http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_regional/2260176/bbmv20120203.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 3. Februar 2012) Ab 5. Februar werden Züge der DB Regio Nordost im Rahmen einer Kooperation für grenzüberschreitende Verkehre auf der Strecke zwischen Grünberg (Zielona Gora)−Reppen (Rzepin)−Frankfurt (Oder) eingesetzt. Das Partnerunternehmen von DB Regio für das polnische Streckennetz ist, wie bereits auf der erfolgreich eingeführten Verbindung zwischen Dresden und Wroclaw, die P.R., die kürzlich einen entsprechenden Vertrag mit dem Marschallamt in Lubuskie für diese Verkehre unterzeichnet hat. „Mit der Betriebsaufnahme auf der Strecke Zielona Gora−Rzepin−Frankfurt (Oder) erfolgt zum 5. Februar erstmalig ein grenzüberschreitender Einsatz der Fahrzeuge im Regelbetrieb. Damit tragen wir einmal mehr dazu bei, weiter an der Verbesserung der grenzüberschreitenden Verkehre zwischen beiden Ländern zu arbeiten“, erläuterte Dr. Joachim Trettin, Vorsitzender der Region Nordost der DB Regio AG. Eingesetzt werden Dieselfahrzeuge der Baureihe VT 646, die über eine entsprechende Zulassung der deutschen und polnischen Eisenbahnbehörden verfügen. Bereits im letzten Jahr wurden diese Fahrzeuge erfolgreich für Sonderfahrten zwischen Berlin und Schneidemühl (Piła) sowie zwischen Berlin und Meseritz (Miedzyrzecz) im grenzüberschreitenden Verkehr eingesetzt. Beide Partner verfolgen weiterhin das Ziel, durch einen verbesserten Komfort für die Fahrgäste eine noch größere Akzeptanz der grenzüberschreitenden Eisenbahnverbindungen zwischen Deutschland und Polen zu erreichen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Kategorie: Regionalverkehr
Flughäfen + Regionalverkehr: Vom Großflughafen abgekoppelt Nah dran, aber weit weg: Städte und Gemeinden südwestlich Berlins sollen ohne Zugverbindung zum neuen Airport bleiben. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/vom-grossflughafen-abgekoppelt/6143616.html
Potsdam – Für Peter Pilling ist die neue Regionalbahnlinie 23 von Anfang an kein schöner Zug gewesen: Umständlich zuckelt der Zug seit Jahresanfang von Michendorf aus in großem Bogen über Caputh nach Potsdam. „Jedes Mal wenn ich diesen Zug sehe, ist er leer“, sagt Pilling, der als Gemeindevertreter Experte für den öffentlichen Nahverkehr ist. Dass die Linie kaum genutzt wird, sei kein Wunder, denn mit dem Bus ist man zehn Minuten schneller in der Landeshauptstadt. Die leere Bahn ärgert Pilling nicht nur aus volkswirtschaftlicher Sicht: Michendorf hat Ende 2011 die Verbindung zum künftigen Großflughafen verloren.
Aber nicht nur Michendorf ist abgekoppelt, sondern die gesamte Region bis in den Fläming.
