Regionalverkehr + S-Bahn: Betriebsstörungen dauern an, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0525/berlin/
0081/index.html

Militante Atomkraftgegner haben sich zu dem Brandanschlag bekannt, der
Montag gegen drei Uhr auf eine Kabelbrücke am Ostkreuz verübt worden ist.
Folgen: Das S-Bahn-Netz im Osten und Südosten war ohne Fahrstrom,

Signale und drei Stellwerke fielen aus, bahninterne Telefonnetze und rund
10 000 Vodafone-Mobilfunktelefone funktionierten nicht mehr.

Die zerstörten Kabelleitungen werden geflickt, inzwischen hat die S-Bahn
wieder überall Fahrstrom. Gestern funktionierten aber …

Regionalverkehr + S-Bahn: Bahn prüft besseren Schutz gegen Attacken, Nach dem Brandanschlag am Ostkreuz fordert der Fahrgastverband Wachschutz und Videokameras, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0525/berlin/0019/index.html

Nach dem Brandanschlag vom Montag prüft die Deutsche Bahn (DB), ob sie ihre
Kabeltrasse am Ostkreuz künftig besser schützen kann. „Wir sehen uns
neuralgische Punkte in unserem Netz daraufhin an, ob wir dort zusätzliche
Sicherheitsmaßnahmen ergreifen müssen. Diese Kabeltrasse gehört dazu“,
sagte ein Bahnsprecher gestern der Berliner Zeitung. Die Bahn müsse rasch
ein Sicherheitskonzept für ihre zentralen Kommunikationsstränge
ausarbeiten, forderte Jens Wieseke vom Fahrgastverband IGEB. „Ein 'Weiter
so' kann es für sie nicht geben.“ Sonst könnte ein solcher Brandanschlag
jederzeit wieder passieren.
Als erste Reaktion gab es ein kurzfristig anberaumtes „Sicherheitstreffen“
in der Senatsverwaltung für Inneres. Mit dabei waren unter anderem
Staatssekretär Ulrich Freise und Polizeipräsident Dieter Glietsch. Auch die
DB, der Verfassungsschutz, das Landeskriminalamt und das
Bundesinnenministeriums waren vertreten. Die Runde habe „die
Kommunikationswege für einen schnellen Informationsaustausch festgelegt
und …

S-Bahn + Regionalverkehr: VERKEHR: Streit über den Prignitz-Express, Gutachten zur direkten Anbindung des RE 6 nach Berlin für Ende Juni angekündigt / Oberhavel fordert S-Bahn für Velten, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12091596/61299/

Gutachten-zur-direkten-Anbindung-des-RE-nach-Berlin.html

ORANIENBURG – Erst Ende Juni liegt das Gutachten vor, das die Strecken für

eine direkte Anbindung des Prignitz-Expresses in das Zentrum Berlins nach

Gesundbrunnen untersucht hat. Das wurde gestern bei der Regionalkonferenz

des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) in Oranienburg bekannt.

Eigentlich sollte das Papier schon im vergangenen Sommer vorgestellt

werden. Eine VBB-Sprecherin begründete die Verzögerungen mit der „sehr

umfangreichen Untersuchung“. Indes wurde bei der Regionalkonferenz wieder

um die günstigste Anbindung der einzelnen Regionen in die Hauptstadt

gerungen. Oberhavel-Landrat Karl-Heinz Schröter (SPD) plädierte weiterhin

für den S-Bahn-Anschluss von Velten. Dieser sei schon vor Jahren

versprochen worden. Indes forderte Neuruppins Landrat Ralf Reinhardt

(parteilos) die direkte Durchbindung des Prignitz-Expresses, der bisher nur

bis Spandau fährt, in die Hauptstadt. „Das ist für den Nordwesten das

bessere Verkehrsmittel.“ Denn davon hätten auch die Bewohner von

Ostprignitz-Ruppin und Prignitz etwas – sowie die Touristen, die nach

Rheinsberg oder Wittenberge wollen. Reinhardt hofft, die Veltener bei einem

Vor-Ort-Termin von den Vorteilen …

S-Bahn + Regionalverkehr: VERKEHR: „S-Bahn Velten so weit entfernt wie nie“, Landrat äußert sich pessimistisch zum Lückenschluss, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12091687/61129/

