Messe + Flughäfen: Flughafen Leipzig/Halle angeblich Favorit für ILA BLZ HALLE. Der Flughafen Leipzig/ Halle hat angeblich gute Aussichten, künftig die Internationale Luftfahrtausstellung (ILA) auszurichten., aus Berliner Zeitung

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0100/index.html

HALLE. Der Flughafen Leipzig/ Halle hat angeblich gute Aussichten, künftig die Internationale Luftfahrtausstellung (ILA) auszurichten. Bei der Suche nach einem neuen Veranstaltungsort sei neben Halle/Leipzig nur noch der Flughafen Schönefeld im Rennen, schreibt die Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe) mit Verweis auf den ausrichtenden Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie. Die Standorte Köln/Bonn und Hannover würden nicht mehr berücksichtigt, Stuttgart und München hätten ihre Bewerbungen zurückgezogen, heißt es. Am …

Flughäfen + Messe: Die ILA ist den Landesregierungen teuer Brandenburg und Berlin wollen Luftfahrtschau in der Region halten – und zahlen Millionen dafür, aus Berliner Zeitung

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POTSDAM. Am Ende hat wohl die Furcht eine große Rolle gespielt. Die Furcht, eine Abwanderung der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) würde als Signal rot-roter Brandenburger Wirtschaftsfeindlichkeit gedeutet und einen Eklat mit Berlin nach sich ziehen. Nach zahllosen internen Krisengesprächen bis kurz vor Sitzungsbeginn hat das Potsdamer Kabinett gestern Nachmittag den mit Berlin entwickelten Plänen zugestimmt, in Selchow am Flughafen Schönefeld für die ILA einen neuen Messestandort auszubauen. Das könnte die öffentliche Hand bis zu 50 Millionen Euro kosten – und ab 2020 ist die Nutzung des Geländes schon wieder ungewiss.
Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) bemühte sich nach der Kabinettsitzung um Optimismus. „Das ist eine Entscheidung für den Hochtechnologie-Standort Brandenburg“, sagte er. Noch bis Montag saß er mit Vertretern der …

Flughäfen: Musik fliegt in der Luft VULKANASCHE – Noch immer fallen viele Flüge aus. Auf den Berliner Flughäfen sitzen weiter Passagiere fest. Die Fluggesellschaften wollen schnell zum Normalbetrieb zurück. Techniker überprüfen die Maschinen besonders gründlich., aus Berliner Zeitung

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Normalbetrieb sieht anders aus: Am Flughafen Tegel gab es gestern noch immer viele fragende Gesichter vor den Anzeigetafeln. Am Nachmittag war noch rund ein Drittel der Flüge gestrichen. Viele ankommende Flieger verspäteten sich. Lange Schlangen bildeten sich an den Schaltern der Fluggesellschaften. Reisende wollten wissen, wann endlich ein Flugzeug nach Hause geht oder ob sie ihre Tickets umbuchen können. Viele mussten unverrichteter Dinge wieder gehen, weil es keine Flüge gab. Und andere, die ein Ticket hatten, wussten trotzdem bis kurz vor dem Abflug nicht, ob sie ihre Reise tatsächlich antreten konnten.
So erging es den Musikern des Rundfunk-Sinfonie-Orchesters Berlin. Sie hatten gestern Abend einen Auftritt im Wiener Konzerthaus. Als die 97 Orchestermitglieder samt Instrumentenkoffern am Vormittag am Flughafen Tegel ankamen, erfuhren sie, dass ihr 12.20-Uhr-Flug ausfiel. Die Fluggesellschaft Air Berlin bot einen Flug …

Flughäfen: Bus, Broschüre und neue Verträge Flughafengesellschaft startet Kampagne für BBI-Schallschutzprogramm, aus Berliner Zeitung

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SCHÖNEFELD. Vor knapp einem Jahr begann die Berliner Flughafengesellschaft (FBS) ihr Schallschutzprogramm, mit dem Zehntausende Anwohner des künftigen Hauptstadtflughafens BBI wenigstens zum Teil vor dem kommenden Fluglärm geschützt werden sollen. Doch die Erfahrungen, die der Berliner Rechtsanwalt Frank Boermann seitdem gemacht hat, sind einfach negativ. „Wir haben Anträge gestellt, hundertfach“, sagt Boermann, der für eine renommierte Kanzlei arbeitet und fast 1 400 Mandanten vertritt. Doch eine Vereinbarung, mit der sich die FBS zur Kostenübernahme beim vorgeschriebenen Einbau spezieller Fenster und von Lüftern verpflichtet, hat er bis heute nicht unterzeichnet. In allen individuellen Vereinbarungen, die die FBS ihm vorlegte, entdeckte er unklare Formulierungen, eingeschränkte Rechte der Antragsteller und Fehler im Detail. „Seit Monaten ist nichts mehr geschehen“, sagt Boermann. In den Verträgen geht es um Kosten von …

