Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: 20 Jahre Mauerfall: 2005 – Zeittafel – Das Bahnjahr 2005, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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28. Februar: Die zweite Ausbaustufe des Prignitz-Express ist fertig. Die Fahrgäste zwischen Neuruppin und Wittstock sparen 15 Minuten Zeit.
1. April: Das Ostsee-Ticket wird wieder eingeführt und gilt jetzt auch im Winter.
April: 2000 Schüler testen „Klasse unterwegs“ – Vorschläge für Klassenfahrten mit Regionalzügen zu den schönsten Zielen im Land Brandenburg.
6. Juni: Der „umgeklappte“ S-Bahnhof Charlottenburg wird eröffnet und verkürzt den Fußweg zur U7 von 400 auf 78 Meter.
13. Juni: Die neue Ringbahnhalle am Bahnhof Papestraße (heute Südkreuz) wird eröffnet. Eine wichtige Bauetappe am künftig zweitgrößten Berliner Bahnhof ist geschafft.
27. Juni: Der Streckenausbau Rathenow-Brandenburg/H. ist beendet.
Juli/August: In einer spektakulären Aktion werden die vormontierten Bügelbauten …

Regionalverkehr: Im Verkehrsverbund wird über eine neue Route für die MR 33 nachgedacht, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11626867/60889/
Im-Verkehrsverbund-wird-ueber-eine-neue-Route-fuer.html

BERGHOLZ-REHBRÜCKE – In Bergholz-Rehbrücke sorgen Pläne des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) für Wirbel, die Linie der MR 33 nicht mehr über die Haltepunkte Michendorf, Wilhelmshorst, Bergholz-Rehbrücke und Potsdam-Medienstadt nach Berlin-Wannsee zu führen. Stattdessen soll der Zug ab Beelitz-Stadt über Caputh zum Potsdamer Hauptbahnhof fahren.
VBB-Sprecherin Elke Krokowski bestätigte gestern entsprechende Überlegungen im Verkehrsverbund. Entschieden sei aber noch nichts.
Zudem stellte sie klar, dass für diesen Fall für die abgekoppelten Bahnhöfe Michendorf, Wilhelmshorst, Bergholz-Rehbrücke und Potsdam-Medienstadt eine Ersatzlinie geschaffen werden soll, um den jetzigen Halbstundentakt – der durch die Anbindung der Märkischen Regiobahn 33 und des RE 7 besteht – weiter aufrecht zu erhalten. Der neue Zug, der die Lücke schließen soll, würde dann die alte …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: DBV Berlin-Brandenburg begrüßt Machbarkeitsstudie zur "Nordbahn"

http://www.lok-report.de/

Kommt die „Nordbahn“, die Eisenbahnstrecke zwischen Gesundbrunnen und Oranienburg, für den Fern- und Regionalverkehr wieder? Verschiedenen Zeitungen war zu entnehmen, dass die DB AG eine Machbarkeitsstudie zum Wiederaufbau in Auftrag geben will.
Der DBV Berlin-Brandenburg begrüßt die Initiative und hält einen Wiederaufbau 20 Jahre nach dem Mauerfall für überfällig, sinnvoll und notwendig.
Wer heute von Berlin aus an die Ostseeküste mit der Bahn fahren will, fährt heute immer noch von Gesundbrunnen aus eine große Schleife in Nordost-Richtung über Karow nach Oranienburg. Diese Umwegfahrt ist immer noch ein Relikt aus der Zeit der deutschen Teilung. Der Wiederaufbau der „Nordbahn“ wäre ein wichtiger Schritt zu einer äußerst attraktiven Fahrzeit und damit eine wirkliche Konkurrenz zum Auto.
Mit in die Studie sollte dann auch die Option eines neuen Regionalbahnhaltes in Schönholz und die häufigere Bedienung des Bahnhofs Birkenwerder aufgenommen werden. Betroffen wäre auch die noch laufende Untersuchung zum Wiederaufbau der „Heidekrautbahn“, die ab Schönholz nach Gesundbrunnen führt. Für Berufspendler, Schüler und Ausflügler würde eine interessante und schnelle Alternative zum Erreichen der Ziele in Berlin und für die Naherholung entstehen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 07.10.09).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: DBV Berlin-Brandenburg begrüßt Machbarkeitsstudie zur „Nordbahn“