Landrat-aeussert-sich-pessimistisch-zum-Lueckenschluss-S-Bahn.html

ORANIENBURG – Landrat Karl-Heinz Schröter hat große Zweifel am

Wiederanschluss Veltens an das S-Bahnnetz. „Wir sind so weit entfernt vom

Lückenschluss wie nie zuvor“, sagte der SPD-Politiker gestern auf einer

Regionalkonferenz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) in

Oranienburg. Trotz mehrerer Zusagen aus der Politik habe man sich in den

vergangenen 20 Jahren nur im Kreise gedreht.

Aufgeben will Schröter den Kampf um den S-Bahnanschluss freilich nicht.

Dementsprechend ging er auch nicht auf einen Vorschlag von Landrat Ralf

Reinhardt aus Ostprignitz-Ruppin ein, wonach Oberhavel Veltens S-Bahn

aufgeben und sich stattdessen mit dem Nachbarn für eine Durchbindung

des …

Regionalverkehr + S-Bahn: Polizei findet Brandbeschleuniger am Tatort, VERKEHRSKOLLAPS IN BERLIN – MILITANTE ATOMGEGNER BEKENNEN SICH ZU DEM BRANDANSCHLAG AUF DIE BAHN. NUR LANGSAM KOMMT DER VERKEHR WIEDER IN GANG. AUCH HEUTE MÜSSEN FAHRGÄSTE MIT BEEINTRÄCHTIGUNGEN RECHNEN., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0524/tagesthema/0023/index.html

BERLIN. Gestern gegen 12 Uhr stand fest: Die Kabeltrasse am Ostkreuz ist
angezündet worden. „Wir schließen einen technischen Defekt aus“, sagte ein
Polizeisprecher, nachdem Brandermittler den Tatort nach Spuren abgesucht
hatten. „Wir haben Reste einer brennbaren Flüssigkeit entdeckt und
sichergestellt.“ Die Reste deuten darauf hin, dass unmittelbar an den
Kabeln Feuer gelegt worden ist. Die Auswertung der Spuren dauere einige
Tage, hieß es.
Am Nachmittag bekannte sich dann eine Gruppe von militanten
Atomkraftgegnern zu dem Anschlag. Die Polizei geht davon aus, dass das
Schreiben echt ist. Darin heißt es: „Nach all den Katastrophen haben wir
die Schnauze voll. Über den sofortigen Ausstieg aus der Atomtechnologie
gibt es nichts mehr zu verhandeln. Wir spielen nicht mehr mit.“ Außerdem
schrieben die Verfasser: „Über die Schienen der Deutschen Bahnwerden
Atomtechnik und Atommüll transportiert. Beides sichert den …

Regionalverkehr + S-Bahn: Brandanschlag legt S-Bahn lahm, Radikale AKW-Gegner bekennen sich im Internet zu Sabotageaktion am Berliner Ostkreuz, Hunderttausende Fahrgäste mussten warten / Auch heute ist mit Störungen zu rechnen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0524/seite1/0045/index.html