Flughäfen: Taxifahrer und Hoteliers klagen über Umsatzeinbußen und manche Delikatesse wird langsam knapp. Nur zögernd kommt der Luftverkehr in Tegel wieder in Gang. Eva Dorothée Schmid, Anne Lena Mösken, Peter Neumann Berlin – Sie fliegen wieder. Aber kaum jemand ist mitgeflogen. Gestern sind auf dem Flughafen Tegel nach längerer Pause wieder Flugzeuge mit Passagieren gestartet und gelandet – doch die meisten Sitze blieben leer. , aus Berliner Zeitung

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Berlin – Sie fliegen wieder. Aber kaum jemand ist mitgeflogen. Gestern sind auf dem Flughafen Tegel nach längerer Pause wieder Flugzeuge mit Passagieren gestartet und gelandet – doch die meisten Sitze blieben leer. „Es war alles so kurzfristig. Ich bin Hals über Kopf zum Flughafen, nachdem ich im Internet erfahren hatte, dass vereinzelt wieder geflogen wird“, sagte eine Berlinerin, die für den 18.15-Uhr-Flug der Air Berlin nach Bangkok eincheckte.
Während sich für die Reise in die thailändische Hauptstadt wenigstens noch ein paar Fluggäste einfanden, hob die Lufthansa um 19.30 Uhr ohne einen einzigen Passagier in Tegel nach Köln/ Bonn ab. Knapp 20 Minuten später landete dann der erste Passagierflug in Tegel – wieder eine Lufthansa-Maschine, diesmal aus Frankfurt am Main. An Bord waren außer der Besatzung lediglich drei Fluggäste.
Christian Neubert aus Hessen war als Erster im Ankunftsbereich und stellte sich …

Flughäfen + Fernbus: BUSFIRMEN "Nachfrage um das Zehnfache gestiegen" Herr Svedek, wie wirkt sich das Flugverbot auf Ihr Bus-Geschäft aus?, aus Berliner Zeitung

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Herr Svedek, wie wirkt sich das Flugverbot auf Ihr Bus-Geschäft aus?

Wir wollen uns nicht als Krisengewinner hinstellen, aber wir profitieren davon in erheblichem Maße. Die Nachfrage ist bei uns fast um das Zehnfache gestiegen.

Müssen die Fahrgäste in den Bussen angesichts dieses gewaltigen Andrangs jetzt stehen oder auf dem Boden sitzen?
Nein, wer mit uns fährt, bekommt garantiert einen Sitzplatz. Statt wie üblich 160 bis 200 Bussen täglich haben wir gegenwärtig 1 000 bis 1 500 Busse im Einsatz.

Wie konnten Sie Ihre Kapazitäten in dieser kurzen Zeit so gewaltig aufstocken?
Wir konnten diese Kapazitäten problemlos bei anderen Busunternehmen …

Flughäfen + Fernbus: BUSFIRMEN „Nachfrage um das Zehnfache gestiegen“ Herr Svedek, wie wirkt sich das Flugverbot auf Ihr Bus-Geschäft aus?, aus Berliner Zeitung

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Herr Svedek, wie wirkt sich das Flugverbot auf Ihr Bus-Geschäft aus?

Wir wollen uns nicht als Krisengewinner hinstellen, aber wir profitieren davon in erheblichem Maße. Die Nachfrage ist bei uns fast um das Zehnfache gestiegen.

Müssen die Fahrgäste in den Bussen angesichts dieses gewaltigen Andrangs jetzt stehen oder auf dem Boden sitzen?
Nein, wer mit uns fährt, bekommt garantiert einen Sitzplatz. Statt wie üblich 160 bis 200 Bussen täglich haben wir gegenwärtig 1 000 bis 1 500 Busse im Einsatz.

