http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12317190/61469/Deutsche-Bahn-AG-baut-Pritzwalks-Bahnhof-zum-modernen.html PRITZWALK – Der Pritzwalker Bahnhof ist für hiesige Verhältnisse geradezu eine Baustelle der Superlative – und letztlich auch eine Baustelle für die Zukunft: Die Deutsche Bahn AG, genauer die DB Netz, verlegt wie bereits seit langem geplant, elf neue Weichen, um die Funktion des Pritzwalker Bahnhofes als modernen Eisenbahnknotenpunkt zu festigen. Die Schienen in alle fünf Richtungen – also nach Putlitz auf der Strecke des Schüler-Expresszuges, nach Meyenburg, nach Neustadt/Dosse und natürlich die Trasse des Prignitz-Express Richtung Wittstock und Wittenberge – werden angeschlossen. Die Einrichtung eines …
Kategorie: Regionalverkehr
Bahnhöfe: Neue Ringbahnhalle am Ostkreuz Premiere unterm Glasdach, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-ringbahnhalle-am-ostkreuz-premiere-unterm-glasdach/6510430.html Am Bahnhof Ostkreuz ist ab Montag alles anders: Züge der Ringbahn halten zum ersten Mal in der neuen Halle, und es gibt Aufzüge. Doch der Umbau wird noch einige Jahre dauern. Erst 2016 soll das 411-Millionen-Euro-Projekt abgeschlossen sein. Nichts weist darauf hin, dass hier von Montag an alles einfacher wird. Und schöner. Auch am Sonnabend hämmern, bohren und schrauben Arbeiter auf der Großbaustelle Ostkreuz. Am Montag ist es dann so weit: Um 4.02 Uhr soll die erste S-Bahn in der neuen Halle der Ringbahn halten. Offiziell gefeiert wird allerdings erst gegen 11 Uhr. Auch Margarete Sion weiß am Sonnabend noch nicht, dass sich für sie von Montag an die Wege verkürzen werden. Sie muss fast täglich von der Ringbahn in einen Zug auf der darunterliegenden Ost-West-Strecke umsteigen. „Ich weiß nur, dass die Ringbahn ab Montag wieder fahren wird“, sagt sie. Und freut sich, dass dann der Ersatzverkehr mit Bussen vorbei ist. Seit dem 30. März war der Abschnitt …
Bahnhöfe + Regionalverkehr: Neubau des Tunnels könnte Chance sein Barrierefreiheit auf dem Bahnhof Fürstenberg ist nach wie vor erklärtes Ziel, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12304631/61129/ Barrierefreiheit-auf-dem-Bahnhof-Fuerstenberg-ist-nach-wie.html FÜRSTENBERG – Die Stadt Fürstenberg wird ab diesem Jahr das inzwischen ihr gehörende Bahnhofsumfeld mit Hilfe von Förder- und Eigenmitteln neu gestalten. Es gibt einen Projektarbeitskreis, in dem Vertreter des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg, die Bahn, das Land, die Planer und natürlich die Stadt mitwirken und der regelmäßig zusammentrifft. Bei der jüngsten Zusammenkunft sei mitgeteilt worden, dass das Unternehmen Deutsche Bahn (DB) Netz AG Planungsrecht für die Arbeiten an der Strecke zwischen Fürstenberg und Neustrelitz erhalten habe. Damit sei die angekündigte Vollsperrung ab September nunmehr Gewissheit, so Bauamtsleiter Heiko Körner während der Sitzung der Stadtverordneten in Fürstenberg. Eine für die Fürstenberger ebenfalls wichtige Information kam von der DB Station & Service AG. Die hat die Tragfähigkeit der Unterführung zwischen Gleis 1 und 2 auf dem Bahnhof – von den Fürstenbergern kurz Tunnel genannt – untersuchen lassen. Die sei zwar eigentlich gegeben, aber die …