BERLIN. Ein Brandanschlag hat gestern den Bahnverkehr in Berlin drastisch
eingeschränkt. Nach einem Kabelbrand am Ostkreuz mussten Hunderttausende
S-Bahn-Fahrgäste im Osten Ausfälle, lange Wartezeiten und
Schienenersatzverkehr hinnehmen. Auch der Regionalverkehr war
eingeschränkt, ICE-Züge konnten das Bahnwerk Rummelsburg nicht verlassen.
Auf vielen Linien, unter anderem auf dem Ring, der S 5 und der S 7, müssen
die Fahrgäste auch heute mit Beeinträchtigungen rechnen. Zu dem Anschlag
bekannten sich militante Atomkraftgegner. „Unsere Aktion ist ein
Haltesignal“, heißt es in einem Schreiben, das gestern im Internet
zirkulierte. „Über den sofortigen Ausstieg aus der Atomtechnologie gibt es
nichts mehr zu verhandeln. Wir spielen nicht mehr mit.“ Die Polizei teilte
mit, dass sie das Schreiben für authentisch hält. Der Staatsschutz
ermittelt.
Die Deutsche Bahn (DB) verurteilte die Attacke. „Es trifft nicht nur unser
Unternehmen, sondern ist vor allem eine Zumutung …

VBB + Regionalverkehr + S-Bahn: Fahrgäste ohne Informationen nach Kabelbrand am Ostkreuz

http://www.lok-report.de/

Für zehntausende Fahrgäste in Berlin und Brandenburg bedeutet der
Kabelbrand am hochfrequentierten Nahverkehrsknoten Bahnhof Ostkreuz nicht
nur massive Beeinträchtigungen durch ersatzlose Zugausfälle, Verspätungen
und überfüllte Bahnsteige und Züge sondern auch ein unerträgliches
Informationschaos im S- und Regionalbahnverkehr.
Sofern es bei der Deutschen Bahn AG und ihrem Tochterunternehmen S-Bahn
Berlin GmbH standardisierte Konzepte zur Bewältigung von Großstörungen
gibt, wurden sie nicht ausreichend oder nicht richtig angewendet. Die
Leidtragenden sind einmal mehr die Fahrgäste, die keine oder nur schlechte
Orientierung im Chaos erhalten.
Der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, Hans-Werner
Franz, fordert dringend tragfähige Konzepte für die Fahrgastinformation bei
Großstörungen: „Es zeigt sich leider wieder einmal, dass weder die S-Bahn
Berlin GmbH noch die Deutsche Bahn AG ausreichend auf Großstörungen
vorbereitet sind. Es fehlt ein umsichtiges Störungsmanagement, das neben
der Wiederherstellung des Fahrbetriebs auch die schnelle und umfassende
Information der Fahrgäste im Blick hat. Es kann nicht sein, dass
zehntausende Fahrgäste in einer derartigen Situation im Informationschaos
steckenbleiben. Beim Ausfall der Technik muss umgehend ausreichend und
geschultes Personal sinnvoll auf Bahnsteigen, Bahnhöfen und wichtigen
Umsteigepunkten verteilt werden, das in der Lage ist, kompetent Auskunft zu
geben. Störungen lassen sich im Eisenbahnbetrieb nicht immer vermeiden. Den
Fahrgästen aber müssen Ärger und Unsicherheit durch stundenlange
Informationsdefizite erspart bleiben.“ (Pressemeldung VBB, 24.05.11).

Regionalverkehr + S-Bahn: Nach Kabelbrand weiterhin eingeschränkter S-Bahn- Verkehr, Pendelverkehr für alle über den Bahnhof Ostkreuz laufenden Linien – Stets aktuelle Informationen zur Betriebssituation unter www.s-bahn-berlin.de

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/presseinformationen/bbmv/bbmv20110523.html

(Berlin, 23. Mai 2011) In Folge eines Brandanschlags auf eine Kabelbrücke

am Bahnhof Ostkreuz kommt es seit dem frühen Montagmorgen zu erheblichen

Einschränkungen im Berliner S-Bahn-Verkehr. Betroffen sind die östliche

Ringbahn und alle Strecken östlich des Berliner Ostbahnhofs. Durch das

Feuer ist die Signal- und Sicherungstechnik in drei Stellwerken am Ostkreuz

und Treptower Park stark in Mitleidenschaft gezogen und muss umfangreich

erneuert werden. Dies wird auch in den nächsten Tagen Auswirkungen auf den

S-Bahn-Verkehr haben.