Wie konnten Sie Ihre Kapazitäten in dieser kurzen Zeit so gewaltig aufstocken?
Wir konnten diese Kapazitäten problemlos bei anderen Busunternehmen …

Flughäfen: Harter Winter lähmte den Bau des Flughafens Trotzdem Eröffnung 2011 Peter Neumann Der lange, frostige Winter bringt die Planer des Flughafens Berlin Brandenburg ins Schwitzen. „Wir überarbeiten bis Mai alle Terminpläne“ sagte der Flughafen-Geschäftsführer Manfred Körtgen am Freitag. „Einen so harten Winter hatten wir nicht erwartet.“ Acht Wochen lag die Schönefelder Baustelle unter einer Schneedecke., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0417/berlin/
0101/index.html

Der lange, frostige Winter bringt die Planer des Flughafens Berlin Brandenburg ins Schwitzen. „Wir überarbeiten bis Mai alle Terminpläne“ sagte der Flughafen-Geschäftsführer Manfred Körtgen am Freitag. „Einen so harten Winter hatten wir nicht erwartet.“ Acht Wochen lag die Schönefelder Baustelle unter einer Schneedecke. So lange konnten viele Arbeiten nicht ausgeführt werden, zeitweise hatten nur 500 Bauleute etwas zu tun – derzeit sind rund 2 500 im Einsatz. Körtgen ist jedoch zuversichtlich, dass die Verzögerungen in diesem Jahr ausgeglichen werden. Der Plan, den Flughafen am 30. Oktober 2011 in Betrieb zu nehmen, sei ein „wahnsinnig ehrgeiziges, ambitioniertes Ziel. Aber wir sind auf dem Weg.“ Nicht nur der Zeit-, auch der Kostenplan werde sich „mit großer Wahrscheinlichkeit halten lassen“.
Die Zunahme der Fluggastzahlen ließ sich durch den Winter nicht aufhalten, sagte …

Flughäfen: Harter Winter lähmte den Bau des Flughafens Trotzdem Eröffnung 2011 Peter Neumann Der lange, frostige Winter bringt die Planer des Flughafens Berlin Brandenburg ins Schwitzen. "Wir überarbeiten bis Mai alle Terminpläne" sagte der Flughafen-Geschäftsführer Manfred Körtgen am Freitag. "Einen so harten Winter hatten wir nicht erwartet." Acht Wochen lag die Schönefelder Baustelle unter einer Schneedecke., aus Berliner Zeitung

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Der lange, frostige Winter bringt die Planer des Flughafens Berlin Brandenburg ins Schwitzen. „Wir überarbeiten bis Mai alle Terminpläne“ sagte der Flughafen-Geschäftsführer Manfred Körtgen am Freitag. „Einen so harten Winter hatten wir nicht erwartet.“ Acht Wochen lag die Schönefelder Baustelle unter einer Schneedecke. So lange konnten viele Arbeiten nicht ausgeführt werden, zeitweise hatten nur 500 Bauleute etwas zu tun – derzeit sind rund 2 500 im Einsatz. Körtgen ist jedoch zuversichtlich, dass die Verzögerungen in diesem Jahr ausgeglichen werden. Der Plan, den Flughafen am 30. Oktober 2011 in Betrieb zu nehmen, sei ein „wahnsinnig ehrgeiziges, ambitioniertes Ziel. Aber wir sind auf dem Weg.“ Nicht nur der Zeit-, auch der Kostenplan werde sich „mit großer Wahrscheinlichkeit halten lassen“.
Die Zunahme der Fluggastzahlen ließ sich durch den Winter nicht aufhalten, sagte …

Flughäfen: Gesperrte Lufträume Die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjalla hat am Freitag den Flugverkehr in weiten Teilen Europas zum Erliegen gebracht. Mehr als ein Dutzend Länder sperrten ihren Luftraum ganz oder aber teilweise – 60 Prozent aller Flüge in Europa fielen deshalb aus., aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0417/seite3/
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Die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjalla hat am Freitag den Flugverkehr in weiten Teilen Europas zum Erliegen gebracht. Mehr als ein Dutzend Länder sperrten ihren Luftraum ganz oder aber teilweise – 60 Prozent aller Flüge in Europa fielen deshalb aus. Auf dem Kontinent starten und landen normalerweise täglich etwa 28 000 Flugzeuge, am Freitag gab es nur 11 000 Flüge.
In Deutschland starteten bis Freitagmittag auf 15 von 16 Flughäfen keine Maschinen; der Luftraum über ihnen war am Morgen von der Deutschen Flugsicherung gesperrt worden. Die Airports in Stuttgart und Saarbrücken öffneten später vorläufig wieder, bevor am Freitagabend alle deutschen Flughäfen geschlossen wurden – laut Flugsicherung bis mindestens Sonnabend 14 Uhr.
Hunderttausende Reisende saßen in Großbritannien, Frankreich, Belgien und den Niederlanden an den Flughäfen fest. Auch Polen, Tschechien, Bulgarien, …