Vom Juli 2012 bis zum Oktober 2013 wird die U-Bahn-Linie 6 zwischen den
Stationen Friedrichstraße und Französische Straße unterbrochen, um den
neuen Umsteigebahnhof „Unter den Linden“ zur U-Bahn-Linie 5 bauen zu
können. Den betroffenen Fahrgästen wird geraten, die unterbrochene Strecke
zu umfahren. Hierfür bieten sich vor allem die Linien S1, S2 und S25 im
Nordsüd-Tunnel der S-Bahn an. Das ist bekannt.
Doch nun plant die Deutsche Bahn, genau in dieser Zeit im Nordsüd-Tunnel
der S-Bahn zu bauen und den S-Bahn-Verkehr erheblich einzuschränken. Zum
einen soll es mehrmonatige Sperrungen abends und nachts zum Einbau der
neuen Zugsicherungstechnik geben. Zum anderen ist im Februar 2013 sogar
eine zweiwöchige vollständige Sperrung zur Auswechslung von Schienen
geplant. Das zeitgleiche Bauen an den beiden Nordsüd-Strecken von U-Bahn
und S-Bahn würde zu äußerst schweren Einschränkungen des öffentlichen
Verkehrs in der City-Ost führen, zumal von den U-Bahn-Bauarbeiten auch der
Busverkehr betroffen ist.
Da die Absicht zur U6-Unterbrechung seit Jahren bekannt ist, hat der
Berliner Fahrgastverband IGEB kein Verständnis für die Planungen der
Deutschen Bahn und fordert eine umgehend Umplanung. Während der
Unterbrechung der U6 mit ihren massiven Auswirkungen auf die Fahrgäste
müssen die Umfahrungsmöglichkeiten mit den anderen Nordsüd-U-Bahn-Linien U8
und U9 sowie mit der U2 und insbesondere mit den S-Bahn-Linien im
Nordsüd-Tunnel und auf der Stadtbahn uneingeschränkt zur Verfügung stehen.
Auch die Gewerbetreibenden in der Berliner Mitte, vertreten durch die IG
Friedrichstraße, sehen jede weitere Einschränkung im ÖPNV während der
U5/U6-Baumaßnahme als unannehmbar an.
Bereits zu Ostern 2012 steht vielen Fahrgästen mit den sich vom 7. bis 16.
April überschneidenden baubedingten Unterbrechungen von S-Bahn-Ostring und
Nordast der U-Bahn-Linie U2 eine schwere Zeit bevor. Ein solches Beispiel
von Missmanagement in der Bauplanung darf es kein zweites Mal geben
(Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 30.01.12).
Kategorie: S-Bahn
S-Bahn: Rund 50 Lokfahrer der Berliner S-Bahn sind momentan krank geschrieben. Fahrten fallen aus. Besserung ist nicht vor März oder April in Sicht., aus Berliner Zeitung
Zu viel kranke Lokführer: Die Personalprobleme bei der Berliner S-Bahn
werden voraussichtlich noch mehrere Wochen andauern. Bis März oder April
seien „Engpässe“ bei der Besetzung von Zügen mit Triebwagenführern zu
erwarten, sagte ein Bahnsprecher am Samstag. Momentan sind rund 50
Lokführer krank geschrieben, Fahrten fallen deshalb immer wieder aus.
Angesagter Dauerfrost könnte für weitere Schwierigkeiten sorgen
Eine kurzfristige Besserung der Lage sei nicht in Sicht. Wegen der dünnen
Personaldecke bildet die Bahn derzeit …
S-Bahn: Ausgerechnet zu Beginn einer Frostperiode fahren weniger S-Bahnen. Es gibt rund 50 Fahrer zu wenig. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer ist der Meinung, die Chefs hätten zu spät auf den Mangel reagiert. , aus Berliner Zeitung
Was viele S-Bahn-Fahrgäste bereits geahnt haben, wird nun durch die
offiziellen Daten des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) bestätigt.
Sie zeigen, dass die Zahl der eingesetzten Züge nach einem langen
Aufwärtstrend in dieser Woche wieder gesunken ist. Folge: Fahrten fallen
aus – ausgerechnet zu Beginn einer neuen Frostperiode.