Bahnhöfe + Regionalverkehr: Derzeit ist unklar, ob der neue Haltepunkt in Ludwigsfelde Struveshof tatsächlich Ende 2012 in Betrieb geht, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12304584/61939/ Derzeit-ist-unklar-ob-der-neue-Haltepunkt-in.html LUDWIGSFELDE – Zurzeit ist die Deutsche Bahn offenbar optimistischer als die Optimistikstadt Ludwigsfelde – zum Fahrplanwechsel im Dezember sollen Regionalzüge zwischen Schönefeld und Potsdam nicht mehr am Haltepunkt Genshagener Heide, sondern bereits im Ludwigsfelder Stadtteil Struveshof halten. Doch an diesem Zeitplan hegt man im Rathaus Ludwigsfelde im Moment leise Zweifel. So musste eine der ersten Ausschreibungen dafür, die sogenannte Baufeldfreimachung, ein zweites Mal laufen – beim ersten Anlauf hatte sich keine Firma gemeldet. Das sagte Tiefbau-Sachgebietsleiterin Cordula Heinrich. Die Bäume sind inzwischen gefällt, „wir liegen jetzt gerade noch so im Zeitplan. Da darf nicht mehr viel dazwischenkommen.“ Dabei sind bei diesem Projekt zwei separate Vorhaben ganz eng zu verzahnen gewesen: der Bau des Kreisverkehrs Landstraße 79 mit der Verlegung des Bahnhaltepunkts von Genshagener Heide nach Struveshof. Für das Einschieben der neuen Fußgängerbrücke mit Zugang zum Bahnsteig ist eine …
Bahnhöfe + Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: DB schließt in Oranienburg Forschungsvorhaben zur Kampfmittelerkundung erfolgreich ab
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2378732/bbmv20120330.html?start=0&itemsPerPage=20 Mit Bohrlochsondierungen und Georadar auf der Suche nach Blindgängern • Bahnhofsgelände bis 2015 frei von MunitionsrestenMit Bohrlochsondierungen und Georadar auf der Suche nach Blindgängern • Bahnhofsgelände bis 2015 frei von Munitionsresten (Berlin, 30. März 2012) Die DB hat die im September 2011 begonnene Erprobung neuer Verfahren und Technologien der Kampfmittelerkundung in Oranienburg erfolgreich abgeschlossen. Damit stehen jetzt anwendungsbereite Verfahren zur Verfügung, um Flächen zuverlässig von Munitionsresten aus dem Zweiten Weltkrieg zu befreien. Mit den neuen Verfahren ist der Rückbau beispielsweise von Gleisanlagen nicht mehr erforderlich. In Zusammenarbeit mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Brandenburg (KMBD) und der Stadt Oranienburg hat die DB auf dem Testfeld am Bahnhof Oranienburg verschiedene Techniken erprobt. Damit stehen für die flächendeckende Kampfmittelerkundung der Bahnflächen zwischen den Bahnhöfen Oranienburg und Lehnitz mehrere Verfahren zur Verfügung, die sowohl zur Erkundung von Gleisanlagen als auch für bebaute Flächen wie das Bahnhofsgebäude oder die S-Bahn-Werkstatt angewendet werden können. Neben der klassischen Bohrlochsondierung mit Magnetometer in Rasterbohrungen kann jetzt auch das Verfahren Georadar zur Suche nach Bombenblindgängern eingesetzt werden. Die Eignung dieser Techniken konnte nicht nur in senkrechten Bohrungen, sondern auch in horizontal unter Gleisanlagen oder Bauwerken geführten Bohrungen mit 150 Meter Länge erfolgreich nachgewiesen werden. Für den Bereich der Gleistrassen, der wegen der störenden Wirkung der Metallteile mit den üblichen Techniken nicht sondiert werden kann, steht das Verfahren Oberflächengeoradar zur Verfügung, das bis in 1,5 Meter Tiefe verlässliche Daten liefert. Auf Freiflächen ohne Gleise und Weichen kann die Bohrlochsondierung mit einem größeren Rasterabstand durchgeführt werden. Die DB hat die Ergebnisse des Forschungsvorhabens und den weitere Zeitplan der flächendeckenden Erkundung