http://www.tagesspiegel.de/berlin/neues-volksbegehren-fluglaermgegner-ziehen-vor-das-rote-rathaus-/7820986.html Berliner Initiativen wollen Druck auf Klaus Wowereit ausüben und ziehen heute vor das Rote Rathaus. Der Plan: Mit einem Trick soll ein zweites Volksbegehren zum Nachtflugverbot am BER durchgesetzt werden. Berliner Bürgerinitiativen wollen im Frühjahr einen neuen Anlauf für ein Volksbegehren gegen Fluglärm starten und damit Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) bei den Verhandlungen mit dem Berliner Senat für ein schärferes Nachflugverbot von 22 bis 6 Uhr am Hauptstadtflughafen BER unterstützen. Darauf einigte sich das Aktionsbündnis für ein lebenswertes Berlin-Brandenburg am Donnerstagabend. Federführend ist die Bürgerinitiative Friedrichshagen. Das Volksbegehren soll unter dem Titel „Fluglärmbremse“ laufen. 2012 war ein Volksbegehren für ein komplettes Nachtflugverbot gescheitert, derzeit gilt es von 0 bis 5 Uhr. Statt der nötigen 173 000 gab es nur …
Kategorie: Flughäfen + Luftfahrt
Flughäfen: Bundesamt lehnt Nachtflüge ab, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/streit-um-fluglaerm-am-ber-bundesamt-lehnt-nachtfluege-ab,11546166,21902992.html Berlin – Unterstützung für Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD): Die Umweltbehörde begrüßt die Initiative für längere Ruhe am neuen Hauptstadtflughafen BER. In der Debatte um die Nachtflugregelung am künftigen Flughafen BER bekommt Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) Unterstützung. Sowohl das Umweltbundesamt als auch Sachverständige im Auftrag der Brandenburger Volksinitiative begrüßten am Donnerstag das Begehren um mehr Nachtruhe. Darüber will Platzeck nach einem Landtagsbeschluss mit Berlin und dem Bund verhandeln, den beiden BER-Miteigentümern. Seine Staatskanzlei bekräftigte, das Land wolle die gültige Nachtflugregelung nur im Einvernehmen ändern. Der Lärmschutzexperte des Umweltbundesamts in Dessau, Thomas Myck, forderte ebenfalls …
Flughäfen: Brandenburgs Landesregierung will sich nun doch für ein längeres Nachtflugverbot einsetzen. Matthias Platzeck kommt so den Airport-Anwohnern entgegen. Zugleich brüskiert er die Mitgesellschafter – Berlin und den Bund., aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/nachtflugverbot-am-ber-landesvater-platzeck-macht-kehrt,11546166,21882910.html An einigen Laternenpfählen nahe dem Potsdamer Landtag hängen noch die bunten Plakate, die Brandenburgs Bürger im vorigen Jahr zur Teilnahme am Volksbegehren aufriefen. „Demokratie stärken“ ist zu lesen, und „Nachtflüge verbieten!“. 106.000 Brandenburger folgten dem Aufruf – und lösten so einen Stimmungsumschwung der Landesregierung aus, wie er selten vorkommt. Am Dienstag sitzt Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) im Landtag und erläutert, was ihn zum Umdenken bewogen hat. Noch bis vor kurzem gehörte Platzeck zu den strikten Gegnern eines verlängerten Nachtflugverbots am künftigen Großflughafen Berlin-Brandenburg. Nun will die rot-rote Koalition dem Anliegen im Landtag zustimmen. Der Regierungschef windet sich, als er die Kehrtwende erklären soll. Es sei ein „klassischer Zielkonflikt“, sagt er. Ein konkurrenzfähiger Flughafen einerseits, die Akzeptanz des Projekts bei den …
Flughäfen: Von der Rauchgasanlage bis zur defekten Fliese: Berlins Pannen-Airport BER soll einem Bericht zufolge 20.000 einzelne Mängel haben. Baustaatssekretär Rainer Bomba verspricht nun „absolute Transparenz“. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/zeitungsbericht-flughafen-ber-hat-20-000-maengel/7795772.html
Der geplante Großflughafen Berlin-Brandenburg (BER) soll laut einem Zeitungsbericht 20.000 einzelne Mängel haben. Wie die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Aufsichtsratskreise berichtete, umfasst diese Zahl alles „von der Rauchgasanlage bis zur kaputten Fliese“. Der Staatssekretär im Bundesbauministerium, Rainer Bomba, der Mitglied im Aufsichtsrat des BER ist, kündigte „absolute Transparenz beim Baufortschritt“ an. „Wir wollen nicht, dass das Desaster nur dokumentiert, sondern dass abgearbeitet wird“, sagte er der „BamS“.