Linien S1 / S2 / S25: Alle Nord-Süd-Linien fahren planmäßig.

Linie S3: Die Züge dieser Linie fahren in Teilabschnitten. Zwischen Spandau

und Ostbahnhof wird der planmäßige 20-Minuten-Takt angeboten. Zwischen

Ostkreuz nach Karlshorst kommt ein Pendelzug zum Einsatz. Zwischen

Karlshorst und Erkner besteht Schienenersatzverkehr mit Bussen. Es wird die

Nutzung der RegionalExpress-Linie RE1 empfohlen, die heute zusätzlich in

Karlshorst hält. Die Wiederaufnahme des Verkehrs ist für Dienstagmorgen

vorgesehen. Die S-Bahn Berlin hat jedoch vorsorglich Ersatzbusse

eingeplant, falls dieser Termin nicht gehalten werden kann. Die Busse

halten in unmittelbarer Nähe der Bahnhöfe. Eine Beschilderung der Stationen

ist aufgrund der Kürze der Zeit nicht mehr möglich.

Linien S41/S42 (Ringbahn): Zwischen Ostkreuz und Neukölln besteht

Pendelverkehr mit Umsteigen in Ostkreuz. Dies hängt mit der fehlenden

Funktionsfähigkeit der Signale zusammen. Die Ringzüge verkehren zwischen

Hermannstraße – Westkreuz – Gesundbrunnen – Ostkreuz im 10-Minuten-Takt.

ZwischenNeukölln und Hermannstraße müssen die Züge der Linien S46/S47

genutzt werden.

Linien S46/S47: Die Züge dieser Linien nehmen gegen 20 Uhr wieder ihren

planmäßigen Betrieb zwischen Königs Wusterhausen und Westend sowie zwischen

Südkreuz und Spindlersfeld.

Linie S5: Die Züge dieser Linie fahren zwischen Strausberg Nord /

Strausberg und Lichtenberg regulär. Die Verstärkerzüge ab Hoppegarten /

Mahlsdorf entfallen. Ab Wuhletal bzw. Lichtenberg wird die Nutzung der

Linie U5 in Richtung Frankfurter Allee und Alexanderplatz empfohlen.

Zwischen Westkreuz und Ostbahnhof wird die S5 ab Dienstagmorgen im

20-Minuten-Takt verkehren.

Linie S7/S75: Die Züge der S7 fahren zwischen Potsdam Hauptbahnhof und

Ostbahnhof alle 10 Minuten, bis Warschauer Straße im 20-Minuten-Abstand.

Die Linie S75 verkehrt im 20-Minuten-Takt zwischen Spandau und Ostbahnhof.

Von Warschauer Straße bis Lichtenberg ist Pendelverkehr eingerichtet, da

auch hier keine Signalisierung zur Verfügung steht. Im östlichen Abschnitt

fahren die Züge nach Ahrensfelde und Wartenberg jeweils im

20-Minuten-Abstand.

Linie S8: Die Züge dieser Linie fahren derzeit nur zwischen Birkenwerder

und Greifswalder Straße. Ab ca. 20 Uhr wird zwischen Treptower Park und

Baumschulenweg ein Pendelzug eingesetzt. Zwischen Schöneweide und Grünau /

Zeuthen gilt dann auch wieder der übliche 20-Minuten-Takt.

Linie S9: Die Linie verkehrt ab 20 Uhr wieder auf dem Abschnitt Schöneweide

– Flughafen Schönefeld. Empfohlen wird auch die Nutzung des RE 7

(Airport-Express-Schönefeld) via Berlin Hauptbahnhof und des Schnellbus

SXF1 zum VBB-Tarif ab Berlin-Südkreuz. Dieser fährt im 20-Minuten-Takt und

benötigt direkt zum Terminal eine Fahrzeit von rund 20 Minuten.