am 28. März dem Lenkungskreis präsentiert. Diesem gehören Vertreter des Innenministeriums des Landes Brandenburg, des KMBD, der Stadt Oranienburg, des Landkreises Oberhavel, der Technischen Universität Cottbus sowie des Bundesinnenministeriums an. Die Deutsche Bahn AG hat mit der Stadt Oranienburg vertraglich vereinbart, die insgesamt 25 Hektar große Fläche bis 2015 vollständig zu untersuchen. Bis August 2012 wird der Bereich der Ladestraße gegenüber dem Bahnhofsgebäude auf Bombenblindgänger untersucht. Im September 2012 beginnt die Kampfmittelerkundung unter den Fernbahngleisen und Bahnsteigen. Der Bereich der S-Bahn-Gleise folgt ab 2013. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
S-Bahn + Bahnhöfe + Regionalverkehr: Totenglöcklein für S-Bahn Wiederaufbau der Strecke Wannsee-Stahnsdorf zu teuer und unwirtschaftlich, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12298554/60889/Wiederaufbau-der-Strecke-Wannsee-Stahnsdorf-zu-teuer-und.html POTSDAM-MITTELMARK – Der Wiederaufbau der S-Bahn-Strecke von Berlin-Wannsee nach Stahnsdorf ist wohl endgültig vom Tisch. Nach Ansicht der Deutschen Bahn ist die Herstellung der Verbindung „auf Grund der hohen Baukosten von rund 45 Millionen Euro und dem fehlenden Verkehrsbedarf“ als „nicht wirtschaftlich“ zu bewerten. Deshalb plant das Unternehmen bereits den „Rückbau der noch vorhandenen Rudimente“ der als „Friedhofsbahn“ im Jahr 1913 eröffneten Strecke, die mit dem Mauerbau 1961 stillgelegt worden war. Auch die Länder Berlin und Brandenburg haben laut Bahn kein Interesse am Wiederaufbau der Strecke. Die Positionierung zur Friedhofsbahn ist in einer Antwort der Deutschen Bahn auf Fragen der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein enthalten. Wicklein wollte wissen, wie sich die Bahn im Potsdamer Umland in den kommenden Jahren engagieren wird. In Stahnsdorf wird das endgültige Aus für die S-Bahn-Anbindung …
Regionalverkehr: Bahnhof Michendorf bald barrierefrei, aus PNN
http://www.pnn.de/pm/633640/ Bahn kündigt Ausbau bis 2013 an. Auch in Saarmund soll sich etwas tun Potsdam-Mittelmark – Der Zug zum Flughafen fährt nun zwar auf einer anderen Strecke – dennoch soll der Bahnhof Michendorf barrierefrei ausgebaut werden. Nach den Plänen der Deutschen Bahn sollen die Bauarbeiten dazu im Herbst 2013 abgeschlossen sein. Das hat der Konzern jetzt auf eine Anfrage der Landesgruppe Ost der SPD-Bundestagsfraktion hin angekündigt. Die Sozialdemokraten hatten einen ganzen Katalog mit Fragen zum künftigen Zugverkehr in der Region gestellt. Laut Bahn hätten Fahrgastzählungen in Michendorf den Ausschlag für den Ausbau gegeben. Über 1000 Zugreisende pro Tag waren zusammengekommen. Dass es immer noch so viele sind, nachdem die Regionalbahn 22 von Potsdam nach Schönefeld seit Jahresanfang über den Berliner Außenring an Michendorf vorbeifährt, ist …
Bahnhöfe + Regionalverkehr: Zweiter Bahnsteig für Griebnitzsee erst 2014 fertig, aus PNN