http://www.lok-report.de/

Kommt die „Nordbahn“, die Eisenbahnstrecke zwischen Gesundbrunnen und Oranienburg, für den Fern- und Regionalverkehr wieder? Verschiedenen Zeitungen war zu entnehmen, dass die DB AG eine Machbarkeitsstudie zum Wiederaufbau in Auftrag geben will.
Der DBV Berlin-Brandenburg begrüßt die Initiative und hält einen Wiederaufbau 20 Jahre nach dem Mauerfall für überfällig, sinnvoll und notwendig.
Wer heute von Berlin aus an die Ostseeküste mit der Bahn fahren will, fährt heute immer noch von Gesundbrunnen aus eine große Schleife in Nordost-Richtung über Karow nach Oranienburg. Diese Umwegfahrt ist immer noch ein Relikt aus der Zeit der deutschen Teilung. Der Wiederaufbau der „Nordbahn“ wäre ein wichtiger Schritt zu einer äußerst attraktiven Fahrzeit und damit eine wirkliche Konkurrenz zum Auto.
Mit in die Studie sollte dann auch die Option eines neuen Regionalbahnhaltes in Schönholz und die häufigere Bedienung des Bahnhofs Birkenwerder aufgenommen werden. Betroffen wäre auch die noch laufende Untersuchung zum Wiederaufbau der „Heidekrautbahn“, die ab Schönholz nach Gesundbrunnen führt. Für Berufspendler, Schüler und Ausflügler würde eine interessante und schnelle Alternative zum Erreichen der Ziele in Berlin und für die Naherholung entstehen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 07.10.09).

Regionalverkehr: Für die Fahrgäste wird es im Regionalexpress enger Die Bahn baut mehr Sitze in die Doppelstockwagen ein, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1006/berlin/
0028/index.html

Im Regionalexpress RE 1 müssen die Fahrgäste zusammenrücken. Denn die stark frequentierten Züge, die Berlin mit Potsdam, Magdeburg und Eisenhüttenstadt verbinden, bekommen eine neue Bestuhlung. Das teilte die Deutsche Bahn (DB) mit. Folge für die Reisenden: Für sie wird es enger. Zum einen entfallen die Sitzgruppen, in denen sich jeweils zwei Fahrgäste gegenüber sitzen. Alle Vierergruppen werden durch Zweier-Sitzreihen ersetzt. Zum anderen verkürzt die Bahn den Abstand zwischen den Reihen. Der Fahrgastverband IGEB kritisierte den Umbau.
Die Bestuhlung der Doppelstockwagen auf der Linie RE 1 wird „etwas verdichtet“, sagte Renado Kropp, der amtierende Regionalleiter Marketing von DB Regio Nordost. Dadurch könnten mehr Fahrgäste ihre Reise im Sitzen verbringen. In Zukunft werden die Fünf-Wagen-Züge, die auf der Ost-West-Linie fahren, 609 Sitze haben – das sind 67 mehr als derzeit. Dies soll ab Dezember 2012 gelten, wenn der neue Vertrag für …

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Neue Bahnsteige in Gusow offiziell eingeweiht Überspringen: Neue Bahnsteige in Gusow offiziell eingeweiht Einfachere Betriebsführung auf der Ostbahn durch moderne elektronische Stellwerkstechnik – Deutsche Bahn investiert in das Regionalnetz