Jeder Fehler solle jetzt in einem Fortschrittsbericht separat aufgelistet und dann …
Flughäfen: Von der Rauchgasanlage bis zur defekten Fliese: Berlins Pannen-Airport BER soll einem Bericht zufolge 20.000 einzelne Mängel haben. Baustaatssekretär Rainer Bomba verspricht nun "absolute Transparenz". , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/zeitungsbericht-flughafen-ber-hat-20-000-maengel/7795772.html Der geplante Großflughafen Berlin-Brandenburg (BER) soll laut einem Zeitungsbericht 20.000 einzelne Mängel haben. Wie die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Aufsichtsratskreise berichtete, umfasst diese Zahl alles „von der Rauchgasanlage bis zur kaputten Fliese“. Der Staatssekretär im Bundesbauministerium, Rainer Bomba, der Mitglied im Aufsichtsrat des BER ist, kündigte „absolute Transparenz beim Baufortschritt“ an. „Wir wollen nicht, dass das Desaster nur dokumentiert, sondern dass abgearbeitet wird“, sagte er der „BamS“. Jeder Fehler solle jetzt in einem Fortschrittsbericht separat aufgelistet und dann …
Flughäfen: Die Flugzeuge in Schönefeld starten und landen wieder. Die ankommenden Passagiere hatten Glück im Unglück: Nur wenige Flüge mussten ausfallen, und wurden nach Tegel umgeleitet. Nur die abfliegenden Passagiere waren genervt. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-bruchlandung-flugzeuge-fliegen-wieder-von-schoenefeld-/7790220.html In der Terminalhalle von Schönefeld warten alle. Und warten. Hunderte Passagiere sitzen auf Stühlen, auf Koffern, sie lesen, reden – und warten. Durchsagen gab es erst Stunden später. Aber dass hier kein Flugzeug startet oder landet, wo einmal der Großflughafen Berlin-Brandenburg einmal fertig werden soll und sich derzeit der Kleinflughafen Berlin-Schönefeld befindet, merkt jeder. Ein Kleinflugzeug vom Typ „Embraer 500“ blockiert die einzig verfügbare Startbahn, die Nordbahn. Also warteten Tausende Passagiere in Schönefeld und auf anderen Flughäfen, denn der Flughafen am Stadtrand ist am Freitag für sechs Stunden gesperrt. Kurz nach 9 Uhr war das in Belgien gestartete Geschäftsflugzeug von der …
Flughäfen: Berliner Flughafen BER Wie die Architekten zu Schuldigen wurden, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-flughafen-ber-wie-die-architekten-zu-schuldigen-wurden/7773946.html Als der Großflughafen noch Prestige versprach, hielten sie sich in der zweiten Reihe. Jetzt kämpfen die Architekten Hubert Nienhoff und Hans Joachim Paap nicht nur um ihren Ruf – sondern auch um ihre Existenz. Es begann mit einem Strich, hingeworfen auf eine Rolle Butterbrotpapier. Ein schwarzer Filzstift hat einer vagen Idee der Architekten die ersten Züge verliehen. Sechs Jahre später steht diese Idee beinahe vollendet da, erbaut aus 160 000 Kubikmetern Beton und 33 000 Quadratmetern Glas – und nichts bewegt sich mehr auf dem Großflughafen Berlin-Brandenburg. Die eigene Schöpfung scheint sich gegen sie gewandt zu haben, ist für die Architekten Hubert Nienhoff und Hans Joachim Paap zum Existenzrisiko geworden. Doch es muss offenbar mehr passieren, bevor man den eigenen Flughafen …