Ähnlich geht es der Region Teltow: Dort hatte man bislang auf eine direkte Verbindung zum BER mit dem künftigen …
Flughäfen + Regionalverkehr: Vom Großflughafen abgekoppelt Nah dran, aber weit weg: Städte und Gemeinden südwestlich Berlins sollen ohne Zugverbindung zum neuen Airport bleiben. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/vom-grossflughafen-abgekoppelt/6143616.html Potsdam – Für Peter Pilling ist die neue Regionalbahnlinie 23 von Anfang an kein schöner Zug gewesen: Umständlich zuckelt der Zug seit Jahresanfang von Michendorf aus in großem Bogen über Caputh nach Potsdam. „Jedes Mal wenn ich diesen Zug sehe, ist er leer“, sagt Pilling, der als Gemeindevertreter Experte für den öffentlichen Nahverkehr ist. Dass die Linie kaum genutzt wird, sei kein Wunder, denn mit dem Bus ist man zehn Minuten schneller in der Landeshauptstadt. Die leere Bahn ärgert Pilling nicht nur aus volkswirtschaftlicher Sicht: Michendorf hat Ende 2011 die Verbindung zum künftigen Großflughafen verloren. Aber nicht nur Michendorf ist abgekoppelt, sondern die gesamte Region bis in den Fläming. Ähnlich geht es der Region Teltow: Dort hatte man bislang auf eine direkte Verbindung zum BER mit dem künftigen …
Regionalverkehr: Markus Kniebeler zu den Zugausfällen auf der Städtebahn Peinliche Panne, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12269942/ 61759/Peinliche-Panne-Markus-Kniebeler-zu-den-Zugausfaellen-auf.html Mit Ruhm bekleckert hat sich die Ostdeutsche Eisenbahn wahrlich noch nicht, seit sie im Dezember den Betrieb auf der Städtebahn zwischen Rathenow und Brandenburg übernommen hat. Erst gab es Klagen über nervende Signaltöne, die offenbar schwer abzustellen waren. Dann blieb vor Weihnachten ein Zug zwischen Rathenow und Brandenburg liegen, und gestern fielen wegen Problemen mit dem Kraftstoff am Vormittag gar alle Züge aus. Offenbar hatte niemand der Odeg-Verantwortlichen damit gerechnet, dass es im Winter kalt werden kann. Das ist schon sehr verwunderlich für ein Unternehmen, das seit …
S-Bahn + Regionalverkehr: DBV kritisiert erneute Zugausfälle zwischen Wannsee und Potsdam
Am Sonnabend Nachmittag (28. Januar 2012) fuhren schon wieder stundenlang
kein Züge zwischen Berlin und Potsdam. In Wannsee war ein Stellwerk
ausgefallen. Der DBV-Landesverband fordert endlich Maßnahmen zur
Stabilisierung des Zugverkehrs im „Nadelöhr“ Wannsee – Potsdam Hbf.
Wieder einmal konnte die DB AG ihr Versprechen, den S-Bahn-Verkehr zwischen
Berlin und Potsdam stabil und pünktlich anzubieten, nicht einlösen. Verlass
war lediglich auf die überflüssige Floskel „Wir bitten um Ihr Verständnis“.
Durch einen Stellwerksausfall in Wannsee war der Zugverkehr auf dem
südwestlichen Abschnitt der S 7 zwischen Westkreuz und Potsdam und auf der
S 1 zwischen Zehlendorf und Wannsee unterbrochen. Die Mitarbeiter der
S-Bahn Berlin GmbH wurden wieder Zielscheibe für Gespött und und Pöbeleien
der verärgerten Fahrgäste.
Dieser Ausfall, einer von vielen der vergangenen Tage, zeigt überdeutlich,
dass das Notfallmanagement bei der DB AG nicht ausreicht. Stellwerke fallen
inzwischen täglich aus, Signalstörungen kommen fast stündlich vor. Warum
ändert sich daran nichts? Warum werden nicht bis vor einigen Jahren noch
vorhandene Notfallkapazitäten wieder aufgebaut, die Ausfälle und Störungen
minimieren? Warum investiert DB Netz nicht endlich, um die Störanfälligkeit
der eingleisigen Streckenabschnitte zwischen Wannsee und Potsdam zu
beseitigen? Alle diese Fragen stehen nach wie vor unbeantwortet im Raum.
Der zweigleisige Ausbau des gesamten Abschnittes zwischen Wannsee und
Potsdam mag einige Millionen kosten und zwei bis drei Jahre dauern. Er
würde aber entscheidend dazu beitragen, dass der S-Bahn-Verkehr
zuverlässiger laufen und die Fahrgäste eine verlässliche Gegenleistung für
ihren Fahrpreis bekommen würden. Je früher er in Angriff genommen wird,
desto eher kann er zu einer Stabilisierung beitragen.