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091002.html

(Berlin, 2. Oktober 2009) In einem feierlichen Rahmen wurden heute die neuen Bahnsteige in Seelow-Gusow offiziell eingeweiht. Ulrich Schultheiß, Leiter des Regionalnetzes Ostbrandenburg der DB Netz AG, machte deutlich: „Für diesen zweiten Bauabschnitt haben wir über 12 Millionen Euro investiert, davon allein 3,6 Millionen Euro in den Bahnhofsumbau hier in Gusow. Die Modernisierung der Ostbahn ist ein gutes Beispiel für das Engagement der Bahn in der Region.“

Dirk Gellrich, Leiter Bahnhofsmanagement Frankfurt (Oder) der DB Station und Service AG ergänzte: „Die beiden Bahnsteige sind nach dem Brandenburger Modell angeordnet. Reisende brauchen jetzt keine Gleise mehr zu überqueren, um zum Zug zu kommen. Das ist sicher und bequem.“

Dafür mußte in Gusow eine neue Überleitweiche zwischen den Bahnsteigen eingebaut werden. Diese, wie auch die übrige Leit- und Signaltechnik auf den Bahnhöfen Gusow, Werbig und Seelow (Mark), wird nun vom elektronischen Zentralstellwerk in Küstrin-Kietz gesteuert.

Der Bahnhof Gusow ist vollständig behindertengerecht. Die Wege zu den Bahnsteigen sind nun gepflastert, ein Wegeleitsystem wurde eingerichtet. Die Bahnsteige erhielten neue Lampen. Für Güterzüge auf der Ostbahn steht in Gusow ein drittes, 600 Meter langes Gleis zum Überholen und Begegnen zur Verfügung. Auf den Bahnhöfen Seelow und Werbig wurden Schienen und Weichen teilweise ausgewechselt. Im Bahnhof Seelow können die Regionalzüge in Richtung Werbig dadurch schneller ein- und ausfahren.

Mit dem zweiten Bauabschnitt wurde – nach Abschluss der Planungen im Sommer 2008 – noch im Herbst desselben Jahres begonnen. Spektakulär war das Setzen der Signalmaste mit einem Hubschrauber im Juni dieses Jahres. Die Bahnhöfe Küstrin-Kietz und Gorgast wurden bereits im ersten Bauabschnitt ausgerüstet. Im dritten Bauabschnitt verbleibt noch die Gleislageänderung im Bahnhof Rehfelde und die Ausrüstung der Bahnhöfe Rehfelde, Müncheberg und Trebnitz mit elektronischen Stellwerken einschließlich moderner Bahnübergangstechnik.

Das gesamte Bauvorhaben auf der Ostbahn sieht die Erneuerung der Eisenbahninfrastruktur zwischen Berlin und Küstrin-Kietz einschließlich der Bahnhofsumgestaltungen für über 40 Millionen Euro vor.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Berlin–Cottbus künftig in 68 Minuten Beim Ausbau ab Frühjahr 2010 ist Ersatzverkehr geplant, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Spätestens mit Inbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg International im Dezember 2011 sollen die Züge auch zwischen Berlin und Cottbus schneller werden. Die Bahnstrecke Berlin-Cottbus ist die wichtigste Verbindung zwischen der Lausitz und der Hauptstadt. Die Planungen für den weiteren Ausbau der Strecke Berlin–Cottbus werden bis Ende des Jahres 2009 abgeschlossen sein. Mit 3,5 Millionen Euro hat das Land Brandenburg die Planungsarbeiten vorfinanziert. Ab Frühjahr 2010 beginnen die umfangreichen Maßnahmen für die Streckenertüchtigung zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau.
Dazu Fragen an Renado Kropp, Leiter Angebotsplanung bei der DB Regio Nordost

An der Strecke nach Cottbus wurde doch bereits gebaut…
Renado Kropp: Ja. Es wurde bereits vom Juni bis Dezember 2008 der Abschnitt …