Flughäfen: Weitere Pleite für die BER-Verantwortlichen: Der Manager Axel Arendt will nicht in den Aufsichtsrat. Derweil regt sich im Kontrollgremium Widerstand gegen eine teure Sanierung in Tegel. Für den kleinen Airport habe der Aufsichtsrat Investitionen von bis zu 20 Millionen Euro ins Auge gefasst, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Matthias Platzeck am Mittwoch in Schönefeld., aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-aufsichtsrat-platzeck-erhaelt-noch-einen-korb,11546166,21796074.html Berlin/Potsdam – Weitere Pleite für die BER-Verantwortlichen: Der Manager Axel Arendt will nicht in den Aufsichtsrat. Derweil regt sich im Kontrollgremium Widerstand gegen eine teure Sanierung in Tegel. Für den kleinen Airport habe der Aufsichtsrat Investitionen von bis zu 20 Millionen Euro ins Auge gefasst, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Matthias Platzeck am Mittwoch in Schönefeld. Auf der Suche nach neuem Führungs- und Aufsichtspersonal für den Flughafen BER hat Aufsichtsratschef Matthias Platzeck einen weiteren Rückschlag erlitten. Der Manager Axel Arendt, bisher eine Art Ansiedlungsbeauftragter für die Region um Schönefeld, …
Flughäfen: Nach dem BER-DesasterBerlin will Millionen in maroden Flughafen Tegel pumpen … Nach dem BER-Desaster: Berlin will Millionen in maroden Flughafen Tegel pumpen, aus Focus online
http://www.focus.de/finanzen/news/nach-dem-ber-desaster-berlin-will-millionen-in-maroden-flughafen-tegel-pumpen_aid_915419.html Der Flughafen Tegel („TXL“) soll kurz vor seiner Schließung teils saniert werden. Wie „bild.de“ berichtet, ist eine Qualitätsoffensive geplant. 50 Millionen Euro sollen noch in den Flughafen fließen. Demnach seien rund 30 Millionen Euro für die Infrastruktur geplant. Dazu zähle nach „Bild“-Informationen die Generalreinigung des Flughafens, der Bau neuer Toiletten und Parkplätze sowie die Installation von Informationsbildschirmen und Überholung der Haustechnik (Klima und Heizung). Eine sogenannte technische Eingreiftruppe soll bereitstehen, um defekte Gepäckbänder zu reparieren. Zudem sollen 20 Millionen Euro in den Umbau des Terminals C fließen. Dadurch sollen …
Flughäfen: Am neuen Hauptstadtflughafen sind aus Sicht des Technikchefs Horst Amann zu wenig Gepäckbänder eingeplant. Deshalb sollte lieber gleich nachgerüstet werden., aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafen-berlin-zu-wenig-gepaeckbaender-am-ber,11546166,21676006.html Es geht dabei um vier Gepäck-Ausgabebänder zusätzlich zu den bestehenden acht Bändern, die noch vor dem Airportstart ergänzt werden müssten. Würden sie nach der Eröffnung nachgerüstet, müssten die Passagiere ihr Gepäck auf einer Baustelle entgegennehmen, sagte Amann. „Deshalb scheint mein Petitum so zu sein – nach der Prüfung der Planung – dass wir es jetzt gleich machen.“ Amann nannte keinen neuen Eröffnungstermin für den Flughafen, der wegen Technikproblemen und Planungsfehlern absehbar nicht an den Start gehen kann. Dass Kühlleitungen ohne Isolierung in den Wänden verlegt wurden, sei kein Problem. „Wir reißen nichts ab“, sagte Amann. „Keine neue Katastrophe.“ Überlegt wird im Unternehmen, wo zusätzliche Abfertigungsschalter …