Immer noch haben die Länder Berlin und Brandenburg (die über den
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg -VBB- die Zugleistungen bestellen), kaum
Einfluss auf die Qualität. Sie sollten überlegen, ob nicht ein Fahrzeugpool
und veränderte Verträge eine erhebliche Verbesserung bedeuten würden. Warum
nicht S-Bahn-Wagen, die sich im Eigentum der Länder befinden, an die
Verkehrsunternehmen vermieten? So wäre das Problem mit der unterlassenen
Instandhaltung gelöst. Warum nicht die Halte auf den Bahnhöfen direkt über
den Verkehrsverbund bestellen? Damit hätten die Länder ebenso direkten
Einfluss auf die Qualität der Fahrgastinformation, die Zeiträume für die
Wartung und Reparatur von Fahrstühlen und Rolltreppen, das Schneeräumen.
Nur wenn die Länder Berlin und Brandenburg auch gewillt sind, mehr
Verantwortung wahrzunehmen, wird sich etwas verbessern! Nach Meinung des
DBV ist sowohl der Fahrzeugpool als auch die Bestellung der Verkehrshalte
durch den VBB durchaus durch EU-Recht gedeckt (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 31.01.12).
Regionalverkehr: Teilung der Linie RE 1 vom 30. Januar bis 5. Februar
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/
verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20120124c.html
(Berlin, 24. Januar 2012) Auf Grund von Kabel- und Oberleitungsarbeiten im
Bereich Berlin kommt es vom 30./31. Januar bis 1./2. Februar, 22 Uhr bis 1
Uhr, zur Teilung der Linie RE 1. Bis 31. Januar verkehren die Züge bis/ab
Spandau beziehungsweise bis/ab Berlin Hauptbahnhof. Am 1. Februar verkehren
die Züge bis/ab Spandau beziehungsweise ab/bis Erkner.
In den Nächten 2./3. Februar und 5./6. Februar, von 20 Uhr bis 3 Uhr, wird
die Linie RE 1 in Berlin Ostbahnhof und Erkner geteilt.
Die Züge der Linie RE 1 fallen zwischen Erkner und Berlin Ostbahnhof aus.
Reisende nutzen den Ersatzverkehr durch Busse oder die S-Bahnlinie S 3
(wegen zusätzlicher Bauarbeiten Umsteigen in Warschauer Straße und
Rummelsburg). Bis 27. Januar kommt es in den Nächten zu Umleitungen
einzelner Züge.
Reisende nutzen als Ersatz die S-Bahn. Wegen der längeren Fahrzeiten
erreichen Reisende erst einen späteren Takt der Linie RE 1.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr und Umleitungen im Raum Berlin vom 28. bis 30. Januar auf der Linie RE 2 und RB 14
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/
verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20120124b.html
(Berlin, 24. Januar 2012) Auf Grund von Brückenbauarbeiten in
Berlin-Karlshorst kommt es vom 28. Januar, 22 Uhr, bis 30. Januar, 4 Uhr,
zu Einschränkungen und Umleitungen im Raum Berlin auf der Linie RE 2.
Die Züge der Linie RE 2 werden ab Berlin-Spandau/Königs Wusterhausen über
Berlin Gesundbrunnen und Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Die Halte Berlin
Zoologischer Garten, Berlin Hauptbahnhof, Berlin Friedrichstraße, Berlin
Alexanderplatz und Berlin Ostbahnhof entfallen. Reisende nutzen als Ersatz
die S-Bahn oder U-Bahn.
Die Linie RB 14 wird zwischen Berlin Friedrichstraße und Berlin-Lichtenberg
unterbrochen. Reisende nutzen als Ersatz die S-Bahn oder U-Bahn.
Die Linie RE 7 wird ab/bis Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Reisende nutzen
als Ersatz die S-Bahn oder U-Bahn.