Anbindung an Flughafenzubringer erfolgt später. Für die Reaktivierung von Pirschheide fehlt auch das Geld. Babelsberg / Potsdam-West – Die schnelle Direktverbindung vom neuen Flughafen BER in Schönefeld zum Bahnhof Griebnitzsee lässt noch zwei Jahre auf sich warten. Die für einen Halt notwendige Inbetriebnahme eines zweiten Fernbahnsteigs sei „nach heutigem Stand für 2014“ vorgesehen, sagte Deutsche-Bahn-Sprecher Gisbert Gahler am Donnerstag den PNN. Ursprünglich hatte die Bahn die Eröffnung des Bahnsteigs für Mitte 2013 in Aussicht gestellt. Die Stadt hatte noch im vergangenen Jahr sogar auf eine Inbetriebnahme rechtzeitig zur Eröffnung des BER-Flughafens in diesem Sommer gehofft. Gahler begründete den Zeitverzug mit den aufwendigen Genehmigungsverfahren für den Bau des rund 500 000 Euro teuren Bahnsteigs. Derzeit befinde man sich im Stadium der Vorentwurfsplanung, die sich noch mit der …
Regionalbahnhof Berlin-Karlshorst erhalten
http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html In Berlin-Karlshorst halten derzeit die Linien RE7 und RB14 zum Flughafen Schönefeld bzw. künftig zum neuen Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Durch die gute Erreichbarkeit des Bahnhofs mit Straßenbahnlinien wird vielen Fahrgästen aus dem östlichen Berlin eine attraktive Verbindung zum Flughafen geboten. Nach der Fertigstellung der Dresdener Bahn, nach derzeitiger Planung nicht vor 2020, werden alle Regionalzüge zum Flughafen durch den Tiergartentunnel verkehren. Damit entfallen die Fahrten von RE7 und RB14 über Karlshorst zum Flughafen. Der Berliner Fahrgastverband IGEB hält bis zu diesem Zeitpunkt den Regionalbahnhof Karlshorst für einen wichtigen Zugang zum Flughafen. Bis dahin muss er für Fahrgäste vom und zum Flughafen zur Verfügung stehen und die Bahn für die bauliche Nutzbarkeit und Verkehrssicherheit sorgen. Für die Fahrgäste des RE1 (BerlinFrankfurt/Oder) und RE2 (BerlinCottbus), die beide über Karlshorst verkehren, hier aber nicht halten, wird es in wenigen Jahren einen zusätzlichen Halt im nicht weit entfernten Bahnhof Ostkreuz und wahrscheinlich in Köpenick (nur RE1) geben. Für diese beiden Linien hält der Fahrgastverband IGEB einen zusätzlichen Halt in Karlshorst nicht für angemessen (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 16.02.12).
Regionalverkehr + Bahnhöfe: Fahrgastverwirrung, da Liniennummern nicht mehr angezeigt werden
Seit dem Fahrplanwechsel fehlt auf den dynamischen LCD-Anzeigern, die
inzwischen fast überall auf den Berliner und Brandenburger Bahnsteigen
hängen, eine wichtige Information. Bisher wurde die Liniennummer mit
angezeigt, jetzt steht dort stattdessen die Zugnummer. Der DBV fordert von
DB Station & Service, diese Änderung rückgängig zu machen.
Fahrgäste haben in den vergangenen Tagen den DBV auf das Fehlen aufmerksam
gemacht. Kaum ein Fahrgast wird wissen, dass beispielsweise der RE 37318
auf der Linie RE 5 von Falkenberg nach Stralsund fährt! Demgegenüber war
die bisher in den Anzeigern gegebene Information, dass es sich um einen Zug
auf der Linie RE 5 handelt, für die Fahrgäste viel entscheidender!
Gründe für die Herausnahme dieser Information aus den Anzeigern sind nicht
erkennbar. Der Platz dafür wird nicht anders genutzt als vorher.
Zu besonders viel Verwirrung führt die fehlende Liniennummer derzeit auf
dem Bahnhof Gesundbrunnen. Dort fahren nämlich im Minutenabstand zwei Züge
in Richtung Stralsund ab. Jedoch fährt ein Zug über Oranienburg und der
andere über Angermünde. Wer hier nicht aufpasst, steigt schnell in den
falschen Zug ein und bekommt möglicherweise Ärger, weil er die falsche
Fahrkarte hat.
Der Hinweis auf die Liniennummer sollte deshalb schnellstmöglich wieder in
die Anzeiger aufgenommen werden (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband, 17.01.12).