Bei den betroffenen Linien ist mit erheblichen Fahrzeitverlängerungen zu

rechnen.

Als Folge des Brandes sind auch die Fahrgastinformationssysteme und

Lautsprecheranlagen auf den Bahnsteigen funktionsunfähig. Die S-Bahn Berlin

bittet ihre Kunden, sich rechtzeitig vor Fahrtantritt im Internet unter

www.s-bahn-berlin.de über die jeweils aktuelle Situation zu informieren.

Für individuelle Auskünfte steht das S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74

33 33 gern zur Verfügung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Bombenentschärfung in Prenzlau am 19. Mai, Einschränkungen im Reiseverkehr auf der RE-Linie 3 zwischen Prenzlau und Angermünde

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110518.html

(Berlin, 18. Mai 2011) Durch die Stadtverwaltung Prenzlau ist für
Donnerstag, 19. Mai, eine Bombenentschärfung in Prenzlau angekündigt.

Das südliche Stadtgebiet Prenzlau wird daher am Donnerstag ab 12 Uhr
weiträumig abgesperrt. Während der notwendigen Evakuierung und Entschärfung
beinhaltet der Sperrkreis auch die Bahngleise südlich des Bahnhofs Prenzlau
in Richtung Angermünde.

Der Bahnhof Prenzlau kann vom Norden aus weiterhin angefahren werden.

In der Zeit von 15.30 Uhr bis cirka 17 Uhr wird der Streckenabschnitt
zwischen Prenzlau und Seehausen für den Zugverkehr gesperrt. Zwischen
Angermünde und Prenzlau verkehren Ersatzbusse.

Der RE 18315 endet in Prenzlau um 15.59 Uhr. Die Weiterfahrt nach
Angermünde erfolgt um 16.05 Uhr mit Bussen vom Bahnhofsvorplatz. Ein
Anschluss an die Züge in Angermünde kann nicht gewährleistet werden.

Der RE 18314 endet in Angermünde um 15.26 Uhr. Die Weiterfahrt nach
Prenzlau erfolgt um 15.40 Uhr vom Bahnhofsvorplatz. Ein Anschluss an den
Zug in Prenzlau kann nicht gewährleistet werden. Der Bus verkehrt bei
Bedarf weiter bis Pasewalk.

Wegen der längeren Fahrzeit der Busse wird jeweils der Anschluss an den
Folgetakt erreicht.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Regionalverkehr: Die DDR lebt. Zumindest auf der Regionallinie 3 (RE 3) Berlin-Prenzlau-Stralsund der Bahn. Hier fährt noch die ehemals volkseigene Technik., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/lokal.php?
objekt=nk.lokales.templin&id=821936

Die DDR lebt. Zumindest auf der Regionallinie 3 (RE 3)
Berlin-Prenzlau-Stralsund der Bahn. Hier fährt noch die ehemals volkseigene
Technik. Doch das soll sich bald ändern, wie Hans-Werner Franz,
Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), gestern auf
der Regionalkonferenz im Rathaussaal Angermünde ankündigte. Das sogenannte
Nord-Süd-Netz mit den Linien RE 3 und RE 5 (Berlin-Neustrelitz-Stralsund)
wird neu ausgeschrieben. Und ab Dezember 2014 fordert der VBB dann vom
künftigen Betreiber deutlich mehr Qualität: Neue Fahrzeuge, ausgestattet
mit Klimaanlagen, Videoüberwachung, mehr Steckdosen, mehr Kapazität, mehr
Platz für Fahrräder. Noch steht die Deutsche Bahn Regio AG unter Vertrag,
der VBB prüft gemeinsam mit der Deutschen Bahn, ob einzelne
Qualitätsverbesserungen bereits zum Fahrplanwechsel 2012 umgesetzt werden
können.
Doch das ist unwahrscheinlich. Kaum ein gutes Haar wurde gestern am
Staatsunternehmen gelassen. „Es ist grob fahrlässig, wie sich die …