Teilweise sind auch einige Züge in den Nächten davor und danach betroffen.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr zwischen Eisenhüttenstadt und Guben am 27. und 28. Januar
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20120124a.html
(Berlin, 24. Januar 2012) Auf Grund von Oberleitungsarbeiten kommt es am
27. und 28. Januar, in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr zu Zugausfällen der
Linie RE 11 zwischen Eisenhüttenstadt und Guben. Es wird Ersatzverkehr mit
Bussen eingerichtet. Auf Grund der längeren Fahrzeit des Ersatzverkehrs
erreichen Reisende in Guben bzw. Eisenhüttenstadt erst einen späteren Zug
in Richtung Cottbus und in Richtung Frankfurt(Oder).
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu
informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere
Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten,
beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder
-6882 und an den Aushängen auf den Stationen.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Regionalverkehr + Bahnhöfe: Fahrgastverwirrung, da Liniennummern nicht mehr angezeigt werden
Seit dem Fahrplanwechsel fehlt auf den dynamischen LCD-Anzeigern, die
inzwischen fast überall auf den Berliner und Brandenburger Bahnsteigen
hängen, eine wichtige Information. Bisher wurde die Liniennummer mit
angezeigt, jetzt steht dort stattdessen die Zugnummer. Der DBV fordert von
DB Station & Service, diese Änderung rückgängig zu machen.
Fahrgäste haben in den vergangenen Tagen den DBV auf das Fehlen aufmerksam
gemacht. Kaum ein Fahrgast wird wissen, dass beispielsweise der RE 37318
auf der Linie RE 5 von Falkenberg nach Stralsund fährt! Demgegenüber war
die bisher in den Anzeigern gegebene Information, dass es sich um einen Zug
auf der Linie RE 5 handelt, für die Fahrgäste viel entscheidender!
Gründe für die Herausnahme dieser Information aus den Anzeigern sind nicht
erkennbar. Der Platz dafür wird nicht anders genutzt als vorher.
Zu besonders viel Verwirrung führt die fehlende Liniennummer derzeit auf
dem Bahnhof Gesundbrunnen. Dort fahren nämlich im Minutenabstand zwei Züge
in Richtung Stralsund ab. Jedoch fährt ein Zug über Oranienburg und der
andere über Angermünde. Wer hier nicht aufpasst, steigt schnell in den
falschen Zug ein und bekommt möglicherweise Ärger, weil er die falsche
Fahrkarte hat.
Der Hinweis auf die Liniennummer sollte deshalb schnellstmöglich wieder in
die Anzeiger aufgenommen werden (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband, 17.01.12).
Bahnverkehr + Regionalverkehr: So jung und schon kaputt, Berlins Verkehrssystem hat einen neuen Sanierungsfall: Verschleiß führt zum Tempolimit auf der Brücke am Hauptbahnhof., aus Berliner Zeitung
Östlich vom Hauptbahnhof dürfen die Züge auf den Fern- und
Regionalbahngleisen nur noch Tempo 40 fahren. Betroffen ist ein mehrere
hundert Meter langer Abschnitt, zu dem die aus mehreren Brückenteilen
bestehende Humboldthafenbrücke gehört. Anlass des Tempolimits ist zu früher
Verschleiß. Ein Sprecher der Deutschen Bahn (DB) erklärte:
„Verbindungsteile zwischen den Brücken weisen eine vorzeitige Abnutzung
auf.“ Dabei ist die Brücke gerade mal rund zwölf Jahre alt – sie wurde erst
1999 fertig gestellt. Es sei klar, dass die abgenutzten Teile ausgetauscht
werden müssen. Was dies für die Fahrgäste bedeuten wird, sei „noch nicht
abschätzbar“, hieß es.
Ein schwarzes Dreieck mit einer weißen 4: So sehen die Blechtafeln aus, die
zwischen dem östlichen Einfahrsignal und den Bahnsteigen des …