Am Montag waren laut VBB noch 958 Wagen im Einsatz, am Donnerstag dann nur
noch 900 und am Freitag 906. Das teilte Verbundsprecherin Elke Krokowski
auf Anfrage mit. Jene S-Bahnen, die als Ersatz dienen, so lange andere Züge
wegen der Prüfung der Bremssandanlagen ausfallen, sind nicht eingerechnet.
Seit 2007 gibt es Fahrermangel
Allein am Freitag fehlten …
S-Bahn: Relaisstellwerk ersetzt zwei mechanische Stellwerke in Alt-Reinickendorf, Einschränkungen im S-Bahnverkehr der S25 zwischen Schönholz und Tegel während Umstellung auf neue Technik • Busse ersetzen Züge an zwei Wochenenden
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20120125.html
(Berlin, 25. Januar 2012) Die Deutsche Bahn erneuert die Stellwerkstechnik
in Alt-Reinickendorf. Zwei mechanische Stellwerke werden durch ein
Relaisstellwerk ersetzt.
Während der Umstellung an den kommenden zwei Wochenenden fallen die
S-Bahnen der S25 zwischen Schönholz und Tegel aus. Als Ersatz fahren Busse.
Das betrifft den Zeitraum von Freitag 27. Januar, 22 Uhr, bis Montag, 30.
Januar, 1.30 Uhr und Freitag, 3. Februar, 22 Uhr, bis Montag, 6. Februar,
1.30 Uhr.
Zwischen den Wochenenden, von Montag, 30. Januar, 4 Uhr, bis Freitag, 3.
Februar, 22 Uhr, fahren die S-Bahnen der Linie S25 zwischen Schönholz und
Tegel im 40-Minuten-Takt. Von und nach Hennigsdorf besteht alle zwei
Stunden Anschluss mit den Regional-Express-Zügen der RE6
(Neuruppin/Wittstock/Pritzwalk/Wittenberge) und den Regionalbahnen der
Linie RB55 (Kremmen) zu den durchgehend fahrenden S-Bahnen der S25.
Reisende nutzen alternativ die U-Bahnen der Linie U6 zwischen
Friedrichstraße – Wedding – Alt Tegel, die U8 zwischen Alexanderplatz –
Gesundbrunnen – Paracelsus-Bad und Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik.
Weitere Informationen bekommen Reisende durch unser Sonderfaltblatt „Tegel
– Schönholz“, das auf den Bahnhöfen Friedrichstraße, Nordbahnhof,
Gesundbrunnen und Hennigsdorf ausliegt.
Fahrgäste werden gebeten, sich bereits vor Fahrtbeginn über ihre
Fahrverbindung im Internet unter www.s-bahn-berlin.de zu informieren.
Fahrplanänderungen Berlin / Brandenburg – S-Bahn-Verkehr, 27.01.-06.02.2012
Dateiformat: PDF
Dateigröße: 0,1 MB
PDF herunterladen : Fahrplanänderungen Berlin / Brandenburg –
S-Bahn-Verkehr, 27.01.-06.02.2012
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
S-Bahn: Zusätzlicher S-Bahn-Nachtverkehr zum 101. Berliner Sechs-Tage-Rennen, 86 Sonderzüge stadtweit fahren Velodrom-Besucher nach Hause
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20120124.html
(Berlin, 24. Januar 2012) Den Besuchern des Berliner Sechs-Tage-Rennens im
Velodrom stehen lange Nächte bevor. Die S-Bahn Berlin hat sich darauf
eingestellt und bietet zusätzlich zum üblichen Wochenend-Nachtverkehr auch
an den anderen Veranstaltungstagen (teilweise bis 3 Uhr in der Früh)
passende Heimfahrtmöglichkeiten ab S-Bahnhof Landsberger Allee an. Dafür
kommen insgesamt 86 Sonderzüge zum Einsatz.
Die Ringbahnlinien S41/S42 und die Linie S8 (Pankow – Schöneweide) fahren
im 30-Minuten-Takt ab Landsberger Allee.
