgäste

zu, um die Details der Regelungen bekannt zu machen.

„Wir möchten uns auf ganz praktische Weise für die Unannehmlichkeiten

entschuldigen“, sagt Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin. „Wir

tun derzeit alles dafür, dass uns die Fahrgäste wieder mit jenem

Qualitätssiegel ausstatten, für das dieses Unternehmen in der Vergangenheit

bekannt war. Für dieses Vertrauen arbeiten wir.“

Die wichtigsten Regelungen: Alle Inhaber von Jahreskarten, Abonnements und

Firmentickets, die in den Berliner Tarifbereichen Berlin AB, Berlin BC oder

Berlin ABC gelten, fahren im November und Dezember kostenlos. Kunden, die

ihre Jahreskarte bar bezahlt haben, können sich den anteiligen Betrag

bereits jetzt an S-Bahn- und BVG-Schaltern auszahlen lassen. Jahreskarten,

die neu erworben werden, sind entsprechend preisreduziert. Besonderer Clou:

Auch Neukunden profitieren von der Regelung. Denn es gilt: Jeder, der im

November und Dezember Abo oder Jahreskarte hat, fährt zwei Monate

kostenlos.

Nutzer von kalendergebundenen Monatskarten und des Berlin-Tickets S

(Sozialticket) erhalten für zwei Monate eine Barerstattung von jeweils 15

Euro, also insgesamt 30 Euro. Für Kunden mit gleitenden Monatskarten

verlängert die S-Bahn Berlin die Gültigkeit für im November beginnende

Karten um zwei Wochen. Fahrgäste, die nicht regelmäßig mit öffentlichen

Verkehrsmitteln unterwegs sind, können an allen acht Wochenenden im

November und Dezember ihren Einzelfahrausweis für die Berliner

Tarifbereiche Berlin AB, Berlin BC und Berlin ABC als Tageskarte nutzen.

Die S-Bahn Berlin informiert über alle Details der Entschädigungsregelung

in einer Spezialausgabe der S-Bahn-Kundenzeitung „punkt3″. Diese ist seit

heute an allen Verkaufsstellen des Unternehmens erhältlich und wurde heute

ausgewählten Berliner Tageszeitungen beigelegt. Ausführliche Informationen

gibt es auch im Internet unter www.s-bahn-berlin.de und rund um die Uhr am

S-Bahn-Kundentelefon unter der Nummer 030 29 74 33 33.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: S-Bahn-Chef Peter Buchner wird mit Preis geehrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0929/berlin/0143/index.html

Der Deutsche Bahnkunden-Verband zeichnet den S-Bahn-Chef Peter Buchner mit
dem Schienenverkehrs-Preis 2010 aus. Er habe sich bald nach seinem Antritt
2009 ins Gespräch mit dem Kunden begeben und sich während des damaligen
Fahrgast-Sprechtags …

S-Bahn + Bahnverkehr: Bus statt S-Bahn, Weil auf vielen Strecken gebaut wird, müssen Fahrgäste umsteigen – zum Beispiel auf dem Ring, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv
/.bin/dump.fcgi/2010/0929/berlin/0041/index.html

So kann man es natürlich auch sehen. „Weil bei uns so viel gebaut wird,
müssen sich die Fahrgäste immer wieder auf neue Situationen einstellen. Das
hält geistig frisch und rege“, scherzte ein Planer der Deutschen Bahn (DB)
gestern. Jetzt stehen die nächsten Trainingsrunden für das mentale
Fitnessprogramm fest. Die DB hat eine lange Liste mit Baustellen
präsentiert. Die Investitionen in Berliner Bahnhöfe und Gleise werden sich
in diesem Jahr auf rund 250 Millionen Euro summieren. „So viel wird auch
nächstes Jahr verbaut“, sagte der DB-Konzernbevollmächtigte Ingulf
Leuschel. Für die Fahrgäste heißt das: Sie müssen auf Busse umsteigen.
Richtig unangenehm wird es auf der Ringbahn, denn dort sind besonders viele
Reisende betroffen. Weil ein elektronisches Stellwerk alte Technik ersetzen
wird, müssen alle Signale ausgetauscht und viele Kilometer Kabel neu
gezogen werden. „Das bedeutet, dass zwischen Ostkreuz und Schönhauser Allee
an vielen Wochenenden …