Regionalverkehr: 1,6 Milliarden Euro für Brandenburgs Schieneninfrastruktur Investitionsschwerpunkte sind die Strecken Berlin-Dresden und Berlin-Cottbus Bis 2013 werden mehr als 1,6 Milliarden Euro in die Schieneninfrastruktur des Landes Brandenburg investiert. Hinzu kommen rund 160 Millionen Euro aus den Konjunkturprogrammen, mit denen die Ausbauprojekte beschleunigt, mehr als 100 Bahnhöfe modernisiert und die Fahrgastinformation verbessert werden., aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Welche sind die gemeinsamen Prämissen von DB und Land für die langfristige Entwicklung der Eisenbahninfrastruktur im Land Brandenburg?

Stefan Garber: Wir sind uns mit dem Land einig, dass das Flächenland Brandenburg eine entsprechende Erschließung benötigt, um die notwendigen Ressourcen für Personen- und Güterverkehr bereitstellen zu können. Gemeinsames Ziel ist, Kapazität und Leistungsfähigkeit des Netzes nachfrageorientiert zu erhöhen. Die zunehmenden Verkehre in Richtung Polen und Russland erfordern eine Weiterentwicklung der grenzüberschreitenden Strecken sowie der Hauptverkehrsachsen in Ost-West- ebenso wie in Nord-Süd-Richtung.

Dabei haben wir aber auch die regionalen Belange, die insbesondere auch in den …

S-Bahn + Regionalverkehr: ODEG-Verstärkungen zum S-Bahn-Notfahrplan ab 08.09.09

http://www.lok-report.de/

Wegen erneuten Fahrzeugproblemen kommt es bei der Berliner S-Bahn wieder zu einem Notfahrplan. Es stehen nur noch rund 160 Viertelzüge (25% des Fahrzeugbestandes) zur Verfügung. Zur Unterstützung der Berliner S-Bahn ergreift die ODEG ab 08.09.09 folgende Maßnahmen:
• OE 25 verkehrt zwischen Berlin und Werneuchen immer mit 3 Triebwagen je Zug.
• OE 36 Verstärkung nur zwischen Schöneweide und Friedersdorf (2 Triebwagen je Zug). Achtung: Bei einigen Zügen ist daher ein Umstieg in Friedersdorf erforderlich.
• OE 60 verkehrt zwischen Berlin und Eberswalde immer mit 3 Triebwagen je Zug. Zwischen Eberswalde und Wriezen/Frankfurt(O.) fährt nur ein einzelner Triebwagen. Achtung: in Eberswalde ist immer ein Umstieg erforderlich!
• OE 63 verkehrt planmäßig zwischen Joachimsthal und Eberswalde. Achtung: in Eberwalde ist immer ein Umstieg erforderlich (Pressemeldung ODEG, 08.09.09).

Regionalverkehr: Jubiläumstorte zum Triebwagenziehen, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eberswalde/id/295541

Eberswalde (wer) „Ich musste nur ein paar Hebel ziehen und ein paar Knöpfe drücken, das war’s schon“, sagt Paul. Der elfjährige Friedrichswalder ist zwar Hobbyfußballer und will mal Profispieler werden, aber auf seinen Junior-Triebfahrzeugführerschein für den ODEG-Triebwagen ist er trotzdem stolz. Schließlich hatte er gerade 700 PS und 45 Tonnen unter seiner Gewalt.
Über 32 der sogenannten Regio-Shuttles verfügt die Bahnlinie in ostdeutschen Bundesländern. Die 23 Brandenburger Schienenfahrzeuge werden am Containerbahnhof in Eberswalde gewartet, gepflegt und gereinigt. Und einmal selbst das gelbe Schienenfahrzeug bis zum Prellbock steuern – das war ein heiß begehrtes Angebot am Tag der offenen Tore, nicht nur bei den jüngsten Besuchern. Die Blitzprüfung hatte im vergangenen Jahr auch Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann abgelegt. In diesem Jahr konnte der Minister der privaten Bahnlinie schon zum …