Mit der Linie S41 bestehen am Ostkreuz direkte Anschlüsse zur Linie S3
Richtung Erkner und zur Linie S5 Richtung Friedrichstraße, Westkreuz und
Spandau. In Schöneberg warten Anschlusszüge der Linie S1 über Rathaus
Steglitz nach Zehlendorf.
Auf der Linie S42 gibt es an der Greifswalder Straße direkte Anschlüsse zur
Metrotram M4 Richtung Falkenberg und an der Prenzlauer Allee zur Metrotram
M2 Richtung Am Steinberg.
Die Linie S8 Richtung Süden erreicht in Schöneweide die Anschlüsse zur
Metrotram M17 Richtung Tierpark, Karlshorst und Gehrenseestraße. In
nördlicher Fahrtrichtung bestehen in Prenzlauer Allee Anschlüsse zur
Metrotram M2 Richtung Am Steinberg, in Bornholmer Straße zur Metrotram M13
Richtung Seestraße und Virchow-Klinikum und in Pankow zur Metrotram M1
Richtung Niederschönhausen.
An den meisten Bahnhöfen der zusätzlich verkehrenden S-Bahnen gibt es zudem
abgestimmte Nachtbusanschlüsse. Die genauen Abfahrtszeiten sind in der
elektronischen Fahrplanauskunft unter www.s-bahn-berlin.de abrufbar. Als
Download erhältlich unter:
www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2012/011_sechstagerennen_berlin.htm.
Die zusätzlichen Fahrten finden in den Nächten 26.01./27.01., 30.01./31.01,
und 31.01./01.02. statt. In den Nächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag
gilt der planmäßige durchgehende Nachtverkehr im 15- bis 30-Minuten-Takt.
Wegen Bauarbeiten fahren am Wochenende keine Züge der Linie S3 zwischen
Ostkreuz und Köpenick. Zwischen Nöldnerplatz und Köpenick ist
Schienenersatzverkehr eingerichtet.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
S-Bahn: Bis es neue Züge gibt, könnten noch sechs bis sieben Jahre vergehen, sagen Experten. Der Senat des Berliner S-Bahn-Tisches kündigt ein Volksbegehren für mehr Qualität im Sommer an., aus Berliner Zeitung
Berlin – Bis es neue Züge gibt, könnten noch sechs bis sieben Jahre
vergehen, sagen Experten. Der Senat des Berliner S-Bahn-Tisches kündigt ein
Volksbegehren für mehr Qualität im Sommer an.
Die Berliner müssen damit rechnen, dass die angekündigten neuen S-Bahn-Züge
später kommen als erwartet. Davon geht der Senat nach Informationen des
Berliner S-Bahn-Tisches aus.
Der Sprecher des Bündnisses, Rouzbeh Taheri, berief sich auf ein internes
Papier der Verwaltung. „Danach bräuchte ein neuer Zugbetreiber sechs bis
sieben Jahre, bis er über genug Wagen verfügt“, sagte er am gestrigen
Montag. Senatskreise bestätigten, dass die Schätzung „nicht unrealistisch“
sei. Offiziell hieß es, dass die Lieferung nach fünf Jahren beginnen könne.
Allerdings gebe es noch „Unsicherheiten“. Zudem werden wahrscheinlich nicht
alle Fahrzeuge auf einmal geliefert.
Rund 400 fabrikneue Wagen sollen dazu beitragen, dass der S-Bahn-Verkehr
stabiler und …
Tarife + S-Bahn + BVG: S-Bahn Berlin und Berliner Verkehrsbetriebe spenden 10.000 Einzelfahrscheine, Erfolgreiche Kooperation stärkt ehrenamtliches Engagement in der Bundeshauptstadt
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20120118.html
(Berlin, 18. Januar 2012) Die S-Bahn Berlin, Tochterunternehmen der
Deutschen Bahn, und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) unterstützen das
ehrenamtliche Engagement Berliner Bürger. Die Verkehrsunternehmen stellen
10.000 kostenlose Einzelfahrscheine zur Verfügung.
Damit soll jenen Menschen die notwendige Mobilität ermöglicht werden, die
sich in ihrer Freizeit für das Wohl bedürftiger Menschen einsetzen, häufig
aber selbst nur über ein knappes finanzielles Budget verfügen.
Die gespendeten Fahrscheine werden über den Paritätischen Wohlfahrtsverband
an zwölf Nachbarschaftshäuser in den Kiezen verteilt. Sie kommen
ehrenamtlichen Helfern zugute, die in 150 gemeinnützigen Organisationen
tätig sind. An diesem Mittwoch unterzeichneten Berlins Sozialsenator Mario
Czaja, der Vorsitzende der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, Peter
Buchner, die Vorstandsvorsitzende der BVG, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, und
der Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Oswald
Menninger, den Kooperationsvertrag. Damit setzen die Partner eine
erfolgreiche Zusammenarbeit fort, die erstmals für das Jahr 2010 vereinbart
und nun im dritten Jahr stattfindet.
Die 10.000 kostenlosen Einzelfahrscheine helfen ehrenamtlich engagierten
Bürgern in den unterschiedlichsten Projekten. Sie unterstützen Freiwillige,
die sich bei der Alzheimer Angehörigen Initiative engagieren, ehrenamtliche
Helfer in Hospizen und ambulante Hospizdiensten, Mitarbeiterinnen des
ehrenamtlichen Frauenkrisentelefons, freiwillige Helfer im ambulanten
Seniorendienst „Mittenmang“ des DRK, ehrenamtliche Paten für Kinder
psychisch kranker Eltern von AMSOC, Ehrenamtliche in der Kinderbetreuung
bei der Beratungsstelle bei häuslicher Gewalt, freiwillig Aktive bei der
Zeitzeugenbörse sowie Lesepaten in Grundschulen und Stadteilmütter in
Neukölln.
Dazu erklärt Sozialsenator Mario Czaja: „Ich freue mich, dass von der
S-Bahn Berlin und der BVG insgesamt 10.000 Fahrscheine für ehrenamtlich
engagierte Berlinerinnen und Berliner zur Verfügung gestellt werden. Das
Projekt „Mobil für freiwilliges und ehrenamtliches Engagement in Berlin –
kostenlose Einzelfahrscheine für Ehrenamtliche, Schülerinnen und Schüler,
Studierende, Ältere und Geringverdienende“ kann somit nahtlos fortgeführt
werden. Dies ist eine große Unterstützung für das ehrenamtliche Engagement,
das wir in der Stadt so sehr brauchen.“
„Die Gesellschaft braucht ehrenamtliche Helfer. Das soziale Engagement von
Menschen verdient Anerkennung und unseren uneingeschränkten Respekt. Das
Unternehmen S-Bahn ist traditionell sehr eng mit der Stadt und ihren
Menschen verbunden. Darum unterstützen wir hier gern.“, erklärt Peter
Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, anlässlich
der Vertragsunterzeichnung.
Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG fügt hinzu:
„Ehrenamtliche Arbeit ist ein hohes Gut und fördert das Miteinander im
sozialen Leben unserer Gesellschaft. Es ist leider noch nicht
selbstverständlich, dass man sich neben Familie und Beruf ehrenamtlich für
das Wohl anderer Menschen engagiert. Ich finde, das verdient großen Respekt
und daher unterstützt die BVG auch in diesem Jahr wieder dieses große
Engagement.“
Oswald Menninger, Geschäftsführer des PARITÄTISCHEN Berlin, spricht seinen
Dank aus: „Über 150 Organisationen haben im letzten Jahr die Arbeit ihrer
Freiwilligen mit den kostenlosen Fahrscheinen unterstützt. Grade kleineren
Vereinen fehlen die Mittel, ihren Ehrenamtlichen Aufwandsentschädigungen zu
zahlen. Wir freuen uns sehr und bedanken uns ganz herzlich dafür, dass BVG
und S-Bahn Berlin für ein weiteres Jahr 10.000 kostenlose Fahrscheine
spenden. Das ist ein schönes Zeichen der Anerkennung ehrenamtlichen
Engagements in dieser Stadt.“
Folgende Nachbarschaftszentren geben die Karten an Vereine in ihrem Bezirk
aus (nicht an Einzelpersonen!):
Charlottenburg – Wilmersdorf: SEKIS
Friedrichshain-Kreuzberg: Freiwilligenagentur, Nachbarschaftshaus
Urbanstraße
Lichtenberg: Nachbarschaftshaus Kiezspinne
Marzahn-Hellersdorf: Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte
Mitte: Kreativhaus e.V. Mehrgenerationenhaus
Neukölln: Netzwerk Ehrenamt Neukölln c/o Selbsthilfezentrum Neukölln
Pankow: Nachbarschaftshaus Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH
Reinickendorf: Nachbarschaftszentrum Albatros e. V.
Spandau: Nachbarschaftszentrum Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e. V.
Steglitz – Zehlendorf: Nachbarschaftsheim Mittelhof e. V.
Tempelhof – Schöneberg: Nachbarschafts- und Selbsthilfezentrum in der
UFA-Fabrik
Treptow – Köpenick: Nachbarschaftszentrum Offensiv´91
Die Kontaktdaten der Nachbarschaftszentren sind unter
www.paritaet-berlin.de zu finden.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
S-Bahn: Die angekündigte Teilausschreibung des Berliner-S-Bahn-Netzes hat unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Die Gewerkschaft warnt vor Job-Abbau, die IHK drängt zu schnellen Lösungen., aus Berliner Zeitung
Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) warnte den Senat erneut vor
der Umsetzung der Pläne. Dies würde die Zerschlagung des Verkehrssystems
bedeuten und brächte keine Verbesserung für Kunden oder Beschäftigte, sagte
EVG-Vorstandsmitglied Reiner Bieck am Freitag. Dieser Auffassung
widersprach die Berliner Industrie- und Handelskammer (IHK).
Am Donnerstag war bekanntgeworden, dass die Deutsche Bahn als Mutterkonzern
den Verkauf der S-Bahn an das Land Berlin endgültig abgelehnt hat. Das
bestätigte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) in seiner
Regierungserklärung.
Trotz geringer Erfolgsaussichten war für den Senat der …
S-Bahn: Nächste Station: Ausschreibung, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/
s-bahn-naechste-station–ausschreibung,10809148,11439250.html
Berlin – So viel steht fest: Konkurrenz belebt das Geschäft. Aber ob es
bei der Berliner S-Bahn tatsächlich einen richtigen Wettbewerb und mehr
Service gibt, hängt nun vom Senat ab.
Jetzt hat es der Senat schwarz auf weiß: Die Deutsche Bahn (DB) will die
S-Bahn Berlin GmbH nicht hergeben. Das hat der Regierende Bürgermeister
Klaus Wowereit (SPD) am Donnerstag im Abgeordnetenhaus mitgeteilt. Damit
wird die als Plan B vorgesehene Teilausschreibung immer wahrscheinlicher.
Dabei sucht der Senat ein Unternehmen, mit dem er einen neuen Vertrag für
den S-Bahn-Verkehr ab Ende 2017 auf dem Ring und im Südosten Berlins
abschließen kann. Dort sollen neue Züge eingesetzt werden. Doch wird das
Angebot für die Fahrgäste durch Wettbewerb wirklich besser? Darüber gehen
die Meinungen auseinander. Ungewiss ist auch, ob es eine echte
Konkurrenz …
S-Bahn: Die Deutsche Bahn will das Unternehmen behalten. Berlins neue Landesregierung kann nun nur noch einen Teil des Netzes ausschreiben. Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit kündigt Neubau von 30.000 Wohnungen an., aus Berliner Zeitung
Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) musste einige Wochen
darauf warten, jetzt ist die Entscheidung da: Die Deutsche Bahn (DB) denkt
nicht daran, ihre Konzerntochter S-Bahn dem Land zu verkaufen. „Sie lehnt
es ab, sich von ihrem Eigentum zu trennen“, teilte Wowereit am Donnerstag
bei seiner Regierungserklärung im Abgeordnetenhaus mit. Damit sei diese
Option vom Tisch.
SPD und CDU hatten in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, mit der Bahn
Verkaufsverhandlungen zu führen. Die seit sechs Wochen regierende
rot-schwarze Koalition sah darin einen Weg, die anhaltenden S-Bahn-Probleme
in den Griff zu bekommen. Allerdings waren die Chancen von Anfang an
als …